Mitteilungen

Panketal unterstützt Ehrenamtskarte

Inhaber der Berlin/Brandenburger Ehrenamtskarte sind ab sofort von der Nutzergebühr in der Panketaler Bibliothek befreit. Sie können damit kostenfrei das Angebot der Bibliothek nutzen. Das betrifftauch den Besuch von Veranstaltungen/ Lesungen der Bibliothek. Welche weiteren Angebote für Inhaber der Karte verfügbar sind, finden sie auf der Homepage www.ehrenamt-in-Brandenburg.de

Hier finden sie auch Hinweise wie und unter welchen Umständen die Ehrenamtskarte ausgestellt wird.

eingestellt: R.Fornell, 10.3.2017


Frühjahresputz auf Gehwegen

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger, der Winter liegt erkennbar in den letzten Zügen. Er hat uns in diesem Jahr zum Glück nur wenig strapaziert. Dennoch wurde gelegentlich auf Gehwegen gestreut und der Splitt liegt nun noch dort. Ich möchte Sie bitten, in den nächsten Tagen die Gehwege von Streugut zu säubern. So sieht es auch unsere Straßenreinigungssatzung in § 1 (4) vor, die den Anliegern mit den Winterdienstpflichten auch die Reinigungspflicht nach der Winterperiode auferlegt. Die Beseitigung des Streugutes ist auch deshalb wichtig, weil es sich nicht nur ungut darauf läuft, sondern auch, weil man darauf leicht ausrutscht, sich die Schuhe kaputt macht oder beispielsweise mit dem Fahrrad leicht stürzen kann. Bitte kehren Sie also den Splitt zusammen bzw. fordern Sie das von Ihnen beauftragte Winterdienstunternehmen auf, dies in den nächsten Wochen bis Anfang April zu tun.

eingestellt: R.Fornell, 8.3.2017


 

Deutschland – Land der Vereine !?

Ob und wie attraktiv eine Gemeinde ist, hängt auch davon ab, wie sich Bürger für den Ort engagieren. Besonders aktiv und nachgefragt sind in Panketal die Sportvereine, die sich nicht nur über bald 2.000 Mitglieder, sondern meist auch über notwendige Übungsleiter und „Sportfunktionäre“ freuen können. Auch die Freiwillige Feuerwehr Panketal braucht erfreulicherweise keinen Mitgliederschwund zu beklagen. Das liegt sicher daran, dass dies öffentlich bekannte und erkennbar nutzbringende Ver-einsstrukturen sind. Allerdings gibt es auch viele kleine Vereine, die kaum jemand kennt und die mangels aktiver Mitglieder in ihrem Bestand durchaus gefährdet sind.
Nun könnte man einwenden, dass dies quasi eine Art von „Darwinscher Auslese“ sei und nur überlebt, wer auch etwas zu bieten hat und sich als „Anbieter“ im Wettbewerb der Freizeitangebote eben durchsetzt. So gesehen ist das Vereinsleben ein ständiger Prozess des Entstehens und Vergehens. Die Siedlervereine (es gibt drei in Panketal) entstanden z.B. einmal aus der Notwendigkeit wechselseitiger Nachbarschaftshilfe und Baustoffbesorgung – eben Siedlervereine. Inzwischen gibt es Baumärkte an jeder Ecke und Handwerker findet man ebenso. Die AWO besteht seit ca. 25 Jahren, aber die Mitgliederzahl ist deutlich geschrumpft und so steht und fällt auch deren Angebot mit der Zahl der aktiven Mitglieder, die nicht nur unterhalten werden wollen, sondern sich auch einbringen können (und müssen).
Auch der Geschichtsverein Heimathaus ist so ein alter und in die Jahre gekommener Verein, dem eine Frischzellenkur gut tun würde. Wenn es dort keine neuen Mitglieder gibt, dann wird dessen Arbeit absehbar einschlafen. Fraglich ist, ob ihn jemand ver-missen würde und wer braucht schon Vereine, deren Existenz mitunter nicht einmal be-kannt ist. Bevor aber beklagt wird, dass es dies oder jenes in Panketal leider nicht gibt, lohnt sich jedenfalls allemal ein Blick auf die kleinen Vereine. Bestimmt ist es möglich, solchen Vereinen mit entsprechendem Elan und Ehrgeiz auch neue Bedeutung einzu-hauchen und neue Themenfelder zu erschließen. Wir haben in Panketal immerhin ca. 4.600 Menschen im Alter zwischen 60 und 80 Jahren. Ein Lebensalter, wo man eher als sonst Zeit für den „sinnstiftenden Müßiggang“ findet. Vielleicht finden Sie ja Interesse auch an der Mitarbeit in unseren kleinen Vereinen. Die dort Aktiven freuen sich bestimmt über Neuzugänge mit frischen Ideen, Zeit und Neugier. Ansonsten besteht die Gefahr, dass solche Vereine dann mal von der Bildfläche ganz verschwinden und das wäre doch auch ein wenig schade. Kontakt finden Sie über die Homepage der Gemeinde. Unter Gemeindeinformation > Vereine und Parteien finden Sie eine Liste und die Kontaktdaten aller Panketaler Vereine.

Wenn Sie beim lesen bis hier gekommen sind, dann ist spätestens jetzt Gelegenheit zu erwähnen, dass es auch sehr aktive Menschen gibt, die das Vereinsleben erst ermöglichen. Die Gemeindevertretung hat in ihrer Sitzung vom 22.12.2016 sechs Personen auf Vorschlag aus der Bürgerschaft ausgezeichnet und zu verdienten Ehrenamtlern gewählt. Es sind:

Lothar Ballerstedt (aktiv bei der Verkehrswacht Barnim)

Beate Kreinbring (aktiv beim RFV Hubertus)

Ernst Hahn (aktiv beim Siedlerverein Gehrenberge)

Verein NaWiSchool naturwissenschaftliche Bildung e.V.

Herr Schlief (Schach AG Grundschule Zepernick)

Frau Carliczek-Tetzner ( AG Linke Hand an der Grundschule Zepernick)

 eingestellt: Rainer Fornell, 23.1.2017

 


Nach dem Laub ist vor den Eis

Noch sind nicht alle Laubsäcke abgeholt, da wartet bereits die nächste Herausforderung auf Anlieger und Bauhof.
In diesen Tagen wächst die Wahrscheinlichkeit, Eis und Schnee auf den Straßen vorzufinden. Einen kleinen Vorgeschmack gab es am 6. Dezember 2016 mit vereisten Fahrbahnen und Gehwegen. Aus diesem Grund möchte ich auf die Anliegerpflichten nach der Panketaler Straßenreinigungssatzung hinweisen. Sie finden diese auf der Homepage der Gemeinde unter www.Panketal.de, indem Sie auf Suche> Stichwort-verzeichnis gehen. Unter „Winterdienst“ finden Sie die Satzung, die in den §§ 2 - 5 die wesentlichen Fragen regelt. Bitte kommen Sie diesen Anliegerpflichten in Ihrem ei-genen aber auch im Interesse der Allgemeinheit nach. Wir alle hoffen nicht nur vor der eigenen Tür, sondern möglichst überall auf sichere Wege und Straßen. Hierzu leistet der Bauhof mit dem Winterdienst auf den Straßen, an Bushaltestellen, Übergängen etc. seinen Anteil. Wir brauchen aber auch Ihre Mithilfe, um flächendeckend sichere Wege bereitstellen zu können.

Winterdienst

Ich möchte gern noch auf ein weiteres Problem hinweisen, dass sich bei umsichtigen Verhalten vermeiden lässt. Immer wieder erreichen uns Anrufe, wenn nach frostigen Nächten der Müll in der Tonne festgefroren und bei der Abholung nicht entleert wurde. Zunächst ist dafür der Landkreis Barnim als Aufgabenträger zuständig und dieser erledigt die Aufgabe über die Barnimer Dienstleistungsgesellschaft (BDG). Insofern verweise ich auf die rote Abfallbroschüre, die hierzu weitergehende Hinweise gibt. Die zuständige Kundenberaterin erreichen Sie Montag- Donnerstag von 09-17 Uhr, Freitag von 09-13 Uhr unter der Rufnummer 03334-52620-28. Von dort werden Sie in aller Regel die Auskunft erhalten, dass der Kunde durch geeignetes Befüllen dafür Sorge tragen muss, dass der Müll nicht anfriert. Konkret bedeutet das, dass man Hausmüll in Tüten einfüllt oder sogar u.U. einen großen Plastiksack in die Tonne einlegt. So lässt sich ein Anfrieren ohne weiteres vermeiden.

Mit winterlichen Grüßen

Rainer Fornell
Bürgermeister

Radweg an der L 200 wird  gebaut

Am 14.10.2016 fand die Bauanlaufbesprechung zum Bau des Radweges „L200 Gehrenberge – Bernau“ statt. Inzwischen sind auch konkrete Bauaktivitäten an der L 200 zu sehen. Der Landesbetrieb Straßenwesen baut nach langer Wartezeit und zähem Drängen einer Bürgerinitiative und der Verwaltung nun diesen 2,4 Kilometer langen Radweg an der L 200 ab der Einmündung Birkholzer Straße bis hinein nach Bernau. Die Baukosten werden sich auf ca. 900.000 € belaufen. Die Fertigstellung ist für Ende September 2017 geplant. Die Gemeinde wird sich dafür einsetzen und entsprechend finanzieren, dass zumindest der auf Panketaler Gebiet liegende Teilabschnitt so beleuchtet wird, wie es schon auf dem Abschnitt ab Dorf Schwanebeck der Fall ist.

Baustelle Radweg klein

eingestellt: Rainer Fornell, 9.11.2016


 

Zwei Kräne auf einer Baustelle – eine ungewöhnliche Häufung in Panketal

…für die es aber eine gute und erfreuliche Erklärung gibt. Einige Wochen lang standen tatsächlich zwei Kräne auf dem Schulgelände in Schwanebeck dicht beieinander. Und es sind auch zwei Baustellen, die da nebeneinander eingerichtet sind. Die Nutzer – Schüler, Kindergarten- und Hortkinder, Eltern, Lehrer, Erzieher und Mitglieder des Sportvereins oder Besucher des Freizeithaus Würfel wissen freilich, was auf der Baustelle läuft und haben sich pragmatisch und konstruktiv mit der baubedingten täglich Einschränkung arrangiert. Das ist angesichts des voll laufenden Schul-, Kita- und Sportbetriebs nicht komplikationsfrei.

Baustelle Schule klein

Auf dem Schulcampus der Oberschule mit integrierter Grundschule bauen sowohl die Gemeinde Panketal, wie auch der Landkreis Barnim. Die Gemeinde errichtet für rund 5,4 Mio. Euro einen neuen Hort für ca. 280 Kinder. Das Bauvorhaben soll im nächsten Jahr abgeschlossen werden. Der Neubau ersetzt die alte Baracke, die dann abgerissen wird und Platz für die Außenspielflächen schafft.

Der Landkreis baut, saniert und erweitert die alte Oberschule und investiert dafür rund 12 Mio. Euro. Momentan sieht man gut, dass der bisherige Baukörper auf Rohbaustatus zurückgebaut ist. Es stehen faktisch nur noch die rohen Betonelemente der Schule. Dieses Bauvorhaben wird - einschließlich Schulhof-gestaltung - noch deutlich über das Jahr 2017 hinausgehen. Erst für 2019 ist ein endgültiger Abschluss der Baumaßnahmen zu erwarten. Diese für Panketal in der Höhe und im Umfang einmalige Investition in Bildungsinfrastruktur war nur möglich durch den Trägerwechsel der Grund- und Oberschule von der Gemeinde an den Landkreis Barnim zum Beginn des Jahres 2016. Die Gemeinde wäre allein nicht in der Lage gewesen, in so kurzer Zeit zwei Baustellen dieser Dimension und Kosten zu bewältigen, zumal ja an anderer Stelle im Gemeindegebiet auch noch gebaut wird bzw. werden soll (Schulergänzungsbau und neue Sporthalle in Zepernick).

Es ist also festzuhalten, dass der Trägerwechsel für den Schul- und Bildungsstandort Schwanebeck einen bedeutenden Impuls schuf, der somit auch auf lange Sicht diesen Schulstandort sichert und bestens platziert. Die Gemeinde bleibt weiter für Kita und Hort sowie den Jugendclub zuständig, der Landkreis zeichnet als neuer Träger für die Schulbetrieb verantwortlich und Schule, Hort, Sporthalle und Jugendclub bleiben natürlich vor Ort, auch wenn sich Strukturen ändern.

Rainer Fornell, Bürgermeister, eingestellt am 10.11.2016


Panketal – ein grüner Ort? Baumpaten gesucht!

Naja, die Bilanz fällt ambivalent aus. Einerseits finden viele Einwohner die Bäume schön und setzen sich dafür ein, sie zu erhalten. Das ist sehr erfreulich. Andererseits fallen viele Bäume der Säge zum Opfer und das sehr oft auf privaten Grundstücken im Zusammenhang mit Bauaktivitäten. Das ist verständlich, aber nicht ganz so schön. Auch die Gemeinde fällt Bäume im Zusammenhang mit Straßenbauvorhaben, das ist auch nicht schön, aber für den Straßenbau erforderlich. Es ist eben ein Zielkonflikt,  einer den es auch auf privaten Grundstücken auszubalancieren gilt. Man kann nicht beides erreichen, neu bauen und zugleich alte Bäume stehen lassen.

Anders als vielfach auf den privaten Grundstücken, pflanzt die Gemeinde aber auch wieder zahlreiche neue, hochwertige  und potenziell große Bäume nach. Das geschieht auf privaten Grundstücken eher selten - leider.

Baumpate

Gerade in den letzten Wochen sind durch die Gemeinde sehr viele neue Bäume an unseren Straßen gepflanzt worden. Man erkennt sie an den hellen Dreibeinstützen, die ihre Anwachsphase im wahrsten Sinne  unterstützen sollen. Wenn ein solcher Baum in Ihrer Nähe steht und Sie sich um den Erhalt und die Pflege mit tatkräftiger Unterstützung bemühen wollen, so können Sie sehr gern Baumpatenschaften übernehmen, die letztlich „lediglich“ darin bestehen, die Bäume zu gießen. Natürlich erledigt das grundsätzlich der Bauhof. Aber wir freuen uns über jede persönliche Unterstützung für die Bäume. Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann melden Sie sich doch einfach bei Herrn Glocke telefonisch oder per E-mail (Tel: 030-94511223 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). 

Wir notieren diese Pflegepatenschaft und bringen am Baum ein entsprechendes Schild an. Sie könnten natürlich auch  völlig informell bei großer Trockenheit einfach einen Kanister oder einen Eimer Wasser an den jungen Baum gießen.  Das wäre aber nur der zweitbeste Weg, weil dann keiner richtig weiß, wer was macht.

eingestellt: Rainer Fornell


Über sieben Brücken musst Du gehen…..

In Panketal sind es ein paar mehr. Wie viele, das wollen wir mit einem kleinen Preisrätsel am Ende des Artikels von Ihnen wissen. Jedenfalls gibt es nun drei neue Brücken. Die Fußgängerbrücken Dompromenade, Solothurnstraße und Unterwaldenstraße werden komplett neu errichtet. Ende Juli werden sie voraussichtlich freigegeben. Am 23. Juni schwebten jedenfalls schon mal die je 18 Tonnen schweren, aber mit 30 cm Dicke recht filigranen Brückenkonstruktionen per Kran in ihr Lager. Fast acht Meter lang und für eine Gehwegbreite von 2,5 Meter ausgelegt handelt es sich um Typenprojekte, die für alle drei Standorte baugleich angefertigt wurden. Die Baukosten der Brücken belaufen sich zusammen auf rund 450.000 €. Die alten Brücken waren inzwischen in die Jahre gekommen und bevor Instandhaltung immer höhere Kosten verursacht, ist ein Neubau zwar teuer, aber dann auch nachhaltiger. An allen Brücken werden indirekt beleuchtete Edelstahlgeländer angebracht. Die Brücken sind nur für Fußgänger und Radfahrer freigegeben.

Bild Brücke

Und nun zum Preisrätsel. Zu gewinnen gibt es einen 20 Euro Gutschein der Buchhandlung Fabula und einen Gutschein über 15 Euro für den Biergarten James in Hobrechtsfelde.

Neue Brücke klein

Wie viele öffentliche Brücken hat Panketal?
Senden Sie uns die (richtige) Antwort mit Name und Anschrift bis 31.08.2016 per e-mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Mitarbeiter der Verwaltung und ihre Angehörigen sind nicht teilnahmeberechtigt.

Rainer Fornell, Bürgermeister


Drohnen - technischer Fortschritt fordert Regelungen

Die als „Drohnen“ bezeichneten Fluggeräte werden immer leistungsfähiger und zugleich preiswerter. Damit wandelt sich ihr Einsatzgebiet vom Profifluggerät oder Spielzeug hin zu semiprofessionellen Einsatz-möglichkeiten. Zugleich stieg das Mißbrauchspotenzial. Zunehmend müssen sich Behörden und Gerichte mit dem Thema befassen. Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) hat nun Informationen zu rechtlichen Einordnung veröffentlicht.

Die Abgrenzung zwischen unbemannten Luftfahrtsystemen und Flugmodellen im Sinne von § 1 Abs. 2 Nr. 9 Luftverkehrsgesetz (LuftVG) erfolgt ausschließlich über den Zweck der Nutzung:

Dient die Nutzung des Fluggerätes dem Zwecke des Sports oder der Freizeitgestaltung, so gelten die Regelungen über Flugmodelle (§ 16 Abs. 1 Nr. 1 LuftVO).

Ist mit dem Einsatz hingegen ein sonstiger Zweck verbunden (z. B. Luftbildaufnahmen, Forschungszwecke, Inspektionen, Vermessungen, Gewerbe, Vermarktung), so handelt es sich um ein unbemanntes Luftfahrtsystem, dessen Betrieb unabhängig von seinem Gewicht nach § 16 Abs. 1 Nr. 7 LuftVO der Erlaubnispflicht unterliegt.

Zuständige Behörde für die Erteilung der für den Aufstieg eines unbemannten Luftfahrtsystems erforderlichen Erlaubnis in den Zuständigkeitsbereichen Berlin und Brandenburg ist die Gemeinsame Obere Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg (LuBB).

Allgemeine Aufstiegserlaubnis

Für ein Fluggerät ohne Verbrennungsmotor, dessen maximales Abfluggewicht 5 Kilogramm nicht überschreitet, das immer in Sichtweite des Steuerers betrieben und dabei die maximale Flughöhe von 100 Metern über Grund nicht übersteigen wird, kann nach den gemeinsamen Grundsätzen des Bundes und der Länder eine Allgemeinerlaubnis für das Bundesland Brandenburg erteilt werden.

Bei der Ersterteilung einer Allgemeinerlaubnis wird diese zunächst für ein Jahr befristet erteilt. Diese Allgemeinerlaubnis kann auf Antrag und bei Vorliegen der Voraussetzungen für längstens zwei Jahre verlängert oder erneuert werden.

Die Allgemeinerlaubnis ist formlos zu beantragen (ein Antragsformular steht gegenwärtig nicht zur Verfügung). Aus rechtlichen Gründen ist die Vorlage des persönlich unterschriebenen Antrages erforderlich. Somit ist es zweckmäßig, den Antrag mit den erforderlichen Antragsunterlagen auf dem Postweg zu versenden.

Nähere Informationen finden Sie u.a. auf der Homepage des Landesamtes für Bauen und Verkehr: http://www.lbv.brandenburg.de/3348.htm.

Dort ist auch der entsprechende Antrag als Formular hinterlegt.

Rainer Fornell, Bürgermeister, eingestellt am 26.7.2016


Katastrophenalarm  - nur noch im Film und in den Nachrichten?
Wir leben im Barnim in einem von Naturkatastrophen und Unglücksfällen weitgehend verschonten Landstrich. Hochwasser, Sturm, Erdbeben oder Großfeuer wird man hier wohl eher nicht erwarten müssen. Wahrscheinlicher sind Starkregen, Blitzeis, aber auch schwere Unfälle mit Gefahrgut auf der Autobahn oder Bahnstrecke oder auch Stromausfälle bzw. der Ausfall kritischer Infrastrukturen. Auch diese wahrscheinlicheren Katastrophen sind sehr selten. Sie sind aber nicht ausgeschlossen.

Wie gut sind wir darauf vorbereitet? Nun, es kommt darauf an. Wir haben natürlich gut ausgestattete und ausgebildete Feuerwehren, die auch personell zum Glück nicht unterbesetzt sind. Wenngleich man sich auch weitere Kameraden durchaus wünschen kann, speziell um die Tagesbereitschaft abzusichern. Auch wenn es eine Freiwillige Feuerwehr ist, so ist sie doch hochprofessionell ausgestattet. Sodann gibt es natürlich das Technische Hilfswerk und auch andere Hilfsdienste, wie Johanniter oder wenn es ganz schlimm kommt, die Bundeswehr und/oder Bundespolizei.
Fraglich ist, wie gut wir auf Störungen vorbereitet sind, die unsere gewohnt permanent verfügbare Infrastruktur betreffen. Das wir in Deutschland durchschnittlich nur noch 16 Min. Stromausfall im Jahr haben und das Wasser immer verfügbar ist und kaum einmal die Versorgung unterbrochen ist, könnte uns in den Glauben versetzen, dass dies eine feste unverrückbare Konstante ist. Dem ist nicht so und man sollte auch nicht blind und unkritisch darauf vertrauen. Natürlich bemühen sich alle Versorgungsunternehmen um die permanente und störungsfreie Versorgung und das gelingt auch gut. Aber jedermann ist gut beraten, auch eigene Vorsorge und vorbeugenden Katastrophenschutz im eigenen Lebensbereich zu treffen. Kommt es nämlich zu großflächigen und/oder langanhaltenden Ausfällen der kritischen Infrastruktur, ist es wahrscheinlich, dass die Hilfs- und Rettungsdienste schnell an ihre Grenzen kommen. Sie sollten also aus wohl überlegtem Eigeninteresse auch vorsorgende Selbsthilfe betreiben.

Dafür ist in erster Linie Information wichtig. Zwei Möglichkeiten möchte ich Ihnen hier empfehlen.

Zum einen bietet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe eine App Namens „NINA “ an.  NINA steht dabei für Notfall-Informations- und Nachrichten-App. Diese App informiert Sie standortbezogen über aktuelle Katastrophenfälle oder drohende Unwetter und kann Verhaltenshinweise geben. Eine ähnliche Funktion bietet die App „KATWARN“.

Des Weiteren liegt im Rathaus die Informationsbroschüre „Katastrophenalarm“  - ein Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen aus. Sie finden dort u.a. Checklisten, wie man sich auf bestimmte Notfälle gezielt vorbereiten kann. Weitergehende Informationen finden Sie auch auf der Homepage des Bundesamtes unter www.bbk.bund.de

Wer einen spannenden, fiktiven aber sehr realitätsnahen Zugang zum Thema sucht, dem sei der Roman „Black Out“ von Marc Elsberg empfohlen.  Das Buch finden Sie auch im Bestand unserer Bibliothek sowohl als klassisches Papierbuch, aber auch als e-book in der On-Leihe.

eingestellt. Rainer Fornell, Bürgermeister, 1.6.2016

 


Zentralisierung gewerblicher Daten
Vorsicht ist geboten !
Das Gewerbeamt der Gemeinde Panketal erhält vermehrt Hinweise, wonach Gewerbetreibenden angeboten wird, ihre Gewerbedaten von einer Firma zentralisieren zu lassen.
Doch Achtung, das Angebot ist nicht kostenlos.
Lesen Sie das Kleingedruckte !
Das amtlich anmutende Schreiben steht in keinem Zusammenhang mit unserer gemeindeeigenen Firmendatenbank.

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gern unter der Tel.-Nr. 030/9451103 zur Verfügung.

C.Steinhausen
Gewerbeamt
17.03.2016


Überweisungen nur noch mit IBAN
Sehr geehrte Damen und Herren,bitte beachten Sie das Überweisungen ab 1.2.2016 nur noch mit der IBAN Nr. möglich sind:

Die Bankverbindung der Gemeinde Panketal lauetet:

Gemeinde Panketal
IBAN: DE77 1705 2000 3300 1417 10
BIC:    WELA DED1 GZE

eingestellt: Rainer Fornell, 29.1.2016


Freigabe Triftstraße

Sicher, der 12. Januar ist ein eher ungewöhnlicher Termin für eine Straßenfreigabe und es war auch kalt. Aber es war nun einmal so, dass das Bauunternehmen Oevermann die Fahrbahn und Nebenanlagen Dank frostfreiem Wetter  bis kurz vor Weihnachten fertigstellen konnte. Baubeginn für die 775 Meter lange Triftstraße war Ende April 2015 und so ist das Vorhaben recht zügig und im Zeitplan realisiert worden. Bei Gelegenheit des Ausbaus wurden auch die beiden Sackgassen zur Panke über eine Länge von jeweils 80 Meter mit ausgebaut. Während die Fahrbahn der Triftstraße eine Breite von 4,75 Meter hat, ist die Fahrbahnbreite in den Sackgassen zur Panke nur 3,25 Meter breit und ohne Gehweg. Im Bereich der Kita Kinderland ist die Fahrbahn hingegen aufgeweitet, um das Parken beim Holen und Bringen der Kinder besser zu ermöglichen.

Was man nach Fertigstellung der Straße nicht mehr sieht, was aber eine wichtige Funktion der Straße ist, ist die Entwässerung. Diese weist in der Triftstraße eine Besonderheit auf. Während auf 400 Meter Länge der Regenwasserkanal in der Regelgröße von 300 mm eingebaut wurde, sind weitere 400 Meter Baulänge in einem Durchmesser von 600 bzw. 800 mm verlegt worden. Diese Bauweise dient als Stauraumkanal, um bei Starkregen das anfallenden Wasser gedrosselt an die Panke abzuleiten und Überschwemmungen zu vermeiden. Der vorhandene Radweg wurde erhalten und es wurde lediglich ein Baum gefällt. Im Zuge der Baumaßnahmen wurde vom Eigenbetrieb die Trinkwasserleitung DN 100 erneuert und die Hausanschlüsse umverlegt bzw. erneuert. Die Kosten hierfür beliefen sich auf ca. 203.000 €. So ist sichergestellt, dass unter dem neuen Asphalt Leitungen liegen die noch möglichst lange dicht und havariefrei bleiben.

Das Bauvorhaben verursachte Kosten von rund 850.000 €. Der Beitragssatz für die Anlieger wird laut Kostenberechnung bei ca. 7 € pro m² anrechenbarer Grundstücksfläche liegen.  Die Bescheide werden im Laufe des Jahres 2016 versendet.

Auch wenn ggw. dort kein Baugeschehen herrscht, wird es in diesem Jahr weitergehen. Zunächst müssen noch Restarbeiten am Straßengrün erledigt werden und dann kündigen sich schon die nächsten Arbeiten an. So werden die Fußgängerbrücken Unterwaldenstraße und Solothurnstraße neu errichtet. Sie haben ihr Nutzungsalter erreicht und werden ausgetauscht. Ab cirka Mai 2016 werden die Arbeiten zum Ausbau der Straße der Jugend beginnen. Der Eigenbetrieb hatte dazu im vergangen Jahr bereits nötige Trinkwasserleitungen ausgewechselt.

eingestellt: Rainer Fornell, 22.1.2016


Bitte keine Papier neben die Tonnen !!!

Seit einigen Wochen stehen an den zentralen DSD Containerstellplätzen keine blauen Papiertonnen mehr. Diese Maßnahme hat der Landkreis Barnim als zuständiger Aufgabenträger getroffen, weil :

  1. alle Haushalte und Gewerbebetriebe blaue Tonnen kostenlos am Grundstück bereit gestellt bekommen und diese dort auch kostenlos abgeholt werden.
  2. in die großen blauen Tonnen an zentralen Stellplätzen immer wieder „Fremdmüll“ eingefüllt wurde, der die Verwertung des Papiers bzw. der Pappe erschwerte oder gänzlich verhinderte.

Hierüber wurde u.a. in der Märkischen Oderzeitung, aber auch im Panketal Boten Ausgabe Oktober 2015, Seite 6 informiert.

Es ist selbstverständlich untersagt - und wird als Ordnungswidrigkeit verfolgt -, wenn nun Papier oder Pappe an den verbliebenen Standorten der Glascontainer abgelegt wird.  Im Interesse eines ordentlichen Ortsbildes möchte ich Sie ausdrücklich bitten, dies zu unterlassen bzw. uns auch Hinweise zu geben, wenn dies durch Dritte verbotenerweise erfolgt. Bitte halten Sie unsere Gemeinde sauber und helfen Sie uns, dies auch gegenüber uneinsichtigen Bürgern durchzusetzen.

PS: Wer noch keine blaue Tonne hat kann diese bei der Barnimer Dienstleistungsgesellschaft unter der Rufnummer: 033345262028 oder per e-mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bestellen. Wenn Sie doch mal mehr Papier oder Pappe haben, als in die blauen Tonnen passt, dann kann dieses kostenfrei zum Recyclinghof nach Bernau gebracht werden.

DSD_Platz_vermllt

So bitte nicht !!!!!!!!

 

eingestellt: Rainer Fornell,  Bürgermeister, aktualisiert am 22.1.2016


B-Plan Nr. 18 P „Erlebnishof Schwanebeck", OT Schwanebeck –Frühzeitige Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung

Der Vorentwurf des o.g. des Bebauungsplanes liegt mit Planzeichnung (Planstand 11/2015), textlichen Festsetzungen und Begründung mit Umweltbericht, der Umweltbericht sowie bereits vorliegenden umweltbezogenen Informationen (Verkehrsgutachten, Schallschutzgutachten) in der Zeit vom 16.11.2015 bis einschließlich 23.12.2015 zur allgemeinen Einsichtnahme und Möglichkeit zur Stellungnahme im Rathaus der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Raum 110, 16341 Panketal während folgender Zeiten zu jedermanns Einsicht öffentlich aus: Mo. von 08:30 bis 12:00 Uhr, Die./ Do. von 09.00 bis 12.00 Uhr; Mi./ Fr. von 10.00 bis 12.00 Uhr sowie Die. von 14.00 bis 18.30 Uhr und Do. von 14.00 bis 17.00 Uhr oder nach Terminvereinbarung (030/ 945 11-170) auch außerhalb dieser Zeiten öffentlich aus. Während der Auslegungsfrist kann jedermann Stellungnahmen zu dem Entwurf schriftlich oder während der genannten Dienststunden zur Niederschrift bei der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Orts- und Regionalplanung, Raum 110, in 16341 Panketal, abgeben.

S. Pladeck, Orts- und Regionalplanung, 13.11.2015


Herbstpflanzung der Gemeinde Panketal 2015

Herbstzeit ist Pflanzzeit – Das kann man nicht nur in jeder Gartenzeitschrift lesen, sondern auch in Panketal jährlich miterleben. Die Verwaltung hat allein in den letzten 5 Jahren fast 1.000 Straßenbäume in Panketal gepflanzt oder pflanzen lassen. So werden auch in diesem Jahr wieder ca. 200 Bäume einen Platz im Panketaler Boden finden um unseren Baumbestand auch zukünftig zu erhalten.

Eine Vielzahl der Anwohner möchte dieses „grüne Ortsbild“ erhalten und erweitert sehen. Sicherlich gibt es auch nicht wenige, wo das „Grün“ maßgeblich zur Entscheidung für ein Grundstück in Panketal geführt hat. Diese Interessen decken sich mit den Zielen der Verwaltung. Denn schon in den Leitlinien für die Ortsentwicklung (von 2007) wird eines klar formuliert: Die Gemeinde Panketal ist ein ländlich-gartenstädtisch geprägter Wohnort und der vielfältige Baumbestand ist das Wahrzeichen der Gemeinde. Vorhandene Alleen und Bäume sind durch Pflegemaßnahmen zu erhalten und zu ersetzen.

 Und so werden in diesem Herbst (ab November) folgende Straßen bepflanzt:

 Straße                                          Anzahl  Sorte                    Bemerkungen

Steenerbuschstraße                          31    Winterlinde      Neupflanzung nach Straßenausbau

Uristraße                                              13    Feld-Ahorn       Neupflanzung nach Straßenausbau

Ladestraße (am Bhf. Zepernick)        8    Purpur-Erle      Ersatzpflanzung für gefällte Pappeln

Hobrechtsweg                                        6   Spitz-Ahorn       Neupflanzung 

Börnicker Weg                                        7   Purpur-Erle      Ersatzpflanzung für gefällte Erlen

Schönerlinder Straße                          36  Säulen-Eiche   Lückenbepflanzung

Hobrechtsfelder Chaussee                  5  Winterlinde      Ersatzpflanzung

Eichenallee                                            10  Säulen-Eiche  Lückenbepflanzung

Buchenallee                                           31  Hainbuche      Lückenbepflanzung

Bahnhofstraße                                       37  Spitz-Ahorn     Lückenbepflanzung

Platanenallee                                         10  Platane            Lückenbepflanzung

Es wird jedoch nicht nur neue Straßenbäume geben. Auch in Parkanlagen oder anderen kommunalen Flächen werden vereinzelt Bäume gepflanzt. So z.B. auf dem Spielplatz „Neue Kärtner Straße“ (2 Stk. Platane) und auf dem Parkplatz in der Fontanestraße (1 Stk. Winterlinde)Da der Bauhof der Gemeinde Panketal diese insgesamt 197 Bäume nicht allein pflanzen kann, wurde ein regionales Unternehmen mit der Pflanzung von 114 Bäumen (Auftragssumme: 42.444,21 €) beauftragt. Insgesamt belaufen sich die Kosten für alle benannten Pflanzungen auf 54.481,92 €. Der Arbeitsaufwand des Bauhofes ist hierbei nicht einkalkuliert. Eine nicht unerhebliche Summe, die dort sprichwörtlich „vergraben“ wird. Jedoch eine gute und sinnvolle Investition in unsere ökologische Zukunft und unseren Ort.

Wir wissen auch, dass im Herbst wieder viel Laubfall ansteht und  für viele Anwohner das eine große Belastung darstellt – gerade dort wo viele große Bäume stehen. Der Bauhof der Gemeinde Panketal unterstützt die Anwohner jedoch dabei wochenlang mit erheblichem Personalaufwand. Wir möchten an dieser Stelle besonders all jenen Anliegern danken, welche diese Laubsammelaktion im Rahmen der Straßenreinigungspflicht mit großem Arbeits- & Zeitaufwand begleiten. Sie leisten einen Beitrag dafür, dass letztlich das Gesamtbild der Gemeinde – von zahlreichen Straßenbäumen geprägt – recht ansehnlich und attraktiv ist.

Im Übrigen gibt es in Panketal die Möglichkeit eine Baumpatenschaft zu übernehmen. Bei Interesse können Sie entweder Herrn Fornell (030/94511-202; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) oder mich (030/94511-223; Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) kontaktieren.

Sebastian Glocke, 02.11.2015
FD Gebäude- & Liegenschaftsverwaltung

 

 


Ansprechpartner zum Thema Asyl

Häufig kommt es vor, dass Sie Fragen zum Thema der Unterbringung von Flüchtlingen haben. Deswegen hat der Landkreis Barnim unter der Adresse: www.barnim.de/asyl viele Kontakte, Informationen und Tipps zusammengetragen.

Christina Wilke, 15.10.15
SB Öffentlichkeitsarbeit


B-Plan Nr. 24 P „Oderstraße/ Neckarstraße", OT Zepernick - Öffentlichkeitsbeteiligung

Der Entwurf des o.g. des Bebauungsplanes liegt mit Planzeichnung und Textlichen Festsetzungen und Begründung (Planstand 07/2015) mit städtebaulichem Konzept sowie vorliegenden umweltbezogenen Informationen in der Zeit vom 15.10.2015 bis einschließlich 17.11.2015 zur allgemeinen Einsichtnahme und Möglichkeit zur Stellungnahme im Rathaus der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Raum 110, 16341 Panketal während folgender Zeiten zu jedermanns Einsicht öffentlich aus: Mo. von 08:30 bis 12:00 Uhr, Die./ Do. von 09.00 bis 12.00 Uhr; Mi./ Fr. von 10.00 bis 12.00 Uhr sowie Die. von 14.00 bis 18.30 Uhr und Do. von 14.00 bis 17.00 Uhr oder nach Terminvereinbarung (030/ 945 11-107) auch außerhalb dieser Zeiten öffentlich aus. Während der Auslegungsfrist kann jedermann Stellungnahmen zu dem Entwurf schriftlich oder während der genannten Dienststunden zur Niederschrift bei der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Orts- und Regionalplanung, Raum 110, in 16341 Panketal, abgeben.

S.Pladeck, Orts- und Regionalplanung, 15.10.2015


Bürgerbudget - Vorschläge sind gefragt!

Ab sofort haben die Einwohner/innen Panketals die Möglichkeit, ganzjährig Vorschläge für das Bürgerbudget einzureichen. Für mehr Infos klichen Sie bitte auf unseren neu eingerichteten Info-Button "Bürgerbudget" (auch permanent anklickbar unter dem Button "Aktuelles").


Christina Wilke, 14.09.2015
SB Öffentlichkeitsarbeit


Ordnungsbehördliche Verordnung über das Offenhalten von Verkaufsstellen aus besonderem Anlass 2015

Die diesjährige Ordnungsbehördliche Verordnung über das Offenhalten von Verkaufsstellen aus besonderem Anlass in der Gemeinde Panketal finden Sie hier.

C. Steinhausen,  10.09.2015
SB Gewerbeangelegenheiten

 


 

Kita" da Vinci" in Betrieb

Die neue Kita "da Vinci" ist am Montag den 17.8.2015 mit vier Kindern gestartet und wird nun schrittweise hochgefahren. Die Betriebserlaubnis wurde am letzten Freitag erteilt. Die Kita hat 74 Plätze, davon 28 für Krippenkinder. Das Personal besteht aus 10 Erziehern incl. der Leiterin sowie einen Koch und zwei Wirtschaftskräften. In der Kita wird selbst gekocht. Zum pädagogischen Personal gehört auch eine Heilpädagogin, so dass in der Kita Integrationskinder aufgenommen werden können. Die Anschrift lautet Humboldtstr. 36. Telefonisch ist die Einrichtung unter 030-94394010 zu erreichen, Fax: 030-94394018. Die Leiterin ist Frau Kränig.

Rainer Fornell, eingestellt am 18.8.2015


Auszüge aus dem Verkehrsunfall- und Kriminalitätslagebild der Gemeinde Panketal für 2014

R. Fornell, Bürgermeister

 


Panketaler Ehepaar im Roten Rathaus ausgezeichnet.

Seit 1993 werden alljährlich Einzelpersonen und Organisationen vom Regierenden Bürgermeister Berlins, dem Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg und dem DGB mit dem Band für Mut und Verständigung ausgezeichnet. In diesem Jahr erhielten die Panketaler Eheleute Ute und Siegfried Hillmann diese Auszeichnung für ihr Engagement für Flüchtlinge im Übergangswohnheim Zepernick.  Drei weitere Initiativen aus Berlin und Brandenburg wurden am 2.7.2015 im Roten Rathaus vom Regierenden Bürgermeister Michael Müller und dem stellvertretenden DGB Bezirksvorsitzenden  Christian Hoßbach ausgezeichnet.  An der Auszeichnungsveranstaltung nahmen neben zwei Bewohnern des Wohnheims in Zepernick auch der Bürgermeister der Gemeinde Panketal sowie der Vorsitzende der Gemeindevertretung teil. Die Auszeichnung erhielten Ute und Siegfried Hillmann für ihr unermüdliches Engagement bei der Betreuung der Flüchtlinge. Die beiden stehen aber damit zugleich stellvertretend für viele andere, die mit Rat und vor allem mit Tat bei der Eingliederung helfen. Zwar ist die Unterbringung der Flüchtlinge eine staatliche Aufgabe, die hier zuallererst der Landkreis  erfüllen muss. Wie es aber gelingt und welche Akzeptanz das in der Öffentlichkeit findet, hängt wesentlich vom Tun und Handeln der Bürger vor Ort ab. Sie können teilnahmslos zusehen, wie eine Verwaltungsaufgabe erfüllt wird, oder sie können diese begleiten und unterstützen. Dies tut Familie Hillmann und erfreulicherweise viele andere Einwohner in Panketal und anderen Orts. Sie zu würdigen und ihr Tun als positives Beispiel bekannt zu machen, ist Anliegen dieser Auszeichnung.

Hillmann_ausgezeichnet

Ach ja, was genau tun die beiden Hillmann‘s eigentlich? Sie bringen den Flüchtlingen Deutsch bei und helfen bei der Lösung von Alltagsproblemen. Herr Hillmann macht unter anderem Fahrräder fit und sorgt damit für die Mobilität der Flüchtlinge.  Das mag vielleicht nicht aufregend erscheinen, aber es hilft doch enorm und zeigt eine humanistische Grundhaltung.

