Briefwahl 2017

Briefwahl 2017

Alternativ zum Gang in das Wahllokal am Wahltag steht Ihnen auch die Möglichkeit offen, vorab per Briefwahl zu wählen. Wahlberechtigte, die in ein Wählererzeichnis eingetragen sind, können an der Wahl durch eine Briefwahl teilnehmen. Hierfür muss ein Wahlschein beantragt werden. Die Beantragung muss nicht begründet werden. Durch die Briefwahl haben Sie auch die Möglichkeit, falls Sie sich zur Wahlzeit im Ausland befinden, trotzdem zu wählen. Außerdem ist es möglich mit dem beantragten Wahlschein in einem anderen Wahlbezirk des gleichen Wahlkreises zu wählen.

Antragsmöglichkeiten:

1) per Post: Auf der Wahlbenachrichtigung befindet sich bereits ein Vordruck für einen Antrag auf einen Wahlschein und die Briefwahlunterlagen, den Sie ausgefüllt zurücksenden können.

2) via QR-Code: Auf der Wahlbenachrichtigung befindet sich ein personalisierter QR-Code (QR steht für "quick response" und bedeutet sinngemäß "schnelle Antwort"). Diese können Sie einfach mit Ihrem Smartphone oder Tablet scannen und absenden. Datenschutz und Datensicherheit sind natürlich gewährleistet.

3) Online-BeantragungHier können Sie ab 15. August 2017 einen Wahlschein und/oder Briefwahlunterlagen beantragen. Auf dieser externen Seite wird Datenschutz und Datensicherheit natürlich auch gewährleistet.

Der Wahlschein sowie die Briefwahlunterlagen werden von der Gemeinde Panketal nach dem Antrag an die Wohnanschrift gesendet, auf Antrag auch an eine andere Anschrift.

4) persönlich: Alternativ können die Unterlagen auch persönlich bei der Gemeinde Panketal abgeholt werden. In diesem Fall können Sie auch die Briefwahl auch an Ort und Stelle ausüben.

Ablauf der Briefwahl:

So funktioniert die Briefwahl:

  • Eine oder beide Stimmen (Erst- und/oder Zweitstimme) persönlich und unbeobachtet auf dem Stimmzettel ankreuzen und den Stimmzettel anschließend in den blauen Umschlag (Stimmzettelumschlag) legen und zukleben.
  • Die auf dem Wahlschein unten befindliche „Versicherung an Eides statt zur Briefwahl“ mit Ort, Datum und Unterschrift versehen und den Wahlschein zusammen mit dem blauen Stimmzettelumschlag in den roten Wahlbriefumschlag stecken.
  • Den roten Wahlbriefumschlag zukleben und ihn innerhalb Deutschlands unfrankiert (außerhalb Deutschlands ausreichend frankiert) in die Post geben oder bei der auf dem Umschlag angegebenen Stelle direkt abgeben.

Der Wahlbrief sollte unbedingt rechtzeitig, spätestens am dritten Werktag vor der Wahl, mit der Post abgeschickt werden. Falls Sie ihren Wahlbriefumschlag abgeben möchten, ist eine Abgabe nur bei der auf dem Umschlag angegebenen Stelle möglich. Er muss bei der zuständigen Stelle spätestens am Wahlsonntag bis 18:00 Uhr vorliegen, da dann die Wahl endet und mit der Auszählung der Stimme begonnen wird. Später eingegangene Wahlbriefe können dann nicht mehr berücksichtigt werden. In jedem Fall trägt man selbst das Risiko, dass der Wahlbrief rechtzeitig eingeht.

 

Weitere Informationen zum Antrag und zum Ablauf der Briefwahl finden Sie auf der Seite des Bundeswahlleiters.