Warum Menschen fliehen müssen und dass es längst nicht alle tun, sondern trotzdem viel lieber in ihrer geschundenen Heimat bleiben, sieht man in diesem aktuellen Weltspiegel Beitrag aus Aleppo in Syrien. Natürlich kommen nicht alle Flüchtlinge von dort, aber doch einige. Hier der Link:

http://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/aleppo-ueberlebenskuenstler-100.html

Rainer Fornell, 12.7.2015

 




Erstattung von streikbedingten Ausfalltagen in den Kindereinrichtungen


Obwohl keine Rechtspflicht zur Erstattung von streikbedingten Ausfalltagen besteht, wurde folgende Festlegung für die Gemeinde Panketal getroffen: Ab dem dritten Streiktag in einer Einrichtung werden den Eltern auf schriftlichen Antrag hin die Kosten anteilig verrechnet.
Hierzu ein grundsätzliches Beispiel zur Verfahrensweise:

Zahlt eine Familie 100 Euro Platzgebühr im Monat, so ist von durchschnittlich zwanzig Betreuungstagen im Monat auszugehen und ab dem vierten Ausfalltag ein zwanzigstel (5%) der Gesamtsumme zu erstatten bzw. zu verrechnen. Fällt also an fünf Tagen die Betreuung in einer Einrichtung aus, so sind für zwei Tage die Kosten zu erstatten. Im konkreten Fall also 10 €. Die Streiktage und Erstattungsanträge sind dabei monatsübergreifend summarisch zu erfassen und erst am Ende der Arbeitskampfphase - also wenn ein Tarifabschluss vorliegt - zusammengefasst zu erstatten. Es wird nicht monatlich erfasst und erstattet. Kommt es also erst im August zu einem Tarifabschluss und sind bis dahin z.b. 10 Streiktage in einer Einrichtung aufgelaufen, so ist für sieben Tage zu erstatten. Im Beispielfall also 35 €.

Christina Wilke, 28.05.2015
SB Öffentlichkeitsarbeit

 


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er neue Familienpass Brandenburg ist da!

Passend zum Sommer ist der neue Familienpass Brandenburg für den Zeitraum Juli 2015 bis Juni 2016 ab sofort bei uns im Rathaus an der Bürgerinformation und in der Bibliothek erhältlich! Erkunden Sie und Ihre Familie 626 Angebote im Bereich Kultur-, Sport-, Natur- und Freizeitspaß mit bis zu 20 % Rabatt. Preis: 2,50 Euro.



Christina Wilke, 27.05.2015
SB Öffentlichkeitsarbeit




Schlendermeile 2015 - Es sind noch freie Plätze vorhanden!

Wollen Sie Ihr in Panketal ansäßiges Unternehmen bekannter machen? Dann ist die Schlendermeile am 20.06.2015 genau das richtige für Sie! Es sind noch freie Stellplätze zu vergeben. Einfach dieses Anmeldeformular ausfüllen und per E-Mail an c.wilke@panketal oder per Fax: 030/945 11 149 senden. Umrahmt wird die Schlendermeile durch ein buntes Familienunterhaltungsprogramm. Mehr Infos auch unter www.schlendermeile.de

Christina Wilke, 11.05.2015
SB Öffentlichkeitsarbeit


1. Änderung B-Plan Nr. 5 P „Sport- und Spielpark Straße der Jugend", OT Zepernick - Frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung

Der Vorentwurf des o.g. des Bebauungsplanes liegt mit Planzeichnung, Textlichen Festsetzungen und Begründung (Planstand 12/2014 mit Änderungen 05/2015) in der Zeit vom 11.05.2015 bis einschließlich 16.06.2015 zur allgemeinen Einsichtnahme und Möglichkeit zur Stellungnahme im Rathaus der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Raum 110, 16341 Panketal während folgender Zeiten zu jedermanns Einsicht öffentlich aus: Mo. von 08:30 bis 12:00 Uhr, Die./ Do. von 09.00 bis 12.00 Uhr; Mi./ Fr. von 10.00 bis 12.00 Uhr sowie Die. von 14.00 bis 18.30 Uhr und Do. von 14.00 bis 17.00 Uhr oder nach Terminvereinbarung (030/ 945 11-107) auch außerhalb dieser Zeiten öffentlich aus. Während der Auslegungsfrist kann jedermann Stellungnahmen zu dem Entwurf schriftlich oder während der genannten Dienststunden zur Niederschrift bei der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Orts- und Regionalplanung, Raum 110, in 16341 Panketal, abgeben.

C. Illgen, Orts- und Regionalplanung, 07.05.2015

 


Neue Radwander- und Wanderkarten

Pünktlich zum Frühling sind die neuen Radwander- und Wanderkarten im Rathaus Panketal oder in der Bibliothek für Sie erhältlich. Für mehr Infos klicken Sie hier

Christina Wilke, 08.01.2015
SB Öffentlichkeitsarbeit


Führungszeugnisse auch online beantragbar

Seit kurzem kann man unter bestimmten Voraussetzungen sein Führungszeugnis nun auch online direkt beim Bundesamt für Justiz beantragen. Was Sie dazu brauchen, erfahren Sie hier.

Christina Wilke, 24.03.2015
SB Öffentlichkeitsarbeit

 


Kita-Bau in der Humboldtstraße 36

Nachdem auch die letzten Ausbaugewerke Anfang des Jahres 2015 beauftragt wurden, schreitet der Kita-Bau in der Humboldtstraße weiter gut voran. Die Fenster wurden bereits montiert und auch die Fassade wird bei guter Wetterlage bis Mitte April fertiggestellt sein. Derzeit werden die Außenanlagen und Möbel ausgeschrieben. Ein Beginn der Arbeiten im Außenbereich ist für Ende April geplant. Sollte sich die derzeit gute Wetterlage halten, können wir auch weiterhin von einer Fertigstellung der Baumaßnahme im Frühsommer 2015 ausgehen.

 

 

 

 

 

 


C. Guttowski, 9.3.2015
FDL Gebäude- und Liegenschaftsverwaltung


Auslegung der Bodenrichtwerte des Landkreises Barnim

Die neuen Bodenrichtwerte sind in der Zeit vom 15.03.2015 - 15.04.2015 während der Besuchszeiten im Rathaus, Schönower Straße 105, Schaukasten im Eingangsbereich, einzusehen.

Unter der Adresse www.geobasis-bb.de/bb-viewer.htm des Landesbetriebes Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg werden die Bodenrichtwerte voraussichtlich ab Mitte März im brandenburg-viewer kostenfrei zur Ansicht bereitgestellt. Daneben erteilt die Geschäftsstelle des Gutachterausschusses auch außerhalb der Auslegungsfrist Bodenrichtwertauskünfte. (Tel.03334/ 214 19- 46  -, 47, - 50, -51) e-mail : Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

P.Lampe / Gebäude-und Liegenschaftsverwaltung / 26.02.2015

 


Künftige Zusammenarbeit zwischen Nachbarkommunen

welche Möglichkeiten sich für eine Zusammenarbeit Panketals mit den benachbarten Kommunen Stadt Bernau bei Berlin, Wandlitz und Ahrensfelde bieten, wird am 16.02.2015 ab 18 Uhr (Ratssaal der Gemeinde) im Rahmen des Ortsentwicklungsausschusses diskutiert. Näheres erfahren Sie hier

S. Pladeck, 11.02.2015
Orts- und Regionalplanung


Sommernachtskino wird eingestellt

kino_logoDie sich rasant vollziehenden Entwicklungen im technischen Bereich der Filmkultur wirken sich nun auch auf das Sommernachtskino in Panketal aus. Gerne hätten wir auch in diesem Jahr wieder fünf Vorstellungen an lauen Sommerabenden über die Leinwand am Hochseilklettergarten flimmern lassen. Jedoch bringt der Digitalisierungsprozess im Bereich des Filmverleihs eine finanzielle Belastung mit sich, die in keinem Verhältnis zum Aufwand steht. Seitdem das Sommernachtskino im Juni 2006 erstmalig als Projekt zur Förderung der touristischen Entwicklung in Hobrechtsfelde anlief, erfreute es sich zunehmender Beliebtheit und wurde zum festen Bestandteil des Kulturangebots in der Gemeinde Panketal. Durchschnittlich 180 Open-Air-Anhänger besuchten jede Vorstellung. Der jeweilige Film wurde vom Verleiher auf 35-mm-Rolle geliefert und mittels Filmprojektor abgespielt. Doch seitdem die Filmindustrie immer häufiger hochauflösend produzieren kann, haben auch die Filmverleiher reagiert und den Druck auf Kinobetreiber erhöht: Neue Filme werden seit 2014 in Deutschland nur noch digital ausgeliefert. Der analoge 35-mm-Film stirbt aus. Die Umstellung auf digitale Vorführtechnik beläuft sich auf rund 100.000 Euro. Große Kinobetreiber haben in den vergangenen Jahren umbauen können. So sind bereits 80 % aller Kinosäle digitalisiert. Der Druck auf die klein budgetierten Spartenkinos, wie bspw. Open-Air, ist deutlich gewachsen. Bundesweit haben schon im letzten Jahr einige Open-Air-Betreiber geschlossen. Auch die Gemeinde Panketal muss aus diesen Gründen das Sommernachtskino bis auf weiteres einstellen. Uns ist dieser Schritt schwer gefallen und wir bedauern dies genauso sehr wie viele unserer treuen Kinobesucher. Möglichweise findet sich in naher Zukunft eine realisierbare Alternative.

Christina Wilke, 27.01.2015
SB Öffentlichkeitsarbeit

 


2. Stufe der Lärmaktionsplanung Panketal - Öffentlichkeitsbeteiligung

Der Entwurf des Lärmaktionsplanes Panketal  liegt mit Bericht (Planstand 10/2014)  in der Zeit vom 15.01.2015 bis einschließlich 16.02.2015 zur allgemeinen Einsichtnahme und Möglichkeit zur Stellungnahme im Rathaus der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Raum 110, 16341 Panketal während folgender Zeiten zu jedermanns Einsicht öffentlich aus: Mo./ Die./ Do. von 09.00 bis 12.00 Uhr; Mi./ Fr. von 10.00 bis 12.00 Uhr sowie Die. von 14.00 bis 18.30 Uhr und Do. von 14.00 bis 17.00 Uhr oder nach Terminvereinbarung (030/ 945 11-110) auch außerhalb dieser Zeiten öffentlich aus. Während der Auslegungsfrist kann jedermann Stellungnahmen zu dem Entwurf schriftlich oder während der genannten Dienststunden zur Niederschrift bei der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Orts- und Regionalplanung, Raum 110, in 16341 Panketal,  abgeben.

Im Zuge dieser Öffentlichkeitsbeteiligung wird am 05.03.2015 um 19 Uhr im Ratssaal der Gemeinde auch eine Informationsveranstaltung stattfinden, zu der bereits heute alle interessierten Einwohner Panketals herzlich eingeladen sind.

S. Pladeck, Orts- und Regionalplanung, 14.01.2015


B-Plan Nr. 23 P „Linzerstraße“, OT Schwanebeck - Erneute Öffentlichkeitsbeteiligung

Der Entwurf des o.g. des Bebauungsplanes liegt mit Planzeichnung und Begründung (Planstand 01/2014 mit Änderungen 10/2014)  in der Zeit vom 15.01.2015 bis einschließlich 10.02.2015 im Zuge einer verkürzten Offenlage zur allgemeinen Einsichtnahme und Möglichkeit zur Stellungnahme im Rathaus der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Raum 110, 16341 Panketal während folgender Zeiten zu jedermanns Einsicht öffentlich aus: Mo./ Die./ Do. von 09.00 bis 12.00 Uhr; Mi./ Fr. von 10.00 bis 12.00 Uhr sowie Die. von 14.00 bis 18.30 Uhr und Do. von 14.00 bis 17.00 Uhr oder nach Terminvereinbarung (030/ 945 11-110) auch außerhalb dieser Zeiten öffentlich aus. Während der Auslegungsfrist kann jedermann Stellungnahmen zu dem Entwurf schriftlich oder während der genannten Dienststunden zur Niederschrift bei der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Orts- und Regionalplanung, Raum 110, in 16341 Panketal, zu den geänderten Teilen des Bebauungsplanes abgeben.

S. Pladeck, Orts- und Regionalplanung, 14.01.2015


B-Plan Nr. 21 P „Rigistraße III“, OT Schwanebeck - Frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung

Der Vorentwurf des o.g. des Bebauungsplanes (Lage: Wochenendhaussiedlung an der Rigistraße, OT Schwanebeck) liegt mit Planzeichnung und Begründung (Planstand 01/2015)  in der Zeit vom 15.01.2015 bis einschließlich 16.02.2015 zur allgemeinen Einsichtnahme und Möglichkeit zur Stellungnahme im Rathaus der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Raum 110, 16341 Panketal während folgender Zeiten zu jedermanns Einsicht öffentlich aus: Mo./ Die./ Do. von 09.00 bis 12.00 Uhr; Mi./ Fr. von 10.00 bis 12.00 Uhr sowie Die. von 14.00 bis 18.30 Uhr und Do. von 14.00 bis 17.00 Uhr oder nach Terminvereinbarung (030/ 945 11-110) auch außerhalb dieser Zeiten öffentlich aus. Während der Auslegungsfrist kann jedermann Stellungnahmen zu dem Vorentwurf schriftlich oder während der genannten Dienststunden zur Niederschrift bei der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Orts- und Regionalplanung, Raum 110, in 16341 Panketal, abgeben.

S. Pladeck, Orts- und Regionalplanung, 14.01.2015


Ablageplätze für ausgediente Weihnachtsbäume

Wer in Panketal seinen abgeschmückten Weihnachtsbaum entsorgen möchte kann das neben den Glas- & Papiercontainern (DSD-Containerstellplätze) noch bis zum 30.01.2015 tun. Der Betriebshof der Gemeinde Panketal fährt die Containerplätze regelmäßig an.

eingestellt: 07.01.2015 S. Glocke

SB Gebäude- & Liegenschaftsverwaltung


Veränderungen beim Trink- und Schmutzwasser ab 1.1.2015

Regelmäßig zum Jahresende werden die Gebührensätze für Trink- und Abwasser neu kalkuliert, um eine möglichst präzise Kostendeckung zu erreichen. So hat die Gemeindevertretung auch am 25.11.2014 die neuen,ab 1.1.2015 geltenden Gebührensätze für Trink- und Schmutzwasser beschlossen.

Trinkwasser:
Die Grundgebühr für die 7.813  Wasseranschlüsse bleibt mit 82,02 € (brutto) bei einem Regelanschluss mit der Zählergröße Qn 2,5 unverändert. Die Mengengebühr steigt von 1,77 auf 1,80 € (brutto) pro m³.

Schmutzwasser:
Die Grundgebühr bleibt mit 61,32 € unverändert. Die Mengengebühr für die zentrale Entsorgung über die Abwasserkanalisation sinkt von 2,74 auf 2,70 € pro m³. Teuer wird es beim Schmutzwasser hingegen für die Besitzer der 512 Gruben, aus denen noch abgepumpt wird. Hier steigt der kostendeckende Gebührensatz von 7,33 auf 7,92 € pro m³. Der Unterschied der zentral bzw. dezentral entsorgten Schmutzwassermengen ist allerdings beträchtlich. Während über die Abwasserkanalisation 688.900 m³ Schmutzwasser entsorgt und über eine Abwasserdruckleitung nach Schönerlinde gepumpt werden, werden mittels "Jauchewagen" nur noch 18.100 m³ (2,6%) Schmutzwasser entsorgt. Dieser immer kleiner werdende Anteil sorgt dementsprechend auch für erhöhten Aufwand pro m³ bei der Abfuhr. Immerhin können sich ab kommenden Sommer wieder ein paar mehr Bürger im Albrechtsgelände über eine zentrale Schmutzwasserentsorgung freuen.
 
Für  deutlich über 95 % der Haushalte wird 2015 die Trinkwasserver- und Schmutzwasserentsorgung weitgehend unverändert bleiben bzw., um ganz genau zu sein, um 1 Cent preiswerter.

Rainer Fornell, Bürgermeister, eingestellt am 3.12.2014

Bauabgangsstatistik 2014 Land Brandenburg

das Gesetz über die Statistik der Bautätigkeit im Hochbau und die Fortschreibung des Wohnungsbestandes (Hochbaustatistikgesetz - HBauStatG) regelt, dass für den Abbruch von Wohngebäuden auch die Eigentümer zur Auskunft verpflichtet sind. Mit Ihren Angaben sichern Sie die Aktualität der jährlichen Fortschreibung des Wohnungs- und Wohngebäudebestandes für Ihre Gemeinde. Melden Sie bitte deshalb als Eigentümer den Abbruch von Wohngebäuden bis 1000 m3 umbauten Raum, den Abgang von Gebäudeteilen mit Wohnraum (Wohnräume, Wohnungen) und die Nutzungsänderung von Wohnraum an das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg. Die Erhebungsunterlagen liegen für Sie kostenfrei bei Ihrem Amt, Ihrer amtsfreien Gemeinde bzw. kreisfreien Stadt bereit. Außerdem ist der Erhebungsbogen online abrufbar unter: www.statistik-bw.de/baut/html/.

Beachten Sie bitte, dass der Abbruch von Wohngebäuden mit mehr als 1000 m3 umbauten Raum bei der zuständigen Bauaufsichtsbehörde anzuzeigen ist. In diesen Fällen reichen Sie bitte den ausgefüllten Erhebungsbogen zur Bauabgangsstatistik nur bei der Bauaufsichtsbehörde ein.

S. Pladeck, 28.11.2014
Orts- und Regionalplanung

 

 
Kita-Bau in der Humboldtstraße 36
 
kita_humboldtstrNach dem positiven Bürgerscheid für die Kita in der Humboldtstraße schreiten die Arbeiten nun zügig voran. Nachdem die Baufeldfreimachung und Baustelleneinrichtung abgeschlossen wurde, konnte nun am 15.11.2014 die Bodenplatte betoniert werden. Die Kita Humboldtstraße wird wie schon die Kita Birkenwäldchen in einer Holzrahmenkonstruktion mit hohen Vorfertigungsgrad hergestellt. Die Anlieferung und Montage der ersten Holzbauteile ist für die 47.KW eingeplant. Zusätzlich werden in diesem Zeitraum die Versorgungsanschlüsse hergestellt. Es kann daher zu kurzfristigen Einschränkungen in der Verkehrsfreiheit kommen, wir bitten um Ihr Verständnis.
 
Im Rahmen der Auftragsvergabe wurden bereits 470.000 Euro beauftragt. Die letzten Ausschreibungsverfahren für Ausbaugewerke werden bis zum Ende des Jahres durchgeführt. Sollte sich die derzeit gute Wetterlage halten, können wir von einer Fertigstellung der Baumaßnahme im Frühsommer 2015 ausgehen.

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.

C. Guttowski, 21.11.14
FDL Gebäude- und Liegenschaftsverwaltung

 

 

 


Waldrodungsarbeiten im B-Plangebiet "Hochstraße", OT Schwanebeck

ab morgen, dem 21.11.2014, werden im Plangebiet des rechtskräftigen Bebauungsplanes "Hochstraße" (Waldfläche an der Hochstraße) Baumfällarbeiten durchgeführt. Diese Maßnahmen dienen der Baufeldfreimachung für die Herstellung der zukünftigen Erschließungsstraße im Plangebiet.

S. Pladeck, 20.11.2014
Orts- und Regionalplanung


Planfeststellungsverfahren 380-kV-Leitung Nordring-Berlin

für den Umbau der vorhandenen Freileitungstrassen im Ortsteil Schwanebeck (nördlich der A 10 in Ost-West-Richtung verlaufend) wird ein Planfeststellungsverfahren durchgeführt. Dabei ist im Wesentlichen geplant, die nördliche der beiden Stromtrassen ab Höhe Dorf Schwanebeck in Richtung Berlin zurückzubauen und auf die südliche Leitungstrasse zu verlegen. Dadurch wird insbesondere im Bereich des Wohngebiets Neu-Buch der Abstand zwischen der Wohnbebauung und der Freileitung vergrößert.

Die Planunterlagen sind bis einschließlich 17.12.2014 im Rathaus der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, 16341 Panketal, Raum 110 während der Öffnungszeiten einsehbar.

S. Pladeck, 20.11.2014
Orts- und Regionalplanung


Baumaßnahmen am alten Krankenhaus - Schönower Straße

Nein, es wird keine U-Bahnstation, was da als tiefes großes Loch vor der Villa am alten Krankenhaus in der Schönower Straße zu sehen ist. Obwohl das natürlich schön wäre in Panketal einen U-Bahnanschluss zu haben. Es ist eine ganz profane unterirdische Regenwasserzisterne. Allerdings ist der Wasserbehälter mit 180 m³ Fassungsvolumen schon etwas größer als jene die man auf dem Einfamilienhausgrundstück hat.

Baugrube_Krankenhaus_-klein

Der Einbau wurde nötig weil das Gelände des alten Krankenhauses zwischen Buchenallee und Schönower Str. ein leichtes Gefälle hat und im Bereich des Schichtenwasseraufkommens des Lauseberges liegt. Der Lauseberg ist eine kaum wahrnehmbare Geländeerhöhung zwischen Buchenallee und Schlüterstr. Jedenfalls ist das Schichtenwasseraufkommen auf dem Gelände so stark, dass es zu Schädigungen an der Villa, dem Torhaus und dem Elisenhaus kam. Auch trat Wasser bei Starkregen aus den Gullys an der Schönower  Str. aus und selbst die Grundstücke an der Lutherstraße waren in feuchten Jahren betroffen. Mit den nun in Umsetzung befindlichen Entwässerungslösungen werden auch die Voraussetzungen für den Gebäuderehalt und die spätere Nutzung des Krankenhausgeländes geschaffen. Die Drainagen und die Zisterne werden Baukosten von ca. 480.000 € verursachen.

Rainer Fornell, eingestellt am 19.11.2014

 


Zusätzliche Parkplätze am Genfer Platz

Die Anzahl der Parkplätze am Genfer Platz war zwar laut Stellplatzsatzung der Gemeinde ausreichend, aber es zeigte sich, dass das Besucheraufkommen für private und öffentliche Veranstaltungen zumeist per PKW-Anfahrt entsteht. Jedenfalls entstand der Wunsch beim Ortsbeirat weitere öffentliche  Parkplätze am Genfer Platz zu schaffen. Die sind nun fertiggestellt und so besteht für weitere 15 Fahrzeuge unmittelbar am Gebäude eine kostenfreie Parkmöglichkeit. Die Baukosten betrugen ca. 16.000 €.  

Parkplatz_Genfer_Platz_klein

Den dortigen Veranstaltungsraum mit voll eingerichteter Küche kann man übrigens auch für private Zwecke mieten. Die Kosten betragen pro Tag bzw. 24 Stunden 100 €. Interessenten wenden sich bitte an Frau Korn (Tel: 030-94511116).

 

 

 

Rainer Fornell, eingestellt am 19.11.2014

 

 


Ordnungsbehördliche Verordnung über das Offenhalten von Verkaufsstellen aus besonderem Anlass 2014

Die diesjährige Ordnungsbehördliche Verordnung über das Offenhalten von Verkaufsstellen aus besonderem Anlass in der Gemeinde Panketal finden Sie hier.

C. Steinhausen, 11.11.2014
SB Gewerbeangelegenheiten


Fällarbeiten in Regenrückhaltebecken

In den nächsten Tagen und Wochen werden in verschiedenen Regenrückhaltebecken in der Gemeinde Panketal Fällarbeiten durchgeführt.

Regenrückhaltebecken, obwohl relativ unscheinbar, haben eine wichtige Funktion zu erfüllen. Sie dienen im Starkregenfall als Pufferspeicher für die anfallenden Regenmassen um das Überfluten von Grundstücken und Straßen zu verhindern und halten gleichzeitig das Regenwasser in unserer Region um unseren Grundwasserhaushalt stabil zu halten.

Aus dem Grundwasser wird schließlich unser Trinkwasser im Wasserwerk Zepernick gewonnen.

Daher ist ein sorgsamer Umgang mit der Ressource Wasser unbedingt nötig.

Obwohl eine Begrünung dieser Becken sicher wünschenswert wäre, muss aus Gründen der Betriebssicherheit, es handelt sich bei den Regenrückhaltebecken letztlich um technische Anlagen, der Bewuchs entfernt werden. Das anfallende Laub führt immer wieder zum Versagen der Anlagen da die Ablaufrohre und deren Gitter verstopft werden. Gleichzeitig wird die Wartung und Unterhaltung der Regenrückhaltebecken deutlich erschwert. Das führt soweit, dass zum Beispiel das Regenrückhaltebecken in der Elbestraße aufstaut, so dass das Regenwasser aus dem Regenwasserkanal in der Elbestraße an der Schönower Straße  austritt und die Kreuzung überflutet. Das dann abfließende Wasser wird damit dem Naturschutzgebeit "Faule Wiesen" entzogen, das unter anderem aus den Regenrückhaltebecken an der Dahme- und Elbestraße versorgt wird.
Gleichzeitig bildet sich am Grund der Becken eine Faulschlammschicht, die das Versickern des Regenwassers in das Grundwasser verhindert.

Aus diesen Gründen müssen die Bäume gefällt werden.

F. Grytzka, 07.11.2014
FD Verkehrsflächen


Laubentsorgung 2014 in der Gemeinde Panketal

Auch in diesem Jahr unterstützt der Bauhof der Gemeinde Panketal wieder die Grundstückseigentümer bei der Erfüllung ihrer Straßenreinigungspflicht durch kostenfreie Abholung des Laubes der Straßenbäume. Dazu sind "Entsorgungsbezirke“ gebildet worden. Zu welchem "Entsorugungsbezirk" Ihre Straße gehört und in welchem Zeitraum die Abholung erfolgt, sowie weitere wichtige Hinweise, entnehmen Sie bitte dieser Übersicht.

S. Glocke, 14.10.2014
SB Gebäude- und Liegenschaftsverwaltung


Wechsel des Verteilungsunternehmens für Amtsblatt und Panketal Boten

pb_logoDas Amtsblatt der Gemeinde Panketal und der Panketal Bote wurden seit Anfang 2014 durch den TIP Werbeverlag verteilt. Aus Gründen einer weitreichenden Umstellung des Geschäftsmodells musste der Verteilauftrag seitens des TIP Werbeverlags zum 31.10.14 gekündigt werden. Daher hat die Gemeinde Panketal für die Verteilung die Eberswalder Blitz Werbe & Verlags GmbH beauftragt. Die Auflage von jeweils 8.300 Exemplaren wird in alle erreichbaren Haushalte in Panketal ab dem 01.11.2014 durch den Blitz verteilt.

Briefkästen, an denen ein ausdrückliches Einwurfverbot des Amtsblattes und des Panketal Botens (bspw. mittels Aufkleber) angebracht ist, werden bei der Zustellung nicht berücksichtigt. Hinweise, wie bspw. "Bitte keine Werbung einwerfen", "Keine kostenlosen Einwurfsendungen" o. ä. gelten nicht als Einwurfverbot für das Amtsblatt und den Panketal Boten.

Ein Rechtsanspruch auf Erhalt  des Amtsblattes/Panketal Botens besteht nicht. Hier finden Sie eine Übersicht der Stellen, an denen das Amtsblatt/Panketal Bote zusätzlich zur Mitnahme ausgelegt wird (nur solange der Vorrat reicht). Des Weiteren kann das Amtsblatt/Panketal Bote auch per Newsletter bezogen werden. Bitte melden Sie sich hier einfach mit Ihrer E-Mail-Adresse an. Ebenso finden Sie unter diesem Link sämtliche Amtsblätter und Panketal Boten ab dem Jahrgang 2003 zum Download.

Sollten Sie weitere Fragen hierzu haben, wenden Sie sich bitte an Frau Wilke, 030/945 11 212 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Christina Wilke, 21.10.14
SB Öffentlichkeitsarbeit


Erneuerte Fahrzeugtechnik für den Bauhof

Über drei neu e bzw. junge gebrauchte Fahrzeuge kann der Gemeindebauhof seit Anfang Oktober verfügen. Sie ersetzen in die Jahre gekommene Fahrzeugtechnik die ausgesondert wurde.  Die Fahrzeuge die nicht zuletzt im Winterdienst eingesetzt werden unterliegen auf Grund der Betriebsstunden und des Einsatzzweckes einen relativ hohem Verschleiß. Immerhin knapp 200.000 € investierte die Gemeinde in die neue bzw. erneuerte Technik. Ca. 30.000 € kostete der Mercedes Pritschenwagen der zudem über eine große Doppelkabine verfügt und als Allroundfahrzeug dient. Die größte Summe verschlang der Multicar M27 (Foto Mitte) der mit einem Ladekran und Anbauträger ausgestattet eine große Einsatzbreite von Winterdienst mit Kehrbesen oder Schiebeschild bis zum Gießwagen für Grünanlagenpflege und nicht zuletzt natürlich Transport- und Hebekapazitäten bietet. Das Fahrzeug aus dem thüringischen Waltershausen ist fabrikneu und kostete ca. 102.000 €. HAKO ist ein ostdeutscher Hersteller von Kommunalfahrzeugen der sich sehr gut am Markt etabliert hat. Ganz links im Bild ist ebenfalls ein HAKO - Fahrzeug Typ TREMO für ca. 62.000 €, wenngleich ein kleineres Modell welches wegen seiner schmalen Bauweise hervorragend für Winterdienst und Reinigung auf Geh- und Parkwegen eingesetzt werden kann. Streuen und schieben bzw. kehren kann man mit dieser Maschine selbst auf schmalen Wegen sehr gut. Das Fahrzeug ist gebraucht, hat allerdings nur eine sehr geringe Zahl von Betriebsstunden absolviert.

Der Bauhof  kann nun mit moderner und funktionaler Technik den kommenden Winter entgegensehen. Zuvor werden die Männer vom Bauhof aber noch Laub sammeln und abfahren sowie über 150 neue Bäume an Panketaler Straßen pflanzen.

Neue_Fahrzeuge_beim_Bauhof

Übrigens hat beim Bauhof jeder Mitarbeiter "sein Fahrzeug" was er dann auch persönlich betreut. Auf dem Foto sehen Sie daher von links nach rechts Herr Loll mit dem TREMO, Herr Marquardt mit dem Multicar M27 Ladekran sowie Herrn Schaafhausen mit dem Mercedes Pritschenwagen.

Rainer Fornell, Bürgermeister, eingestellt am 15.10.2014

 

 

 

 


Broschüre des Landkreises Barnim auch für 2015 aktuell

Informationen rund um das Thema Abfallentsorgung in der Heftmitte

Die Ende des vergangenen Jahres herausgegebene Broschüre „Wegweiser durch die Region“ ist auch im kommenden Jahr gültig. Darauf weist die Kreisverwaltung Barnim hin. "Es werden in diesem Jahr keine neuen Broschüren an den Verteilerstellen ausgelegt", heißt es aus der Pressestelle. Wichtig ist dies vor allem für alle Bürgerinnen und Bürger sowie Gewerbetreibenden, die es auf die Abfallfibel in der Heftmitte abgesehen haben. Diese werden gebeten, ihre Broschüre weiterhin aufzubewahren, um im Bedarfsfall auch im nächsten Jahr Informationen nachlesen zu können. Darüber hinaus wurden in der Heftmitte ausreichend Aufkleber zur Verfügung gestellt, um die Abfallentsorgungstermine 2015 im individuellen Kalender markieren zu können. Die Abfallentsorgungstermine 2015 werden in den diesjährigen November-Ausgaben der kommunalen Amtsblätter abgedruckt. Außerdem erfolgt die Veröffentlichung über www.bdg-barnim.de und per Abfall-App (appel.mymuell.de; android.mymuell.de). Neben der Abfallfibel sind in der Broschüre auf über 60 Seiten allerlei Themen und Informationen aus dem Landkreis Barnim zu finden. Dazu zählen unter anderem ein Behördenwegweiser, Informationen zu Schulen und Gesellschaften des Kreises, aber auch Listen mit Sehenswürdigkeiten, Sport- und Kulturveranstaltungen sowie den schönsten Badeseen in der Region.

gez. Oliver Köhler
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Landkreis Barnim


Aktueller Schiebeplan


in Auswertung der Straßenschau 2014 ist der neue Schiebeplanplan ausgearbeitet. Diesen können Sie hier einsehen.

F. Grytzka, 10.10.2014
FD Verkehrsflächen


Neues Busliniennetz für Panketal

Ende August 2014, genau am 24.8.2014, wird der neue wesentlich geänderte Busfahrplan für den Raum Panketal, Bernau und Ahrensfelde in Kraft treten. Die neuen und geänderten Linien erbringen auf den Hauptachsen eine wesentlich dichtere Taktfolge und längere Fahrzeiten. In Panketal wird das Rückrat des ÖPNV die Linie 893 der BBG sein. Diese Linie verkehrt im Wesentlichen im 20 Minuten Takt zwischen S-Bahnhof Zepernick, S-Bahnhof Buch (über Bucher Straße) zum Helios Klinikum und weiter  nach Schwanebeck Dorf, sodann über Lindenberg bis nach Hohenschönhausen – Prerower Platz. Ab Zepernick fährt der erste Bus  um 4:36 Uhr, der letzte um 22:16 Uhr. Auch Samstag und Sonntag verkehrt die Linie im Wesentlichen tagsüber im 20 Minuten Takt. Die umfangreichen Änderungen wurden möglich durch eine auf zwei Jahre angelegte Vereinbarung des Landkreises und der Gemeinden Panketal und Ahrensfelde, die eine  jährliche Anschubfinanzierung von jeweils  36.700 € durch jeden der Partner vorsieht. Zu diesem Vorhaben gehört aber auch der ggw. noch laufende Umbau der Bushaltebuchten vor dem Rathaus und der Neubau der Wendeschleife hinter dem Rathaus, wo die Busse auch stehen können, ohne den Verkehr zu blockieren. Für den Umbau der Wendeschleife samt  Grünanlagengestaltung, Beleuchtung und Gabiolenwand zur nahegelegenen Kita Pankekinder wurden   ca. 190.000 € aufgewandt. Der Umbau der Bushaltebuchten wird voraussichtlich  65.000 € kosten. Für beide Vorhaben hat die Gemeinde anteilig Fördermittel erhalten.

Buswende_hinter_dem_RathausDie Umstellung der Linien und Taktzeiten wird von der BBG und BVG nach einem Jahr hinsichtlich Fahrgastaufkommen evaluiert, um ggfs. Nachbesserungen vornehmen zu können.

Damit sind die Baumaßnahmen zur Verbesserung des ÖPNV aber noch nicht abgeschlossen. Gegenwärtig befindet sich der Bau von ca. 160 P&R Parkplätzen an der Verladerampe des S-Bahnhofs Zepernick in der Planung. Gebaut wird dann voraussichtlich im Jahr 2015. Die Gemeinde hatte das ca. 8.000 m² große Bahngelände 2012 zu diesem Zweck gekauft.

Den Flyer mit weiteren Informationen sowie ein Liniennetz und die Fahrzeiten finden Sie hier:

Weitere Informationen finden sich auf der Homepage der BBG unter:

www.bbg-eberswalde.de

 

 

eingestellt: R.Fornell, 5.8.2014

 


Der neue Faltplan Panketal ab sofort erhältlich!


faltplan_panketal2014
Nach langem Warten können wir nun die neuste Auflage des begehrten Faltplanes Panketal anbieten. Hier finden Sie neben der aktuellen Straßenkarte/ und -verzeichnis auch Übersichten zur neuen Gemeindevertretung und zu den Ausschüssen.

Der Faltplan ist gegen eine Schutzgebühr von 1,00 Euro an der Bürgerinformation im Rathaus Panketal, in der Bibilothek Panketal und demächst auch in der Buchhandlung fabula (Alt Zepernick 3) erhältlich.

 

 

Christina Crusius, 23.07.2014
SB Öffentlichkeitsarbeit

 


EWE pausiert mobile Energieberatung bis September

Auf Grund der Baustelle vor dem Rathaus Panketal pausiert der regionale Energiedienstleister EWE in den Sommerferien seine mobile Energieberatung. Ab September wird EWE-Energieberater Andreas Hinze wieder jeden Donnerstag in der Zeit von 10 bis 18 Uhr mit seinem mobilen ServicePunkt vor Ort sein und sich Zeit für die Bürger nehmen - für individuelle Beratung rund um Erdgas, Wärme, Strom und Telekommunikation.
In der Zwischenzeit ist EWE in den ServicePunkten Eberswalde, Strausberg, Fürstenwalde und Beeskow sowie im KundenCenter im A10-Center Wildau für seine Kunden da.

Christina Crusius, 25.07.2014
SB Öffentlichkeitsarbeit


 

01.07. – für viele der Zahltermin der Grundsteuer, Zweitwohnungssteuer oder Hundesteuer

Am 01.01. werden jährlich per Bescheid oder öffentlicher Bekanntmachung im Amtsblatt der Gemeinde Panketal die Grundsteuer, die Zweitwohnungssteuer und die Hundesteuer für das aktuelle Kalenderjahr festgesetzt.

Viele von Ihnen haben sich entschlossen, die für Sie festgesetzte Steuer nicht wie üblich quartalsweise, sondern einmal jährlich am 01.07. zu begleichen. Oft wurde bereits vor Jahren ein entsprechender Antrag dazu gestellt.
Da nicht jedem Steuerzahler am Anfang des Jahres ein Steuerbescheid zugeschickt wird, gerät dieser Zahltermin oft in Vergessenheit. Die dann folgende Mahnung und die entsprechenden zusätzlichen Gebühren sorgen für Ärger und Unmut bei den Betroffenen.

Wenn Sie sich entschieden haben, nur einmal jährlich die Steuer zu zahlen, ist für Sie der 01.07.  der Zahltermin. Denken Sie daran, falls Sie für dieses Jahr noch nicht gezahlt haben und der Gemeinde Panketal keine Einzugsermächtigung für die Abbuchung der Steuer erteilt haben.

Bitte überweisen Sie dann die zum 01.07.2014 fällige Steuer mit Ihrem Kassenzeichen als Verwendungszweck auf das

Konto der Gemeinde Panketal bei der Sparkasse Barnim Eberswalde
IBAN: DE77 1705 2000 3300 1417 10      BIC: WELA DE D1 GZE

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern zu Verfügung.

L. Burgstett     Tel. 030/94511-115
Ch. Krummel  Tel. 030/94511-161


Ch. Krummel, 24.06.2014
SB Steuern und Abgaben


Neue Struktur der Gemeindevertretung, Ausschüsse und Ortsbeiräte

Nach der Kommunalwahl hat sich die Gemeindevertretung am 16.6.2014 neu konstituiert. Der Vorsitzende und die beiden Stellvertreter wurden gewählt, die Ausschüsse neu gebildet und deren Mitglieder und Vorsitzenden benannt. Die Fraktionen haben sich zusammengefunden. Es steht noch die Wahl des/der Vorsitzenden des Hauptausschusses sowie die Wahl der Ortsvorsteher von Zepernick und Schwanebeck aus. Auch die sachkundigen Einwohner für die Ausschüsse müssen noch benannt werden. Insofern sind die folgenden Übersichten noch nicht ganz vollständig und werden ergänzt, sobald die Wahlen erfolgt sind.

1. Zusammensetzung der Gemeindevertretung und der Ortsbeiräte Schwanebeck und Zepernick: hier

2. Zusammensetzung und Zuständigkeiten der Ausschüsse der Gemeindevertretung: hier


eingestellt: Rainer Fornell, Bürgermeister, 18.6.2014


Vorläufige Ergebnisse der Wahl zur Gemeindevertretung vom 25. Mai 2014 geordnet nach den einzelnen Wahlbezirken

In 16 Urnen- und drei Briefwahllokalen wurde am vergangenen Sonntag gewählt.  Mit knapp über 50 % zur Wahl der Gemeindevertretung war die Wahlbeteiligung nicht sehr hoch. Vielleicht interessiert den einen oder anderen wie in seinem Wohnumfeld, also in seinem konkreten Wahlbezirk, die Stimmverteilung aussah. Die Ergebnisse bezogen auf die Wahl zur Gemeindevertretung finden Sie hier. Die Gesamtergebnisse von Europa-, Kreistags-, Gemeindevertretungs- und Ortsbeiratswahlen ausPanketal können Sie auf dieser Seite im rechten Kästchen "Wahlergebnis 2014" anklicken.

Da der Wahlausschuss erst am 28.5.2014 tagt, handelt es sich noch um nicht amtliche Ergebnisse.

Ch. Crusius, 27.05.2014

SB Öffentlichkeitsarbeit


Kommunalwahlen und Wahlen zum EU Parlament          

Am kommenden Sonntag werden 164 Wahlhelfer in 16 Urnenwahllokalen und drei Briefwahllokalen im Einsatz sein. Wir haben Stand heute knapp über 2.100 Briefwähler, bei der letzten Kommunalwahl waren es deutlich weniger.

Schon jetzt möchte ich mich bei der großen Zahl freiwilliger Helfer bedanken. Auch für den Bürgerentscheid am 27.07.2014 haben wir inzwischen nach Anschreiben und Ersuchen an die Wahlbürger genügend freiwillige Helfer. Der größte Teil der Wahlhelfer wird allerdings - wie in allen Jahren zuvor - von der Verwaltung und den Beschäftigten der Einrichtungen gestellt.

Da am Sonntag nach Schließung der Wahllokale um 18.00 Uhr zuerst die Stimmzettel zur Wahl zum EU Parlament, sodann die für den Kreistag  Barnim und erst dann die für die Gemeindevertretung und die Ortsbeiräte ausgezählt werden, wird es bis in den späten Abend dauern, bis erste Ergebnisse vorliegen. Wir werden diese unmittelbar darauf auf der Homepage der Gemeinde online stellen. Bei der Wahlleiterin anzurufen bringt also keine schnellere Erkenntnis.

Ich wünsche allen Kandidaten, die sich zur Wahl stellen ein gutes Wahlergebnis. Sie haben viel Zeit und Mühe auf sich genommen,  haben unzählige Infoveranstaltungen organisiert und auf den Straßen gestanden. Sie treibt das Bemühen und die Absicht, unsere Gemeinde voranzubringen. Dazu haben Sie unterschiedliche, auch widersprechende Ideen und Schwerpunkte. Das ist so normal, wie es eben eine Normalität ist, dass es immer verschiedene Meinungen und auch Kontroversen gibt. Sie, die Wähler haben nun Gelegenheit, den verschiedenen Vorschlägen Durchsetzungskraft zu verleihen, nicht unmittelbar, aber doch zumindest indirekt, indem Sie jene bestimmen, die für die nächsten fünf Jahre entscheiden sollen. Nutzen Sie die Gelegenheit.  Immerhin 102 Panketaler Bürger kandidieren für die Gemeindevertretung. Die Jüngste ist 19, die Älteste 77. Beides sind Frauen, aber zugleich sind die Frauen nicht in der Mehrzahl. Im Gegenteil, nur 27 Bewerber (26,7 %)  sind Frauen, während 73,3 % nämlich 75 Personen, Männer sind. Am ausgeglichensten ist die Geschlechterquote bei den Unabhängigen mit  fünf Männern und fünf Frauen. Der niedrigste Frauenanteil findet sich bei der FDP und Bündnis 90/ Die Grünen, die nur eine bzw. zwei Frauen aufstellen. Das Durchschnittsalter aller Bewerber ist 52 Jahre. Insgesamt haben neun Parteien bzw. Listenvereinigungen Wahlvorschläge für die Gemeindevertretung eingereicht. Darunter zwei, die in der bisherigen Gemeindevertretung nicht vertreten waren. Von Politikverdrossenheit kann also keine Rede sein. Die Bereitschaft, seine Freizeit ehrenamtlich für das Gemeinwohl einzusetzen, ist hoch anzuerkennen. Wir hatten am Montag  die 71. Sitzung der Gemeindevertretung – das sind rund 300 Stunden Sitzungen nur dieses einen Gremiums. Sie wissen, was dieser Sitzung an Beratungen in den Ausschüssen und Fraktionen vorausgeht. Jeder, der hier seine Zeit und Ideen einbringt, verdient Achtung und Anerkennung. Umso mehr, als das die Arbeit als Politiker, wenn auch nur auf kleiner kommunaler Ebene, ja nicht unbedingt durchgängig anerkannt und geschätzt ist. Das hängt u.a. damit zusammen, dass er oft Kompromisse eingehen muss. Der Kompromiss, und um einen solchen handelt es sich meist bei politischen Entscheidungen, denn nur Diktaturen drücken eine Einheitsmeinung durch, wird freilich oft nicht geschätzt – zu Unrecht wie ich meine.  Ich danke Ihnen jedenfalls für die vergangenen fast sechs Jahre ganz herzlich. Ich denke, wir haben Panketal trotz unvermeidlicher Differenzen gut entwickelt. Freilich nicht ohne, dass es auch weiterhin Aufgaben gibt, die erledigt werden wollen und müssen.

Besonders danke ich auch jenen Gemeindevertretern, die nicht noch einmal antreten, sei es aus Altersgründen oder weil sie sich anderen Aufgaben widmen. Ich wünsche Ihnen alles Gute, bleiben Sie diesem Gremium gewogen und der Gemeinde Panketal verbunden. Die konstituierende Sitzung der neuen Gemeindevertretung findet am 16.06.2014 um 19.00 Uhr statt.

Rainer Fornell, Bürgermeister, 22.5.2014

 

 

 

"Musikerstraßen" fertiggestellt

Nach ca. einem Jahr Bauzeit wurden am 20. Mai 2014 drei weitere Panketaler Straßen nach grundhaftem Ausbau für die Nutzung freigegeben. Es handelt sich um den 220 Meter langen nördlichen Teil der Lortzingstraße, einen 230 Meter langen Abschnitt der Regerstraße sowie um die 489 Meter lange Richard Wagner Straße. Insgesamt also fast 950 Meter neue Straßen. Die Straßen haben eine Fahrbahnbreite von fünf Meter und einen einseitigen Gehweg von 1,5 Meter. Entlang der neuen Straßen wurden im Grünstreifen insgesamt 51 neue Bäume (Schwarzerlen) gepflanzt, von denen zur Straßenfreigabe schon einige ein Schild trugen, was darauf hinweist, dass hier die Anlieger die Bäume gießen. Weiterhin wurden 23 neue LED Straßenleuchten gesetzt, die einen erheblich geringeren Stromverbrauch als herkömmliche Straßenlaternen haben. Die Baukosten (ohne Planung) belaufen sich auf ca. 855.000 €, wobei die  Schlussrechnungen noch geprüft werden müssen, was einige Zeit in Anspruch nimmt. Die Anliegerbeiträge schwanken je nach Straßenzug zwischen 6,00 und 8,50 pro m² anrechenbarer Grundstücksfläche. Die Straßen werden über Mulden-Rigolen-Systeme und in einem Abschnitt der Regerstraße über einen Regenwasserkanal entwässert. Im Zuge der Baumaßnahmen wurden auch die zum Teil sehr alten Trinkwasserleitungen erneuert. Bei der Übergabe gab es Lob für die Bauleute der Firma Strabag/Teich, die während der Bauphase die Behinderung der Anlieger rücksichtsvoll und umsichtig so gering wie möglich hielten.

 

RegerstraeDa es sich um Anliegerstraßen handelt, ist das ganze Straßennetz eine Tempo 30 Zone. Wir möchten die Anlieger und gelegentlichen Nutzer im eigenen Interesse bitten, die  Geschwindigkeit einzuhalten. Fahren Sie dort bitte immer so, wie Sie es von jedem anderen vor Ihrer Haustür auch erwarten.

Rainer Fornell, 21.5.2014

Foto: Dr. H.Hayek

 

 

 

 


B-Plan Nr. 20 P „Rigistraße II – Wohnen an der Kleinen Heide“, OT Schwanebeck - Bekanntmachung über die Öffentlichkeitsbeteiligung  

Der Entwurf des o.g. des Bebauungsplanes (Lage: Freifläche an der Rigistraße, OT Schwanebeck) liegt mit Planzeichnung und Textlichen Festsetzungen (Planstand 02/2014) und Begründung mit Umweltbericht (Planstand 02/2014) sowie den vorliegenden umweltrelevanten Informationen in der Zeit vom 15.05.2014 bis einschließlich 17.06.2014 zur allgemeinen Einsichtnahme und Möglichkeit zur Stellungnahme im Rathaus der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Raum 110, 16341 Panketal während folgender Zeiten zu jedermanns Einsicht öffentlich aus: Mo./ Die./ Do./Fr. von 09.00 bis 12.00 Uhr; Mi. von 10.00 bis 12.00 Uhr sowie Die. von 14.00 bis 18.30 Uhr und Do. von 14.00 bis 17.00 Uhr oder nach Terminvereinbarung (030/ 945 11 110) auch außerhalb dieser Zeiten öffentlich aus. Während der Auslegungsfrist kann jedermann Stellungnahmen zu dem Entwurf schriftlich oder während der genannten Dienststunden zur Niederschrift bei der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Orts- und Regionalplanung, Raum 110, in 16341 Panketal, abgeben.

S. Pladeck, Orts- und Regionalplanung, 14.05.2014


B-Plan Nr. 23 P „Linzer Straße“, OT Schwanebeck - Bekanntmachung über die Öffentlichkeitsbeteiligung

Der Entwurf des o.g. des Bebauungsplanes (Lage: Freifläche an der Linzer Straße, OT Schwanebeck) liegt mit Planzeichnung und Begründung (Planstand 01/2014) sowie den vorliegenden umweltrelevanten Informationen in der Zeit vom 15.05.2014 bis einschließlich 17.06.2014 zur allgemeinen Einsichtnahme und Möglichkeit zur Stellungnahme im Rathaus der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Raum 110, 16341 Panketal während folgender Zeiten zu jedermanns Einsicht öffentlich aus: Mo./ Die./ Do./Fr. von 09.00 bis 12.00 Uhr; Mi. von 10.00 bis 12.00 Uhr sowie Die. von 14.00 bis 18.30 Uhr und Do. von 14.00 bis 17.00 Uhr oder nach Terminvereinbarung (030/ 945 11 110) auch außerhalb dieser Zeiten öffentlich aus. Während der Auslegungsfrist kann jedermann Stellungnahmen zu dem Entwurf schriftlich oder während der genannten Dienststunden zur Niederschrift bei der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Orts- und Regionalplanung, Raum 110, in 16341 Panketal, abgeben.

S. Pladeck, Orts- und Regionalplanung, 14.05.2014


Neuaufstellung B-Plan „Hochstraße“, OT Schwanebeck - Bekanntmachung über die Öffentlichkeitsbeteiligung

Der Entwurf des o.g. des Bebauungsplanes (Lage: Freifläche an der Hochstraße, OT Schwanebeck) liegt mit Planzeichnung und Begründung mit Umweltbericht (Planstand 02/2014) sowie den vorliegenden umweltrelevanten Informationen in der Zeit vom 15.05.2014 bis einschließlich 17.06.2014 zur allgemeinen Einsichtnahme und Möglichkeit zur Stellungnahme im Rathaus der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Raum 110, 16341 Panketal während folgender Zeiten zu jedermanns Einsicht öffentlich aus: Mo./ Die./ Do./Fr. von 09.00 bis 12.00 Uhr; Mi. von 10.00 bis 12.00 Uhr sowie Die. von 14.00 bis 18.30 Uhr und Do. von 14.00 bis 17.00 Uhr oder nach Terminvereinbarung (030/ 945 11 110) auch außerhalb dieser Zeiten öffentlich aus. Während der Auslegungsfrist kann jedermann Stellungnahmen zu dem Entwurf schriftlich oder während der genannten Dienststunden zur Niederschrift bei der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Orts- und Regionalplanung, Raum 110, in 16341 Panketal, abgeben.

S. Pladeck, Orts- und Regionalplanung, 14.05.2014

B-Plan Nr. 22 P „Lindenberger Weg“ - Bekanntmachung über die Öffentlichkeitsbeteiligung

Der Entwurf des o.g. des Bebauungsplanes (Lage: Lindenberger Weg/ Kleiststr./ Verbindungsweg/ Karower Str., OT Schwanebeck) liegt mit Planzeichnung, Begründung (Planstand 12/2013), städtebaulichem Konzept sowie Umweltbericht mit Anlage 1 und 2 (Planstand 11/2013) und den vorliegenden umweltrelevanten Informationen (Untersuchung zur Versickerungsfähigkeit des Bodens, Berechnungen zur Versickerung im Plangebiet, Untersuchung zum Immissionsschutz, Stellungnahmen zur Niederschlagsentwässerung und zu den geplanten Ausgleichsmaßnahmen) in der Zeit vom 24.02.2014 bis einschließlich 25.03.2014 zur allgemeinen Einsichtnahme und Möglichkeit zur Stellungnahme im Rathaus der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Raum 110, 16341 Panketal während folgender Zeiten zu jedermanns Einsicht öffentlich aus: Mo./ Die./ Do./Fr. von 09.00 bis 12.00 Uhr; Mi. von 10.00 bis 12.00 Uhr sowie Die. von 14.00 bis 18.30 Uhr und Do. von 14.00 bis 17.00 Uhr oder nach Terminvereinbarung (030/ 945 11 110) auch außerhalb dieser Zeiten öffentlich aus. Während der Auslegungsfrist kann jedermann Stellungnahmen zu dem Entwurf schriftlich oder während der genannten Dienststunden zur Niederschrift bei der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Orts- und Regionalplanung, Raum 110, in 16341 Panketal, abgeben.

S. Pladeck, Orts- und Regionalplanung, 24.02.2014


Bodenrichtwerte für 2013

Der Gutachterausschuss stellt jährlich an Hand der Verkaufsvorgänge die Grundstücksmarktentwicklung fest und ermittelt die Bodenrichtwerte. Diese können Sie auf der Homepage  www.geobasis-bb.de im dort installierten „Brandenburg Viewer“ einsehen. In Panketal schwanken die Bodenrichtwerte zwischen 50 – 120 € pro m² Bauland. Der konkrete Preis ist freilich von vielen individuellen Faktoren des jeweiligen Grundstückes abhängig. Immerhin bietet der Bodenrichtwert einen ersten Anhaltspunkt. Die Preise sind in ca. einem Drittel der Ortslagen Panketals im letzten Jahr gestiegen.

eingestellt: R. Fornell, 14.2.2014


Der Eigenbetrieb Kommunalservice Panketal veröffentlicht Geoportal

Seit 01.01.2014 ist das Geoportal des Eigenbetriebes Kommunalservice Panketal unter www.geoportal-panketal.de öffentlich zugänglich. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, sich Einblick in den Leitungsbestand sowohl im Trink- als auch im Schmutzwasserbereich im gesamten Gemeindegebiet zu verschaffen. Bitte beachten Sie, dass keine Ansprüche aus der Nutzung der Daten hergleitet werden können.

eingestellt am 4.2.2014, Rainer Fornell


Wichtiger Hinweis zum Umbau des Einwohnermeldeamtes im Rathaus

In der Zeit vom 10. Februar bis 21. März 2014 zieht das Einwohnermeldeamt / Meldestelle in die Zimmer 219 und 216 (beides im 2. OG) im Rathaus Panketal. Auf Grund von Umbauarbeiten sind die eigentlichen Zimmer 206 und 208 nicht benutzbar. Bitte richten Sie sich auf die geänderte Raumsituation ein, auch der Wartebereich muss hierfür auf den regulären Flur verlegt werden. Wir bemühen uns, Ihnen ausreichend Sitzmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Es kann zu Erschwernissen und Wartezeiten kommen.

Die Öffnungszeiten finden in dieser Zeit wie gewohnt statt (siehe Angaben Öffnungszeiten rechts)

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.

Christina Crusius, 31.01.2014
SB Öffentlichkeitsarbeit


1. Änderung B-Plan Nr. 4 P „Bernauer Straße“ - Bekanntmachung über die Öffentlichkeitsbeteiligung

Der Entwurf des o.g. des Bebauungsplanes (Lage: Wohngebiet Mendelssohnstraße, OT Zepernick) liegt mit Planzeichnung und Begründung (Planstand 10/2013) sowie Umweltbericht (Planstand 08/2005 und Ergänzung 12/2007) und den vorliegenden umweltrelevanten Informationen (Geotechnische Gutachten, Altlastenuntersuchung) in der Zeit vom 15.01.2014 bis einschließlich 17.02.2014 zur allgemeinen Einsichtnahme und Möglichkeit zur Stellungnahme im Rathaus der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Raum 110, 16341 Panketal während folgender Zeiten zu jedermanns Einsicht öffentlich aus: Mo./ Die./ Do./Fr. von 09.00 bis 12.00 Uhr; Mi. von 10.00 bis 12.00 Uhr sowie Die. von 14.00 bis 18.30 Uhr und Do. von 14.00 bis 17.00 Uhr oder nach Terminvereinbarung (030/ 945 11 110) auch außerhalb dieser Zeiten öffentlich aus. Während der Auslegungsfrist kann jedermann Stellungnahmen zu dem Entwurf schriftlich oder während der genannten Dienststunden zur Niederschrift bei der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Orts- und Regionalplanung, Raum 110, in 16341 Panketal, abgeben.

S. Pladeck, Orts- und Regionalplanung, 15.01.2014


Abfallentsorgungstermine 2014 des Landkreises Barnim für die Gemeinde Panketal

Der für die Abfallentsorgung zuständige Landkreis Barnim hat auch in diesem Jahr den Abdruck der Abfallentsorgungstermine in den Amtsblättern der einzelnen Kommunen veranlasst. Es wird daher auch in diesem Jahr keinen Abfallkalender geben. Sollten Sie den Panketal Boten Nr. 11/2013 der Gemeinde Panketal Nr. 11/2013 bisher nicht erhalten haben, können Sie sich alternativ auch hier das Orts- und Straßenverzeichnis und die Tourenpläne herunterladen, sowie weiterführende Informationen auf der Website der Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH erhalten, welche auch eine sehr clevere Alternative zum gedruckten Müllkalender für das Smartphone (http://www.mymuell.de/) unterstützt.  Bitte laden Sie sich unbedingt beide Dokumente herunter, da Sie beide zur Ermittlung Ihrer Abfalltermine benötigen.

Eine weitere Möglichkeit der Terminfindung bietet die privat erstellte Hompage: www.unserpanketal.de

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass der Panketal Bote 11/2013 bereits jetzt an den Verteilerstellen so gut wie vergriffen ist. Die Auflage beträgt derzeit 8.500 Exemplare, von denen 8.000 am Wochenende des 30.11.13 in die Panketaler Haushalte verteilt wurden. Die restlichen Exemplare liegen in den Verteilerstellen zur Mitnahme aus (nur solange der Vorrat reicht).

Die Entscheidung zur Umstellung des Abfallkalenders auf den Abdruck in den Amtsblättern ist durch den Landkreis Barnim, Bodenschutzamt (Tel.: 03334/214 1502, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) getroffen worden.

Christina Crusius, 03.12.13
SB Öffentlichkeitsarbeit


Übergangswohnheim wird ab 23.12.2013 belegt

Der Landkreis wird ab 23.12.2013 die Einrichtung in Alt Zepernick 12 mit zunächst neun Personen in Betrieb nehmen. Die Höchstzahl der dort unterzubringenden Flüchtlinge liegt bei max. 20 Personen. Am 23.12.2013 sollen Familien aus Somalia, Kenia, dem Tschad und der Russischen Förderation kommen.
Zu Hintergründen und Fakten informiert der hier eingestellte Leitfaden für das Übergangswohnheim Panketal.
Am 18.12.2013 traf sich das Panketaler Bündnis mit ca. 70 Teilnehmern um konkrete Begleitung und Unterstützung für die Bewohner zu besprechen. Über den Fortgang wird aktuell auf der Homepage  berichtet.

eingestellt: Ch. Crusius, 20.12.13
SB Öffentlichkeitsarbeit


Liebe Panketalerinnen und Panketaler,

in Kürze wird in unserer Ortsmitte eine Flüchtlingsunterkunft ihre Tore öffnen. Die etwa 20 Menschen, aller Voraussicht nach überwiegend Frauen und Kinder, mussten ihre Heimat z.B. kriegsbedingt verlassen, sind nicht selten traumatisiert, sprechen unsere Sprache nicht und haben auch darüber hinaus vermutlich einen vielfältigen Hilfebedarf.

Auch wenn das vielleicht nicht jeden Mitbürger gleichsam tangiert, viele Fragen bestanden und einige kritische Stimmen zum Thema zu hören waren ist es erfreulich zu bemerken, dass viele Einwohner unserer Gemeinde den neuen Nachbarn ihre ausdrückliche Unterstützung anbieten und eine Willkommenskultur im Ort etablieren möchten. 

Damit dies zügig Gestalt annimmt und in der Umsetzung "Hand und Fuß hat" entstand die Idee, ein bürgerschaftliches Aktionsbündnis ins Leben zu rufen. Ein erstes Treffen wird bereits am 18.12.2013 (Mittwoch) um 19:00 Uhr im Ratssaal der Gemeinde Panketal (Schönower Straße 105, nahe S-Bhf. Zepernick) stattfinden.

Sie sind herzlich eingeladen!

In Anwesenheit von Frau Ulonska, Sozialdezernentin des Landkreises Barnim, wollen wir darüber beraten was gebraucht wird, wer sich wie beteiligen möchte und auf welchem Weg wir das Ganze sinnvoll und bedarfsgerecht koordinieren. Ihre Ideen und Angebote sind dabei maximal willkommen und natürlich sind auch potentielle Unterstützer, die nicht im Gemeindegebiet leben, gern gesehen. Mit dem Landkreis, der Gemeinde und der Einrichtung selbst wird natürlich eine enge Zusammenarbeit angestrebt.
 
In der Hoffnung auf eine rege Beteiligung und mit besten Grüßen

für die Initiatoren:

Stefan Stahlbaum  (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Pfarrer Gerd Natho (E-Mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! )

Andreas Neumann (E-Mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Uwe Voß  (E-Mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Rainer Fornell (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Carola Wolschke (E-Mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Christel Zillmann (E-Mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

 

eingestellt: R.Fornell, 13.12.2013


Gebührenerhöhung bei Trinkwasserversorgung und Grubenentsorgung; Beitragsrückerstattung

Die Gemeindevertretung hat in ihrer Sitzung vom 25.11.2013 einige wesentliche Entscheidungen im Bereich Trinkwasser und Abwasser getroffen. Diese Entscheidungen mit finanziellen Auswirkungen sind die Konsequenz vorangegangener Debatten und Festlegungen.

Zunächst wird es ab Januar 2014 eine Gebührensteigerung bei der mobilen Abwasserentsorgung (Klärgrubenentsorgung) von 5,02 € auf 7,33 € pro m³ geben. Zugleich entfällt allerdings auch die jährliche Grundgebühr in Höhe von 27 €. Die Kostensteigerung bei der Mengengebühr ist dem Umstand geschuldet, dass es immer weniger Gruben (nur noch ca. 520) mit immer weniger abgefahrener Menge gibt. Damit steigen die Aufwandskosten pro m³ anteilig, da sich der Gesamtaufwand auf weniger abgefahrene Menge verteilt. Nicht zuletzt deshalb hat der bisherige Entsorger, die  „Gebäude-, Rohr- und Kanalreinigungs GmbH Ludwig“ auch den Vertrag gekündigt. Eine neue Ausschreibung durch den Eigenbetrieb ergab entsprechend höhere Kosten.

 

Auch eine weitere Entscheidung blieb nicht ohne Folgen. Mitte des Jahres hatte nach Forderungen aus der Bürgerschaft die Gemeinde die Finanzierung von Investitionen in der Trinkwasserversorgung vom Beitrags- und Gebührenmodell auf ein reines Gebührenmodell umgestellt. Altanschließerbeiträge werden nun nicht erhoben, bereits gezahlte Beiträge werden zurück erstattet. Diese durchaus heftig umstrittene Lösung (vergleiche hierzu den fortdauernden Streit in Bernau) hat insofern Konsequenzen, als dass dadurch zwangsläufig die Mengengebühr beim Trinkwasser steigt. Das war auch den Befürwortern des Gebührenmodells klar, und es war vorhersehbar. Dieser Weg soll aber zu einer „sanfteren und lang gestreckten“ Belastung führen, so die Intention der Befürworter des reinen Gebührenmodells. Am Ende müssen jedoch bei beiden Finanzierungswegen die Kosten gedeckt werden. Deshalb wird zum 1. Januar 2014 die Trinkwassergebühr um deutliche 45 Cent von 1,32 € auf 1,77 € pro m³ steigen (Kosten jeweils incl. 7 % Mwst.). Obwohl der Eigenbetrieb einen Jahresüberschuss von ca. 1 Mio. € im Jahr 2012 erwirtschaftet hat, kann dies nicht verhindern, dass zusätzlich für 2014 eine Kreditaufnahme von ca. 500.000 € notwendig wird. Der Jahresüberschuss genügt nicht, um die Beitragsrückzahlungen – immerhin ca. 900.000 € sind an die Bürger zurück zuzahlen – und die notwendigen Investitionen zu finanzieren. Im Übrigen werden die Gebühren jährlich nachkalkuliert, um eine möglichst genaue Kostendeckung zu erreichen und Überschüsse oder Defizite auszugleichen.

eingestellt: Rainer Fornell, 10.12.2013

 


Bauabgangsstatistik - Wichtige Hinweise für Eigentümer

Das Gesetz über die Statistik der Bautätigkeit im Hochbau und die Fortschreibung des Wohnungsbestandes (Hochbaustatistikgesetz – HBauStatG) regelt, dass für den Abbruch von Wohngebäuden auch die Eigentümer zur Auskunft verpflichtet sind.
Mit Ihren Angaben sichern Sie die Aktualität der jährlichen Fortschreibung des Wohnungs- und Wohngebäudebestandes für die Gemeinde.

Als Eigentümer melden Sie deshalb bitte für das Jahr 2013:

- den Abbruch von Wohngebäuden bis 1.000 m³ umbauten Raum
- den Abgang von Gebäudeteilen mit Wohnraum (Wohnräume, Wohnungen)
- die Nutzungsänderung von Wohnraum
- den Abbruch von Nichtwohngebäden ab 350 bis 500 m³ umbauten Raum


bis spätestens 15.03.2014 an das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, Standort Berlin, Alt-Friedrichsfelde 60, 10315 Berlin.

Der Erhebungsbogen (1 DIN-A 4 Seite) liegt für Sie kostenfrei in der Gemeindeverwaltung Panketal, Schönower Str. 105, 16341 Panketal, Zimmer 110 bereit.
Außerdem kann der Erhebungsbogen online abgerufen werden unter: www.statistik-bw.de/baut/html (hier das Feld: „Einen leeren Erhebungsbogen ausdrucken“ wählen).

Bitte beachten Sie, dass der Abbruch von Wohngebäuden mit mehr als 1.000 m³ umbauten Raum bei der zuständigen Bauaufsichtsbehörde des Landkreises Barnim anzuzeigen ist. In diesen Fällen reichen Sie bitte den ausgefüllten Erhebungsbogen zur Bauabgangsstatistik nur bei der Bauaufsichtsbehörde des Landkreises Barnim, Am Markt 1, 16225 Eberswalde ein.

Links:
www.statisitk-bw.de/baut/html

Download: Formular zur Bauabgangsstatistik

T. Kunath, 25.11.2013 SB Bauanträge
 


So kann es gelingen.....

Auch Wandlitz hatte vor einigen Monaten mit der Einrichtung eines Übergangswohnheimes für Flüchtlinge und Asylbewerber seine Erfahrungen gemacht. Dieses You Tube Video zeigt, wie es die Wandlitzer geschafft haben, die anfänglich skeptische bis ablehnende Haltung zu überwinden.

http://www.youtube.com/watch?v=ZBoxTsWAJeY&feature=em-share_video_user

Am Montag den 9.12.2013 um 18 Uhr führt der Landkreis Barnim gemeinsam mit der Gemeinde Panketal in der Mensa an der Schönerlinder Straße eine Einwohnerversammlung zum geplanten Übergangswohnheim durch. Wenn Sie Fragen, Anregungen und Hinweise haben oder ganz allgemein am Thema interessiert sind oder Hilfe und Unterstützung anbieten möchten, sind Sie hier richtig.

eingestellt: Rainer Fornell, 14.11.2013, aktualisiert am 18.11.2013



Bekanntmachung über die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung Neuaufstellung B-Plan „Hochstr.“, OT Schwanebeck

Der Vorentwurf des o.g. des Bebauungsplanes (Lage: Fläche an der Hochstr.) liegt mit Planzeichnung und Begründung (Planstand 10/2013) sowie Umweltbericht (Planstand 10/2013) und bereits vorliegenden umweltrelevanten Informationen (Regenwasserkonzept, Gutachten zur Wirtschaftlichkeit eines BHKW) in der Zeit vom 15.11.2013 bis einschließlich 16.12.2013 zur allgemeinen Einsichtnahme und Möglichkeit zur Stellungnahme im Rathaus der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Raum 110, 16341 Panketal während folgender Zeiten zu jedermanns Einsicht öffentlich aus: Mo./ Die./ Do./Fr. von 09.00 bis 12.00 Uhr; Mi. von 10.00 bis 12.00 Uhr sowie Die. von 14.00 bis 18.30 Uhr und Do. von 14.00 bis 17.00 Uhr oder nach Terminvereinbarung (030/ 945 11 110) auch außerhalb dieser Zeiten öffentlich aus.

Während der Auslegungsfrist kann jedermann Stellungnahmen zu dem Entwurf schriftlich oder während der genannten Dienststunden zur Niederschrift bei der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Orts- und Regionalplanung, Raum 110, in 16341 Panketal, abgeben.

S. Pladeck, 14.11.2013; Orts- und Regionalplanung


Panketal zeigt sich offen und zugewandt
 
Seit Juli 2012 steigen die Zahlen der aufzunehmenden Flüchtlinge deutschlandweit dramatisch an. Das Land Brandenburg muss in diesem Jahr mit 3.614 mehr als doppelt so viele Asylbewerber aufnehmen als im vergangenen Jahr. Davon sind insgesamt 305 Menschen unter zu bringen. 222 sind bereits untergebracht. Für  83 Flüchtlinge ist noch eine Lösung zu finden. Das ist eine Herausforderung, die nur bewältigt werden kann, wenn Kreis und Kommunen Hand in Hand arbeiten.
 
Aber der Optimismus im Landkreis überwiegt. Nach Wandlitz und Eberswalde, könnten nun auch schon bald 20 ausländische Flüchtlinge in Zepernick eine Bleibe finden.
Panketals  Bürgermeister Rainer Fornell und Sozialdezernentin Silvia Ulonska stellten Gemeindevertretern am vergangenen Freitag das Unterbringungskonzept vor.

Die komplette Pressemitteilung lesen Sie hier.

eingestellt: Christina Crusius, 12.11.2013
SB Öffentlichkeitsarbeit


Ein neuer Stromer in Panketal

Im Rahmen der Kooperation der Gemeinde Panketal mit dem Carsharing Unternehmen Flinkster steht seit einigen Wochen ein neuer elektrischer Fiat 500 am Rathaus zur Verfügung. Die Gemeinde nutzt das neue viersitzige Fahrzeug, welches den zweisitzigen Elektro Smart ersetzt hat, als Dienstfahrzeug. Es steht darüber hinaus jederzeit für alle Flinkster Mitglieder zur Verfügung. Die Reichweite beträgt ca. 80 km, was für viele Wege völlig ausreichend ist. Als Mitglied von Flinkster kann man allerdings bundesweit auf über 2.400 Carsharingfahrzeuge zugreifen. Die Gemeinde hat sich für Carsharing in Kombination mit Elektromobilität entschieden, um die Nutzung der eigenen Dienstfahrzeuge zu optimieren und zugleich der neuen Antriebstechnologie Vorschub zu leisten.  Es wird sicher noch lange dauern bis Elektromobilität massentauglich wird, für bestimmte Einsatzzwecke und Nutzer ist sie aber bereits heute eine interessante Option. Der neue 500er Fiat ist ein sehr wendiges und zudem auch schönes Auto. Wenn auch Sie mit ihm „herumstromern“  wollen, können Sie im Rathaus Panketal am Empfang Mitglied bei Flinkster werden. Gegenwärtig sind noch zehn kostenfreie Aufnahmeanträge mit jeweils 20 € Starguthaben verfügbar. Wenden Sie sich einfach an den Empfang im Rathaus, dort wird man Ihnen weiterhelfen.

Flinkster-innen.jpg Flinkster-auen.jpg

eingestellt: Rainer Fornell, 11.11.2013


Neue Besen kehren gut....(aber die alten kennen die Dreckecken)

Der neue „Staubsauger auf Rädern“  ist seit einigen Wochen beim Bauhof im Einsatz. Er ersetzt das in die Jahre gekommene alte Gefährt, das immerhin 13 Jahre fauchend sein Dienst auf Panketals Straßen tat. Der Neue hat immerhin die stolze Summe von 136.000 € gekostet, kann aber einiges mehr als das in Zahlung gegebene alte Fahrzeug. So kommt er mit den Besen und Walzen dank eines kürzeren Radstandes  besser in enge Stellen, z.B. Parklücken. Die Kehrmaschine auf Basis eines Mercedes kommt ganz aus der Nähe, sie wurde im brandenburgischen Fürstenwalde montiert.

Neue_Kehrmaschine_2013

Die Gemeinde übernimmt weiterhin die Straßenreinigung, ohne dass, wie z.B. in Bernau, eine Straßenreinigungsgebühr erhoben wird. Dafür sind wir aber auf die Mithilfe der Bürger angewiesen, die gerade ggw. bei den großen Laubmengen, aber auch im Winter bei entsprechendem Schneefall, durchaus auch zeitaufwendig und anstrengend sein kann.  Da ich selbst vier große Linden am Grundstück stehen habe, kann ich gut nachvollziehen, welche Last das auch manchmal sein kann. Es ist eben der Preis für ein attraktives grünes Straßenbild. Wer mit der Laubbeseitigung oder dem Winterdienst nicht mehr zurecht kommt, kann sich allerdings auch professioneller Hilfe von Firmen bedienen.

Die neue Kehrmaschine werden Sie jetzt jedenfalls häufig sehen und der Bauhof wird mit Ihrer Hilfe dafür sorgen, dass Panketal möglichst aufgeräumt und sauber aussieht. Vielen Dank für Ihre Mithilfe.

Rainer Fornell, Bürgermeister, 21.10.2013


Laubentsorgung 2013 in der Gemeinde Panketal

Auch in diesem Jahr unterstützt der Bauhof der Gemeinde Panketal wieder die Grundstückseigentümer bei der Erfüllung ihrer Straßenreinigungspflicht durch kostenfreie Abholung des Laubes der Straßenbäume. Dazu sind "Entsorgungsbezirke“ gebildet worden. Zu welchem "Entsorugungsbezirk" Ihre Straße gehört und in welchem Zeitraum die Abholung erfolgt, sowie weitere wichtige Hinweise, entnehmen Sie bitte dieser Übersicht.

S. Glocke, 25.09.2013
SB Gebäude- und Liegenschaftsverwaltung


So hat Panketal gewählt...

Bei einer guten Wahlbeteiligung von 77,2 % - davon cirka 15 % Briefwähler - haben die Panketaler nicht viel anders als im Bundestrend gewählt. Die Ergebnisse der Erst- und Zweitstimmen finden Sie hier:

Erststimmen

Zweitstimmen

Der gewählte Direktkandidat für unseren Wahlkreis 59 (Märkisch Oderland/Barnim II) ist der CDU Abgeordente Hans Georg von der Marwitz. Die bisherige direkt gewählte Bundestagsabgeordente der Linken, die Bernauerin Dr. Dagmar Enkelmann, wird nicht wieder im Bundestag sitzen. Auch der Panketaler SPD Direktkandidat Olaf Mangold erreichte kein Bundestagsmandat.

Ich möchte an dieser Stelle den zahlreichen Wahlhelfern, davon auch viele aus der Bürgerschaft, ganz herzlich danken, dass sie zum Gelingen der Wahl beigetragen haben. Immerhin 16 Wahllokale waren in Panketal zu besetzen und fast 100 Menschen waren rund um die Wahl am diesem Sonntag in Panketal im Einsatz. Herzlichen Dank.

Rainer Fornell, Bürgermeister, 24.9.2013


Wichtige Hinweise zum Winterdienst auf Gehwegen in der Gemeinde Panketal

Auf Grund zunehmender Beschädigungen der Gehwege in der Gemeinde Panketal durch Winterdienstfahrzeuge gibt es hier wichtige Hinweise für Firmen, die Winterdienst durchführen wie auch für Anwohner, die Winterdienst ausführen lassen möchten.

F. Grytzka, 24.09.2013

Fachdienst Verkehrsflächen


Bürgerbudget im Haushaltsplan 2014

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Gemeindevertretung Panketals hat auf Ihrer Sitzung am 29. August 2011 beschlossen, ab dem Haushaltsjahr 2012 ein von den Einwohnern Panketals auszugestaltendes Bürgerbudget von jeweils 50.000 Euro in den Haushalt einzustellen.

Die Abstimmungen zu den ersten beiden Burgerbudgets haben in der Panketaler Bürgerschaft mit jeweils deutlich über 1.000 abgegebenen gültigen Stimmzetteln relativ große Resonanz gefunden.

Hiermit möchte ich alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Panketal, die das 14. Lebensjahr vollendet haben, aufrufen, Ihre  Vorschläge für die Umsetzung von Projekten für das Bürgerbudget 2014  bis zum 25. Oktober 2013 schriftlich einzureichen, mit ca. 5 Textzeilen zu beschreiben, zu begründen und möglichst mit einer Kostenschätzung zu versehen.

Sie können sich dazu zu den Sprechzeiten im Rathaus persönlich oder ansonsten schriftlich an mich unter der Adresse: Gemeinde Panketal, Jens Hünger, Schönower Str. 105, 16341 Panketal oder unter meiner Email-Adresse: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wenden.

Aus dem Bürgerbudget können Projekte sowohl aus dem investiven Bereich (z.B. Baumaßnahmen) oder aus dem nichtinvestiven Bereich (z.B. die Unterstützung von bürgerschaftlichem Engagement) finanziert werden.

Nicht berücksichtigt werden können Projekte, die
•    nicht innerhalb von 12 Monaten realisierbar sind;
•    teurer als 25.000 Euro sind;
•    (wie zum Beispiel die Kinderbetreuung in Kita, Hort und Schule oder die Straßenunterhaltung) zu den Pflichtaufgaben der Gemeinde gehören.

Ihre Vorschläge werden in der Ausgabe des Panketalboten von Dezember 2013 und auf der Internetseite der Gemeinde veröffentlicht.

Alle Einwohner Panketals mit vollendetem 14. Lebensjahr, haben dann die Möglichkeit, bis zum 20. März 2014 ihr Votum zu den Vorschlägen abzugeben.

Dieses Bürgervotum wird der Gemeindevertretung in Ihrer Sitzung am 19. Mai 2014 zur Beschlussfassung vorgelegt. Die Gemeindevertretung beauftragt abschließend die Verwaltung mit der Umsetzung der von den Bürgern ausgewählten Projekte.

Gleichzeitig möchte ich Sie einladen, sich in die öffentlichen Diskussionen in der Gemeindevertretung und den Ausschüssen zum Haushalts 2014 und der mittelfristigen Finanzplanung bis 2017 einzubringen. Hier können Sie sich aus erster Hand ein Bild zur allgemeinen Haushaltslage Panketals und zu den mittelfristig im Gemeindegebiet geplanten Straßenbau- und Hochbaumaßnahmen machen. Die diesbezügliche Sitzungswoche startet planmäßig am 15. November 2013 in den Ortsbeiräten. Die Budgetverantwortlichen der Gemeindeverwaltung und ich beantworten gern Ihre Anfragen in der Sitzung des Finanzausschusses am 20. November  2013 ab 19:00 Uhr im Ratssaal.

Mit freundlichen Grüßen


Jens Hünger
Kämmerer der Gemeinde Panketal


Würdigung ehrenamtlichen Engagements 2013

Die Gemeindevertretung Panketal hat im Jahr 2007 den Beschluss gefasst, ortsansässige oder im Ort tätige Bürger, Gruppen sowie Organisationen, die sich durch besonderes Engagement auf den Gebieten Sport, Kultur, Jugendarbeit, soziales Engagement, Nachbarschaftshilfe, Generationsarbeit, Bildung Umweltschutz sowie Ordnung und Sauberkeit verdient gemacht haben, jährlich zu ehren.

Darüber hinaus zeichnet die Gemeinde auch örtliche Unternehmen aus, die die Kinder- und Jugendarbeit und/ oder den Sport in besonderem Maße gefördert und unterstützt haben. Aus diesem Grunde wird bereits seit vier Jahren der Titel Förderer des Sports bzw. Förderer der Jugend ausgelobt.

Vorschlagsberechtigt sind alle in der Gemeinde wohnenden Bürger sowie die Institutionen, Vereine und Parteien, die ihren Sitz in Panketal haben.

Die Vorschläge sind schriftlich bis zum 1. November 2013 beim Bürgermeister einzureichen. Neben der Angabe des vollständigen Namens und der Anschrift der zu ehrenden Person oder Organisation, soll der Vorschlag auch eine schlüssige Begründung für den zu würdigenden Verdienst enthalten.

Die eingehenden Vorschläge werden dann in nichtöffentlicher Sitzung der Gemeindevertretung geprüft. Pro Jahr sollen nicht mehr als fünf Preisträger ermittelt werden.

Die Auswahl trifft die Gemeindevertretung. Die Gewürdigten erhalten im Rahmen des gemeindlichen Neujahrsempfangs eine Urkunde und werden ferner auf einer Ehrentafel im Foyer des Rathauses namentlich erwähnt.

C. Lehnert, 10.09.2013
Jugend/Kultur und Sport


Siedlung Wasser Panke - Eine Wasserzeitung für Panketal

Vom 15. bis zum 20. September 2013 werden 15 Studenten der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde im Rahmen einer Sommerschule für Landschaftskommunikation sich intensiv mit dem Siedlungswasserhaushalt der Gemeinde Panketal auseinandersetzen. Ziel ist es, das Interesse und die Aufmerksamkeit der Bürger für dieses wichtige Thema zu wecken und die öffentliche wie kommunalpolitische Diskussion zu fördern.
Zu diesem Zweck wird in der Sommerschule eine „Wasserzeitung“ zum Siedlungswasserhaushalt an der Panke für die Gemeinde Panketal produziert. Die Teilnehmer befragen Anwohner, Mitarbeiter des Wasser- und Bodenverbandes, Politiker, Gemeindemitarbeiter und Wissenschaftler nach ihren Sichtweisen und Forderungen, recherchieren historische Informationen zum Verhältnis von Wasser und Siedlung, lassen sich Geschichten und Anekdoten erzählen, schreiben Porträts und Berichte, fotografieren und zeichnen... Aus diesem Material wird die Zeitung erstellt, die unmittelbar gedruckt und am letzten Tag der Sommerschule öffentlich präsentiert wird. Die Zeitung soll die Vielfalt der Perspektiven und die gegenwärtige Brisanz des Themas verdeutlichen und die fachliche sowie politische Auseinandersetzung fördern.
Die Studenten werden vor allem am Montag, dem 16. und am Dienstag, dem 17. September in Panketal für ihre Recherchen unterwegs sein. Bitte lassen sie sich auf ein Gespräch mit den Studenten ein, wenn sich die Gelegenheit dazu ergibt. Zur Präsentation der Arbeitsergebnisse und der „Wasserzeitung“ am 19. September um 17.00 Uhr im Ratssaal der Gemeinde Panketal, Schönower Straße 105, sind sie herzlich eingeladen.

Die Sommerschule findet im Rahmen des wissenschaftlichen Verbundprojektes INKA BB (Innovationsnetzwerk Klimaanpassung Brandenburg Berlin) statt, dessen Teilprojekt „Siedlungswasserhaushalt“ seit Längerem in der Gemeinde Panketal arbeitet. Sie ist eingebunden in die Landschaftswerkstatt Wasser Uckermark Barnim. Weiterführende Informationen finden Sie unter www.inka-bb.de und www.wasserundlandschaft.de

Prof. Uta Steinhardt, Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde
Lars Fischer, Büro für Landschaftskommunikation

wasserzeitung1

                                      

wasserzeitung2

Links: Die Panke in der Bahnhofstraße, aufgenommen am 30.07.2011. Nach starken Regenfällen wächst die Gefahr, dass die Panke über die Ufer tritt. Die Panke ist das Rückgrat der Niederschlagswasserbewirtschaftung der gesamten Gemeinde, von Überflutungen des Baches direkt betroffen sind hingegen nicht alle Einwohner. (Foto: Braun; zum Vergrößern auf das Bild klicken)

Rechts: Regenwasserrückhaltebecken im Wohnumfeld sind eine Möglichkeit, die Wasserzuflüsse in die Panke zu beieinflussen. Aber auch auf den Wohngrundstücken selber  und entlang der Straßen und Wege sollte so viel Wasser als möglich versickern können, um die Panke als Vorflut zu entlasten. (Foto: Stephani-Pessel; zum Vergrößern auf das Bild klicken)

eingestellt: Christina Crusius, 22.08.13
SB Öffentlichkeitsarbeit


Bürgerentscheid 3. Grundschule am 18.8.2013

16.853 Bürger hatten am Sonntag die Möglichkeit im Rahmen eines Bürgerentscheides über die zukünftige Grundschulstruktur Panketal abzustimmen.  4.500 Abstimmungsberechtigte machten von diesem Recht Gebrauch. 8 Stimmen waren ungültig.

Somit haben 4.492 Bürger eine gültige Stimme abgegeben. Das entspricht einer Wahlbeteiligung von 26,7 %.

Mit "Ja" - also für eine zusätzliche 3. Grundschule stimmten 2.267 Bürger.

Mit "Nein" - also gegen eine zusätzliche 3. Grundschule stimmten 2.225 Bürger.

Der Bürgerentscheid dürfte somit erfolglos bleiben, da für einen erfolgreichen Bürgerentscheid  mindestens 25 % der Abstimmungsberechtigten, also 4.214 Bürger mit Ja hätten stimmen müssen. Das Quorum ist damit um 1.947 Stimmen verfehlt worden.

Die konkreten Abstimmungsergebnisse der einzelnen Wahllokale finden Sie hier:

Der Abstimmungsausschuss hat in seiner Sitzung vom 19.8.2013 die oben aufgeführten Ergebnisse amtlich festgestellt.

Rainer Fornell, Bürgermeister, 19.8.2013, 15:30:00 Uhr


Hier passiert was...

Baubeginn_Kaisers_Markt.jpg

Es handelt sich um die Umsetzung des B-Planes 19 P

Versorgungsgebiet

 Bucher Chaussee in Schwanebeck.

 Hier entsteht bis spätestens Mai 2014

- ein Kaisers Verbrauchermarkt mit 1385 m² Verkaufsfläche

- ein Getränke Hoffmann mit 456 m² Verkaufsfläche

- ein DM Drogeriemarkt mit 659 m² Verkaufsfläche.

 

Rainer Fornell, Bürgermeister, eingestellt am 18.8.2013


 

Bekanntmachung über die öffentliche Auslegung der Verordnung des Landkreises Barnim zum Schutz von Bäumen (Barnimer Baumschutzverordnung - BarBaumSchV)

Der Entwurf der neuen Baumschutzverordnung des Landkreises Barnim liegt vom 15. August 2013 bis zum 16. September 2013 im Rathaus der Gemeinde Panketal, Schönower Straße 105, 16341 Panketal (Zimmer 218) zu den allgemeinen Sprechzeiten, sowie beim Landkreis Barnim, Untere Naturschutzbehörde, Am Markt 1, 16225 Eberswalde, Raum D.218 montags, mittwochs und donnerstags in der Zeit von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr, dienstags von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr und 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr sowie freitags von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr aus. Während dieser Zeiten können Bedenken und Anregungen von den Betroffenen vorgebracht werden.

O. Borck, 14.08.2013, Gebäude- und Liegenschaftsverwaltung


Bekanntmachung über die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung B-Plan Nr. 22 P „Lindenberger Weg“, OT Schwanebeck

Der Vorentwurf des o.g. des Bebauungsplanes (Lage: Flächen am Lindenberger Weg zwischen Kleiststr./ Karower Str./ Verbindungsweg) liegt mit Planzeichnung und Begründung (Planstand 07/2013) sowie Umweltbericht (Planstand 07/2013) in der Zeit vom 14.08.2013 bis einschließlich 16.09.2013 zur allgemeinen Einsichtnahme und Möglichkeit zur Stellungnahme im Rathaus der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Raum 110, 16341 Panketal während folgender Zeiten zu jedermanns Einsicht öffentlich aus: Mo./ Die./ Do./Fr. von 09.00 bis 12.00 Uhr; Mi. von 10.00 bis 12.00 Uhr sowie Die. von 14.00 bis 18.30 Uhr und Do. von 14.00 bis 17.00 Uhr oder nach Terminvereinbarung (030/ 945 11 110) auch außerhalb dieser Zeiten öffentlich aus.

Während der Auslegungsfrist kann jedermann Stellungnahmen zu dem Entwurf schriftlich oder während der genannten Dienststunden zur Niederschrift bei der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Orts- und Regionalplanung, Raum 110, in 16341 Panketal, abgeben.

S. Pladeck, 13.08.2013; Orts- und Regionalplanung


Neugierig auf Zahlen und Fakten?

Nicht zuletzt im Zusammenhang mit dem Bürgerentscheid zur 3. Grundschule ist Faktenwissen zur Bevölkerungsstatistik hilfreich. Dieses bietet ein Blick auf die Homepage www.strukturatlas.brandenburg.de.  Diese Internetseite des Landesamtes für Bauen, Verkehr und Raumbeobachtung bietet für alle brandenburgischen Gemeinden und Berlin spezifische Statistikdaten zu ganz verschiedenen Themenbereichen. So findet man Daten zur Bevölkerungsentwicklung in der Rück- und Vorausschau nach Altersgruppen aufgeschlüsselt oder auch Daten zu Wohnen, Arbeitsmarkt, Gesundheit, Kultur, Energie, Justiz etc. Die Nutzung ist sehr komfortabel.  Man wählt das gewünschte Kapitel und Thema und erhält sodann die gemeindespezifische Angabe, wenn man mit dem Mauszeiger auf die betreffende Kommune zeigt.

Einige Daten will ich kurz erwähnen, ganz viele weitere finden sich bei der eigene Recherche.

Das Durchschnittsalter der Panketaler betrug 2011: 45,2 Jahre, 2007 waren es noch 43,2 Jahre.

Von 1990 bis 2011 wuchs die Bevölkerung in Panketal um 84,2 %.

Panketal hat eine Ausländerquote von 1,3 % (Berlin 14,1 %).

Die Zahl der Personen unter 15 Jahren wird in Panketal bis 2030 um 23,7 % schrumpfen.

Die Zahl der Personen über 65 Jahre wird in Panketal bis 2030 um 112,4 % steigen.

Der Wohngebäudebestand erhöhte sich in Panketal von 1995 – 2011 um 106,3 %.

Die Steuereinnahmekraft betrug im Zeitraum zwischen 2007 – 2009 433 € pro Einwohner und Jahr.

Panketal hatte 2011 34 Arbeitslose pro 1.000 Personen im erwerbsfähigen Alter.

Die meisten Zahlen werden erst im Vergleich mit anderen Gemeinden oder dem Landestrend bedeutsam. Gerade diese Möglichkeit bietet die Homepage, man kann vergleichen und damit Rückschlüsse ziehen.

Rainer Fornell, Bürgermeister, 25.7.2013


Trinkwasserleitung in Schwanebeck fertiggestellt

„Wasser marsch“ hieß es bei sommerlicher Hitze am Netto Markt in Schwanebeck am 23.7.2013. Der Eigenbetrieb nahm die von der Bernauer Firma MRA in kurzer Bauzeit im Horizontalbohrverfahren gebaute neue Trinkwasserleitung DN 150 in Betrieb. Die 1.300 Meter lange und 128.000 € teure Leitung bildet nun die zweite Trinkwasserzuleitung zum Dorf Schwanebeck und erhöht dessen Versorgungssicherheit. Aber nicht nur um die Verbesserung der Versorgungssicherheit ging es, sondern auch um die erforderliche Löschwasserbereitstellung für den Neubau der Sportmensa am Schulstandort. Die Baugenehmigung für diesen Neubau sah vor, eine definierte Löschwassermenge bereit zu halten, was mit der bisher nur einen Trinkwasserzuleitung zum Dorf nicht gewährleistet war. Insofern beteiligte sich die Gemeinde Panketal auch mit rund 42 % (55.000 €)  an den Baukosten, die ansonsten vom Eigenbetrieb Kommunalservice Panketal aufgebracht wurden. Bis zu 10 Meter tief liegt nun die Leitung, um an entsprechenden Querungen nicht in Konflikt mit anderen Leitungsbeständen zu geraten. Das Wasser kommt aus dem Wasserwerk Zepernick. Ein Trinkwasserzukauf erfolgt jahreszeit- und bedarfsabhängig aus dem Berliner Leitungsnetz. Im Juni förderte das Zepernicker Wasserwerk 67.295 m³ und es war ein Zukauf aus Berlin im Umfang von 13.000 m³ erforderlich. Der Trinkwasserpreis in Panketal beläuft sich auf 1,32 € pro m³. In Berlin kostet ein Kubikmeter Trinkwasser 2,17 €, in Bernau 1,44 €.  Mit der Anwendung des reinen Gebührenmodells bei der Trinkwasserfinanzierung wird allerdings auch in Panketal die Mengengebühr im kommenden Jahr voraussichtlich steigen.

Rainer Fornell, Bürgermeister, 23.7.2013


Bekanntmachung über die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung der 1. Änderung des B-Planes Nr. 4 P „Bernauer Straße“, OT Zepernick

Der Vorentwurf der 1. Änderung des o.g. des Bebauungsplanes (Lage: Wohngebiet Mendelssohnstr.) liegt mit Planzeichnung und Begründung (Planstand 04/2013) und Umweltbericht liegen in der Zeit vom 15.07.2013 bis einschließlich 16.08.2013 zur allgemeinen Einsichtnahme und Möglichkeit zur Stellungnahme im Rathaus der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Raum 110, 16341 Panketal während folgender Zeiten zu jedermanns Einsicht öffentlich aus: Mo./ Die./ Do./Fr. von 09.00 bis 12.00 Uhr; Mi. von 10.00 bis 12.00 Uhr sowie Die. von 14.00 bis 18.30 Uhr und Do. von 14.00 bis 17.00 Uhr oder nach Terminvereinbarung (030/ 945 11 110) auch außerhalb dieser Zeiten öffentlich aus.

Während der Auslegungsfrist kann jedermann Stellungnahmen zu dem Entwurf schriftlich oder während der genannten Dienststunden zur Niederschrift bei der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Orts- und Regionalplanung, Raum 110, in 16341 Panketal, abgeben.

S. Pladeck, 10.07.2013
Orts- und Regionalplanung


Regenwasserbewirtschaftung in Panketal...

....mag unter Normalbedingungen ein eher unspektakuläres Thema zu sein. Wenn die Gemeinde dafür aber hohe sechsstellige Summen ausgibt oder wenn es mal wieder tagelang oder sehr stark regnet, bekommt dieses Randthema schlagartig massive Bedeutung. Was Wasser für Leid und Zerstörung anrichten kann, haben wir gerade beim Hochwasser in weiten Teilen Deutschlands gesehen.Nun liegen wir nicht in einem ausgeprägten Flusstal, wenngleich bei genauem Hinsehen zumindest die Panke  - und  auch die Dranse ein solches bilden - und der Name Panketal kommt ja auch nicht von ungefähr.

RRB-Karower

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild oben: Regenrückhaltebecken Karower Straße im Bau

Hinzu kommt, dass Panketal die am dichtesten besiedelte und zugleich kleinste Gemeinde des Landkreises Barnim ist. Wir sind also gut beraten, uns rechtzeitig Gedanken übers Regenwasser zu machen, damit wir in der Not vorbereitet sind. Ein solche Vorsorge bilden die Regenrückhaltebecken (RRB) in Panketal, von denen ich Ihnen hier eines, nämlich das an der Karower Straße in Schwanebeck (Neu Buch) vorstellen möchte. Zeitgleich wurde ein weiteres hinter dem Netto-Markt an der Bucher Straße fertiggestellt. Diese und andere RRB sind Teil des Gesamtentwässerungskonzeptes der Gemeinde Panketal.

Das RRB in Neu Buch hat  ganz beachtliche Dimensionen.  Schon vor knapp fünf Jahren hat die Gemeinde die ca. 30.000 m² große Ackerfläche für rund 60.000 € gekauft. Für rund 660.000 € ist auf dieser Fläche ein Becken mit einer Speicherkapazität von 2.600 m³ Wasser errichtet worden.  Aber nicht nur das. Die ganze Landschaft wurde modelliert und am Ende wird dort eine parkähnliche Landschaft mit über 2.700 (!) Bäumen und Gehölzen entstanden sein.  Es wird Röhrichtzonen geben, die die Wasserfläche gestalten. Diese wird eine Tiefe zwischen 50 und 130 cm aufweisen. Immerhin 17.700 m³ Erde wurden für das Bauvorhaben bewegt.  Das RRB hat aber in erster Linie eine technische Funktion: Es sammelt das Wasser aus den oberhalb gelegenen Straßen des Wohngebiets Neu Buch, die nun nach und nach ausgebaut werden. Die Einsteinstraße, Rosa Luxemburg Straße und Karower Straße sind bereits ausgebaut.  Insgesamt werden am Ende rund 26.500 m² Verkehrsflächen und 11.500 m² Grünflächen an das RRB angebunden sein und es speisen. Damit bleibt das Oberflächenwasser weitgehend in diesem Gebiet erhalten, kann aber schadlos von Gebäuden und Straßen abgeleitet werden. Dafür erhalten die meisten Straßen im Wohngebiet einen Regenwasserkanal als Entwässerung. Die Böden selbst sind dort zu wenig aufnahmefähig, um es an Ort und Stelle zu versickern. Die Kosten des RRB gehen übrigens nicht ein in die Straßenausbaubeiträge, die anteilig von den Bürgern mitfinanziert werden müssen, sondern werden ausschließlich von der Gemeinde getragen! Nicht unerwähnt soll bleiben, dass immerhin ein Betrag von ca. 38.000 € aus gesetzlich vorgeschriebenen sogenannten Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen des in nächster Zeit entstehenden Kaisers-/DM-Marktes an der Bucher Chaussee in die Bepflanzung des RRB fließen. Für Neu Buch wird damit in einigen Jahren eine kleine Oase entstanden sein, die wassertechnische und ortsgestalterische Funktionen sinnvoll verbindet. Und für den Fall des nächsten Starkregens haben wir zumindest angemessen Vorsorge getroffen.  Das RRB hat übrigens einen Ab- bzw. Überlauf zum Kappgraben der, über Karow in die Panke mündet.

Regenrckhaltebecke

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild oben:  Regenrückhaltebecken Steenerbuschstraße

Rainer Fornell, 9. Juli 2013


S€PA kommt .....

Sicherlich ist es Ihrer Aufmerksamkeit nicht entgangen, dass Ihnen zurzeit der neue Begriff  „SEPA“aus Presse, Fernsehen und bei Ihrer Bank bzw. Sparkasse häufig begegnet.

 Was bedeutet SEPA ?

SEPA steht für Single Euro Payments Area und  bedeutet nichts anderes als die Einführung eines einheitlichen europäischen Zahlungsraums. Europaweite Überweisungen und Lastschriften können nun auf schnelle, sichere und preiswerte Weise getätigt werden.

 Was bedeutet das für den Verbraucher?

Jeder Kontoinhaber, ob Privatperson oder Unternehmen, ist von der Umstellung auf SEPA betroffen. Zum 1. Februar 2014 müssen alle Zahlungsvorgänge auf das neue Verfahren umgestellt sein. Unsere Verwaltung beginnt schon jetzt, sich auf die Umstellung vorzubereiten und sorgt dafür, dass für Sie dieser Umstieg möglichst einfach ist.

Sofern Sie der Kasse der Gemeinde Panketal eine Einzugsermächtigung für die Abbuchung z.B. Ihrer Grund- oder Hundesteuern, Kitagebühren, Mieten und Pachten bereits in vergangener Zeit gegeben haben, wird Ihnen in den nächsten Wochen  ein Schreiben zur „Wandlung“  Ihrer Einzugsermächtigung in ein sogenanntes „SEPA-Basis Lastschriftmandat“ zugesandt. Ihre uns vorliegenden Bankdaten werden in eine BIC und IBAN umgewandelt und es wird eine sogenannte „Mandats-Nummer“

(oder auch Mandatsrefenz-Nummer genannt) vergeben.

Zusätzlich ist für jede Behörde oder jedes Unternehmen die Angabe einer Gläubiger - Identifikationsnummer  notwendig.

Wo finde ich die IBAN?

IBAN steht für International Account Nummer. Sie ist eine standardisierte internationale Bankkontonummer. Eine deutsche IBAN besteht aus 22 Zeichen

 (DE + 2 Prüfziffern +Bankleitzahl + Kontonummer). Sie finden bereits schon jetzt Ihre IBAN auf Ihrem Kontoauszug  bei Ihrer Hausbank.

Was ist mit der BIC-Nummer?

Die Angabe Ihrer BIC-Nummer - Bankkennung (Bank Identifier Code  übersetzt: internationale Bankleitzahl eines Zahlungsdienstleisters) wird ebenfalls schon jetzt auf Ihrem Kontoauszug angezeigt. Sie wird jedoch nach dem Umstellungsprozess an Bedeutung verlieren.

Was ist ein Mandat?

Ein Mandat ist die Weisung, fällige Zahlungsbeträge vom angegeben Konto mittels SEPA-Lastschrift einzuziehen. Dafür ist es notwendig, zukünftig immer eine Mandatsnummer zu vergeben. Über diese lassen sich eindeutig alle Abbuchungen erkennen und zuordnen.

Die Vergabe eines Mandates ist künftig an strenge Auflagen geknüpft. Damit verbunden ist leider aber auch mehr Verwaltungsaufwand.         

Was müssen Sie beachten?

Alte Einzugsermächtigungen bei der Gemeindekasse behalten ihre Gültigkeit.

Hierzu wurde deutschlandweit die Umdeutungslösung (BGH Urteil XI ZR 236/07 vom 20.07.2010) gültig ab 09. Juli 2012 beschlossen.

Wenn Sie in den nächsten Wochen von der Gemeindekasse das Schreiben zur Wandlung in ein „SEPA-Basis Lastschriftmandat“ erhalten, prüfen Sie bitte genau die dort angegebene IBAN und BIC sowie die Angaben zu den abzubuchenden Beträgen und Fälligkeiten. Sollte dabei etwas nicht stimmen, setzen Sie sich umgehend mit den Mitarbeiterinnen der Gemeindekasse in Verbindung.

Telefon: 030/94511 -   119           E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

               030/94511 -   120                        Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

               030/94511 -   121                        Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Zukünftig neu erteilte Lastschriftmandate unterliegen neuen Bedingungen und Fristen.

Das neue Formular dazu wird im Herbst dieses Jahres im Rathaus und auf der Homepage der Gemeinde Panketal www.panketal.de verfügbar sein. Verwenden Sie dieses Formular ausschließlich für Ihre zukünftige Beantragung eines „SEPA Basis-Lastschriftmandates“ und reichen dieses bei der Gemeindekasse ein. Nach Vergabe einer Mandats-Nummer wird Ihnen das SEPA-Lastschriftmandat mit Ihrer Mandats-Nummer zugesandt. Dieses Formular ist erneut von Ihnen zu unterschreiben und an die Gemeindekasse zurück zu senden. Erst ab diesem Zeitpunkt liegt der Gemeindekasse ein gültiges Mandat vor. Hier ist die Frist von 14 Kalendertagen vor der ersten Abbuchung einzuhalten, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Die Gemeindekasse muss nach den neuen Vorschriften schon fünf Werktage vor Fälligkeit der Zahlung die Abbucher-Daten an die Bank übermitteln. Bei Zeitverzug kann es also dazu kommen, dass die Abbuchung der nächsten Fälligkeit nicht mehr möglich ist und erst die darauf folgende Fälligkeit abgebucht werden kann.

Bitte lassen Sie sich nicht von den neuen Fristen abschrecken und erleichtern Sie uns die Arbeit, indem Sie der Gemeindekasse weiterhin Lastschrift-Mandate erteilen.

E. Jaeschke

Kassenleiterin Gemeinde Panketal

 

S€PA kommt auch beim Eigenbetrieb ……

 Wie setzt der Eigenbetrieb Kommunalservice Panketal den Lastschrifteinzug im SEPA-Verfahren um?

 Der Eigenbetrieb nimmt die Umstellung auf das SEPA-Lastschriftverfahren zum 1. Februar 2014 vor.

Mit dem Gebührenbescheid für die Endabrechnung 2013, den der Eigenbetrieb wie üblich Mitte Februar 2014 versendet, werden Sie über die  automatische Umwandlung von dem Eigenbetrieb vorliegenden Einzugsermächtigungen in ein SEPA-Mandat informiert. Gleichzeitig wird Ihnen die Gläubiger-Identifikationsnummer des Eigenbetriebes sowie die Mandatsreferenznummer mitgeteilt.

Ihre Wasser- und Schmutzwassergebühren werden also weiterhin abgebucht, ohne dass Sie zusätzlich tätig werden müssen.

Über die monatliche Abbuchung anderer Forderungsarten, z.B. von Ratenzahlungen für Anschlussbeiträge und die hierfür zu vergebenden Mandatsreferenznummern wird der Eigenbetrieb die betreffenden Kunden mit separaten Schreiben im Januar 2014 informieren.

Sollten Sie dem Eigenbetrieb im Jahr 2013 eine Einzugsermächtigung erteilen wollen, so nutzen Sie hierfür bitte die alten Vordrucke auf den Überweisungsträgern oder auf der Internetseite des Eigenbetriebes. Diese Einzugsermächtigungen behalten ab Februar 2014 ebenfalls ihre Gültigkeit.

Formulare für ein SEPA-Lastschriftmandat werden ab Januar 2014 bereitgestellt.

Für Rückfragen steht im Eigenbetrieb Frau Zimmermann unter der Telefonnummer 030-945 172 02 zur Verfügung.

Rinne

Werkleiterin

 


 

Wir haben abgenommen ! Auswertung Zensus für Panketal Teil 2 - Bevölkerung               

Anfang Juni wurden die Ergebnisse des Bevölkerungs- und Gebäudezensus veröffentlicht. Nach der Darstellung der Wohngebäudestruktur hier nun im Teil 2 die Bevölkerungsdaten für Panketal. Die Zahlen beziehen sich auf den Stichtag 9. Mai 2011.

Insgesamt ist die Bevölkerung in Deutschland mit 80.219.695 Menschen um 1,85 % geringer als bisher angenommen. Wir sind weniger als gedacht. Diese Abweichungsgröße findet sich fast identisch auch in Panketal wieder. Bei uns lebten zum Stichtag Mai 2011 18.886 Menschen und damit 336 weniger als bisher angenommen. Das entspricht einer um 1,74 % niedrigeren Einwohnerzahl.

Mit der geringeren Einwohnerzahl sind tatsächliche Folgen in finanzieller Hinsicht verbunden. Die Gemeinde Panketal finanziert ihren Haushalt im beachtlichen Umfang von 7,65 Mio. € aus jährlichen Schlüsselzuweisungen des Landes. Diese knüpfen an die Einwohnerzahl an. Je Einwohner erhalten wir 2013 beispielsweise ca. 400 € vom Land aus dem allgemeinen Steueraufkommen. Wenn wir nun eine tatsächlich um 336 Einwohner niedrigere Bevölkerungszahl haben, dann erhalten wir konsequenterweise auch weniger Geld, immerhin eine sechsstellige Summe.

Mit den Bevölkerungserhebungen wurden zugleich einige weitere Zahlen erfasst, die hier kurz dargestellt werden sollen.

Religion: In Panketal leben 710 Katholiken (3,7 %), 2080 Protestanten (11 %) und 16.100 Menschen ohne eingetragene Religionszugehörigkeit.  Damit sind ca. 85 % der Bevölkerung konfessionslos. Diese Verteilung ist deutschlandweit sehr anders. Bundesweit sind nur 38,8 % der Bevölkerung konfessionslos, während 30,8 % katholisch und 30,3 % Protestanten sind.

Migranten: 660 Menschen bzw. 3,5 % der Panketaler haben ein Migrationshintergrund. Das bedeutet nicht, dass sie nicht deutsche Staatsbürger sind. Sie stammen aber aus anderen Ländern.  Die Bevölkerungsgruppe mit Migrationshintergrund ist anderswo sehr viel höher. Im Landkreis Barnim liegt sie bei 4,7 %, Deutschlandweit bei sogar 18,9 % der Bevölkerung.

Altersstruktur: 410 Panketaler sind unter 3 Jahre, hingegen 490 Menschen zwischen 3 - 5 Jahren alt.  Die Zahl der unter 3 jährigen liegt damit bei 2,2 % und insofern auch unter dem Wert im Landkreis, der bei 2,4 % liegt bzw. Deutschlandweit sogar bei 2,5 %. Daran wird deutlich, dass es inzwischen schon spürbar weniger Kinder in Panketal gibt.

Über 65 Jahre sind 3.610 Menschen, was ca. 19 % in Panketal ausmacht. Man kann also sagen, dass bereits jetzt fast  jeder fünfte Panketaler im Rentenalter ist. Diese Zahl wird sich rapide erhöhen.

Nähere Angaben finden Sie unter www.zensus2011.de

Rainer Fornell, 28.6.2013



Auswertung Zensus für Panketal            Teil 1 - Wohngebäudestruktur

Anfang Juni wurden die Ergebnisse des Bevölkerungs- und Gebäudezensus veröffentlicht. Hier nun  erste Daten für Panketal bezüglich der Wohngebäudestruktur.

Es gibt in Panketal  6.864 Wohngebäude mit 8.275 Wohnungen. Interessant ist das Baujahr dieser Gebäude.  Allein 1.760 Gebäude mit 2.429 Wohnungen wurden in den Jahren 1996 bis 2000 errichtet. Damit sind rund ein Viertel aller Wohngebäude allein in diesen fünf Jahren entstanden (25,6%).

 Ab 2000 brach die Bautätigkeit deutlich ein. In den  12 Jahren seit 2000 wurden allerdings immer noch 1.652 Wohngebäude mit 1.721 Wohnungen errichtet (23,2%). Insgesamt sind damit rund die Hälfte (48,8%) aller Wohngebäude in Panketal Baujahr 1996 oder später.

In den Jahren der DDR von 1949 bis 1990 wurden hingegen insgesamt nur 974 Wohngebäude mit  1.069 Wohnungen errichtet. Damit entstammen 14,2 % der Wohngebäude den 40 Jahren DDR.

Interessant ist auch die Panketaler Wohnungsgröße die mit 102,2 m² deutlich überdurchschnittlich ist.  Im Barnim liegt dieser Wert bei 86,1 m², im Land  Brandenburg bei  83,3 m² und im Bundesdurchschnitt bei 90,1 m².

Ein Blick auf die Eigentumsform bringt auch beachtliches zutage. Vom Eigentümer selbst bewohnt sind in Panketal 75,6% aller Wohnungen. Im Landkreis trifft dies nur auf 46% der Wohnungen zu . Noch geringer ist diese Quote im Land Brandenburg mit 41,1 % bzw. Bundesweit mit 42,4%. Keine Kommune in unserem Umkreis hat eine so hohe Selbstnutzerquote. In Bernau liegt sie nur bei 34,6% aber auch Wandlitz kommt nur auf 64,1%.  Extrem niedrig ist die Selbstnutzerquote in unserer Kreisstadt Eberswalde wo nur 18,4 % der Eigentümer ihre eigene Wohnung bzw. Haus bewohnen.

Auch wenn man es kaum sieht, es gibt auch Leerstand in Panketal.  Dieser ist allerdings mit 2,1% der Wohnungen nur knapp halb so hoch wie im Landkreis Barnim wo 4,7% der Wohnungen leer stehen.  Allerdings gibt es innerhalb des Landkreises große Schwankungen die von 1,7% bis 11% Leerstand reichen.

In der nächsten Ausgabe des Panketal Boten wird die Bevölkerungsstruktur im Ergebnis des Zensus vorgestellt.

Nähere Angaben finden Sie unter www.zensus2011.de

Rainer Fornell, 5.6.2013


Finanzanlagevermittler
Neu! Erlaubnispflicht nach § 34 f Gewerbeordnung (GewO)

Finanzanlagevermittler, die am 01.01.2013 eine Erlaubnis für die Vermittlung des Abschlusses von Verträgen im Sinne des § 34 c Absatz 1 Satz 1 Nr. 2 GewO oder für die Anlageberatung nach § 34 c Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 GewO haben
und die Tätigkeit weiter ausüben wollen, sind verpflichtet, eine Erlaubnis nach § 34 f Absatz 1 GewO zu beantragen.
Die Erlaubniserteilung wurde an die örtlichen Ordnungsbehörden übertragen. Zuständig für die Gemeinde Panketal ist das Gewerbeamt, Frau Steinhausen, in der Schönower Straße 105, 16341 Panketal.
Auskünfte über die Antragstellung, Gebühren etc. erhalten Sie vor Ort oder telefonisch unter der Rufnummer 030/94511103.

15.05.2013, Gewerbeamt, C. Steinhausen


Vorsicht bei Sammlungen

Seit dem 01.08.2006 ist das Sammlungsgesetz weggefallen. Jetzt wird dem Bürger die eigenverantwortliche Entscheidung überlassen, welchem Sammlungsträger er seine Spende anvertraut.
Hilfreich bei der Entscheidung kann die Forderung eines Nachweises der steuerlich anerkannten Gemeinnützigkeit sein oder das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstitutes für soziale Fragen.
Das Siegel wird an förderungswürdige Spendenorganisationen des human-karitativen Bereiches vergeben. Diese Organisationen unterziehen sich freiwillig einer intensiven Prüfung.
Bitte informieren Sie sich gründlich über den Zweck der Spendensammlung. Lassen Sie sich Ausweise oder Begleitschreiben zeigen. Das Rathaus stellt grundsätzlich keine Spendenempfehlungsschreiben aus.

14.05.2013, Gewerbeamt, C. Steinhausen


Vorstellung der Untersuchungsergebnisse für eine mögliche Autobahn-Anschlussstelle Berlin-Buch

Am 13.05.2013 findet ab 18:30 Uhr in der Kulturscheune Berlin-Buch die Vorstellung der Ergebnisse verkehrlicher Untersuchungen, u.a. zur o.g. und viel diskutierten Anschlussstelle Berlin-Buch, statt. Alle Interessierten sind hierzu eingeladen. Weitere Informationen finden Sie hier.

03.05.2013, Orts- und Regionalplanung, S. Pladeck


Schnellmeldung

In der gestrigen Gemeindevertretersitzung, die wegen der Fülle von Tagesordnungspunkten und Diskussionen heute fortgesetzt wird, entschieden die Gemeindevertreter zwei wichtige Punkte.

Erstens wird die Trinkwasserfinanzierung vom bisherigen Beitrags- auf das Gebührenmodell umgestellt. Dafür hatten sich knapp 5.000 Bürger in einem Einwohnerantrag ausgesprochen. Damit unterbleibt eine Beitragserhebung (Beitragssatz 0,88 € pro m² Grundstücksfläche). Allerdings wird die Trinkwassermengengebühr im nächsten Jahr voraussichtlich steigen. Für das Gebührenmodell wurde wie folgt abgestimmt: 12 Ja-Stimmen, 10 Nein-Stimmen, 5 Enthaltungen.

Zweitens machte die Gemeindevertretung den Weg frei für den Schulergänzungsbau an der Möserstraße. Hier wird ein zweigeschoßiges Gebäude mit einer 1-Feld Sporthalle, neun Klassenräumen, einem Lehrerzimmer, Sanitär- und Umkleideräumen sowie ca. 200 m² zusätzlicher Fläche für den Hort entstehen. Die Planung bis Leistungsphase 3 wurde freigegeben. Damit wird es bei ungehindertem Verlauf möglich, dass Ende 2014 dieser Schulergänzungsbau für den Unterricht zur Verfügung steht. Die Baukosten dürften nach bisherigen Schätzungen bei 4 - 4,3 Mio. € liegen. Die Abstimmung hierzu erfolgte mit 17 Ja-Stimmen, 7 Nein-Stimmen und 2 Enthaltungen.

eingestellt: Rainer Fornell, 23.4.2013


Polizei- und Verkehrsunfallstatistik für das Jahr 2012

Wie viele Unfälle gab es 2012 in Panketal, wie oft waren Fahrradfahrer dabei beteiligt, gab es Unfalltote, was sind die Hauptunfallursachen, wie hat sich die Unfalllage im letzten Jahr entwickelt?  Wie viele Straftaten ereigneten sich in Panketal, wie oft wurden Fahrräder entwendet, wie hoch ist die Aufklärungsquote, welche Häufigkeitszahl von Straftaten hat Panketal? Auf diese und viele weitere Fragen finden Sie Antwort in der Verkehrsunfall- und Kriminalitätsstatistik, die von der Polizeiinspektion Barnim geführt wird. Alle weiteren Infos finden Sie hier.

eingestellt: Rainer Fornell,  23.4.2013


Kurzmeldungen

Flinkster. Die Gemeinde verfügt noch über 13 Anmeldegutscheine, mit denen sich Interessierte beim Carsharinganbieter Flinkster anmelden können. Sie sparen damit die Anmeldegebühr von 50 € und erhalten zudem noch einen 20 € Nutzungsgutschein. Interessenten melden sich bitte bei Frau Kammler (Tel: 030-94511246).

Tag des Baumes. Seit 1951 gibt es den von der UN beschlossenen Tag des Baumes, der am 25. April begangen wird. Vielleicht eine gute Gelegenheit, um Baumpate zu werden? Sie können sich aktiv zur Pflege der jungen Straßenbäume einbringen, indem sie Baumpate werden und den Baum bei Trockenheit gießen. Immerhin schon ca. 35 Panketaler tun dies. Bitte melden Sie sich bei uns, wenn Sie Interesse haben. Besonders die neu gepflanzten Straßenbäume brauchen diese Anwachspflege, die an sich der Bauhof erledigt, der aber bei großer Trockenheit schwer hinterherkommt. Interessenten melden sich bitte im Büro Bürgermeister: Tel: 030-94511202.

Rainer Fornell, Bürgermeister, eingestellt 22.4.2013


Wir feiern 190 Jahre Panketal

190 Jahre Panketal – jetzt fragen Sie sich zu Recht, woher diese Zahl kommt! Die Gemeinde Panketal gibt es doch noch gar nicht so lange. Um genau zu sein, existiert die Gemeinde Panketal seit 2003, entstanden durch den Zusammenschluss der bis dahin eigenständigen Gemeinden Zepernick und Schwanebeck. In diesem Jahr wird sie also 10 Jahre alt. 2013 ist aber nicht nur das Jubiläumsjahr der Gemeinde, auch die Freiwillige Feuerwehr Zepernick kann in diesem Jahr auf stattliche 100 Jahre Geschichte zurückblicken, ebenso wie auch die Freiwillige Feuerwehr Schwanebeck seit 80 Jahren stets zu Diensten ist, um Menschen aus Notsituationen zu befreien.

Zusammengefasst bedeutet das also, dass wir in 2013:
 100 Jahre Freiwillige Feuerwehr Zepernick
+ 80 Jahre Freiwillige Feuerwehr Schwanebeck
+ 10 Jahre Gemeinde Panketal
= 190 Jahre feiern!

Am Samstag, den 19. Oktober 2013 findet dafür eine große Jubiläumsfeier rund um und in der alten Scheune in Hobrechtsfelde statt. Sie sind herzlich eingeladen, gemeinsam mit uns dieses Ereignis gebührend zu begehen! Ein abwechslungsreiches Programm ist bereits190_jahre_panketal-kl in Planung, mehr wird noch nicht verraten.

„Oktober ist aber noch lange hin…“ – Deswegen können Sie sich bereits jetzt mit unserem neuen Aufkleber die Wartezeit bis Oktober verschönern!

Der Aufkleber ist laminiert, sodass Sie ihn sowohl für drinnen als auch für draußen verwenden können (Kühlschrank, Auto usw.) Neugierige Blicke werden Sie damit garantiert einfangen!

Sie erhalten den neuen Aufkleber „190 Jahre Panketal“ an der Bürgerinformation im Rathaus für 0,50 €.

(Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken)

Christina Crusius, 16.04.2013
SB Öffentlichkeitsarbeit


Rathausfest begeisterte die Besucher

Auch in diesem Jahr war das Rathausfest / Tag der offenen Tür wieder ein voller Erfolg. Das Wetter spielte größtenteils mit und so konnte das Fest mit einem großartigen musikalischen Auftakt der Panketaler Trommelgruppe „Trommböse“ auf dem Vorplatz des Rathauses beginnen. Danach wartete ein buntes Programm für Jung und Alt auf die Besucher. Nicht nur das Tanzensemble der Grundschule Zepernick sorgte für Stimmung, auch die Aufrtitte des Chors der AWO und des Frauenchors Zepernick motivierten den ein oder anderen bei einer abwechslungsreichen Mischung aus flotten Melodien zum Mitsingen. Als die Seniorentanzgruppe das Publikum zum Mittanzen begeistern konnte, war die Unterhaltung perfekt! Aber auch das Rockmobil und die Cheerdancer der SG Schwanebeck 98 e. V.  setzten sich gekonnt in Szene und sorgten mit ihren Darbietungen für tosenden Applaus aus dem Publikum.

rathausfest13_1Während der Versteigerung von fünf originalen lithografischen Plakaten des berühmten spanischen Künstlers Joan Miró, konnte insgesamt ein Summe von 160 € erreicht werden. Zur Verfügung gestellt wurden die Plakate von Herrn Wilhelm Lehberger aus Berlin-Buch, für dessen freundliche Unterstützung herzlich gedankt sei. Er hatte von dem Schicksal des an einer unheilbaren tödlich verlaufenden Hirnabbau-Erkrankung (NCL) leidenden 7-Jährigen Pascal Zielinski aus Panketal gehört. Der gesamte Erlös der Versteigerung kommt Pascal zugute, seine Eltern wollen eine Delfintherapie finanzieren. Spontan entschied sich auch die Jugendfahrradwerkstatt unter der Leitung von Daniel Bugenhagen dazu, die Versteigerungssumme ihrer hergerichteten Fahrräder komplett für Pascal zu spenden. Ebenso seien hier besonders das Freizeithaus „Würfel“ und die Jugendfeuerwehr erwähnt, die kein Plakat ersteigerten, aber dennoch mit einem großzügigen Betrag die Therapie für Pascal unterstützten. Familie Zielinski hatte bereits im Vorfeld über den Panketal Boten zu einer Spendenaktion aufgerufen - dass jedoch letztendlich insgesamt 3635,37 € zusammengekommen sind, damit hätten auch sie niemals gerechnet.

Der Versteigerungserlös/Spendenerlös

für die Bürgerstiftung war mit einer Summe 1.454,20 € ebenso erfreulich.

Neben den zahlreichen Ständen  konnte man auch wieder die Verwaltung im Rathaus mit ihrem kompletten Dienstleistungsangebot in Anspruch nehmen. Leider wurden die offenen Türen auch in diesem Jahr wieder recht wenig genutzt. Das meiste Interesse galt dem Fest  und auch den Führungen durch das alte Krankenhausgelände/Heidehaus (Schönower Str.). Das Wasserwerk (Heinestr.) haben über 50 Besucher besichtigt.

An dieser Stelle sei noch einmal allen Vereinen, Gewerbetreibenden und Künstlern herzlich gedankt, die mit ihrer Teilnahme einen erheblichen Beitrag zum guten Gelingen dieser Veranstaltung geleistet haben! Wir würden uns freuen, Sie auch im nächsten Jahr wieder begrüßen zu können!

Christina Crusius, 15.04.2013
SB Öffentlichkeitsarbeit


Bekanntmachung über die Durchführung eines Volksbegehrens "Hochschulen erhalten"

Das o. g. Volksbegehren kann durch alle stimmberechtigten Bürger/innen ab dem 10. April bis zum 09. Oktober 2013durch Eintragung in die ausliegenden Eintragungslisten oder durch briefliche Eintragung auf dem Eintragungsschein unterstützt werden. Ihre zuständige Abstimmungsbehörde richtet sich nach Ihrem Wohnsitz bzw. bei mehreren Wohnungen, nach Ihrem Hauptwohnsitz. Wenn Sie in Panketal Ihren Wohnsitz bzw. Hauptwohnsitz haben, können Sie sich im o. g. Zeitraum in die Eintragungslisten in den Räumen der Meldestelle im Rathaus Panketal (Zimmer 206 oder 208) während der Öffnungszeiten eintragen. Eintragungsberechtigt sind nach § 16 des Volksabstimmungsgesetzes (VAGBbg) alle deutschen Bürgerinnen und Bürger, die zum Zeitpunkt der Eintragung oder spätestens am 9. Oktober 2013:

  • das 16. Lebensjahr vollendet haben, also vor dem 10. Oktober 1997 geboren sind,
  • seit mindestens einem Monat im Land Brandenburg ihren ständigen Wohnsitz oder, sofern sie keine Wohnung in der Bundesrepublik Deutschland haben, ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben sowie
  • nicht nach § 7 BbgLWahlG vom Wahlrecht ausgeschlossen sind.

Den genauen Wortlaut der Bekanntmachung finden Sie hier.

Cassandra Lehnert, 02.04.2013
SB Jugend / Kultur /  Wahlen


Bekanntmachung über die erneute Offenlage des B-Plans Nr. 19 P „Versorgungsgebiet Bucher Chaussee“, OT Schwanebeck

Der Entwurf des Bebauungsplanes Nr. 19 P „Versorgungsgebiet Bucher Chaussee“, OT Schwanebeck, mit Begründung und Umweltbericht sowie den vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen liegen aufgrund einer Änderung des Entwurfes gegenüber der Planfassung mit Planstand Oktober 2011/November 2011 erneut in der Zeit vom 25.03.2013 bis einschließlich 26.04.2013 zur allgemeinen Einsichtnahme und Möglichkeit zur Stellungnahme im Rathaus der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Raum 110, 16341 Panketal während folgender Zeiten zu jedermanns Einsicht öffentlich aus: Mo./ Die./ Do. von 09.00 bis 12.00 Uhr; Mi./Fr. von 10.00 bis 12.00 Uhr; Die. von 14.00 bis 18.30 Uhr und Do. von 14.00 bis 17.00 Uhr oder nach Terminvereinbarung (030/ 945 11 110) auch außerhalb dieser Zeiten.

Während der Auslegungsfrist kann jedermann Stellungnahmen zu dem Entwurf schriftlich oder während der genannten Dienststunden zur Niederschrift bei der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Orts- und Regionalplanung, Raum 110, in 16341 Panketal, abgeben.

S. Pladeck, 22.03.13
Orts- und Regionalplanung


Bekanntmachung über die Neuvergabe einer Dienstleistungskonzession – ohne Einbeziehung der VOL – für die Versorgung mit Schulspeisung, Schulmilch einschließlich Cafeteria an der Grundschule und der Gesamtschule Zepernick in 16341 Panketal

Im Wege der Neuvergabe vergibt die Gemeinde Panketal eine Dienstleistungskonzession über die Essensversorgung inkl. Schulmilchversorgung und Cafeteriabetrieb an der Grundschule und der Gesamtschule Zepernick. Die Lieferverträge werden direkt mit den Eltern abgeschlossen und abgerechnet. Die Schulmensa befindet sich am Schulkomplex Zepernick, Schönerlinder Straße 83-90 in 16341 Panketal. Derzeit beträgt die Anzahl der Essensteilnehmer ca. 350. Die Gesamtanzahl der potenziellen Essensteilnehmer beträgt ca.1385.  Der Vertrag soll zum Schuljahr 2013/14, spätestens am 05.08.2013 beginnen. Die Abgabefrist endet mit Ablauf des 11.04.2013. Die Zuschlagsfrist endet am 30.04.2013. Weitere Auskünfte erteilt unter 030 / 94511-214 Herr Hinz. Unter Beilegung eines frankierten Rückumschlages (A4) können die Vergabeunterlagen bis zum 26.03.2013 unter folgender Anschrift abgefordert werden: Gemeinde Panketal, Schulverwaltung, Herr Hinz, Schönower Str. 105, 16341 Panketal.

C. Hinz, 11.03.13
SB Schulverwaltung


Filme und Termine für das Sommernachtskino 2013 stehen fest

Nachdem wieder zahlreiche Einsendungen zur Filmauswahl für die diesjährige Sommernachtskino-Saison bei uns eingegangen sind, wurden nun die fünf Filme ausgewählt, die von Ihnen am meisten Stimmen bekommen haben:

- 28.06.2013 - "Der Schlussmacher"
- 12.07.2013 - "Django Unchained"
- 26.07.2013 - "Life of Pi"
- 09.08.2013 - "Der Hobbit - Eine unerwartete Reise"
- 23.08.2013 - "Skyfall"

Wir bedanken uns für Ihre Teilnahme! Unter allen Einsendern werden auf dem Rathausfest am Samstag, den 13.04.2013 die fünf Gewinner von jeweils zwei Kino-Freikarten durch Los ermittelt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 

Christina Crusius, 01.03.2013
SB Öffentlichkeitsarbeit


Keinen Panketal Boten & Amtsblatt erhalten?

In der Vergangenheit erreichten uns immer wieder Beschwerden über den Nichterhalt des Panketal Boten und des Amtsblattes. Um diese unbefriedigende Situation zu verbessern und für die Bewohner der Gemeinde die Zustellung sicherzustellen, wurde mit dem Verteilunternehmen eine leicht geänderte Verfahrensweise vereinbart. Wenn Sie also zum jeweiligen Erscheinungstermin keinen Panketal Boten und/oder kein Amtsblatt in Ihrem Briefkasten hatten, dann benötigen wir Ihre Rückmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder der Durchwahl 030/945 11 212. Die Meldung muss mit genauer Adresse also Namen, Straße und Hausnummer erfolgen. Wir werden diese Rückmeldung dann unverzüglich weiterleiten. Das Verteilunternehmen ist dann verpflichtet zu klären, weshalb die Lieferung nicht erfolgt ist und hat Ihnen gleichzeitig die nicht erhaltenen Druckwerke innerhalb von 7 Tagen nachzuliefern. Um diese Verfahrensweise überwachen zu können, bitten wir gleichwohl um erneute Rückmeldung, wenn die Nachlieferung nicht erfolgt ist.

Bitte denken Sie auch daran, dass Briefkästen mit einem angebrachten Hinweis "Keine Werbung/ kostenlose Zeitungen" o. ä. ausgelassen werden müssen und eine separate Zustellung nur des Panketal Boten/Amtsblattes nicht erfolgt. Wenn Sie die Zustellung über den Briefkasten nicht wünschen, haben Sie die Möglichkeit die Ausgaben über die neuen Medien zu erhalten. Sie finden alle Ausgaben des Panketal Boten/Amtsblattes ab 2003 hier auf der Homepage. Außerdem können Sie sich auch für den Newsletter anmelden und erhalten den Panketal Boten/Amtsblatt dann per E-Mail.

Christina Crusius, 28.01.13
SB Öffentlichkeitsarbeit / Panketal Bote


Vorbereitung und Durchführung der Wahl und Berufung der ehrenamtlichen Richter in der ordentlichen Gerichtsbarkeit

Zur Vorbereitung der Wahl und Berufung der ehrenamtlichen Richter in der ordentlichen Gerichtsbarkeit ist die Gemeinde Panketal durch das Landgericht Frankfurt (Oder) aufgefordert worden, eine Vorschlagsliste zu unterbreiten.

Die Amtszeit beginnt 2014. Juristische Vorkenntnisse sind nicht Voraussetzung, um als ehrenamtliche Richterin oder Richter arbeiten zu können. Schöffen sollen berufliche Erfahrung, Urteilsfähigkeit und Entschlussfreudigkeit mitbringen und sich der Notwendigkeit sowie der Verantwortung des Schöffenamtes bewusst sein. Das Schöffenamt kann nur von Deutschen versehen werden. Weitere Informationen zu diesem Ehrenamt erhalten Sie auch auf der Internetseite www.schoeffenwahl.de

Interessierte Bürger wenden sich bitte bis spätestens zum 12.03.2013 schriftlich oder persönlich an Frau Lehnert, Zimmer 214, Telefon: 030/94511173, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Schönower Straße 105, 16341 Panketal.
Für die Bewerbung verwenden Sie bitte dieses Formular.

C. Lehnert
SB Jugend/ Kultur/ Wahlen


Keine dritte Grundschule - aber weitere Investitionen in Bildungsinfrastruktur

Panketal verfügt über zwei Grundschulen an denen zusammen 906 Schüler unterrichtet werden.

Am 14.1.2013 stimmte die Gemeindevertretung darüber ab, ob eine zusätzliche dritte Grundschule in Panketal errichtet werden soll. Dies wurde mit 18 zu 10 Stimmen in namentlicher Abstimmung abgelehnt. Nachdem Vertreter der Schule und der Eltern in der Sitzung Fragen, Hinweise und Erwartungn vortrugen, folgte die Diskussion der Gemeindevertreter. Inhaltlich bezog sich diese u.a. auf eine Power Point-Präsentation, die die ggw. und zukünftige Entwicklung der Bevölkerung, speziell der Personen unter 15 Jahren, sowie die Problematik von Inklusion und Haushaltsdaten beinhaltete. Wenngleich nun keine dritte Grundschule errichtet wird, wird dennoch weiter erheblich in die Verbesserung der räumlichen Kapazitäten am Standort Zepernick investiert. So wird zunächst bis Schuljahresbeginn  2013/2014 ein leerstehender Schultrakt an der Gesamtschule mit vier Klassenräumen saniert. In der Folge wird es voraussichtlich einen Schulergänzungsbau an der Möserstraße geben, der die räumlichen Bedingungen weiter verbessern wird und auch die Sportmöglichkeiten sollen erweitert werden.  Damit wird die Gemeinde Panketal, nachdem sie in den letzten vier Jahren bereits ca. 11 Mio. € in die Verbesserung der Schulinfrastruktur investierte (Erweiterung Gesamtschule 6 Mio. €, Sporthalle Schwanebeck 2,7 Mio. €, Sportmensa Schwanebeck 2,5 Mio. €) weiter den Schwerpunkt im Bereich Bildungsinvestitionen verfolgen.
Die Präsentation finden Sie hier.

Rainer Fornell, 17.01.13
Bürgermeister


Bauabgangsstatistik - Wichtige Hinweise für Eigentümer

Das Gesetz über die Statistik der Bautätigkeit im Hochbau und die Fortschreibung des Wohnungsbestandes (Hochbaustatistikgesetz – HBauStatG) regelt, dass für den Abbruch von Wohngebäuden auch die Eigentümer zur Auskunft verpflichtet sind.
Mit Ihren Angaben sichern Sie die Aktualität der jährlichen Fortschreibung des Wohnungs- und Wohngebäudebestandes für die Gemeinde.

Als Eigentümer melden Sie deshalb bitte für das Jahr 2012:

- den Abbruch von Wohngebäuden bis 1.000 m³ umbauten Raum und von Nichtwohngebäuden ab 350 bis 500 m³ umbauten Raum,
- den Abgang von Gebäudeteilen mit Wohnraum (Wohnräume, Wohnungen),
- die Nutzungsänderung von Wohnraum

bis spätestens 15.03.2013 an das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, Standort Berlin, Alt-Friedrichsfelde 60, 10315 Berlin.
Der Erhebungsbogen (1 DIN-A 4 Seite) liegt für Sie kostenfrei in der Gemeindeverwaltung Panketal, Schönower Str. 105, 16341 Panketal, Zimmer 110 bereit.
Außerdem kann der Erhebungsbogen online abgerufen werden unter: www.statistik-bw.de/baut/html (hier das Feld: „Einen leeren Erhebungsbogen ausdrucken“ wählen).

Bitte beachten Sie, dass der Abbruch von Wohngebäuden mit mehr als 1.000 m³ umbauten Raum bei der zuständigen Bauaufsichtsbehörde des Landkreises Barnim anzuzeigen ist. In diesen Fällen reichen Sie bitte den ausgefüllten Erhebungsbogen zur Bauabgangsstatistik nur bei der Bauaufsichtsbehörde des Landkreises Barnim, Am Markt 1, 16225 Eberswalde ein. 

Links:
www.statisitk-bw.de/baut/html

Download:
Formular zur Bauabgangsstatistik

T. Kunath, 02.01.2013
SB Bauanträge


Bevölkerungsvorausschätzung 2011-2030 des Landesamtes für Bauen und Verkehr

Während das Land Brandenburg im Zeitraum 2011 - 2030 10,1 % der Bevölkerung verlieren wird, sieht der Trend in Panketal anders aus. Panketal ist die einzige Gemeinde im Landkreis Barnim, die wächst und zwar um 4,6 % bis 2030. Entgegen früheren Prognosen die noch 15 und mehr Prozent Wachstum für Panketal sahen, ist die Prognose aber deutlich zurückgenommen worden.  

Das Durchschnittsalter der Panketaler beträgt ggw.  45,2 Jahre und wird deutlich ansteigen.

Die Wachstumsprognose fällt für die einzelnen Bevölkerungsgruppen sehr unterschiedlich aus.

Hier die Zahlen für den Zeitraum 2011-2030  für Panketal nach Altersgruppen aufgeschlüsselt:

unter 15 Jahren        minus   23,7%
15 - 65 Jahre minus   20,1 %
über 65 Jahre plus   112,4 %

Die Daten können Sie auf der Hompage des Landesamtes für Bauen, Verkehr und Raumbeobachtung nachrecherchieren. Sie stehen auch für jede andere Kommune und zu vielen weiteren Fakten zur Verfügung. Die Homepage finden Sie unter: www.strukturatlas.brandenburg.de

Rainer Fornell, 21.12.2012, aktualisiert 14.1.2013


Informationen für alle Eltern zur Schulanmeldung Ihres Kindes


Nachfolgend finden Sie wichtige Hinweise der Grundschulen Zepernick und Schwanebeck rund um die Schulanmeldung sowie Anmeldetermine für Kinder, die bis zum 30.09.2013 das 6. Lebensjahr vollendet haben und somit schulpflichtig werden. Besuchen Sie hierzu auch die Homepage der Grundschule Zepernick.

Christina Crusius, 11.12.2012
SB Öffentlichkeitsarbeit


Aufstellung über das Ergebnis des Volksbegehrens "Durchsetzung eines Nachtflugverbotes am Flughafen Berlin Brandenburg International (BER)"

Die Aufstellung der Eintragungen zum o. g. Volksbegehren in Panketal stellt sich wie folgt dar:

Zahl der Eintragungslisten 2
Zahl der geleisteten Unterschriften 167
Davon ungültig 2
Davon gültig 165
Eintragungsscheine insgesamt 37
Davon ungültig 0
Davon gültig 37
Zahl der insgesamt geleisteten Eintragungen 204
Zahl der insgesamt ungültigen Eintragungen 2
Zahl der insgesamt gültigen Eintragungen 202
Zahl der noch nicht entschiedenen Widersrpüche 0
Zahl der noch möglichen Widersprüche 0

C. Lehnert, 05.12.2012
SB Wahlen


Offenhalten von Verkaufsstellen aus besonderem Anlass in 2012

Auch in diesem Jahr dürfen Verkaufsstellen am 2. und 4. Advent geöffnet sein. Eine entsprechende Verordnung wurde am 25.06.2012 durch die Gemeindevertretung Panketal beschlossen. Den genauen Wortlaut finden Sie hier.

C. Steinhausen,  14.11.2012
SB Gewerbeangelegenheiten


Große Trinkwasseranalyse


Der Eigenbetrieb Kommunalservice Panketal informiert gemäß Trinkwasserverordnung mit den nachfolgenden Analysedaten über die Qualität des bereitsgestellten Trinkwassers in der Gemeinde Panketal.

- Analysedaten Überpumpwerk Buch

- Analysedaten Wasserwerk Zepernick

Rinne, 16.11.2012
Werkleiterin


Bürgerstiftung Panketal ist genehmigt

Zwischenzeitlich ist die Bürgerstiftung Panketal vom Innenministerium am 27.9.2012  genehmigt worden und im Stiftungsverzeichnis des Landes eingetragen. Auch das Finanzamt hat die erforderliche Bestätigung der Mildtätigkeit am 23.10.2012 erteilt, so dass nun alle Formalien erledigt sind. Es fand am 18.10.2012 die konstituierende Sitzung des Vorstandes und des Kuratoriums statt. Die Protokolle sowie alle weiteren Informationen finden Sie auf dieser Homepage unter der Rubrik "Suche > Stichwortverzeichnis > Bürgerstiftung". In den nächsten Wochen werden die Spendenbescheinigungen erstellt und versendet.

eingestellt: R.Fornell, 26.10.2012


Newsletter-Wartungsarbeiten

Auf Grund technischer Umstellungen kann derzeit kein Newsletter verschickt werden. Während der Wartungsarbeiten können Sie sich das aktuelle Amtsblatt und den Panketal Boten auch hier herunterladen.

Christina Crusius, 23.10.2012
SB Öffentlichkeitsarbeit


panketalaufkleber_kIn Panketal Zuhause

Sind auch Sie gerne in Panketal zu Hause und wollen Ihre Verbundenheit zu Ihrer Gemeinde mit anderen teilen? Holen Sie sich jetzt unseren neuen Aufkleber „In Panketal zu Hause“ und signalisieren Sie, dass Sie in einem der  aufstrebendsten Orte in Deutschland leben! Machen Sie Ihren Wohnort endlich auch überregional bekannt, verschönern Sie beispielsweise Ihr Auto oder bringen Sie Verwandten und Bekannten beim nächsten Besuch ein Exemplar davon mit. Auch wenn Sie erst vor kurzem in unsere Gemeinde gezogen sind, ist dieser Aufkleber genau das richtige, um Ihren Mitmenschen Ihre Begeisterung für Ihre neue Heimat näher zu bringen!

Für nur 50 Cent pro Aufkleber halten Sie eine frische grafische Zusammenfassung unserer Wahrzeichen in den Händen (erhältlich an der Bürgerinformation im Erdgeschoss des Rathauses).

NEU:  Den Aufkleber können Sie jetzt auch in der neuen Buchhandlung "fabula", Alt Zepernick 3, 16341 Panketal kaufen.


aktualisiert: 12.11.12
Christina Crusius, SB Öffentlichkeitsarbeit


Abholung von Straßenlaub

Wie in jedem, so auch in diesem Jahr unterstützt der Bauhof der Gemeinde Panketal wieder die Grundstückseigentümer bei der Erfüllung ihrer Straßenreinigungspflicht durch kostenfreie Abholung des Laubes der Straßenbäume. Dazu sind die nachfolgend benannten „Entsorgungsbezirke“ gebildet worden. Hier werden die Mitarbeiter des Bauhofes in den angegebenen Zeiträumen die baumbestandenen Straßen abfahren und das bereitgestellte Laub abholen. Das Zusammenkehren und Abfüllen  des Laubes in Säcke  ist nach wie vor Aufgabe des Grundstückseigentümers oder des zur Straßenreinigung Verpflichteten. In die zum Abholen bereitgestellten Säcke, die nach Entleerung wieder über den Gartenzaun zurückgegeben werden, darf nur Laub von Straßenbäumen gefüllt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Säcke nicht überfüllt werden oder mehr als ca. 25 kg wiegen (nasses Laub).
Mit anderen Abfällen gefüllte Säcke werden nicht entleert und sind gem. der jeweils geltenden Straßenreinigungssatzung vom Grundstückseigentümer bzw. dem Verpflichteten auf dessen Kosten zu entsorgen. Es muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass es sich bei der Straßenlaubentsorgung um eine freiwillige Leistung der Gemeindeverwaltung Panketal handelt, weshalb sich hieraus auch kein Rechtsanspruch auf vollständige Entsorgung des Straßenlaubes ableitet. Das Abholen des Laubes erfolgt nach folgendem Tourenplan:

 Zeitraum                 Ortsteil  bzw. den Bezirk begrenzenden Straßen 

                                  Zepernick,
01.10.–05.10
. und      Im von folgenden Straßen eingegrenztem Gebiet:
29.10.–02.11.2012     Winklerstraße – Schillerstraße – Bahnhofstraße – Bucher
                                   Straße – Alt Zepernick – Schönower Straße – Robert-Koch-
                                   Straße – Buchenallee – Kastanienallee – Heinestraße sowie Luther-  
                                   straße – Dompromenade – Priesterweg, sowie Hobrechtsfelde gesamte
                                   Ortslage
 Zepernick:

15.10.–19.10. und     Musikerviertel und im von folgenden Straßen
12.11.–16.11.2012     eingegrenztem Gebiet: Bernauer Straße – Schönower Straße –
                               Elbestraße – Grenze Stadt Bernau
                               

                                   Schwanebeck: gesamte Ortslage

22.10.–26.10. und  19.11.–22.11.2012    

Zepernick: Schweizer Viertel, Harzer Viertel

08.10.–12.10. und   05.11.–09.11.2012

Aufgrund von Witterungseinflüssen, Personalkapazität etc. kann von diesem Abfahrplan abgewichen werden. Die Anfahrt erfolgt nur 1x pro Straße. Wir bitten um Ihr Verständnis.

O. Borck
Fachdienstleiter Gebäude- und Liegenschaftsverwaltung


Vorentwurf B-Plan Nr. 20 P "Rigistr. II", OT Schwanebeck - Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit an der Bauleitplanung und Offenlage
Der Vorentwurf  des genannten B-Planes, Planstand 05/2012 einschließlich Begründung und Umweltbericht sowie die derzeit verfügbaren umweltrelevanten Informationen vom 03.09.2012 bis einschließlich 05.10.2012 bei der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105 in 16341 Panketal während folgender Zeiten: Mo. von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr; Die. von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 18.30 Uhr; Mi. von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr, Do. von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr und Fr. von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr zur allgemeinen Einsichtnahme öffentlich aus. (Zur Planzeichnung, zu den Textlichen Festsetzungen, zur Begründung - bitte anklicken). Während der Auslegungsfrist können durch jedermann zum Vorentwurf der Planung Stellungnahmen mit Bedenken und Anregungen schriftlich oder während der Dienstzeit mündlich zur Niederschrift bei der Gemeinde Panketal, Orts- und Regionalplanung, Raum 110, Schönower Str. 105 in 16341 Panketal vorgebracht werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können unberücksichtigt bleiben.

S. Pladeck, SB Orts- und Regionalplanung
Panketal, den 30.08.2012


Aktuelle Bauvorhaben in Panketal

SportmensaNachdem der Kran am Neubau der Gesamtschule Zepernick in Kürze wieder abgebaut wird und nun hoffentlich die restliche Zeit genügt, um bis zum Schulanfang das Schulergänzungsgebäude betriebsfertig zu bekommen (es wird ggw. auch Sonntag gearbeitet) steht erfreulicherweise der nächste Baukran in Panketal am Standort in Schwanebeck. Und wieder ist es ein Schulbauvorhaben, wo sich der Kran dreht. Auf dem nebenstehenden Foto sehen Sie den ggw. Stand nach Abriss der alten Sporthalle. Den Rohbau errichtet für ca. 400.000 € die Fa. Berger Bau. 

 

Der Rohbau soll Ende September 2012 fertig sein. Das Gesamtbauvorhaben Sportmensa soll zum Schuljahresbeginn 2013 fertig sein und ca. 2,5 Mio. € kosten.

In Kürze starten die grundhaften Straßenbauvorhaben in Neu Buch. Die Rosa Luxemburg Straße baut die Fa. Engeron aus Bad Freienwald für rund 250.000 €, die Einsteinstraße die Fa. Eurovia für rund 450.000 €. Bauzeit wird von August 2012 bis April 2013 sein. Seit einiger Zeit laufen bereits die grundhaften Straßenbauvorhaben an der Lortzigstraße und Silcherstraße. Besonders großflächig sind die provisorischen Unterhaltungsmaßnahmen im Harzer Viertel. Hier werden im Rahmen der erweiterten Unterhaltung durch die Fa. Strabag, für ca. 560.000 €. 3.349 Meter Straßen befestigt.Die Baukosten belaufen sich auf ca.168 € pro lfd. Meter. Folgende Straßen sind betroffen:

Braunlager Straße 421 Meter, Bodestraße 116 Meter 3,5 m, Clausthaler Straße 220 Meter, Elbingeroder Straße 216 Meter, Fichtestraße 167 Meter, Hasseroder Straße 54 Meter, Harzgeroder Straße 401 Meter, Osteroder Straße 260 Meter, Schierker Straße 763 Meter, Thalestraße 197 Meter, Treseburger Straße 362 Meter, Zellerfelder Straße 172 Meter. Die wird sich bis Mitte September erstrecken.

eingestellt: Rainer Fornell, 19.7.2012


 

Machs ab 16....

was sich dahinter verbirgt finden Sie hier: www.machs-ab-16.de


Badeseen im Barnim.....

All jenen, die wunderschöne Seen in Brandenburg und vorallem auch im Barnim den überfüllten Stränden an Ostsee und Mittelmeer vorziehen sei diese Seite empfohlen:

http://www.luis.brandenburg.de/v/badestellen/V7100040/default.aspx#Landkreis%20Barnim

Vielleicht entdecken Sie ja auch einen schönen, bisher unbekannten Badesee in der Nähe. Auf der Seite ist nicht nur ein detaillierter Lageplan hinterlegt, sondern auch der tagesaktuelle Gewässerzustand dokumentiert. Mein Tipp ist der Bernsteinsee bei Ruhlsdorf dessen weites Ufer fast schon Ostseequalität hat. Von Panketal über die A 11, Abfahrt Lanke und Richtung Ruhlsdorf ist man in ca. 20 Minuten da und es sind keine 30 Km.

eingestellt: Rainer Fornell, 3.7.2012


Neues Fahrzeug zur Förderung des Panketaler Sport- und Vereinsleben übergeben

Insgesamt 37 gewerbliche Sponsoren, vorwiegend aus dem Gemeindegebiet Panketal, trugen durch ihre persönliche Beteiligung dazu bei, dass ein neues Fahrzeug für das vielfältige  kommunale Gesellschafts- und Vereinsleben angeschafft werden konnte. Mit der Mobilwerbung am neuen Fahrzeug, der für den Transport von bis zu neun Personen konzipiert ist, wurde die Finanzierung möglich. Der alte Bus wurde nach vier Jahren durch den Neuen ersetzt.

werbebus

Zum Dank erhielten alle Sponsoren eine Urkunde, die auch ein Foto des neuen Busses mit der jeweiligen Werbeaufschrift zeigt. Ebenso wurde ein mobiles Transparent im Rathauseingang aufgestellt. Die offizielle Fahrzeugübergabe am 31.05.2012 vor dem Rathaus Panketal, im Beisein der Presse und einigen Vertreter der Sportvereine, der Jugendarbeit und der Freiwilligen Feuerwehr soll als Geste des Dankes verstanden werden. Ohne die finanzielle Beteiligung am neuen Fahrzeug wäre die Anschaffung nur unter Verwendung von zusätzlichen Mitteln aus dem Gemeindehaushalt möglich gewesen. Eingesetzt wird das neue Fahrzeug u. a. für den Transport von Mitgliedern der Jugendfeuerwehr, der Sportvereine und anderen Protagonisten des Vereinslebens.

Zahlreiche Freizeitgestaltungen und Ausflüge sind in Planung und können auch zukünftig mit dem neuen Fahrzeug durchgeführt werden.

O. Borck, Fachdienstleiter, 04.06.2012


Neuer Familienpass bietet 555 Ausflugsideen für Familien  

FamilienpassDer Familienpass 2012/2013 ist erschienen. Er ist der ideale Freizeitplaner, denn er beinhaltet 555 Ideen für vergünstigte Familienausflüge im ganzen Land Brandenburg und Berlin. Ab dem 01. Juli 2012 gilt der Familienpass ein ganzes Schuljahr lang und bietet auch während der Schulzeit alles, was Kinderherzen höherschlagen lässt. Die familiengerechten Angebote zu Sonderpreisen (meist 20 % Rabatt) können Eltern ebenso wie Großeltern, Tagesmütter, Onkel und Tanten gemeinsam mit Kindern nutzen.  

Erhältlich ist der Pass zu einem Preis von 2,50 Euro im Rathaus der Gemeinde Panketal, Poststelle. Im Internet kann er unter www.familienpass-brandenburg.de bestellt werden.

Andrea Fiedler , 31.05.2012


Abstimmungsergebnis Bürgerbudget 2012 liegt vor

Die Gemeindevertretung Panketals hat am 29. August 2011 beschlossen, ab 2012 ein Bürgerbudget von 50.000 Euro in den Haushalt einzustellen. Alle Bürger Panketals, die das 14. Lebensjahr vollendet haben, waren aufgerufen, bis zum 01. Dezember 2011, ihre Vorschläge für Projekte, die im Haushalt der Gemeinde für 2012 nicht vorgesehen sind, einzubringen. Die Ergebnisse der Abstimmung und weitere Informationen finden Sie hier.

Jens Hünger, Kämmerer, 30.05.2012


Die Natur und vorallem die jungen Bäume dürsten....

Gieswagen_BauhofSo kümmert sich der Bauhof vorallem um die jungen Bäume in der Gemeinde. Wenn Sie selbst etwas dazu beitragen wollen, dass unsere Gemeinde schöne und vitale Straßenbäume hat, dann geben Sie doch einfach mal etwas Wasser oder besser noch, übernehmen Sie eine Baumpatenschaft.

eingestellt: R.Fornell, 22.5.2012

 

 

 


 


Personalstatistik

Laut Mitteilung des Landesamtes für Statistik sind bei der Gemeinde  Panketal mit Stand 30.6.2011 204 Mitarbeiter beschäftigt gewesen, davon 150 weibliche. 61 Mitarbeiter waren in Vollzeit und 143 Mitarbeiter in Teilzeit beschäftigt (überwiegend in Kitas). Auf Vollzeitstellen bezogen hat die Gemeinde damit 8,8 Mitarbeiter pro 1.000 Einwohner (EW).

Zum Vergleich hier die Zahlen von Bernau (9 pro 1.000 EW), Wandlitz (8,9 pro 1.000 EW) und Ahrensfelde (9,2 pro 1.000 EW). Der Durchschnitt aller amtsfreien Gemeinden in Brandenburg liegt bei 9,8 Mitarbeitern pro 1.000 EW).

eingestellt R.Fornell, 14.5.2012


Bauvorhaben fertiggestellt

Erffnung_L_314Diese zweite Maiwoche bescherte der Gemeinde gleich drei offizielle Baufertigstellungen. Es begann am 8. Mai mit der offiziellen Einweihung des 3. Bauabschnittes der L 314 (Bernauer Straße) in Anwesenheit des Verkehrsministers Jörg Vogelsänger. Die 1.100 Meter lange Straße zwischen Neckarstraße und Gemeindegrenze an der Malzmühle wurde in 13 Monaten Bauzeit unter weitgehender Vollsperrung für ca. 1,1 Mio. € grundhaft ausgebaut. Damit ist die Ortsdurchfahrt der Landesstraße nach mehr als einem Jahrzehnt nun in ihrer vollen Länge fertiggestellt.  Die Baukosten dieses Bauabschnittes verteilen sich in einer Quote von 58 % (845.000 €) auf das Land sowie 38,5 % (559.000 €) auf die Gemeinde Panketal.  Ein kleiner Teil der Kosten ist in der Stadt Bernau mit 3,3 % (48.000 €) der Gesamtbaukosten entstanden.

Auch dieses Bauvorhaben konnte nicht ohne Bauzeitenverlängerung abgeschlossen werden. Aufgrund zahlreicher Leitungsumverlegungen sowie mehrerer Starkregenfälle kam es zu mehrfachen Behinderungen und einer Bauzeitenverlängerung von ca. 20 Wochen. Besonders schwierig gestaltete sich die Durchsetzung der Umleitung, die von zahlreichen Fahrzeugführern nicht angenommen wurde. So wirkte letztlich nur die radikale Sperrung der Regerstraße, um die Umleitung durchzusetzen.  Zugleich mit dem Straßenbau wurden auch zahlreiche Wasserhausanschlüsse erneuert sowie die Zufahrt zum neuen EDEKA Markt fertiggestellt. An der Straße, die täglich von ca. 11.000 Fahrzeugen befahren wird, ist nun  in Richtung Zepernick ein kombinierter Geh- und Radweg sowie in Richtung Bernau ein Gehweg vorhanden. Dieser Gehweg soll noch für „Radfahrer“ frei ausgeschildert werden. Der Ausbau  der L 314 war auch wichtig, weil damit die Voraussetzung geschaffen wurde, nun auch die einmündenden und angrenzenden Straßen, wie  Kreutzerstraße,   Lortzingstraße, Silcherstraße sowie Richard-Wagner-Straße grundhaft auszubauen. Die entsprechenden Baumaßnahmen beginnen schon in diesem Jahr (außer Richard Wagner Straße). Was mancher Anlieger vielleicht  verdrängt haben mag, aber was nun zum Abschluss der Gesamtbaumaßnahme dazu gehört, ist die Beitragserhebung auf der gesamten Ausbaulänge aller drei Teilabschnitte. Auf die Anlieger kommen – da es sich um eine Landesstraße mit entsprechend überörtlicher Verkehrsbedeutung handelt – aber relativ niedrige Anliegerbeiträge von ca. 2,50 € pro m² anrechenbarer Grundstücksfläche zu, die auch nur für die Geh- und Radwege, die Beleuchtung, die Zufahrten und Stellplätze erhoben werden. Beiträge für die Fahrbahn und Entwässerung werden nicht erhoben. Die Beitragserhebung wird aber erst im Jahr 2014 erfolgen. Für die Zahlenfreunde hier noch ein paar technische Parameter dieses 3. Bauabschnittes:

Ausbaulänge 3. Bauabschnitt  1.100 Meter (Gesamtlänge der Ortsdurchfahrt 3.100 Meter)

7.100 m² Fahrbahn

5.500 m² Rad-/Gehwege

1.500 m² Zufahrten

5.000 m² Grünstreifen

1.050 Meter Regenwasserkanal DN 300/ DN 400

Weitere Infos finden Sie auf der Homepage der Gemeinde unter „Gemeindeinformation“ > „Projekte“. Die Gemeindeverwaltung dankt allen Betroffenen für Ihre Geduld und Leidensfähigkeit während der Baumaßnahme. Wir hoffen mit Ihnen, dass der nun fertig gestellte Neubau für viele Jahrzehnte die Verkehrsqualität deutlich hebt und die Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs für alle Verkehrsteilnehmer spürbar verbessert.

Rainer Fornell, Bürgermeister


Kindereinträge im Reisepass der Eltern verlieren ab 26.06.2012 ihre Gültigkeit

Auf Grund europäischer Vorgaben ergibt sich im deutschen Passrecht eine wichtige Änderung:

Ab dem 26.06.2012 verlieren Kindereinträge im Reisepass der Eltern ihre Gültigkeit und berechtigen das Kind nicht mehr zum Grenzübertritt. Das bedeutet, dass ab diesem Tag alle Kinder bei Reisen ins Ausland über ein eigenes Reisedokument verfügen müssen. Für die Eltern als Passinhaber bleibt das Dokument dagegen uneingeschränkt gültig. Alle Eltern, die nach dem 01.11.2007 einen Reisepass beantragt haben, konnten ohnehin keinen Kindereintrag in ihren Reisepass mehr vornehmen, da dies bereits seitdem nicht mehr zulässig war.

Es empfiehlt sich also, rechtzeitig vor Reiseantritt einen Kinderreisepass (bordeauxrot), Reisepass oder Personalausweis beantragen (für nähere Informationen bitte auf das jeweilige Dokument klicken). Bei weiteren Fragen können Sie sich auch telefonisch an Frau Grascha unter 030/ 945 11 206 oder an Frau Crusius unter 030/945 11 208 wenden.

Sollten Sie bereits einen gültigen Kinderreisepass, Personalausweis oder Reisepass für Ihr Kind besitzen, dann sind Sie natürlich nicht gezwungen, ein neues Dokument zu beantragen. Es besteht aber bei dem Kinderreisepass die Möglichkeit, ein aktuelles biometrisches Passbild einzufügen, falls Ihr Kind auf dem ursprünglichen Passbild inzwischen nicht mehr eindeutig erkennbar ist. Dies ist bei Personalausweisen und Reisepässen nicht möglich.

Christina Crusius, 12.04.2012
SB Pass- und Meldewesen


Neubau eines Gehweges in der Bahnhofstraße von der Bucher- bis zur E.-Thälmann-Straße

nähere Informationen zum aktuellen Stand der Baumaßnahme finden Sie ab sofort hier.


Bürgerbudget 2012

Die Gemeindevertretung Panketals hat am 29. August 2011 beschlossen, ein Bürgerbudget von 50.000 Euro in den Haushalt 2012 einzustellen. Alle Bürger Panketals, die das 14. Lebensjahr vollendet haben, waren aufgerufen, bis zum 01. Dezember 2011, ihre Vorschläge für Projekte, die im Haushalt der Gemeinde für 2012 nicht vorgesehen sind, einzubringen. Vielen Dank für die gute Resonanz, die 32 Bürgervorschläge beinhaltete.

In öffentlicher Sitzung hat der Finanzausschuss am 18. Januar 2012 aus diesen Bürgervorschlägen 10 Projekte ausgewählt, die den Bürgerinnen und Bürgern Panketals nunmehr zur Endabstimmung vorgelegt werden. Die Märkische Oderzeitung berichtete über diese Vorauswahl in iher Ausgabe vom 20. Januar 2012.

Auf Grundlage des  Bürgervotums über diese 10 Vorschläge wird die Gemeindevertretung in öffentlicher Sitzung am 25. Juni 2012 im Panketaler Ratssaal mit einer Budgetobergrenze von 50.000 Euro die Gemeindeverwaltung mit der Durchführung der Projekte, die die größte Zahl der Befürworter in der Bevölkerung erzielt haben, beauftragen.

Der Bürgermeister der Gemeinde Panketal ruft nunmehr alle Panketaler Bürger, die das 14. Lebensjahr vollendet haben auf, sich an der Endabstimmung zum Bürgerbudget 2012 zu beteiligen.

Abgestimmt werden kann mittels Zusendung des hier beigefügten Stimmzettels unter Angabe von Namen und Anschrift an die Gemeinde Panketal, Kämmerei, 16336 Panketal, Postfach 113 oder Abgabe im Rathaus Panketal in der Schönower Straße 105 bis zum 21. Mai 2012. Jeder Bürger Panketal ab vollendetem 14. Lebensjahr hat dabei 3 Stimmen, die er getrennt oder in Summe vergeben kann.

Jens Hünger, Gemeindekämmerer   25.01.2012


Panketaler Wochenmarkt

Der Panketaler Wochenmarkt auf dem Kirchplatz im historischen Ortskern von Zepernick unmittelbar an der Bernauer Straße kann inzwischen auf eine zweijährige Historie zurück blicken. Er wird jeden Mittwoch von 09:00 bis 15:00 Uhr durchgeführt. Der Ausbau der Bernauer Straße mit Teilsperrungen der Straße für den Durchgangsverkehr von April bis Dezember 2011 hat zwar wie bei anderen Gewerbetreibenden an der Bernauer Straße auch zu Einschränkungen und Umsatzeinbußen bei den Händlern auf dem Panketaler Wochenmarkt geführt. Der Markt hat diese Durststrecke jedoch überstanden. Ich hoffe, dass das Marktsortiement für die Panketaler Bürger attraktiv bleibt und der Kirchplatz mittwochs gut besucht sein wird. Interessierte Markthändler, die Ihre Waren auf dem Panketaler Wochenmarkt anbieten möchten, können sich mit mir unter der Telefonnummer 030 945 11 103 bzw. per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! in Verbindung setzen.

C. Steinhausen

Sachbearbeiterin für Gewerbeangelegenheiten



Wohnungsangebote

Die Gemeinde Panketal vermietet ab 01. Mai 2012 im Hofhaus im OT Schwanebeck, Genfer Platz drei 2-Raum-Wohnungen mit je 52,05 qm (einen Grundriss finden Sie hier). Die zu vermietenden Wohnungen befinden sich Obergeschoß, das mittels Aufzug erreichbar ist. Die Wohnungen sind barrierearm und altengerecht (Bäder, Türen). Im Haus befinden sich u.a. ein Frisör, ein Pflegedienst sowie eine öffentliche Bibliothek. Die Nettokaltmiete beträgt 6,80 Euro/qm. Die Höhe der Betriebskosten wird auf 2,50 Euro/qm angesetzt. Eine Stellplatzanmietung für 16 Euro/Monat ist möglich. Im Hofhaus befinden sich zehn Wohnungen. Interessenten melden sich bitte bei der Sachbearbeiterin - Wohnungsverwaltung, Anita Korn, Telefon: 030 94511116, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.


Ausbau der Straßen im TEG 19 und 20 (Steenerbusch-, Solothurn-, Unterwalden-, Schweizer- und Uristraße, Wilhelm-Tell-Weg)

nähere Informationen zum aktuellen Stand der Baumaßnahme finden Sie ab sofort hier.


Ihre Meinung ist gefragt!
Werbeanlagen – Eine Bereicherung des Ortsbildes oder lästige Botschaften?

Die Gemeindeverwaltung beschäftigt sich derzeit intensiv mit der Frage: “Wie sollen / müssen Werbeanlagen gestaltet werden, damit ein positives Gesamterscheinungsbild erreicht wird?“. Die derzeit gültige Werbesatzung der Gemeinde Panketal regelt die Art, die Größe, die Gestaltung, die Farbe und den Anbringungsort von Werbeanlagen. Eine Neufassung der Werbesatzung wird durch die Verwaltung angestrebt, um die Handhabung zu erleichtern und auf veränderte gesetzliche Vorgaben eingehen zu können. Außerdem sollen die Bedürfnisse der Unternehmerschaft aber auch der Bürger in der neuen Satzung berücksichtigt werden. Ziel ist die Erhaltung des gartenstädtischen Charakters, die Bewahrung seiner Eigenart und seine behutsame Weiterentwicklung. Gleichzeitig soll durch die Satzung aber genug Spielraum für die Kreativität und die Freiheit der Unternehmerschaft bleiben.

In der angefügten Umfrage bitten wir Sie sich dem Thema „Werbeanlagen – Eine Bereicherung des Ortsbildes oder lästige Botschaften“ anzunehmen. Die Umfrage dient der Analyse der Wahrnehmung von Werbeanlagen im Gemeindegebiet und soll einen ersten Eindruck der Bedürfnisse und Empfindungen der Unternehmerschaft und der Bürger der Gemeinde geben.

Den Umfragebogen können Sie bis zum 31.03.2012

per E-Mail:      Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

per Post:    Gemeinde Panketal
z.H. Frau Kunath

Schönower Str. 105
16341 Panketal 

oder persönlich während der Sprechzeiten im Rathaus Panketal Zimmer 109, Schönower Str. 105, 16341 Panketal abgeben. Vielen Dank für Ihre Teilnahme!

T.Kunath, 30.01.2012
SB Bauordnung


 

Entwurf B-Plan Nr. 19 P "Versorgungsgebiet Bucher Chaussee", OT Schwanebeck - Beteiligung der Öffentlichkeit an der Bauleitplanung und Offenlage

Der Entwurf  des genannten B-Planes, Planstand 11/2011 einschließlich Begründung und Umweltbericht sowie die verfügbaren umweltrelevanten Informationen liegen bis einschließlich 20.02.2012 bei der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105 in 16341 Panketal während folgender Zeiten: Mo. von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr; Die. von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 18.30 Uhr; Mi. von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr, Do. von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr und Fr. von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr zur allgemeinen Einsichtnahme öffentlich aus. (Zur Planzeichnung, Begründung, Umweltbericht mit Anlage 2 und Anlage 5 bitte anklicken.) Während der Auslegungsfrist können durch jedermann zum Entwurf der Planung Stellungnahmen mit Bedenken und Anregungen schriftlich oder während der Dienstzeit mündlich zur Niederschrift bei der Gemeinde Panketal, Bauplanung, Raum 110, Schönower Str. 105 in 16341 Panketal vorgebracht werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den verbindlichen Bauleitplan unberücksichtigt bleiben.

S. Pladeck, SB Orts- und Regionalplanung
Panketal, den 18.01.2012


Bürgerstiftung Panketal wächst

Seit einigen Monaten beschäftigt sich die Gemeinde mit der Gründung einer Bürgerstiftung für in Not geratene Panketaler Mitbürger (Stiftungszweck). Wir sind dabei in kurzer Zeit schon weit vorangekommen. So hat die Gemeindevertretung die Stiftungssatzung und das Stiftungsgeschäft beschlossen. Beides finden sie hier

Weiterhin wurden 33.500 € aus dem Gemeindehaushalt für den Stiftungsgrundstock bereit gestellt. Da es sich um eine kommunale Bürgerstiftung handelt, sind zur Herstellung der Arbeitsfähigkeit der Stiftung mindestens weitere 16.500 € Zustiftungen aus der Bürgerschaft erforderlich. Die Stiftung muss nämlich mindestens mit 50.000 € Grundkapital ausgestattet sein, weil nur die Zinsen des Stiftungskapitals und später die Spenden für den Stiftungszweck verwendet werden dürfen. Wir suchen also Spen

der und Zustifter aus der Bürgerschaft bzw. von Unternehmen. Da Panketal eine durchaus einkommensstarke und leistungsfähige Bürgerschaft hat, sind wir hier zuversichtlich. Und diese Zuversicht ist auch begründet, wie der  aktuelle Einzahlungsstand vom 10. April mit inzwischen 20.088,80 € Zustiftungen aus der Bürgerschaft belegt.

An dieser Stelle möchte ich die Stifter die ab 500 € eingezahlt haben und ihrer namentlichen Nennung zugestimmt haben auch nennen. Natürlich freuen wir uns auch über Zustiftungen/Spenden mit geringeren Beträgen, die wir aber aus Platzgründen hier

nicht nennen können - es sind einige.

Fam. Dr. Pilz 1.100 €
Herr B. Thomaschewski 1.100 €
Herr T. Maatz 2.000 €
Herr M. Weber 1.000 €
Frau Dr. Jehle 1.000 €
Quercus Seniorenpflege 1.000 €
Pilz & Bzowka 1.000 €
Dr. Hubert Hayek 1.000 €
Dr. Irene Hayek 1.000 €
Prof. Dr. Elsner 500 €
Dr. Rabenhorst 1.000 €
Herr Giese 1.000 €
Frau H. Kuckhahn 500 €
Ing.-Büro Börjes 500 €
Peter Thiele 500 €
Jörg Weigelin 1.000 €
   

Gehen Sie auch stiften. Beträge ab 10 € können Sie auf das Konto 3300141710 bei der Sparkasse Barnim BLZ: 170 52000 unter dem Stichwort "Spende für Gründung Stiftung Panketal" überweisen.

Aktuelles:

Stiftungsvorstand: In der Sitzung der Gemeindevertretung vom 23.1.2012 wurden folgende vier Gemeindevertreter in den ersten Vorstand berufen: Frau Dr. Pilz, Frau Gambal-Voß, Herr Dr. Gierke, Herr Bernhardt. Der Stiftungsvorstand besteht aus sieben Personen, drei weitere Vertreter werden nun noch aus dem Kreis der Bürgerschaft gesucht.

Das Kuratorium wird aus fünf Personen bestehen. Hierfür wurden aus dem Kreis der Gemeindevertretung folgende drei Vertreter vorgeschlagen: Herr Thomaschewski, Frau Harder, Herr Herrmann. Weitere zwei Kuratoriumsmitgleider werden aus dem Kreis der Bürgerschaft gesucht.

Als Vertreter der Gemeinde in der Stifterversammlung wurde der Bürgermeister der Gemeinde Panketal benannt. Mitglied in der Stifterversammlung ist darüber hinaus automatisch jeder der mindestens 1.000 € zustifet (vgl. § 7, Abs. 1 der Siftungssatzung)

eingestellt am 6.1.2012, aktualisiert am 14.2.2012, Rainer Fornell


Schmutzwassergebühr steigt ab 1.1.2012 um 25 Cent.

Im November beschloss die Gemeindevertretung auf Vorschlag des Eigenbetriebs die neue Gebührenordnung für  Schmutzwasser.  Die Mengengebühr steigt dabei von 2,43 € auf 2,68 € pro m³ Abwasser bei der zentralen Entsorgung (Kanal). Die Grundgebühr ist seit über zehn Jahren konstant bei 5,11 €. Bei solchen Entwicklungen ist das Urteil der Betroffenen oft: „Abzocke – alles wird immer teurer.“

Deshalb ist ein Blick in die Vergangenheit und in die Nachbarschaft hilfreich, um einzuordnen, wo man selbst so steht. Zuerst also in die Vergangenheit: Die heutige Schmutzwassergebühr liegt bei rund 63% des Niveaus des Jahres 2000.  Und so hat sich die Gebühr konkret entwickelt:

bis 2000 4,27 €
2001-2002 4,17 €
2003 3,55 €
2004 2,90 €
2005 2,50 €
2006-2007 3,10 €
2008-2010 2,87 €
2011 2,43 €
2012 2,68 €

 

 

 

 

 

Die Gebühren schwanken, weil der Eigenbetrieb die Gebühren gem. Kommunalabgabengesetz jährlich kalkulieren muss und eventuelle Schwankungen in der Bilanz in der Gebührenhöhe ausgleichen muss. Das ist gesetzlich vorgeschrieben. Es dürfen keine Gewinne erzielt werden. Wenn, wie ggw. Überschüsse ausgewiesen werden, dann werden diese zur planmäßigen und wo möglich vorfristigen Schuldentilgung eingesetzt.  Insofern verhält sich der Eigenbetrieb wie jeder vernünftige private Schuldner auch, er versucht, seine Belastungen zu reduzieren. Immerhin noch ca. 3,8 Mio. € Kredite hat der Eigenbetrieb 2012 im Betriebszweig Schmutzwasser  zu bedienen.  Dafür muss er 2012 rund 514.000 € für Zins und Tilgung aufbringen.  Es macht also durchaus Sinn, die Kredite zügig zu tilgen, weil dies letztlich die Belastung reduziert, was sich wiederum mittelfristig in sinkenden Gebühren niederschlägt.

 

 

Nun noch ein Blick zu unseren Nachbarn und den dortigen Schmutzwassergebühren 2012:

Panketal

Bernau

Wandlitz

Ahrensfelde

Eberswalde

2,68 €

2,38 €

3,20 €

2,78 €

3,95 €

In allen Verbänden/Eigenbetrieben wird auch noch eine Grundgebühr erhoben. Der Vergleich zu Eberswalde bedarf insofern einer Kommentierung, als dass dort ein reines Gebührenmodell besteht, also keine Beiträge erhoben werden.  In den anderen Städten und Gemeinden besteht ein Beitrags/Gebührenmodell.

eingestellt 2.1.2012, Rainer Fornell


Die Sitzung des Finanzausschusses findet am 18. Januar 2012 um 19.00 Uhr im Versammlungsraum, Genfer Platz 2 statt. Irrtümlicherweise wurde im Panketal-Boten Nr. 12/2011 ein falscher Beratungsort veröffentlicht.   Gäste der Sitzung bitten wir um entsprechende Beachtung.

A. Fiedler, FB III               30.12.2011


Fertigstellung der Karower Straße/Kirschenallee in Schwanebeck

Kurz vor Weihnachten wurde nach 7,5 Monaten Bauzeit die 1,3 km lange Karower Straße/ Kirschenallee fertiggestellt und übergeben.  Es handelt sich um eine Sammelstraße mit einer Fahrbahnbreite von 5,50 Metern und einseitigem Gehweg von 1,5 Metern. Die Straße ist nach wie vor für Tempo 30 bei einer „rechts vor links“ Vorfahrtsregelung  vorgesehen. Der Verkehrsberuhigung dienen außerdem vier Fahrbahneinengungen auf 3,50 Meter.  Die vom Straußberger Büro Arkus geplante und von der Firma Eurovia gebaute Straße kostet voraussichtlich um die 935.000 €. Das ergibt ca. 720 € Baukosten pro laufenden Meter Straße. Die genaue Bausumme steht allerdings immer erst nach geprüfter Schlussrechnung fest und so wird die Endabrechnung erst im Jahr 2013 erfolgen. Bisher erfolgte eine Vorausbeitragserhebung in Höhe von  75%  der  voraussichtlich zu erwartenden Kosten.  

Karower_Strae-2011_jpg

Mit angelegt wurde ein kleiner Regenwasserauslauf auf dem Feld, wo allerdings 2012 ein großes Regenwasserrückhaltebecken für das ganze Wohngebiet Neu Buch entstehen wird. Die Gemeinde hatte zu diesem Zweck extra das Feldflurstück erworben. Im Jahr 2012 geht es auch mit dem Straßenbau weiter und so werden im Wohngebiet die Rosa-Luxemburg- und die Einsteinstraße ausgebaut. In der Karower Straße/Kirschenallee wurden auch 19 Bäume neu gepflanzt, 120 Poller gesetzt, es gibt einen 400 Meter langen Regenwasserkanal sowie 900 Meter Mulden an den Abschnitten, wo keine Wohnbebauung besteht.  55 Grundstückszufahrten entstanden ebenso wie ca. 5000 m² Grünstreifen.

Wir hoffen nun mit den Bewohnern, dass die neue Straße das Antlitz des Wohngebiets positiv beeinflusst. Dazu beitragen kann sicherlich, dass die bisher erfolgte Ablagerung von Gartengrünschnitt an der Feldkante unterbleibt.  Immerhin 60 m³ Gartenabfälle mussten im Zuge der Baumaßnahme beseitigt werden. Sehr wünschenswert ist weiterhin ein ordentlicher Winterdienst , der auf dem angelegten Gehweg ohne Komplikationen möglich sein sollte. Die Verwaltung wünscht allen Anliegern und Verkehrsteilnehmern allzeit gute Fahrt und ein positives Wohnumfeld an der neuen Straße.

eingestellt Rainer Fornell, 29.12.2011


Verordnung zum Wasserschutzgebiet Zepernick seit 01.12.2011 in Kraft

Seit dem 01.12.2011 ist die o.g. Verordnung in Kraft. Dabei sind die Trinkwasserschutzzonen gegenüber der vorhergehenden Verordnung wesentlich größer gefaßt und umfangreiche Verbote definiert. Insbesondere für Flurstücke, die nun in der Schutzzone II liegen, gibt es erhebliche Einschränkungen. Die Ausdehnung des Wasserschutzgebietes finden Sie hier, für den Wortlaut der Verordnung bitte hier klicken. Die komplette Verordnung mit allen Anlagen kann unter http://www.landesrecht.brandenburg.de eingesehen werden.

S. Pladeck, SB Orts- und Regionalplanung
Panketal, den 23.12.2011


Entwurf 1. Änderung des VEP „Kärntner Str.“, OT Schwanebeck - Beteiligung der Öffentlichkeit an der Bauleitplanung und Offenlage

Der Entwurf  der 1. Änderung des VEP „Kärntner Str.“, Planstand 10/2011 einschließlich Begründung sowie die verfügbaren umweltrelevanten Informationen  liegen noch bis einschließlich 27.01.2012 bei der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105 in 16341 Panketal während folgender Zeiten: Mo. von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr; Die. von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 18.30 Uhr; Mi. von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr, Do. von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr und Fr. von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr zur allgemeinen Einsichtnahme öffentlich aus. (Zur Planzeichnung und Begründung bitte anklicken.) Während der Auslegungsfrist können durch jedermann zum Entwurf der Planung Stellungnahmen mit Bedenken und Anregungen schriftlich oder während der Dienstzeit mündlich zur Niederschrift bei der Gemeinde Panketal, Bauplanung, Raum 110, Schönower Str. 105 in 16341 Panketal vorgebracht werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den verbindlichen Bauleitplan unberücksichtigt bleiben.

S. Pladeck, SB Orts- und Regionalplanung
Panketal, den 23.12.2011


rckblick

Die Ausgabe des Panketaler Jahresrückblickes liegt nun vor. Die Ausgabe wird am kommenden Wochenende in die Panketaler Haushalte verteilt. Sollte der eine oder andere kein Exemplar in seinem Briefkasten vorfinden, kann er gerne im Rathaus vorbeikommen und sich die Ausgabe abholen. Auf der Internetseite in der Rubrik "Tourismus - Broschüren" ist das Heft als download hinterlegt. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen der Broschüre.

A. Fiedler, Fachbereich III,   eingestellt am 22.12.2011


Der Landkreis Barnim führt bis zum 21. März 2012 einen Wettbewerb für Illustration sowie einen Wettbewerb für Geschichten durch.  Alle Schüler(innen) des Landkreises sind aufgerufen, ihre Arbeiten einzureichen. Nähere Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier:

eingestellt am 15.12.2011 durch A. Fiedler, FB III


Entwurf 1. Änderung des VEP „Kärntner Str.“, OT Schwanebeck - Beteiligung der Öffentlichkeit an der Bauleitplanung und Offenlage

Die Gemeindevertretung hat am 17.10.2011 in öffentlicher Sitzung den Entwurf der 1. Änderung des VEP „Kärntner Str.“, Planstand 10/2011 einschließlich Begründung, Stand 10/2011 mit Änderungen gebilligt und zur öffentlichen Auslegung gem. § 3 Abs. 2 BauGB i.V.m. §  4 Abs. 1 BauGB bestimmt. Der Entwurf des Bebauungsplanes mit Begründung sowie die verfügbaren umweltrelevanten Informationen  werden vom 19.12.2011 bis einschließlich 27.01.2012 bei der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105 in 16341 Panketal während folgender Zeiten: Mo. von 09.0

0 Uhr bis 12.00 Uhr; Die. von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 18.30 Uhr; Mi. von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr, Do. von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr und Fr. von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr zur allgemeinen Einsichtnahme öffentlich ausgelegt.

Zur Planzeichnung und Begründung bitte anklicken.

Während der Auslegungsfrist können durch jedermann zum Entwurf der Planung Stellungnahmen mit Bedenken und Anregungen schriftlich oder während der Dienstzeit mündlich zur Niederschrift bei der Gemeinde Panketal, Bauplanung, Raum 110, Schönower Str. 105 in 16341 Panketal vorgebracht werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den verbindlichen Bauleitplan unberücksichtigt bleiben.

S. Pladeck, SB Orts- und Regionalplanung
Panketal, den 13.12.2011


Bürgerinformationshaushalt

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

nach Beschluss der Haushaltssatzung 2012 durch die Gemeindevertretung Panketals möchte Sie die Gemeinde über die Eckdaten des Hauhalts 2012 im beigefügten Bürgerinformationshaushalt in Kenntnis setzen.

Mit freundlichen Grüßen

Jens Hünger, Kämmerer
Panketal, den 12.12.2011


Sonderöffnungszeiten im Dezember

Die Gemeindevertretung Panketal hat in ihrer Sitzung am 29. August 2011 beschlossen, dass Verkaufsstellen für den Verkauf von Waren aller Art 

am Sonntag, den 2. Advent (04.12.2011) und

am Sonntag, den 4. Advent (18.12.2011) in der Zeit von 13:00 – 20:00 Uhr geöffnet sein dürfen.

Die Verordnung wurde in der September-Ausgabe des „Panketal Boten“ veröffentlicht.


Steinhausen, SB Gewerbe
Panketal, den 07.11.2011

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Hinweis zu Briefen mit fehlerhaften Lohnsteuerabzugsmerkmalen

Zur Zeit erhält jeder Bundesbürger ein Schreiben von seinem zuständigen Finanzamt, in welchem er seine dort gespeicherten Lohnsteuerabzugsmerkmale (Lohnsteuerklasse, Kinderfreibeträge etc.) überprüfen möge. Sollten darin nicht korrekte Angaben enthalten sein, wenden Sie sich bitte direkt an das Finanzamt Eberswalde, Tramper Chaussee 5, 16225 Eberswalde (Tel.: 03334/66 16 00). Diesen Hinweis finden Sie ebenfalls in dem Schreiben selbst. Uns ist bekannt, dass man dort zur Zeit schwer jemanden erreicht. Ihre Frustration darüber ist verständlich. Dennoch kann die Gemeinde keine Daten ändern, wir haben absolut keinen Zugriff auf die Daten des Finanzamtes und es liegt seit 01.01.2011 auch nicht mehr in unserer Zuständigkeit. Sie finden hier einen aktuellen MOZ-Artikel mit interessanten Informationen zu diesem Problem.

Die falschen Daten sind leider Ergebnis einiger Übermittlungsfehler zwischen dem Bundeszentralamt für Steuern und den Finanzämtern. Lesen Sie das Schreiben daher aufmerksam durch, denn falsch gespeicherte Lohnsteuerabzugsmerkmale können letztlich zu verkehrten Veranlagungen führen, sodass Ihnen womöglich zukünftig inkorrekte Lohnsteuern abgezogen werden.

Christina Crusius, 03.11.2011
SB Pass- und Meldewesen

 


Entwurf der 1. Änderungssatzung zur Stellplatzsatzung
Der Entwurf der 1. Änderungssatzung zur Stellplatzsatzung für das gesamte Gemeindegebiet der Gemeinde Panketal wird mit der Begründung in der Zeit vom 04.10.2011 bis 04.11.2011 montags von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr, dienstags von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr und von 14:00 Uhr bis 18:30 Uhr, mittwochs von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr, donnerstags von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr und von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr, freitags von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr zur Einsichtnahme im Rathaus Panketal, Zimmer 109, Schönower Straße 105, 16341 Panketal unter Bezugnahme des § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch öffentlich ausgelegt. Zur Einsichtnahme des Entwurfs und der Begründung online bitte hier klicken.
Während der Auslegungszeit können Hinweise und Anregungen schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden. Nach Ende der Auslegungszeit abgegebene Hinweise und Anregungen bleiben unberücksichtigt.

T. Kunath, 15.09.2011
SB Bauordnung


Abholung von Straßenlaub

Wie in jedem, so auch in diesem Jahr unterstützt der Bauhof der Gemeinde Panketal wieder die Grundstückseigentümer bei der Erfüllung ihrer Straßenreinigungspflicht durch kostenfreie Abholung des Laubes der Straßenbäume. Dazu sind die nachfolgend benannten „Entsorgungsbezirke“ gebildet worden.

Hier werden die Mitarbeiter des Bauhofes in den angegebenen Zeiträumen die baumbestandenen Straßen abfahren und das bereitgestellte Laub abholen. Das Zusammenkehren und Abfüllen  des Laubes in Säcke  ist nach wie vor Aufgabe des Grundstückseigentümers oder des zur Straßenreinigung Verpflichteten. In die zum Abholen bereitgestellten Säcke, die nach Entleerung wieder über den Gartenzaun zurückgegeben werden, darf nur Laub von Straßenbäumen gefüllt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Säcke nicht überfüllt werden oder mehr als ca. 25 kg wiegen (nasses Laub).Mit anderen Abfällen gefüllte Säcke werden nicht entleert und sind gem. der jeweils geltenden Straßenreinigungssatzung vom Grundstückseigentümer bzw. dem Verpflichteten auf dessen Kosten zu entsorgen. Es muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass es sich bei der Straßenlaubentsorgung um eine freiwillige Leistung der Gemeindeverwaltung Panketal handelt, weshalb sich hieraus auch kein Rechtsanspruch auf vollständige Entsorgung des Straßenlaubes ableitet. Das Abholen des Laubes erfolgt nach folgendem Tourenplan:

 Zeitraum                     Ortsteil  bzw. den Bezirk begrenzenden Straßen

                                       Zepernick,
                                   

10.10.–14.10. und      Im von folgenden Straßen eingegrenztem Gebiet:
31.10.–04.11.2011     Winkler Straße – Schillerstraße – Bahnhofstraße – Bucher
                                      Straße – Alt Zepernick – Schönower Straße – Robert-Koch
                                      Straße – Buchenallee – Kastanienallee – Heinestraße –
                                      sowie Lutherstraße – Dompromenade – Priesterweg, sowie
                                       Hobrechtsfelde gesamte Ortslage                          


                                        Zepernick:

25.10.–29.10. und      Musikerviertel und im von folgenden Straßen
14.11.–18.11.2011     eingegrenztem Gebiet: Bernauer Straße – Schönower Straße –
                                       Elbestraße – Grenze Stadt Bernau

                                       Schwanebeck: gesamte Ortslage

25.10.–29.10. und
14.11.–18.11.2011    

                                       Zepernick: Schweizer Viertel, Harzer Viertel

18.10.–22.10. und     
07.11.–11.11.2011

Aufgrund von Witterungseinflüssen, Personalkapazität etc. kann von diesem Abfahrplan abgewichen werden. Die Anfahrt erfolgt nur 1 x pro Straße. Wir bitten um Ihr Verständnis.

O. Borck, 09.09.2011
Fachdienstleiter
Gebäude- und Liegenschaftsverwaltung


Baubeginn Lärmschutzwall an der A 11/Gehrenberge

Mit dieser Baumaßnahme sowie der Öffnung des Lindgrabens wird durch den Landesbetrieb Straßenwesen ab dem 01.10.2011 begonnen. Das Bauende wird voraussichtlich der 30.11.2011 sein.

S. Pladeck, 19.08.2011
SB Orts- und Regionalplanung


EWE zahlt Geld an Gaskunden zurück

Nach einem Urteil des BGH zahlt die EWE an ca. 135.000 Gaskunden Geld zurück. In Betracht kommt dies für Kunden, die in der Zeit von 1.4.2008 bis 30.6.2009 Gas von EWE bezogen haben. Für den Rückzahlanspruch ist es nicht erforderlich, dass damals gegen die Abrechnungen Widerspruch eingelegt oder geklagt wurde. Allerdings wird nur zurückgezahlt, wenn ein individuelles Vergleichsangebot bei der EWE angefordert wird. Das ist ganz einfach online zu erledigen. Auf dieser Seite finden Sie das Antragsformular was in einer Minute ausgefüllt ist...www.ewe.de/privatkunden/rueckzahlung

Rainer Fornell, eingestellt am 25.7.2011


Wir bauen auf und reißen nieder ......

 
So betitelte die MOZ ein Foto zum Abriss des Anbaus der Gesamtschule in Zepernick. In der Tat begannen dort am Montag dieser Woche die Abrissarbeiten und ein Bagger fraß sich mit einer riesigen „Betonknabberzange“ (die 400 Tonnen Druck aufbaut) durch den erst 18 Jahre alten Beton des Schulanbaus. Dieser war allerdings durch Nässeschäden und weitere Baumängel schon so geschädigt, dass eine Sanierung unsinnig erschien und ein Aufstocken des Gebäudes nicht gereicht hätte, um den Raumbedarf der rasant gewachsenen Gesamtschule zu befriedigen. Und so wird dort nach dem Abriss ein 4-geschossiger Neubau mit dann 19 neuen  Klassenräumen und Fachkabinetten entstehen. Das 5,3 Mio. € teure Neubauvorhaben wird 2013 abgeschlossen sein.
 
 
 
 
 
Aber auch an anderer Stelle geht es sichtbar gut voran. Am Genfer Platz ist der Rohbau zügig erstellt worden und demnächst kommen die Zimmerer, um den Dachstuhl zu stellen. Dieses Bauvorhaben soll im Winter 2011/2012 beendet sein. Es werden dort dann zehn neue Wohnungen, Gewerberäume sowie eine Bibliothek und ein Versammlungssaal zur Verfügung stehen.
 
 
 
 
 
 
 
 
Ein drittes Neubauvorhaben ließ etwas auf sich warten, hat aber nun auch begonnen – der neue Edeka-Markt an der Bernauer Straße. Da die Baustelle des Marktes noch im Baustellenbereich des Straßenbaus der Bernauer Straße liegt, ist der Blick darauf für die meisten „verbaut“. Erfahrungsgemäß geht so ein Bau, wenn er dann erstmal begonnen hat, recht schnell und wir dürfen wohl davon ausgehen, dass die Weihnachtseinkäufe ganz gewiss schon dort gemacht werden können. Mit dem Neubau verschwand auf dem 7000 m² großen Grundstück die Industriebrache des früheren Betriebes "Schallschutz".
 
Rainer Fornell, eingestellt am 8. Juli 2011

 

 

 

 


Neuer Familienpass bietet 532 Freizeitangebote

Der Familienpass 2011/2012 ist erschienen. Er enthält 532 attraktive Freizeitangebote für Familien in Brandenburg und Berlin. Der Familienpass ist gültig vom 01. Juli 2011 bis zum 30. Juni 2012.

Der Pass gewährt Preisnachlässe von mindestens 20 % und teilweise freien Eintritt für Kinder. Für Menschen mit Behinderungen sind barrierefreie Angebote mit Piktogrammen gekennzeichnet.

Erhältlich ist der Pass im Rathaus der Gemeinde Panketal, Poststelle zu einem Preis von 5,00 Euro. Im Internet kann er unter www.familienpass-brandenburg.de bestellt werden.

 Andrea Fiedler  06.06.2011
 

 

  


 

 


CO2-Endlager in Lindenberg? 

Seit der Berichterstattung der Zeitschrift „Der Spiegel“ im Februar 2011 über potentielle CO2-Endlager für die so genannte CCS-Technologie, bei der auch ein Standort in Lindenberg ausgewiesen wurde, gibt es intensive Diskussionen in der Öffentlichkeit. Zwischenzeitlich hat sich auch eine Bürgerinitiative  zu dem Thema formiert......

Die Verwaltung hat entsprechend Beschluss der Gemeindevertretung vom 21.03.2011 bei der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe sowie beim Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe zum Sachstand angefragt. Die entsprechenden Antworten und Unterlagen vom 18.04.2011 bzw. 20.04.2011 finden Sie hier:

 Anhang 1, Anhang 2, Anhang 3

R. Fornell, 20.05.2011
Bürgermeister


Planfeststellungsverfahren Ausbau A 10 zwischen Oberkrämer und Dreieck Schwanebeck - Hinweis auf Erörterungstermin für Behörden

Im Juni findet der Erörterungstermin im o.g. Planfeststellungsverfahren, zunächst ausschließlich für die Behörden, statt. Es wird darauf hingewiesen, dass ein Erörterungstermin für die sonstigen Einwender und Betroffenen voraussichtlich im Herbst durchgeführt wird.

S. Pladeck, 23.05.2011
SB Orts- und Regionalplanung

 


Planfeststellungsverfahren Ausbau A 10 zwischen Oberkrämer und Dreieck Schwanebeck - Auslage Deckblattverfahren

In der Zeit vom 16.05. bis 15.06.2011 (mit Ausnahme des 03.06.2011!!)  liegen in der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Raum 110 die Unterlagen zum o.g. Planfeststellungsverfahren aus. Von der Planung ist insbesondere der Bereich der A 10 zwischen der AS Berlin-Weissensee und der Berliner Stadtgrenze auf Panketaler Gemeindegebiet betroffen. Zum Bekanntmachungstext bitte hier klicken.

S. Pladeck, 17.05.2011
SB Orts- und Regionalplanung


B-Plan Nr. 19P "Versorgungsgebiet Bucher Chaussee" - Vorentwurf, OT Schwanebeck, liegt aus

Der Vorentwurf des genannten B-Planes liegt in der Zeit vom 16.05. bis einschließlich 21.06.2011 (mit Ausnahme des 03.06.2011!!) bei der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, 16341 Panketal, Raum 110 aus. Hinweise, Anregungen und Bedenken zu diesem ersten Plankonzept können bis 21.06.2011 bei der Gemeinde Panketal, Bauplanung, Schönower Str. 105, 16341 Panketal eingereicht werden.

B-Plan Nr. 19 P Vorentwurf - Planzeichnung / B-Plan Nr. 19 P Vorentwurf - Konzept
B-Plan Nr. 19 P Vorentwurf - Begründung

S. Pladeck, 16.05.2011
SB Orts- und Regionalplanung


Es gibt nichts Gutes, außer man tut es

 
Im April ist üblicherweise Frühjahrsputz in vielen Gärten und auch in manchen Dörfern. Auch in Panketal fanden sich am 9. April zahlreiche Bürger zum Aufräumen und Saubermachen entlang der Bucher Straße ein. Darunter auch ein Dutzend Mitglieder der Jugendfeuerwehr. Gemeinsam wurde nicht nur der Müll entlang der Straße beseitigt, sondern auch die Blumenrabatten gepflegt.
Auch in Namen der anderen Aufrufer (und Teilnehmer) zu diesem Frühjahrsputz möchte ich mich bei den Aktiven, von denen ein Großteil gar nicht direkt an der Straße wohnt, ganz herzlich bedanken. Dank gilt auch der Tischlerei Hanert, die nicht nur aktiv mitgewirkt, sondern die Teilnehmer auch mit Kaffee und Kuchen bewirtet hat.
1. PS: Wenn Sie mit Nachbarn Ihrer Straßengemeinschaft eine öffentliche Grünanlage etwas liebevoller pflegen möchten oder mal richtig aufräumen wollen, können Sie sich wegen der dann erforderlichen Müllbeseitigung gern an uns wenden. Der Bauhof wird den Abfall dann abholen.
 
 
2. PS: In den letzten Wochen sind wieder zahlreiche neue Bäume gepflanzt worden. So unter anderem 45 Buchen in der Buchenallee, aber auch zahlreiche Bäume im Priesterweg und anderswo. Wenn Sie als Anlieger bei großer Trockenheit diesen Bäumen Entwicklungshilfe geben können, indem Sie die eine oder andere Gießkanne Wasser spenden, dann tun sie ohne Zweifel etwas Gutes und helfen dem Bauhof und der Gemeinde und damit letztlich sich selbst, die jungen Bäume zu erhalten. Auf Wunsch und wenn eine solche "Gießpatenschaft" verbindlich übernommen wird, bringen wir am Baum bzw. dem Stützgestell ein Schild mit der Aufschrift "Baumpatenschaft "an. Sie haben dann Verantwortung für Ihren Baum.
 
Rainer Fornell, 14.4.2011
 
  
 

 

  Antrag auf Sperrung von Waldflächen

Der FV Naturpark Barnim e.V. hat im Zuge eines extensiven Waldbeweidungsprojektes die Sperrung von Waldflächen im Bereich der Hobrechtsfelder Rieselfelder beantragt.Die umfangreichen Antragsunterlagen liegen zur Einsicht bei der Oberförsterei Bernau während der Sprechzeit dienstags 14 bis 18 Uhr oder nach telefonischer Anmeldung (03338/703 671) aus. Die Öffentlichkeit ist aufgefordert, Bedenken, Anregungen und Hinweise, die in Zusammenhang mit der beantragten Waldsperrung stehen, bis zum 30.April 2011 bei der zuständigen Unteren Forstbehörde schriftlich oder zur Niederschrift vorzubringen.

13.04.2011
S. Pladeck, SB Orts- und Regionalplanung

 



Entwurf Regionalplan Windnutzung

Die Regionlversammlung hat den Entwurf zum Regionalplan Uckermark-Barnim, sachlicher Teilplan "Windnutzung, Rohstoffsicherung und -gewinnung" bestätigt und zur Beteiligung der Öffentlichkeit bestimmt. Der Teilplan kann unter www.uckermark-barnim.de eingesehen werden bzw. liegt ab 11.04.2011 in den Kreisverwaltungen Uckermark und Barnim sowie bei der Regionalen Planungsstelle in Eberswalde aus (Bekanntmachung im Amtsblatt Brandenburg Nr. 11 vom 23.03.2011). Anregungen und Bedenken können bis 14.07.2011 vorgebracht werden.

S. Pladeck, 05.04.2011
SB Orts- und Regionalplanung


Informationsangebot Energieeinsparmaßnahmen

Im Rahmen der Kampagne "Die Zukunft ist ERNEUER:BAR" bietet das Regionalbüro Barnim bereits heute interssierten Bauherren die Möglichkeit, sich über energetische Maßnahmen u.a. im Bereich Gebäudesanierungen oder zu den Themen optimales Heizverhalten und effizienter Einsatz von Energie zu informieren. Ein Besuch im Informationszentrum in Eberswalde am Standort Wald-Solar-Heim wird zu dieser wichtigen Thematik empfohlen (Faltblatt "Zentrum für erneuerbare Energien"). Hier kann man sich informieren und beraten lassen.

S. Pladeck, 31.03.2011
SB Orts- und Regionalplanung


Bauvorhaben Straßenausbau im Wohngebiet Gehrenberge (Sonnenschein-, Kolping-, Haupt-, Johannes- und Bergwaldstraße)

Am 28.03.2011 werden die Arbeiten wieder aufgenommen. Nähere Informationen finden Sie hier.

Schnabel, 17.03.2011
Fachdienst Verkehrsflächen, Projektingenieur


 
Öffnungszeiten Netto-Discount-Markt Bucher Str.
Mit Bescheid vom 24.01.2011 hat die Bauaufsichtsbehörde das bisher nicht erteilte Einvernehmen der Gemeinde zu den beantragten verlängerten Öffnungszeiten für den Netto-Discount-Markt in der Bucher Str. ersetzt. Die Verwaltung hat entsprechend Beschluss PV 26/2008/8 das Einvernehmen zu den beantragten verlängerten Öffnungszeiten (von derzeit 20 Uhr auf 22 Uhr bzw. 21:30 Uhr) nicht erteilt und auch im Anhörungsverfahren an dieser Auffassung festgehalten. Mit genanntem Bescheid der Bauaufsichtsbehörde sind nun folgende Öffnungszeiten genehmigt: Öffnungszeiten Markt und Bäcker: werktags von 07.00 – 21.30 Uhr; Öffnungszeit Bäcker an Sonn- und Feiertagen: zwischen 07.00 – 19.00 Uhr, jedoch nur für die Dauer von 5 zusammenhängenden Stunden; Anlieferungszeit Markt und Bäcker: werktags von 07.00 – 20.00 Uhr; Anlieferungszeit Bäcker an Sonn- und Feiertagen: ab 07.00 max. 19 Uhr zu den genehmigten Öffnungszeiten. 


S. Pladeck, SB Orts- und Regionalplanung, 04.02.2011


Zepernick hat wieder eine Bahnhofsuhr


Nach den Protesten von Bürgern und Gemeindeverwaltung im letzten Jahr gegen die ersatzlose Demontage der Bahnhofsuhr sah sich die Deutsche Bahn Station & Service veranlasst, wieder eine neue Bahnhofsuhr zu montieren. Die hängt nun seit dem 7. Januar am Eingang zum S-Bahnhof Zepernick und zeigt gut sichtbar die Zeit an. Wenn es die S-Bahn nun noch schaffen würde, pünktlich und zuverlässig zu fahren, wäre den Nutzern wirklich geholfen. Vorerst bleibt die Freude über den wieder gewonnenen  Zeitanzeiger leider unvollständig. Aber immerhin, die Zusage wurde eingehalten.

Rainer Fornell, Bürgermeister, 10.1.2011

 

 


Informationen zum Umbau des Autobahndreiecks Schwanebeck

Am 06.12.2010 fand eine von der Gemeinde Panketal durchgeführte Informationsveranstaltung zum Umbau des Autobahndreiecks Schwanebeck statt. Eine Übersicht über das Planfeststellungsverfahren, die wesentlichen Planaussagen und Informationen zur Bauphase finden Sie hier.

S.Pladeck, SB Orts- und Regionalplanung, 22.12.2010


 „Ohne Gehweg kein Winterdienst“   Unter dieser Überschrift berichtet die Märkische Oderzeitung vom 10.12.2010 über ein aktuelles Urteil des Verwaltungsgerichts Potsdam, wonach Anliegern dann keine Schneeräumpflicht obliegt, wenn keine baulich angelegten Gehwege existieren. Dieser Fall ist auch in Panketal sehr häufig anzutreffen. Alle unbefestigten Sandstraßen sind davon betroffen. Dort sieht die Panketaler Straßenreinigungssatzung (vgl. § 1, Abs. III, Nr.2 i.v.m. § 5 Abs. II) vor, dass der Anlieger einen Streifen unmittelbar an seiner Grundstücksfront von Schnee und Eis freizuhalten hat – auch dann, wenn dort kein baulich angelegter Gehweg existiert.

Diese „Gehwegfixtion“ folgt schlicht der Überlegung, dass Fußgänger nun mal nicht die Fahrbahn, sondern den Randstreifen benutzen sollen. Dass dies oft anders gehandhabt wird, ist zwar faktisch richtig, rechtlich aber problematisch.Auch bei Schneematsch auf der Fahrbahn ist der Fußgänger gut beraten, nicht auf der Fahrbahn, sondern auf dem Randstreifen, eben dem Gehweg zu laufen, auch wenn dieser nicht baulich hergestellt ist, weil die Straße noch nicht ausgebaut wurde.Mit dem Urteil, das noch nicht rechtskräftig ist, könnte den Gemeinden die Ahndung unterlassener Schneebeseitigung bei nicht befestigten Gehwegen zukünftig verbaut sein. Wer dabei dann wirklich „Gewinner“ ist, ist äußerst zweifelhaft. Nicht ohne Grund hat sich über Jahrzehnte bei den Alteingesessenen in Siedlungsgemeinden wie Panketal die sinnvolle, weil nützliche Gewohnheit herausgebildet, für Fußgänger eine Gehwegfurt frei zu schieben. Man tut damit in erster Linie sich selbst, dem Briefträger und den anderen Passanten einen Gefallen. Wenn man das nun möglicherweise zumindest rechtlich nicht mehr erledigen muss, dann trifft das nicht in erster Linie das Ordnungsamt, das nun keine Bußgeldbescheide mehr verhängen kann, sondern es trifft das ungehinderte Nutzen von Straßen durch Fußgänger. Dass die Schneebeseitigung auf nicht befestigten Gehwegen dann von Firmen oder dem Bauhof der Gemeinde erledigt werden würde, ist eine Illusion. Dafür müsste in Größenordnung Personal und Technik beschafft werden und das zahlt letztlich dann doch wieder der Bürger über eine Straßenreinigungsgebühr, die noch zusätzlich Verwaltungsaufwand mit sich bringt. Diese Verfahrensweise ist mit Sicherheit die teuerste. Wahrscheinlicher ist, dass dann eben nicht mehr geräumt wird und Fußgänger die Fahrbahn benutzen müssen oder durch den Schnee stapfen dürfen. Das Urteil könnte sich schnell als Pyrrhussieg entpuppen. Es bleibt zu hoffen, dass die große Mehrheit der Bürger weiterhin tut, was sinnvoll und vernünftig ist, auch dann, wenn dies möglicherweise nicht mehr mit Zwang durchgesetzt werden kann. Auch wenn es keinen Zwang zu Winterreifen gäbe, wäre der Verkehrsteilnehmer schließlich gut beraten einen solchen aufzuziehen. Hinweise: 1.)    Das Urteil vom 9.12.2010 (Az: 10 K 1885/06) ist noch nicht rechtskräftig. 2.)    Es handelt sich nur um Straßen ohne baulich hergestellte Gehwege, also in der Regel um unbefestigte Sandstraßen. Ist ein Bord vorhanden, dürfte das in der Regel als Indiz für eine bauliche Abgrenzung zwischen Fahrbahn und Gehweg gelten. In diesen Fällen ist die Schneebeseitigung gemäß Straßenreinigungssatzung weiterhin zwingend vorgeschrieben und kann bei Unterlassung mit Bußgeld geahndet werden. 3.)    Die Gemeinde wird das Urteil zunächst auswerten und bewerten. Im Ergebnis wird ggfs. unsere Straßenreinigungssatzung entsprechend geändert. 4.)    Aktuell werden in den betreffenden Fällen keine Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet. Bereits laufende ruhen bis zur Klärung der Satzung.

 

Rainer Fornell, eingestellt am 14.12.2010


Ausbau der Wohngebietsstraßen Gehrenberge
(Sonnenschein-, Haupt-, Kolping-, Johannes- und Bergwaldstraße) und
 

Ersatzneubau des Regenwasserkanals in der Schwanebecker Straße

Nähere Informationen zum aktuellen Stand der Straßenbaumaßnahmen finden Sie hier 

07.12.2010 Schnabel, FD Verkehrsflächen

 


Einmalige Ermäßigung der Hundesteuer durch den Besitz eines „Hundeführerscheines“

Die Gemeindevertretung Panketal hat auf Ihrer Sitzung am 25.10.2010 beschlossen, dass auf Antrag eine einmalige Ermäßigung der Hundsteuer um die Hälfte des Jahressteuersatzes nach § 2 Hundesteuersatzung im Jahr der Beantragung gewährt wird. Voraussetzung dafür ist, dass der Hundehalter einen für sich und seinen Hund erworbenen „Hundeführerschein“ vorweisen kann.  

Der „Hundeführerschein“ muss von einer autorisierten Person ausgestellt sein. Von der Gemeinde Panketal wurde in diesem Monat Frau Katrin Liebig der Familien-Hunde-Schule autorisiert, den „Hundeführerschein“ nach erfolgreicher Ausbildung und Prüfung zu erteilen. Informationen zum „Hundeführerschein“ können Sie unter anderem unter www.Familien-Hunde-Schule.de oder unter  Tel.: 030/94398924 bzw. 0177/4196842 (K. Liebig) erhalten.
 
Selbstverständlich werden von der Gemeinde Panketal auch von anderen autorisierten Personen ausgestellte „Hundeführerscheine“ anerkannt. Interessierte Hundebesitzer mögen sich bitte bei den unten angegebenen Ansprechpartnerinnen melden.
 
Die Steuerermäßigung kann unter Vorlage des „Hundeführerscheins“ beim Fachdienst Finanzverwaltung Steuern/ Abgaben der Gemeinde Panketal in 16341 Panketal, Schönower Str. 105 beantragt werden.
 
Ansprechpartner sind: 
Frau Bartel             Tel.: 030/94511115                                                                                 
Frau Krummel       Tel.: 030/94511161.
 
 
Fachdienst Finanzverwaltung
Steuern und Abgaben

Wichtige und praktische Hinweise zum Winterdienst

Um auch in diesem Jahr guten Winterdienst gewährleisten zu können und den Mitarbeitern des Betriebshofes der Gemeinde Panketal die Arbeit zu erleichtern, möchte ich Ihnen ein paar zusätzliche Hinweise geben, mit der Bitte um entsprechende Beachtung:

Die Gemeinde Panketal ist nach dem Brandenburgischen Straßengesetz (§ 49a) nur verpflichtet innerorts die verkehrswichtigen und gefährlichen Stellen auf öffentlich gewidmeten Straßen, Wegen und Plätzen und außerorts an besonders gefährlichen Stellen von Schnee- und Eisglätte zu bestreuen. Diese vorgenannten Stellen werden durch die Räumfahrzeuge zuerst bearbeitet. Hierunter zählen vor allem die Straßen mit überörtlichem Verkehr und stark befahrenen Straßen.

Ich bitte jedoch zu bedenken, dass bei einem kommunalen Straßennetz von über 130 km zeitliche Verzögerungen zwangsläufig auftreten können. Alle anderen Kategorien werden im Anschluss und im Rahmen des Zumutbaren beräumt. Der Betriebshof der Gemeinde Panketal ist bemüht, diesen zusätzlichen Service zeitnah vorzunehmen. Vorrang haben jedoch immer die Straßen, zu deren Räumung die Gemeinde gesetzlich verpflichtet ist.

Bitte Fahrzeuge unbedingt auf den privaten und gebäudebezogenen Stellplätzen abstellen. Nur so, kann der Winterdienst ungehindert durchgeführt werden. Künftig werden Straßen, bei denen die Gemeinde zur Räumung verpflichtet ist und die derart zugeparkt sind, dass sich das Räumfahrzeug nur mit wenigen Zentimetern Abstand zu den parkenden Autos durchzwängen muss, wegen der Gefahr der Beschädigung nicht mehr geräumt. Zu Beachten gilt auch, dass sich die Winterdienstfahrzeuge mit relativ hoher Geschwindigkeit auf den Straßen und Gehwegen bewegen müssen, um den technischen Anforderungen der Beräumung gerecht zu werden.

Auch sollten Äste und Sträucher, welche bereits über die Grundstücksgrenze ragen zurück geschnitten werden, damit diese nicht durch die zusätzliche Schneelast zur Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer werden.

Schlussendlich sollte gerade auch in der Winterzeit § 3 der Straßenverkehrsordnung beachtet werden, nach dem alle Verkehrsteilnehmer ihr Verhalten den jeweiligen Straßenverhältnissen anzupassen haben.

Danke für Ihr Verständnis. Kommen Sie gut und gesund, sowie heil durch den Winter.

O. Borck, Fachdienstleiter Gebäude- und Liegenschaftsverwaltung, 30.11.2010


Toilette am Friedhof Schwanebeck fertiggestellt
 
Auf dem kommunalen Friedhof Schwanebeck an der Zillertaler Straße gibt es seit kurzem eine Toilette. Das Fehlen einer solchen wurde in der Vergangenheit immer wieder zu Recht bemängelt, zumal es in der Nähe kaum eine Alternative gibt. Pünktlich zum Volkstrauertag wurde am 12. November die Toilette übergeben. Sie ist zu Beisetzungen, und wenn der Friedhofsgärtner anwesend ist, geöffnet. Insgesamt rund 9500 € hat der Umbau des bisherigen Schuppenanbaus zur Toilette gekostet.
An dieser Stelle seien auch die vergleichsweise günstigen Beisetzungskosten auf diesem kommunalen Friedhof genannt, die zum Teil erheblich unter denen des Friedhofs in Zepernick liegen. So kostet ein Einzelgrab auf dem Friedhof Schwanebeck 800 €, während es auf dem neuen Friedhof Zepernick 1.419 € kostet (jeweils 25 Jahre Laufzeit). Eine Doppelgrabstelle in Schwanebeck kostet 1.300 €, in Zepernick hingegen 2.838 €. Nicht viel anders liegen die Preise bei Urnengräbern. Eine Doppelurnengrabanlage kostet in Schwanebeck 500 € in Zepernick hingegen 1.261 €.
 
Rainer Fornell, 22.11.2010

 


 

Aufzug am Bahnhof Zepernick fertiggestellt

Nach langen Jahren des Wartens und fünfmonatiger Bauzeit war es am 29.10.2010 endlich so weit. Der Leiter des Berliner Bahnhofsmanagements der Deutschn Bahn, Herr Andreas Bürgler, eröffnete in Anwesenheit zahlreicher interessierter Gäste – unter ihnen der Landrat des Landkreises Barnim -, den neuen Aufzug am S-Bahnhof Zepernick. Damit ging ein lang gehegter Wunsch vieler Panketaler endlich in Erfüllung. Unter den Gästen waren auch einige Panketaler Bürger, die einen Rollstuhl oder Rollator nutzen müssen. Für sie, aber auch für jene, die mit schwerem Gepäck oder Kinderwagen den Bahnhof nutzen, ist eine wesentliche Verbesserung eingetreten. Ganz großen Anteil an der Realisierung hatten die Bürger und Fahrgäste selbst. Unter aktiver Betreuung der Gemeindevertreterin Frau Zillmann wurden mehrere Tausend Unterschriften gesammelt und ordentlich Druck gemacht. Sie hat auch mit Schülern der Gesamtschule Zepernick eine Fahrgastzählung durchgeführt, die die bisherigen Fahrgastzahlen der DB doch erheblich übertraf. Über 4200 Fahrgäste nutzen jeden Tag den Bahnhof Zepernick. Das dies bisher ohne Aufzug oder Rampe geschah, war wohl nicht ganz zeitgemäß.

Die DB hat in das Bauvorhaben, bei dem der Zugang durch den früheren Blumenladen zum Aufzug hin wieder geöffnet wurde, immerhin 700.000 € aus dem Konjunkturpaket I des Bundes investiert. Die DB lud ihre Gäste anschließend noch zu einem kleinen Imbiss in die Empfangshalle des Bahnhofsgebäudes ein. Ein interessanter Aspekt ist, dass in den alten Bauplänen von 1910, die anlässlich der Ausstellung des Geschichtsvereins Panketal zum Tag des offenen Denkmals am 11.9.2010 auslagen, bereits ein Aufzug an genau dieser Stelle vorgesehen war. Insofern handelt es sich beim Bahnhof wahrhaft um ein Jahrhundertbauwerk.

Rainer Fornell, eingestellt am 11.11.10

 

 


Baum für Adventsmarkt gesucht

Vom 03.12. bis 05.12.2010 steht Panketal wieder ganz im Zeichen des  Weihnachtsmarktes und der  Weihnachtsparade mit illuminierten Fahrzeugen der Feuerwehr. Hierzu lädt der Förderverein der FFW Zepernick ein. Gesucht wird hierfür noch ein Weihnachtsbaum. Er sollte zwischen 15 und 18 Meter hoch sein und seinen Standort in Panketal nicht weiter als zehn bis zwölf Meter von der Straße entfernt haben. Wer durch eine Spende eines Baumes zum Gelingen des Weihnachtsfestes beitragen möchte,  kann sich direkt an die Wache der Ortswehr Zepernick in der Neckarstraße 22 wenden, und zwar jeweils mittwochs um 18.00 Uhr oder freitags um 17.00 Uhr. Der Ortswehrführer Mike Grellert ist unter der Tel.-Nr. 0175 3376031 oder per Fax unter 030/94414987 zu erreichen. Die Auswahl des Baumes trifft die Feuerwehr mit dem Spender gemeinsam vor Ort. Als Abholtermin ist der 27.11.2010 vorgesehen.

28.10.2010
Jansch, Büro Bürgermeister



Hobrechtsfelder Dorfstraße im Außenbereich fertiggestellt
 

Am Mittwoch, den 27.10.2010, fand  die offizielle Freigabe der Straße statt. Die sechs Meter breite und insgesamt 1.750 Meter lange Fahrbahn der Hobrechtsfelder Dorfstraße hat nach nur dreimonatiger Bauzeit nun einen zeitgemäßen Zustand. Die Baukosten betragen insgesamt ca. 550.000 €. Davon wurden ca. 329.000 € als Fördermittel vom Land Brandenburg gewährt, der Rest von 221.000 € wurde von der Gemeinde Panketal aufgebracht. Anliegerbeiträge werden dort nicht erhoben, da es sich um eine Straße im Außenbereich handelt. Das Bauvorhaben wurde vom Büro Arkus aus Strausberg geplant und vom Baubetrieb Johann Bunte, NL Oranienburg, realisiert. Der Abschnitt innerhalb der Dorflage ist noch nicht ausgebaut worden. Hier ist ein andere Fahrbahnbelag herzustellen bzw. das Pflaster zu erhalten, weil das Dorf Hobrechtsfelde ein Flächendenkmal ist. Ein Ausbau dieses Abschnitts ist bisher auch nicht terminiert. Der Busverkehr der Linie 891 fährt seit Montag, den 25.10.2010, wieder nach dem regulären Fahrplan.

28.10.2010
Rainer Fornell

 

 

 


 

 

Abholung von Straßenlaub

Auch in diesem Jahr unterstützt der Bauhof der Gemeinde Panketal die Grundstückseigentümer bei der Erfüllung ihrer Straßenreinigungspflicht durch kostenfreie Abholung des Laubes der Straßenbäume. Dazu sind die nachfolgend benannten „Ortsteile“ gebildet worden.Hier werden die Mitarbeiter des Bauhofes in den angegebenen Zeiträumen die Baumbestandenen Straßen abfahren und das bereitgestellte Laub abholen. Das Zusammenkehren und in Säcke füllen des Laubes ist nach wie vor Aufgabe des Grundstückseigentümers oder des zur Straßenreinigung Verpflichteten. In die zum Abholen bereitgestellten Säcke, die nach Entleerung wieder über den Gartenzaun zurückgegeben werden, darf nur Laub von Straßenbäumen gefüllt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Säcke nicht überfüllt werden oder mehr als ca. 25 kg wiegen (nasses Laub).
Mit anderen Abfällen gefüllte Säcke können nicht entleert werden und sind gem. der jeweils geltenden Straßenreinigungssatzung vom Grundstückseigentümer bzw. dem Verpflichteten auf dessen Kosten zu entsorgen. Es muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass es sich bei der Straßenlaubentsorgung um eine freiwillige Leistung der Gemeindeverwaltung Panketal handelt, weshalb sich hieraus auch kein Rechtsanspruch auf vollständige Entsorgung des Straßenlaubes ableitet.
Das Abholen des Laubes erfolgt nach folgendem Tourenplan:

 

Zeitraum                   Ort bzw. den Bezirk begrenzenden Straßen
11.10.–15.10. und      Zepernick: Im von folgenden Straßen eingegrenztem
01.11.–05.11.2010     Gebiet: Winkler Straße – Schillerstraße – Bahnhofstraße – Bucher
                                Straße – Alt Zepernick – Schönower Straße – Robert-Koch
                                Straße – Buchenallee – Kastanienallee – Heinestraße –
                                sowie Lutherstraße – Dompromenade – Priesterweg
                                Hobrechtsfelde: gesamte Ortslage

25.10.–29.10. und      Zepernick: Musikerviertel und im von folgenden Straßen
15.11.–19.11.2010     eingegrenztem Gebiet: Bernauer Straße – Schönower Straße –
                                Elbestraße – Grenze Stadt Bernau
                                Schwanebeck: gesamte Ortslage

18.10.–22.10. und      Zepernick: Schweizer Viertel, Harzer Viertel
08.11.–12.11.2010

Aufgrund von Witterungseinflüssen, Personalkapazität etc. kann von diesem Abfahrplan abgewichen werden. Die Anfahrt erfolgt nur 1 x pro Straße. Wir bitten um Ihr Verständnis.

O. Borck, 21.09.2010
Fachdienstleiter Gebäude- und Liegenschaftsverwaltung


Verkaufsstellen dürfen an 2 Adventssonntagen (05.12.  und 19.12.2010) in der Zeit von 13:00 Uhr - 20:00 Uhr geöffnet sein

Die Gemeinde Panketal hat eine Ordnungsbehördliche Verordnung über das Offenhalten von Verkaufsstellen aus besonderem Anlass für das Jahr 2010 beschlossen.
Den genauen Wortlaut finden Sie hier

eingestellt am 06.10.2010
C. Steinhausen, SB Gewerbe

 


 

Lohnsteuerkarten 2010/2011

Sie werden dieser Tage vergeblich im Briefkasten nach Ihrer Lohnsteuerkarte 2011 suchen. Und das aus folgendem Grund:

Schon seit einigen Jahren werden die Daten über das Einkommen und gezahlten Beiträge zur Sozialversicherung nicht mehr auf der Rückseite der Lohnsteuerkarte eingetragen, sondern auf elektronischem Weg an das zuständige Finanzamt übermittelt.

Ziel ist es, ab dem kommenden Jahr 2011 die Lohnsteuerkarten vom so genannten ElsterLohn II-Verfahren abzulösen.

Das ElsterLohn II-Verfahren ist ein Teilprojekt für die automatisierte Lohndatenübertragung des Arbeitgebers. Das bedeutet die stufenweise Abschaffung der Lohnsteuerkarte.
Das Verfahren ElsterLohn II soll die Kommunikation zwischen Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Finanzamt individuell papierlos und sicher auf elektronischem Wege ermöglichen.

Als Teil dessen haben Sie bereits in der Vergangenheit vom Bundeszentralamt für Steuern Ihre persönliche Steuer-Identifikationsnummer postalisch erhalten, die Ihr Leben lang gilt. Auf den Lohnsteuerkarten 2010 wurde Ihre persönliche Steuer-ID im Regelfall aufgedruckt, d. h. Ihr Arbeitgeber kennt diese Nummer bereits.

Damit ist die Lohnsteuerkarte 2010 die letzte Lohnsteuerkarte für Sie, die Sie in Papierform erhalten haben!

Für das Jahr 2011 wird Ihnen keine neue Lohnsteuerkarte ausgestellt, sondern die Lohnsteuerkarte 2010 und die darauf erfolgten Eintragungen behalten bis zum 31.12.2011 Ihre Gültigkeit.

Wenn Sie für das Jahr 2010 keine Lohnsteuerkarte benötigt haben, aber im Jahr 2011 eine Lohnsteuerkarte bei Ihrem Arbeitgeber vorlegen müssen, müssen Sie sich ab dem 01. Januar 2011 mit dem zuständigen Finanzamt Eberswalde, Tramper Chaussee 5, 16225 Eberswalde in Verbindung setzen (Tel.: 03334/66 16 00).

Auch bei notwendigen Änderungen der Lohnsteuerkarte (z.B. Änderung der Steuerklasse, Freibeträge, Kirchensteuerabzug usw.) müssen Sie sich ab dem 01.01.2011 an das Finanzamt Eberswalde wenden. Sie können also ab dann nicht mehr wie bisher mit solchen Angelegenheiten in Ihr Einwohnermeldeamt kommen, da wir nicht mehr zuständig sind.

Ab dem Jahr 2011 wird das Verfahren mit der Lohnsteuerkarte aus dem Jahr 2010 und ab 2012 vollständig elektronisch über das Finanzamt abgewickelt.

Christina Crusius
SB Pass- und Meldewesen


Neue Müllbehälter für Panketal oder guter Wille versetzt Häufchen?

Im Oktober 2009 startete die Gemeinde einen Aufruf, der sich an alle Panketaler BürgerInnen und besonders an HundebesitzerInnen richtete. Es ging darum darauf aufmerksam zu machen, dass es immer noch Halter gibt, die die Hinterlassenschaften ihres Hundes auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen nicht wegräumen können oder wollen.

Um die Entsorgung der ungeliebten Häufchen zu erleichtern, wurden die Einwohner Panketals gebeten, uns mitzuteilen an welchen Standorten weitere Abfallbehälter aufgestellt werden sollten. An dieser Stelle möchten wir uns für die zahlreichen Rückmeldungen bedanken. Ihre Vorschläge waren sehr hilfreich bei der Standortbestimmung der 40 neuen Müllbehälter in der Gemeinde Panketal. Die Hinweise führten dazu, dass nun am Hobrechtsweg, rund um das Birkenwäldchen, im Schlüterpark, in der Kleiststraße, im Eichenring, im Schillerpark und noch an vielen weiteren Orten bis Oktober dieses Jahres Entsorgungsmöglichkeiten aufgestellt werden.

 

Doch wie bringen wir nun die Herrchen und Frauchen dazu, den Hundekot in die Behälter zu werfen und nicht achtlos liegen zu lassen?...

...Hier kam uns der Hort Zepernick zu Hilfe. Ein großes Dankeschön geht an alle Kinder, die die Aktion unterstützt haben und mit viel Kreativität und Witz farbenfrohe Bilder gestaltet haben. Diese Vorlagen wurden mit einem Spruch versehen und als Aufkleber auf vorhandene sowie die neuen Müllbehälter aufgebracht.

Die bunten Sticker sollen die Abfallbehälter verschönern und auf charmante Weise den Hinweis geben, dass auch die kleinen Haufen unserer Vierbeiner im öffentlichen Eimer entsorgt werden können und sollen.

Wenn Sie nun in Zukunft mit Ihrem Hund spazieren gehen, nehmen Sie sich doch die fröhliche Aufforderung zu Herzen und helfen Sie mit, unsere Gemeinde für alle sauberer und schöner werden zu lassen.

 

Gemeinde Panketal

FD Verkehrsflächen

15.09.2010


Reiten auf dem Hobrechtsweg

Der im Mai fertig gestellte Hobrechtsweg zwischen der Buchenallee und Karl-Marx-Str. wird gern von Fußgängern und Radfahrern aber auch immer noch traditionell von vielen Reitern genutzt. Die Bestimmung als Geh-/Radweg mit der Beschilderung durch das Verkehrszeichen „Fußgänger“ und „Radfahrer frei“ schließt alle anderen Verkehrsteilnehmer, also auch Reiter, aus. Die Gemeinde Panketal als Straßenbaulastträger hat nun im Einvernehmen mit ortsansässigen Reitvereinen entschieden, dass den Reitern die Nutzung des Hobrechtsweges ebenfalls wieder möglich gemacht werden soll. Das Reiten wird jedoch nur auf dem unbefestigten Seiten- bzw. Mittelstreifen neben/zwischen dem eigentlichen Geh-/Radweg gebilligt (der „Reitweg“ ist von beiden Seiten des Hobrechtsweges entsprechend ausgewiesen). Die Benutzung des ausgebauten und befestigten Weges mit Pferden stellt immer noch eine Ordnungswidrigkeit dar und kann geahndet werden. Bitte bedenken Sie auch, dass die empfindliche wassergebundene Deckschicht durch die Pferdehufe geschädigt wird und Reparaturen aufwendig und kostspielig sind.

       

S. Srokos, 16.09.2010
FD Verkehrsflächen


Baumpflanzungen in Panketal

Bereits seit mehreren Jahren setzt die Gemeindeverwaltung die Ziele des Leitbildes der Gemeinde Panketal im Hinblick auf Baumpflanzungen kontinuierlich um. Wurden Bäume im Zuge von Straßenneubau noch vor einigen Jahren von den Baufirmen mehr oder weniger „liebevoll“ gepflanzt und gepflegt, pflanzt und pflegt seit einigen Jahren der Bauhof der Gemeinde die Bäume selbst und sorgt für deren Gedeihen. Das ist erfolgreicher und es wachsen insgesamt mehr Bäume an. Außerdem achten wir sorgsam auf die Qualität des Pflanzgutes. Natürlich geht trotzdem auch der eine oder andere Baum ein.
Auch in diesem Herbst werden wieder weit über 200 Bäume im Gesamtwert von ca. 73.000 € gepflanzt. Im Wesentlichem handelt es sich um 110 Linden, 50 Akazien, 45 Ulmen, 11 Eichen und einige weitere Baumarten in geringerer Stückzahl. Der Listenpreis eines Baumes beträgt ohne Pflanz- und Pflegeleistungen zwischen 220 € (Linde) und 370 € (Eiche).Die Bäume werden überwiegend an der Hobrechtsfelder Dorfstraße (59 Linden), im Schlüterpark (50 Akazien), an der Bucher Chaussee (45 Ulmen) sowie in kleinerer Stückzahl an weiteren Straßen in Panketal gepflanzt. Wenn Sie also in den nächsten Wochen solche Aktivitäten wahrnehmen, dann ist dies die praktische Umsetzung des Leitbildziels, eine Gemeinde mit grünem Straßenbild zu sein und zu bleiben. Bitte schützen Sie die Bäume und wenn es Ihnen möglich ist, geben Sie im nächsten Sommer bei großer Hitze mal den einen oder anderen Eimer Wasser. Wo genau auch die einzelnen Bäume gepflanzt werden, erfahren Sie bei Herrn Borck unter der Rufnummer 030-94511223.

Rainer Fornell


Verlagerung des DSD Containerstellplatzes Heinestraße 1

Der Containerstellplatz Heinestraße 1 wird in den nächsten Tagen verlegt. Der neue Standort ist an der Wilhelm Tell Straße Ecke Bucher Straße (Zufahrt zu Pfennigpfeiffer und weitere Gewerbetreibende). Bitte nutzen Sie diesen Stellplatz oder jenen am S-Bahnhof Röntgental (hinterer Zugang). Weitere Stellplätze befinden sich an der Eichenallee/Schönerlinder Straße, hinter dem Rathaus und in der Neckarstraße.

Rainer Fornell, eingestellt am 24.8.2010


Sommerzeit ist Ferienzeit. Das gilt nicht für die Männer (und Frauen) vom Bau. Ich möchte Sie mittels einiger Bilder auf öffentliche und private Baustellen in Panketal einladen.

1.) Die Hobrechtsfelde Dorfstraße wird ggw. aufgebrochen, um sodann eine zeitgemäße Asphaltstraße zu bauen. Begonnen wurde mit dem Teil hinter dem Dorf in Richtung Gorinsee. Der vordere Teil in Richtung Berlin folgt noch in diesem Jahr, die Dorflage selbst bleibt zunächst „unberührt“........ 

2.) Am Seniorenheim Eichenhof wird nicht nur der Parkplatz ordentlich hergerichtet, vielmehr ist das ganze Haus 7 von oben bis unten eingerüstet. Nachdem zunächst innen komplett saniert wurde, ist nun die Gebäudehülle dran. Die Balkone der Zimmer erhalten auch alle neue leichte Geländer und Brüstungen.

3.) Am Sportplatz in der Straße der Jugend sind die vorbereitenden Erdarbeiten abgeschlossen. In den nächsten Tagen soll das Minispielfeld (Fußball) errichtet werden. 

4.) Die Kita Birkenwäldchen wurde am 29. Juli vom Jugendamt abgenommen und es wurden 81 Plätze genehmigt. Am Montag, dem 2. August, wird der Übergangsbetrieb durch die Villa Kunterbunt aufgenommen, da diese Kita sodann saniert und um 30 Plätze erweitert wird. Auch diese Bauarbeiten haben bereits begonnen.

5.) In Hobrechtsfelde ist das erste Wohnhaus von der Wohnungsbaugenossenschaft Bremer Höhe fertig saniert worden. Das Gemeinschaftshaus wurde für über 300.000 € zunächst einmal grundlegend gesichert und vor weiterem Verfall geschützt.

6.) In der Kita Pankekinder sind die Elektrosanierungen im vollen Gange.

7.) Die Sporthalle Schwanebeck steht kurz vor ihrer Fertigstellung, die Einweihung wird am 24.8.2010 sein.

8.) In Gehrenberge werden Straßen gebaut – insgesamt fünf. Es geht leider nicht ganz so zügig voran, wie es wünschenswert wäre, aber auch hier wird gebaut.

9.) Am S-Bahnhof Zepernick ist der Einbau des neuen Fahrstuhls im vollen Gange. Man sieht die Lage des Aufzuges bereits. Die Fertigstellung des Einbaus ist für Ende Oktober vorgesehen.

10.) In der Möserstraße baut Montessori Niederbarnim ein Schul- und Hortgebäude. Es soll den Grundschulstandort Zepernick entlasten und das bereits vorhandene Hortangebot an diesem Standort von 37 auf 80 Plätze erweitern.

11.) In der Schumannstraße ist der Bau der Brücke über die Dranse im vollen Gange. Die Vollsperrung der Schumannstraße/ Thalestraße wird aber noch einige Monate andauern.

12.) An der Händelstraße beginnen die Abrissarbeiten am alten Lager- und Betriebsstandort von "Schallschutz". Hier wird ein neuer Edeka Vollsortimentmarkt mit 1200 m² Verkaufsfläche entstehen. Der kleine Edeka Markt ggü. der Kirche schließt dann.

13.) Am Schulstandort in Zepernick sind in diesen Tagen fünf weitere Klassenraumcontainer als Übergangslösung und in Vorgriff auf den Umbau und die Sanierung der Gesamtschule aufgestellt worden. Insgesamt stehen damit dort jetzt 8 Klassenraumcontainer samt Toilettenanlage. Die Mietzeit ist bis Herbst 2012 geplant und wird Kosten von rund 300.000 € verursachen. Die Container sind nicht nur wegen der bevorstehenden Bauarbeiten aufgestellt worden, sondern auch weil die Gesamtschule einen erheblichen Schülerzuwachs zu verzeichnen hat. Unter anderem deswegen wird ja auch erweitert und saniert.

Rainer Fornell, eingestellt 30.7.2010, aktualisiert am 4.8.2010


Erneute Beteiligung der Öffentlichkeit an der Bauleitplanung Bebauungsplan Nr. 15 P "Eingang Winkelangerdorf", OT Zepernick

Noch bis einschließlich 30.07.2010 liegt der geänderte Entwurf des Bebauungsplanes „Eingang Winkelangerdorf“, Planstand 04/2010 sowie die Begründung, Stand 04/2010 bei der Gemeinde Panketal, Raum 110, Schönower Str. 105 in 16341 Panketal während folgender Zeiten: Montag von 09.00 - 12.00 Uhr, Dienstag von 09.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 18.30 Uhr, Mittwoch von 10.00 - 12.00 Uhr, Donnerstag von 09.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 17.00 Uhr, Freitag von 10.00 - 12.00 Uhr zur allgemeinen Einsichtnahme öffentlich aus.

Während der Auslegungsfrist können durch jedermann zu den geänderten Teilen des Bebauungsplanes Stellungnahmen mit Bedenken und Anregungen schriftlich oder während der Dienstzeit mündlich zur Niederschrift vorgebracht werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den verbindlichen Bauleitplan unberücksichtigt bleiben. Die Stellungnahmen zu den geänderten Teilen des Bebauungsplanes werden in die Abwägung der öffentlichen und privaten Belange einbezogen. Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten fristgemäß geltend gemacht werden können. Da das Ergebnis der Behandlung der Stellungnahmen mitgeteilt wird, ist die Angabe der Verfasser zweckmäßig.

Pladeck, 27.07.2010
SB Orts- und Regionalplanung

B-Plan Nr. 15 P "Eingang Winkelangerdorf" - Planzeichnung - 2. Offenlage

B-Plan Nr. 15 P "Eingang Winkelangerdorf" - Begründung - 2. Offenlage


Neue Jugendkoordinatorin

Seit 1. Juli 2010 hat Panketal mit Frau Stephanie Lehmann eine neue Jugendkoordinatorin die sich nicht nur um die drei Jugendfreizeiteinrichtungen Heizhaus, Freizeithaus Würfel, Gemeinschaftshaus Mommsenstraße kümmert, sondern auch den Kontakt zu allen Trägern und Einrichtungen hält in den Jugendarbeit geleistet wird.

Das sind zum Beispiel auch die Sportvereine, die Freiwillige Feuerwehr, die Kirchen und natürlich die Schulen. Außerdem wird sie selbst Projekte betreuen. Frau Lehman ist unter 030-51639300 telefonisch erreichbar (Anrufbeantworter). Die e-mail lautet: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Ihr Büro ist wie bisher in der Heinestraße 1. Sie wird sich in nächster Zeit in allen relevanten Einrichtungen vorstellen. Auf dem Bild steht Frau Lehmann in der Mitte.

eingestellt: Rainer Fornell, 9.7.2010


Familiennachtwanderung und Fledermäuse

Am 16.07. bzw. 27.08.2010 lädt die Waldschule Bucher Forst alle Nachtschwärmer zu einem nächtlichen Ausflug ein. Für nähere Informationen bitte hier klicken.

S.Pladeck, 08.072010

SB Orts- und Regionalplanung


Gemeinde versteigert Feuerlöschfahrzeug bei e-bay

...3-2-1 weg, die Feuerwehr ist für 3132 € nach Dinslaken versteigert.


Ritterburg eingeweiht

Am 28. Mai konnten die 50 Kinder der Kita "Knirpsenstadt" ihre neue Ritterburg in Besitz nehmen. Nachdem das alte Spielgerät mangels Standfestigkeit im letzten Jahr demontiert werden musste, bauten viele fleißige Helfer (Eltern) in fast 500 Stunden ehrenamtlicher Arbeit die neue Spielburg auf. Die Gemeinde Panketal unterstützte den Kauf der Anlage mit 15.000 €. Spielgeräte für den öffentlichen Nutzungsbereich sind wegen der Sicherheits- und Unfallschutzvorschriften leider nicht gerade billig. Da es sich um eine Kita in freier Trägerschaft handelt, ist die Einbeziehung von Elternengagement eine notwendige Voraussetzung für die gemeindliche Unterstützung.

Neben den insgesamt sechs kommunalen Kitas und Horten gibt es fünf weitere Einrichtungen in freier Trägerschaft. Dies sind die hier erwähnte Kita "Knirpsenstadt" die von einem Elternverein betrieben wird. Des weiteren die Kita "Traumschloss" samt Nebenstelle "Wichtelhaus" die seit dem 1.6.2010 von den Johannitern betrieben wird (zuvor gGmbH für Senioren und Behinderte Niederbarnim e.V.). Weiterhin die Waldkita Hobrechtsfelde und der Montessorihort in der Möserstraße. In der Neckarstraße befindet sich sodann noch die Kita "Annengarten" der evangelischen Kirche Zepernick. Die freien Träger erhalten 84 % der Personalkosten vom Land Brandenburg erstattet. Sie erheben Elternbeiträge, die nicht unter denen der kommunalen Kitas liegen dürfen und sie erhalten von der Gemeinde einen unterschiedlich hohen Betriebskostenzuschuss bzw. ein Defizitausgleich. Gewinne dürfen mit diesen Kitas nicht erwirtschaftet werden und sie bleiben wegen der Gebührenstruktur immer von der öffentlichen Förderung abhängig. Sie bilden aber eine sinnvolle und willkommene Ergänzung der kommunalen Einrichtungen in pädagogischer und konzeptioneller Hinsicht.

Hier noch ein Bild der neuen Ritterburg samt des „Bauplans“ von Nils, der meine Einladung zierte. Den Kindern sei jedenfalls allzeit fröhliches Spiel gewünscht.
Vorschau: Am 18.6.2010 um 10:30 Uhr wird der nagelneue Spielplatz auf dem Pfingstberg eröffnet. Er befindet sich am Ende der Dahmestraße.

Rainer Fornell, 3.6.2010


Hobrechtsweg freigegeben

Am 11. Mai wurde der 250 Meter lange und 2,5 Meter breite Hobrechtsweg zwischen der Buchenallee und der Karl-Marx-Straße für den Fußgängerverkehr freigegeben. Der Weg ist Teil des Schulweges von Kindern aus der Buchenallee in Richtung Schulstandort Zepernick. Er war bisher unbefestigt und witterungsabhängig wenig komfortabel, um nicht zu sagen oftschlammig. Der neue Weg, der am Biotop Schafswäsche vorbeiführt, wurde in einer wassergebundenen Wegedecke hergestellt und hat damit optimale Versickerungseigenschaften, da keine Versiegelung vorgenommen wurde. Insgesamt sind für dieses kleine Bauvorhaben Kosten von 66.000 € entstanden. Der Weg ist für Reiter nicht zugelassen.

Rainer Fornell, 19. Mai 2010

 


Petition an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages zum Thema Lärmschutz an Autobahnen


Die Bürgerinitiative „A 10 Nord“ aus Birkenwerder/Hohen Neuendorf hat eine öffentliche Petition beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags eingereicht, mit der eine Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen zum Schutz der Bevölkerung vor Autobahnlärm erzielt werden soll. Insbesondere geht es in der Petition "Lärmschutz - Reduzierung der Lärmschutzgrenzwerte" um eine Reduzierung der in den einzelnen Gesetzen und Vorschriften vorgegebenen Grenzwerte für Lärmschutzmaßnahmen sowohl für die Lärmvorsorge (Neu- und Ausbauvorhaben) als auch die Lärmsanierung (bestehende Autobahnen) und um mehr Mitbestimmungsrechte der betroffenen Kommunen beim Lärmschutz an Autobahnen.

Um das Anliegen der Bürgerinitiative zu unterstützen, soll auf diese Petition, die auch bis zum 23.06.2010 unter www.bi-a10-nord.de/ elektronisch mitgezeichnet werden kann, aufmerksam gemacht werden.

S. Pladeck, 12.05.2010

SB Orts- und Regionalplanung


Richtfest Kita Birkenwäldchen

Am 29. April feierten Kinder, Bauarbeiter und Gäste das Richtfest der neuen Kita im Birkenwäldchen. Nachdem es zunächst nur sehr langsam voranging (im langen und kalten Winter konnte die Bodenplatte nicht gegossen werden), ging es in den letzten Wochen Schlag auf Schlag. Die Kita, die zweigeschossig in Holzständerbauweise errichtet wird, liegt unmittelbar am Birkenwäldchen in der Wernigeroder Straße. Der Bau wird mit Mitteln aus dem Konjunkturprogramm II der Bundesrepublik Deutschland kofinanziert. Immerhin ca. 800.000 € der geplanten 1,6 Mio. € kommen damit aus Mitteln des Bundes........

Der Rest wird von der Gemeinde Panketal getragen. Die Kita wird etwa 70 Kindern Platz bieten und voraussichtlich im August 2010 in Betrieb gehen. Bevor der Träger „Vielfarb“ dort einzieht, wird die Kita aber zunächst Kindern der Villa Kunterbunt als Ausweichquartier dienen, weil deren Kita ab Herbst 2010 saniert und um etwa 30 Plätze erweitert wird. Auch Panketaler und Bernauer Firmen sind am Bau beteiligt (Trockenbau, Sonnenschutz, Fenster, Türen u.a.)

Rainer Fornell, eingestellt am 1.Mai 2010

 

 


Wochenmarkt in Panketal

Künftig können alle Panketaler und ihre Gäste einmal wöchentlich (Mittwoch) über einen Wochenmarkt am Kirchplatz (zwischen Feuerwehr, Kirche und „Alter Schmiede“) bummeln. Der Platz wurde komplett saniert und liegt im historischen Ortskern von Zepernick. Vorzugsweise werden Lebensmittel angeboten. Die Händler präsentieren ihre Ware ab Mittwoch, den 28.04.2010, 9:00 Uhr. Das Spektrum reicht von Blütenerzeugnissen über Gewürze, Tee, Geflügel, Wild bis hin zu Frisch- und Räucherfisch.

Wer von den zahlreichen Angeboten Appetit bekommt, kann diesen auch gleich vor Ort an einen der Imbissstände stillen. Wir hoffen, der Markt etabliert sich zu einem festen Bestandteil in Panketal, wünschen Ihnen einen guten Einkauf und den Händlern zufriedene Kunden.


C. Steinhausen 13.04.2010 Gewerbeamt


Gemeindemagazin 2010/2011

Durch den Stadtmagazinverlag ist geplant, im III. Quartal 2010 ein aktuelles Gemeindemagazin 2010/2011 herauszugeben. Das Heft finanziert sich ausschließlich über Werbeeinträge. Wer Interesse hat, sein Unternehmen im Gemeindemagazin vorzustellen, wendet sich diesbezüglich an den Stadtmagazinverlag, Frau Brigitte Wiedemann, Telefon: 0172/7539668.


Andrea Fiedler 22.04.2010


Auszüge aus dem Verkehrsunfall- und Kriminalitätslagebild der Gemeinde Panketal für 2009


Nachfolgend darf ich Ihnen in Auszügen einige wesentliche Zahlen, Daten und Fakten mitteilen, die sich aus der vergleichenden Statistik der Jahre 2005 bis 2009 für die Gemeinde Panketal ergeben. Die Zahlen wurden freundlicherweise vom Schutzbereich Barnim der Brandenburger Polizei bereitgestellt. Den Artikel finden Sie hier: PKS_2009.pdf

Rainer Fornell, 13.4.2010


In der Nacht von Freitag den 19.3. zu Samstag den 20.3.2010 haben unbekannte Täter vier neue Straßenleuchten am Berlin Usedom Radweg (zwischen Schöner Straße und Pfingstberg) umgestoßen und die Leuchtaufsätze zerstört. Der Sachschaden an der gerade neu errichteten Beleuchtung beläuft sich auf ca. 6500 €. Für sachdienliche Hinweise die zur Ergreifung und Überführung der Täter führen wird hiermit eine Prämie von 200 € ausgelobt.
Diese ist nicht für Personen bestimmt, zu deren beruflichen Aufgaben die Ermittlung von Straftätern gehört.
Hinweise bitte telefonisch oder per e-mail an Rainer Fornell, Tel: 030-94511202 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Rainer Fornell, Bürgermeister, 22.3.2010

Nachtrag am 7.4.2010: Der Täter ein 20-jähriger Mann wurde durch polizeiliche Ermittlungen gestellt.

Ausbau der L 314 (Bernauer Straße)

Sehr geehrte Panketaler,
seit langem erwarten wir den Ausbau des letzten Bauabschnitts der L 314 – der Bernauer Straße zwischen Feuerwehr und Malzmühle. Immer wieder und über viele Jahre wurden wir vertröstet und als nun im letzten Jahr mit den Bauarbeiten im Rahmen der Straßenentwässerung begonnen wurde, schien die Zeit des langen Wartens vorbei.
Immerhin ist vorbereitend für den Fahrbahn- und Gehwegbau die Straßenentwässerung und zwei Regenrückhaltebecken angelegt worden. An diesen Kosten und Bauleistungen ist die Gemeinde Panketal auch beteiligt. Durch den Landesbetrieb Straßenwesen wurde im Herbst 2009 eine Ausschreibung der Bauleistung sowie eine Anliegerversammlung für Frühjahr 2010 angekündigt. Die Baumaßnahme sollte dann im Frühsommer 2010 beginnen. Umso enttäuschter – ja empörter bin ich jetzt angesichts der neuerlichen Verschiebung des Bauvorhabens. Mit Hinweis auf den erst im Sommer zu erwartenden Landeshaushalt hat der Landesbetrieb Straßenwesen mitgeteilt, dass zuvor keine Ausschreibung stattfinden würde und 2010 auch nicht mit einem Bau begonnen werden könne. Diese Verfahrensweise wird damit begründet, dass es nicht statthaft sei, neue Straßenbauvorhaben zu beginnen. Es handelt sich aber gar nicht um ein neues, sondern um ein bereits 2009 begonnenes Bauvorhaben (siehe oben).

Ich habe als Bürgermeister gegen diese Verzögerungstaktik und das ständige Vertrösten am 19.2.2010 gegenüber der damaligen Ministerin protestiert. Bis heute habe ich allerdings nicht einmal einen Eingangsbescheid für diesen Brief erhalten. Offenbar war man im Ministerium mit dem Personalwechsel der Minister zu beschäftigt.

Dass das Thema Straßenbau L 314 besonders dringlich ist, erkennt jeder, der diese Straße nutzt, und das sind am Tag um die 10 000 Verkehrsteilnehmer. Die Straße hat weder befestigte Gehwege noch Radwege. Sie ist schlecht beleuchtet und auch die Fahrbahn ist vielfach schadhaft. Es ist nicht akzeptabel, dass dieser Zustand ein weiteres Jahr andauert. Ebensowenig akzeptabel ist, dass der Landesbetrieb Straßenwesen und das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft kein verlässliches und vorhersehbares Verhalten an den Tag legt. Ich möchte Sie als Bürger bitten, die Möglichkeit der Unterschriftensammlung zu nutzen und auch individuell an den Minister zu schreiben. Die Postanschrift des Ministeriums lautet:

Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft
Herr Jörg Vogelsänger
Postanschrift
Postfach 60 11 61
14411 Potsdam
Telefon: 0331 866-0
Fax: 0331 866-8368
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Unterschriftenlisten liegen im Rathaus am Empfang aus. Außerdem in einigen Geschäften, bei der AWO, dem Siedlerverein Gehrenberge und in der Bibliothek.

Rainer Fornell, Bürgermeister, 22.3.2010


Unterstützungsaufruf zugunsten der Hobrechtsfelder Brandopfer

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
am Nachmittag des 8. Februar 2010 kam es im Panketaler Ortsteil Hobrechtsfelde zu einem Großbrand in einem Reihenhaus. Der Brand zerstörte das Gebäude vollständig, so dass es unbewohnbar wurde. Tote oder Verletzte waren glücklicherweise nicht zu beklagen. Durch den Brand wurden insgesamt 10 Personen obdachlos. Die momentane Unterbringung bei Angehörigen oder in einer Pension ist sichergestellt. Für die mittelfristige Unterbringung wird gesorgt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit macht sich materielle Hilfe bei der kurzfristigen Neueinrichtung eines Übergangsquartiers erforderlich.
Wenn Sie hierfür Sachspenden abgeben können, dann wäre es nett, wenn Sie uns Ihr Angebot möglichst per e-mail mit Beschreibung oder Foto an folgende Anschrift senden könnten: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (alternativ 030-94511220).
Bedarf besteht an allen erdenklichen Einrichtungsgegenständen. Ob die Dinge dann tatsächlich benötigt werden, entscheiden die Hilfsbedürftigen selbst. Die Gemeinde Panketal möchte aber die Angebote sammeln und den Brandopfern insofern organisatorisch Hilfe leisten.
Sie werden deshalb von uns keine unmittelbare Rückantwort erhalten, sondern das Verfahren ist so, dass wir bzw. die Brandopfer Sie nur dann kontaktieren, wenn konkreter Bedarf an den von Ihnen angebotenen Sachspenden besteht. Bitte nennen Sie uns daher auch möglichst Ihre Rufnummer.
Wer zugunsten der Geschädigten eine Geldspende leisten möchte, kann auf das Konto der Gemeinde Panketal einzahlen. Bitte verwenden Sie hierfür das Stichwort "Brandopfer Hobrechtsfelde". Die Bankverbindung der Gemeinde lautet:

Kto.-Nr. 3300141710 bei der Sparkasse Barnim (BLZ 17052000).

Für Ihre Unterstützung darf ich mich schon jetzt im Namen der obdachlos gewordenen Hobrechtsfelder Bürger recht herzlich bedanken.

Gestatten Sie mir noch einen einsatztaktischen Hinweis:
Die nicht von Schnee und Eis freigelegten Hydranten haben sich als Problem bei der unverzüglichen Löschwasserbereitstellung erwiesen. Bitte halten Sie - zuallererst auch zur eigenen Sicherheit - Hydranten von Schnee und Eis frei, so wie es die Straßenreinigungssatzung vorschreibt. Auch für die sicherlich bevorstehende Tauperiode ist ein Freihalten der Straßenwassereinläufe vorbeugender Hochwasserschutz.

Rainer Fornell, 9.2.2010, aktualisiert am 15.2.2010


Neujahresempfang Panketal
Der diesjährige Neujahrsempfang der Gemeinde Panketal fand am 29. Januar im Atrium der Grundschule Schwanebeck statt. Die Rede des Bürgermeisters mit einem AusblicK auf die diesjährigen Vorhaben lesen Sie hier: Rede

Zum Neujahrsempfang wurden auf Vorschlag der Bürgerschaft und nach Wahl durch die Gemeindevertretung fünf Bürger für ihr ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Bei den Ausgezeichneten handelt es sich um:

* Frau Britta Koch, vorgeschlagen von SG Empor Niederbarnim für Verdienste bei der Unterstützung des Sports
* Herr Werner Broßon, vorgeschlagen vom Siedlerverein Gehrenberge für die vorbildliche Pflege des Friedhofes Schwanebeck
* Frau Magdalena Schmager, vorgeschlagen vom Siedlerverein Gehrenberge für die Tätigkeit als Seniorenbeauftragte
* Frau Ursula Schimmelpfennig, vorgeschlagen von Frau Hahn wegen vorbildlicher Nachbarschaftshilfe
* Herr Lutz Schulz, vorgeschlagen von Herrn Bonn (Hortleiter Hort Zepernick) wegen aktiver ehrenamtlicher Tätigkeit als Elternsprecher an der Grundschule Zepernick

Weiterhin wechselte der Wanderpokal für den schönsten Wagen im Weihnachtsumzug den Besitzer. Der Gewinner des Vorjahres - der Reit- und Fahrverein Hubertus - reichte den Pokal des Bürgermeisters an den neuen Preisträger Herrn Worch und Herrn Schmidt weiter (zu sehen auf oben abgebildeten Fotos). Der Abend wurde von den Damen des Zepernicker Frauenchor musikalisch begleitet und das neue Team der "Alten Schmiede" sorgte für ein leckeres Catering.

   

Rainer Fornell, Bürgermeister, 10.2.2010


Vergleichsdaten Panketal, Bernau, Wandlitz, Ahrensfelde

Um den eigenen Standort richtig einzuschätzen und bewerten zu können, ist ein Vergleich oftmals sinnvoll. Das gilt auch für Städte und Gemeinden. In der untenstehenden Tabelle sind einige wichtige Vergleichsdaten exemplarisch gegenüber gestellt.

Die Tabelle finden Sie hier: Kommunenvergleich

Rainer Fornell, 3. Februar 2010


Winterfreud und Winterleid

Sehr geehrte Panketaler,
der diesjährige Winter ist unbestritten außergewöhnlich lang und schneereich. Der Umgang mit der weißen Pracht ist in dieser Menge recht ungewohnt und verursacht, neben der Freude über einen Winter wie er früher einmal war, doch einige Probleme. Ich möchte Ihnen gern erläutern, wie die Gemeindeverwaltung damit umgeht. ...

Den kompletten Text finden Sie hier: Winter

Rainer Fornell, 2.Februar 2010


Interessante Internetseiten

Die Gemeindevertretung hat am 25. Januar 2010 beschlossen, Mitglied im Förderverein des Naturpark Barnim zu werden. Panketal gehört flächenmäßig überwiegend zu diesem Großschutzgebiet und insbesondere Hobrechtsfelde steht im Mittelpunkt großer Naturparkprojekte. Mehr dazu und vieles weitere finden Sie auf der Homepage des Fördervereins des Naturparks unter www.naturimbarnim.de.

Das Projekt Hobrechtsfelde ist gleich auf der Startseite unter der Überschrift "Halboffene Waldlandschaft auf städtischen Altlastenflächen" ausführlich vorgestellt. Es ist ein vom Bundesamt für Naturschutz gefördertes Großvorhaben.

Das Naturparkfest wird 2010 am 28. August in Hobrechtsfelde stattfinden.

Die Bertelsmannstiftung untersucht seit vielen Jahren regelmäßig die demographische Entwicklung der Städte und Gemeinden in Deutschland. Auf der Internetseite www.wegweiser-kommune.de können Sie sich sehr umfangreiches statistisches Material zu unserer Gemeinde anschauen. Zudem können beliebige Städte und Gemeinden über 5000 Einwohner mit bis zu fünf anderen beliebig wählbaren Städten und Gemeinde verglichen werden. Auf der rechten Seite der Startseite finden Sie ein stilisiertes Ortseingangsschild mit der Aufschrift "Meine Kommune". Hier können Sie sich den Demographiebericht der Gemeinde Panketal oder jeder anderen Gemeinde über 5000 Einwohner zusammenstellen lassen. Sie können außerdem auf virtuellen Karten die Entwicklung der Einwohnerzahl oder beliebige andere Daten auf einem Zeitpfeil simulieren. Ein sehr spannender Vorgang. Sie erfahren dort beispielsweise, dass das Durchschnittsalter der 19172 Panketaler ggw. bei 43,2 Jahren liegt, aber 2025 bereits 52,3 Jahre betragen wird. Sie erfahren, das der Anteil der über 80-jährigen ggw. bei 2,9% liegt, 2025 aber bei 8%. Sie erfahren, dass die Kaufkraft pro Einwohner bei 38.304 Euro liegt, die Arbeitslosenqoute bei 7,7% liegt und 33,4 % der Haushalte Kinder haben. Natürlich sind die Prognosen mit einer gewissen Vorsicht zu bewerten. So erscheint die Annahme, das die Bevölkerungszahl von 2006 bis 2025 um 23,6% steigen wird eher unwahrscheinlich. Immerhin können die Statistiker nicht wissen, dass wir bei der Ausweisung neuer Wohngebiete eher "auf der Bremse stehen". Auch ist die Bevölkerung in den letzten drei Jahren nach unseren eigenen Erhebungen nur ganz minimal gewachsen bzw. kurzzeitig sogar geschrumpft.( 2006 = 19022, 2009= 19197). Aber informieren Sie sich selbst, es gibt auf der Internetseite viel Interessantes zu entdecken und bei kritischer Bewertung und Vergleich mit anderen Kommunen kann man gute Schlußfolgerungen ziehen.

Rainer Fornell, 26.1.2010


Ergebnisse der Stichwahl des Landrates am 24.1.2010

Die Gesamtergebnisse finden Sie auf der Internetseite des Landkreises. Die Wahl war erfolglos, weil die erforderliche Stimmzahl von mind. 15 % der Stimmberechtigten von keinem der Kandidaten erreicht wurde.

In Panketal wurde folgendes Ergebnis erzielt:

Wahlbeteiligung 15,05% plus 4,77 % Briefwähler = gesamt 19,82%
Damit liegt die Wahlbeteiligung in Panketal unter der im gesamten Landkreis die bei 20,5% lag.

Es gab in Panketal 16444 Wahlberechtigte

Die Stimmen wurden wie folgt abgegeben (ohne Briefwahlstimmen)

Frau Mächtig: 983 Stimmen = 40,11%
Herr Ihrke: 1468 Stimmen = 59,89%

Damit ist kein Landrat gewählt. Die Stelle wird nun nach bundesweiter Ausschreibung durch Wahl im Kreistag neu besetzt. Bis dahin übernimmt der Erste Beigeordnete des Landkreises, Herr Carsten Bockhardt die Position kommissarisch.

Rainer Fornell, Bürgermeister, 25.1.2010


Stichwahl Landrat Barnim

Sehr geehrte Panketaler, leider hat der erste Wahlgang zur Wahl des Landrates am 10. Januar keine ausreichende Mehrheit für einen der drei Bewerber erbracht. Deshalb findet nun am 24.1.2010 eine Stichwahl zwischen den beiden Erstplatzierten Bewerbern, Herrn Bodo Ihrke und Frau Margitta Mächtig statt. Die Wahllokale sind am Sonntag den 24. Januar am bekannten Ort wiederum von 8 bis 18 Uhr geöffnet.

Ich möchte Sie bitten, das Wahlrecht und die Wahlmöglichkeit zu nutzen. Auch wenn Sie mit der Position und den Aufgaben eines Landrates bisher nicht viel verbinden können. Es ist schon so, dass es sich bei der über 800 Mitarbeiter starken Kreisverwaltung eher um eine Behörde handelt, die "Gesetzesvollzug" betreibt. Sie macht aber auch Strukturpolitik in nicht unbedeutenden Bereichen. Das betrifft die weiterführenden Schulen, genauso wie die Krankenhauslandschaft, den öffentlichen Nahverkehr oder die Abfallwirtschaft. Der Landkreis unterhält nicht nur die sicherlich jeden bekannte Zulassungs- und Führerscheinstelle, sondern auch das Bauordnungsamt, das Katasteramt, das Jugendamt, das Sozial- und Gesundheitsamt und nicht zuletzt das Grundsicherungsamt. Auch solche Exoten wie die Fischerei- und Jagdbehörde und die unter Wasserbehörde oder untere Verkehrsbehörde gehören dazu. Vielfach lernen wir diese Behördenstruktur erst kennen, wenn wir ein konkretes Problem haben. Wir hoffen aber schon, dass zum Beispiel der Rettungsdienst - auch dieser gehört in die Zuständigkeit des Landkreises - gut funktioniert. Auch vom Lebensmittelaufsichtsamt oder dem Grundsicherungsamt erhoffe ich mir kompetente und effiziente Wirksamkeit.

Gehen Sie daher bitte wählen. Auch wenn der Landkreis Barnim "nur" eine Verwaltungsstruktur ist, kann und darf uns nicht egal sein, wie er organisiert ist und funktioniert. Übrigens finanziert die Gemeinde Panketal als "Mitglied" dieses Gemeindeverbundes - so etwas ist der Landkreis nämlich - diesen über die Kreisumlage nicht unbeträchtlich. Immerhin 6,9 Mio € muss die Gemeinde Panketal 2010 als Kreisumlage an den Landkreis zahlen. Ich finde, wer zahlt sollte auch mitbestimmen. Das können Sie am Sonntag tun, nutzen Sie die Möglichkeit.

Rainer Fornell, Bürgermeister, 19.1.2010


Vorläufiges Endergebnis der Landratswahlen im Barnim (Quelle: www.Barnim.de)

Wahlbeteiligung: 22,6 %

Margitta Mächtig: 36,4% (12.327 Stimmen)
Bodo Ihrke: 48,7% (16.520 Stimmen)
Dr. Frank Valentin: 14,9 % (5.057 Stimmen)

Die Wahl ist somit ohne Ergebnis, da keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit erreicht hat (50% plus 1 Stimme) und zudem auch nicht mind. 15% der Wahlberechtigten sich für einen Kandidaten ausgesprochen haben. Es wird somit eine Stichwahl zwischen den beiden Erstplatzierten geben. Diese Stichwahl findet am 24.1.2010 statt. Gewählt ist in dieser Stichwahl der Bewerber der mehr Stimmen auf sich vereinigt, wobei auch dies wiederum mind. 15% der Wahlberechtigten sein müssen (22.731). Erreicht keiner der Bewerber diese Mehrheit wählt sodann der Kreistag den neuen Landrat. Die Bürgerwahl des Landrates wäre in diesem Fall mangels Beteiligung gescheitert.

In Panketal waren 16424 Personen wahlberechtigt. Die Wahlbeteiligung lag bei 23,11% (incl. der 4,3 % Briefwähler). Die Wähler die Ihre Stimmen im Wahllokal abgegeben haben, haben wie folgt gewählt:

Frau Mächtig: 1051 Stimmen
Herr Ihrke: 1526 Stimmen
Herr Dr. Valentin: 481 Stimmen

Rainer Fornell, 11.1.2010

Bearbeitung von Zulassungsangelegenheiten unverändert durch die Straßenverkehrsbehörde Barnim

Auf Grund mehrfacher Nachfrage hier noch einmal die Richtigstellung, dass sämtliche Zulassungsangelegenheiten im Bereich Kraftfahrtwesen (bspw. Zulassung/Abmeldung eines PKWs) im Land Brandenburg nach wie vor einzig und allein durch die jeweilige Kreisverwaltung bearbeitet werden. Im Falle der Panketaler Anwohner ist der Landkreis Barnim zuständig, den Sie an zwei Standorten aufsuchen können:

Landkreis Barnim
Zulassungsangelegenheiten
Am Markt 1
16225 Eberswalde
Tel. 03334 / 214 0
Fax: 03334 / 214 11 92

Landkreis Barnim, Außenstelle Bernau
Zulassungsangelegenheiten
Jahnstr. 45
16321 Bernau bei Berlin
Tel.: 03338 / 398931966
Fax: 03338 / 398932966

Öffnungszeiten (beide Standorte):
Mo. geschlossen
Di. 09.00 - 18.00 Uhr u. 18.00 - 20.00 Uhr nur nach vorheriger Terminvereinbarung
Mi. geschlossen
Do. 09.00 - 18.00 Uhr
Fr. 09.00 - 12.00 Uhr
Sa. 09.00 - 12.00 Uhr

Es ist richtig, dass in Berliner Bürgerämter z. T. auch Zulassungsangelegenheiten bearbeitet werden, dies gilt jedoch nicht für das Land Brandenburg und seine Einwohnermeldeämter / Bürgerämter. Der Behördenaufbau in Brandenburg ist anders organisiert als der in Berlin. Die Berliner Bezirksämter bilden zusammenhängend die Stadt Berlin und sind daher auch technisch miteinander verbunden. In jedem anderen Bundesland (abgesehen von den anderen zwei Stadtstaaten in Deutschland) ist jede Gemeinde-, Stadt oder Amtsverwaltung eigenständig organisiert und manche Aufgaben obliegen nur der übergeordneten Behörde, dem Landkreis. So auch Zulassungsangelegenheiten.

Christina Crusius
SB Pass- und Meldewesen, 29.12.2009


Neujahrsgrüße 2010
Das Leben kann nur rückblickend verstanden werden. Es muss aber vorausschauend gelebt werden.
(Sören Kierkegaard, 1813-1855)

Sehr geehrte Panketaler,
mit diesem Zitat des Philosophen Kierkegaard, möchte ich meine Neujahrsgrüße einleiten. Wir alle wissen, dass dieser Ausspruch richtig ist, wir nehmen ihn auch für uns in Anspruch. Er formuliert einen Zielkonflikt zwischen Risiko und Sicherheit, zwischen dem Wunsch, die Folgen des Handelns planbar zu machen, und der Realität, dass es diese Sicherheit eben nicht gibt. Das Prinzip „Versuch und Irrtum“ ist die praktische Anerkenntnis der Unmöglichkeit, alles und jedes vorherzusehen und Risiken auszuschalten.Selbst der Irrtum hat lernpsychologisch seinen Wert. Der Mensch lernt aus Fehlern mindestens so gut wie aus positiver Bestätigung. Trotzdem ist es natürlich von Vorteil, wenig Fehler zu machen und nach dem Prinzip „Tue immer nur das Richtige“ zu verfahren.Ich möchte kurz mit Ihnen auf Panketal 2009 zurückblicken. Die Vertiefung dieses Rückblicks kann mit der in diesen Tagen verteilten Broschüre „Panketal im Rückblick 2009“ erfolgen. Ganz frisch in Erinnerung ist die tolle Weihnachtsparade der Feuerwehr auf der festlich geschmückten Schönower Straße. Viele Besucher und Gäste haben sich daran erfreut und die Veranstaltung fand auch außerhalb Panketals große Resonanz. Es werden Jahr für Jahr mehr Teilnehmer. Den Kameraden der Feuerwehr ist in dieser Hinsicht nicht nur für ihre „normale Einsatzbereitschaft“, sondern auch für solche Feste zu danken. Übrigens konnte die Feuerwehr Panketal bei diesem Umzug auch ihre gerade kürzlich übernommene neue Drehleiter vorführen. Auch an anderer Stelle ging in Panketal 2009 mehr als nur ein Licht an. An der B2 und am Radweg zum Pfingstberg leuchtet seit einigen Wochen erstmals Straßenbeleuchtung und es ist eine sparsame neuartige LED-Beleuchtung. Die Feuerwehrparade endete auf dem neuen Platz zwischen „Alter Schmiede“ und Sankt Annen Kirche. Dieser Platz ist ein würdiger Ersatz für das frühere „Linkehaus“ und das Kino „Capitol“. In diesen Tagen ziehen die ersten Mieter in das strahlend neue, komplett sanierte und erweiterte ehemalige Rathaus Zepernick in der Heinestraße 1 ein. Anfang 2010 werden mit der AWO und dem „Hort“ des Barnimer Jugendwerkes die Hauptnutzer einziehen. Wenn man dort zukünftig den Wasserhahn aufdreht, dann strömt das Wasser aus dem nahe gelegenen, nun gemeindeeigenen, Wasserwerk Zepernick, das wir seit Januar 2009 wieder selbst betreiben. Für Kinder ist 2009 nicht nur die neue evangelische Kita „Annengarten“ hinzugekommen, sondern auch zwei neue Spielplätze am Pfingstberg und in der Stefan-Heym-Straße. Die Gemeindevertretung hat beschlossen, dass 2009/2010 eine weitere Kita im Birkenwäldchen gebaut wird – die Bauarbeiten haben begonnen. Seit Januar 2009 beschäftigen die kommunalen Kitas zusätzlich acht Erzieherinnen und verbessern damit den unzureichenden Brandenburger Personalschlüssel für Kinderbetreuung. Wir sind dem Land voraus. Nicht nur Kinder, sondern auch die vielen hundert Sportler der beiden großen Panketaler Sportvereine können sich über eine Verbesserung der Sportbedingungen freuen. Es entstand der neue Kunstrasenplatz an der Straße der Jugend und die neue Zweifeldsporthalle in Schwanebeck steht kurz vor der Fertigstellung. In Teilabschnitten der Rudolf-Breitscheid-/Ernst-Thälmann-Straße und in der Wald-, Kieler-, Sonnenscheinstraße sowie Straße Am Berg rollt man über glatte Straßen und kann komfortable Gehwege benutzen. Ein zweites privat finanziertes Straßenbauvorhaben in der Engadin/Küßnachter Straße steht kurz vor dem Abschluss. Zahlreiche neue Abwasseranschlüsse wurden hergestellt. Mit der Schlendermeile und dem Open Air Kino in Hobrechtsfelde sowie der Walpurgisnacht gab es wieder traditionelle Feste, auf denen man sich trifft und unterhält.Freilich gibt es auch Probleme und Konflikte. Die Kitaplätze reichen immer noch nicht. Noch mehr Personal in den Kitas wäre wünschenswert. An den Schulen wird es immer enger. Ein zusätzlicher Jugendclub fehlt. Viele Straßen sind noch immer unbefestigt. Manche Einzelhandelsansiedlung ist ungewünscht.Bei all dem gibt es einen Zusammenhang zwischen Wünschen und Möglichkeiten. Die finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde werden in den nächsten Jahren schlechter werden. Die „fetten Jahre“ sind vorbei. Wir leisten uns viel auf Kosten Dritter. Ein Großteil der Einnahmen der Gemeinde entspringt nicht eigener Steuerkraft, sondern sind Zuweisungen des Landes und des Bundes und in nicht geringem Umfang auch immer noch Geld aus dem Solidarpakt. Wer zukünftig mehr von all den schönen Dingen (Kita, Schule, Straßen, Sportangebote, Jugendclubs, Spielplätze etc.) umsetzen will, muss auch sagen, woher das Geld dafür kommen soll. Dabei können wir froh sein, dass es in den letzten Jahren keine Kreditaufnahmen gab und wir unsere Schulden in den zurückliegenden vier Jahren von ca. 5,5 auf 3,3 Mio. € deutlich reduzieren konnten. Die Losung „Spare in der Zeit, so hast Du in der Not“ wurde bei uns umgesetzt. So, genug vom Geld geredet!

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
wenn diese Ausgabe des „Panketal Boten“ in Ihren Briefkästen liegt, sind die Weihnachtsfeiertage bereits verstrichen. Ich hoffe, dass sie für Sie und Ihre Angehörigen erholsam, besinnlich und glücklich waren. Ich wünsche Ihnen und uns, dass wir die Zufriedenheit und Gelassenheit, die sich anlässlich des Weihnachtsfestes in der Regel einstellt, ein wenig in das neue Jahr hineintragen können.
Die Gemeinde Panketal ist insgesamt in einer erfreulich positiven Gesamtlage. Es geht uns in aller Regel hier im Ort besser als dem Durchschnitt der Bevölkerung. Dabei weiß ich, dass es nicht jedem und allen gleichermaßen gut geht. Manche suchen einen Arbeitsplatz, andere haben Sorge, ihn womöglich zu verlieren. Nicht jeder ist mit seiner Arbeit zufrieden. Einige sorgen sich um ihre Gesundheit oder die ihrer Angehörigen. Jenen, die solche oder ähnliche Sorgen haben, wünsche ich vor allem ein gesundes und erfolgreiches 2010. Und den Panketalern, deren vergangenes Jahr schon gut und erfolgreich war, wünsche ich, dass es das nächste auch sein wird, und dass sie sich darüber freuen können.

Rainer Fornell, Dezember 2009


Erinnerungstafel am Seniorenheim eingeweiht

Die aus Anlass des 20. Jahrestages der friedlichen Revolution auch in Panketal geführte Debatte um die angemessene Form und um geeignete Orte des Gedenkens fand mit der Einweihung einer Erinnerungstafel am Seniorenheim in der Schönerlinder Straße 11 am 22. Dezember zumindest für dieses Jahr einen vorläufigen Abschluss. Dem war eine breite Diskussion vorausgegangen, bei der es zunächst um ein Denkmal vor dem Rathaus ging. Die Debatte hierzu ist auch keineswegs abgeschlossen, allerdings ist augenblicklich noch keine konkrete Form dieses Denkmals erkennbar. Die Verwaltung hat den Auftrag, bis April 2010 einen Gestaltungsentwurf für den Rathausvorplatz vorzulegen, in den sich dann auch ein geeigneter Ort der Erinnerung einfügen kann. Die öffentlich begleitete Diskussion deutet dabei auf einen Brunnen hin. Wer Interesse hat, findet die vielfältigen Ideen und Anregungen auf der Homepage der Gemeinde unter Aktuelles> Aktuelle Debatten. Konkret wurde aber eine Tafel am Seniorenheim realisiert. Sie informiert nun mit folgendem Text die Passanten schon von der Straße aus über die Geschichte dieses Geländes.

ZAH wird FAH.
An dieser Stelle befand sich von 1979 bis 1989 das Zentrale Aufnahmeheim (ZAH) des Ministeriums des Innern der DDR.
Die DDR-Behörden bezeichneten Übersiedler aus Westdeutschland oder DDR-Rückkehrer als "Aufnahmeersuchende" und setzten sie über mehrere Wochen im ZAH Röntgental fest. Die Betroffenen wurden hier von Volkspolizei und Staatssicherheit intensiv verhört und durchleuchtet. Man ließ sie im Unklaren darüber, wo sie sich befanden, wie lange ihr Aufenthalt im Heim dauern und ob die DDR sie überhaupt aufnehmen werde. Nicht alle Heiminsassen hatten die Kraft, diesen Bedingungen standzuhalten. Es kam im ZAH Röntgental zu Selbsttötungen und Selbstmordversuchen.
Im Dezember 1989 erreichten mutige Bürgerinnen und Bürger durch eine Demonstration, dass das ZAH geöffnet und danach in ein Seniorenpflegeheim /Feierabendheim - FAH umgewandelt wurde.

Zur Einweihung waren nicht nur Mitarbeiter und Bewohner des Seniorenheims anwesend, sondern zahlreiche Bürger, unter Ihnen auch Zeitzeugen der damaligen „Erstbegehung“, die sich Zepernicker Bürger im Dezember 1989 erzwungen hatten. Eindrucksvoll schilderte Pfarrer Gerd Natho, welche Gefühle und Eindrücke die ungebetenen Besucher damals hatten. Neben vielen Gemeindevertretern war auch der Autor des Dokumentarfilmes und Buches „Einmal Freiheit und zurück“, Ulrich Stoll, anwesend. Die von ihm umfangreich recherchierte Geschichte des früheren Zentralen Aufnahmeheimes findet sich in dem gleichnamigen Buch (www.ddr-rueckkehrer.de)
Herr Stoll war auch einer von mehreren Ideengebern für den Text und die Aufstellung der Tafel. Diese Tafel wurde vom Panketaler Künstler Reinhard Jacob (www.pan-atelier.de) angefertigt. Sie ist auf einen Betonsockel unmittelbar am Gehweg installiert.

Rainer Fornell, 28.12.2009


Sammlung historischer Postkarten erschienen

In Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein Panketal entstand ein Nachdruck historischer Postkarten aus der Sammlung von Herrn Pohl. Die Serie umfasst zehn Karten (davon zwei farbige) und zeigt bekannte und weniger bekannte historische Ortsmotive, wie das alte Kino „Capitol“, die Bahnstation Röntgental, die Grundschule Zepernick, oder alte Gastwirtschaften und Tankstellen. Die Karten sind im Rathaus, in der Bibliothek Zepernick, Bibliothek Schwanebeck und direkt beim Geschichtsverein Panketal zu erhalten. Eine Einzelkarte kostet 50 Cent, der gesamte Kartensatz 5 Euro. Unten sehen Sie zwei der Motive. Wenn Sie den Weg ins Rathaus scheuen, können Sie den Kartensatz (nur diesen – keine Einzelkarten) auch telefonisch bestellen und den Betrag überweisen. Wenden Sie sich dann bitte direkt an den Geschichtsverein
(Tel: 030-94417178, Frau Muth).

 

Rainer Fornell, 14.12.2009


Geh- und Radweg an der Bahn beleuchtet

Der Abschnitt des Berlin Usedom Radweges zwischen Schönower Straße und Elbestraße wird von vielen „Pfingstberglern“, aber auch Bewohnern des Musikerviertels intensiv genutzt. Als Radweg ist er zwar befestigt und weitgehend eben, aber bisher auch sehr dunkel. Das machte die Benutzung speziell in der dunklen Jahreszeit nicht gerade heimelig. Speziell der Abschnitt entlang des Friedhofes hatte ein gewisses Schauerpotenzial. Das ist nun vorbei. Am 1. Dezember wurde die 1 Km lange LED Lichttrasse in Betrieb genommen die den Weg jetzt gut aber sparsam ausleuchtet. Bei der Eröffnung erzählten einige Passanten, dass sie den Weg bisher mit Taschenlampe gegangen sind. Die Batterien hierfür können nun gespart werden.

Es wurden vom Panketaler Unternehmen Elektroanlagen Zepernick insgesamt 23 LED Leuchten des Herstellers Philips im Abstand von ca. 40 Metern aufgestellt. Während herkömmliche Leuchten mit 70 Watt Leuchtmitteln ausgestattet werden, sind hier 31 Watt LED Leuchten installiert. Neben dem geringeren Stromverbrauch ist auch eine wesentlich längere Betriebszeit zu erwarten (bis 50 000 Stunden). Die Gesamtleistungsaufnahme der Beleuchtungsstrecke ist mit 1,5 Kw weniger als halb so groß wie die einer konventionellen Beleuchtung. Da es sich um relativ preiswerte technische Leuchten handelt (keine Boulevardbeleuchtung), sind die Leuchten im Anschaffungspreis sogar günstiger als die in Panketal üblicherweise verwendeten Leuchten „Erika“ vom Finower Leuchtenbau. Insgesamt wurden rund 40.000 € investiert. Dabei wurde zugleich für rund 3000 € der Zaun des Friedhofes der evangelischen Kirche mit erneuert, weil die Kabeltrasse doch so dicht am Zaun lag, dass dieser partiell beeinträchtigt war. Die Beleuchtung wird aus Energiespargründen nicht die ganze Nacht betrieben sondern von 23 bis 4 Uhr abgeschaltet. Panketal verfügt damit bereits über die zweite lange LED Lichttrasse. Die erste wurde im November am Rad- und Schulweg zwischen Gehrenberge und Dorf Schwanebeck in Betrieb genommen. Das Motto: „Wem ein Licht aufgeht, der sollte nicht mit Energie sparen“ gilt in Panketal also nur eingeschränkt. Wir sparen auch dann Energie, wenn uns ein Licht aufgeht. So können wir uns dann auch mal neben der Pflicht eine Kür in Form der neuen Weihnachtsbeleuchtung auf der Schönower Straße leisten. Dort leuchten übrigens auch LED‘s.

Rainer Fornell, 7. Dezember 2009


Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg

Am 1. Oktober 2009 ist das Gesetz über die elektronische Ausfertigung und Verkündung von Gesetzen und Rechtsverordnungen des Landes Brandenburg (GVBl. I 2009, S. 192) in Kraft getreten. Somit wird das Gesetz- und Verordnungsblatt künftig in elektronischer Form herausgegeben und über das Internet unter der Adresse www.landesrecht.brandenburg.de zum Abruf für jedermann bereitgehalten.

Falls Sie keinen anderen Internet-Zugang haben, können Sie an folgenden Stellen in der Gemeinde Panketal Einsicht nehmen:

- in der Bibliothek Zepernick, Schönower Straße 105, 16341 Panketal,
- in der Bibliothek Schwanebeck, Genfer Platz 2, 16341 Panketal,
- beim Empfang/Bürgerinformation im Rathaus der Gemeinde Panketal,
Schönower Straße 105, 16341 Panketal,
- bei Frau Jansch, Zimmer 202 im Rathaus der Gemeinde Panketal,
- bei Frau Köppen, Zimmer 209 im Rathaus der Gemeinde Panketal,

Bei Bedarf werden von unseren Mitarbeitern auch Ausdrucke angefertigt, die dann allerdings kostenpflichtig sind.

A. Köppen


Internetseite wird überarbeitet

Sehr geehrte Nutzer dieser Internetseite, wir sind mit den Zugriffszahlen auf unsere Homepage nicht unzufrieden. Durchschnittlich mehr als 300 Zugriffe täglich sind ein ganz guter Wert. Inzwischen ist aber das System, mit dem die Homepage betrieben wird (Conpresso), nicht mehr ganz Stand der Technik. Wir werden daher diese Homepage neu aufbauen. Neben dieser technischen Seite ist auch die Übersichtlichkeit und Nutzbarkeit im Blickfeld. Als Autor und regelmäßiger Nutzer weiß man freilich, was wo ist, aber es ist zu befürchten, dass ein gelegentlicher Nutzer doch Probleme hat. Ich möchte Sie also einladen, mit uns zusammen die Homepage anwenderfreundlicher zu machen. Bitte schicken Sie uns in den nächsten vier Wochen - also bis zum 23.12.2009 - Ihre Vorschläge, Hinweise und Anregungen. Wir können nicht garantieren, dass sich alles umsetzen lässt, aber wir werden es prüfen. Auch interessiert uns, welche zusätzlichen Informationsinhalte für Sie wichtig wären, was wünschen Sie sich auf der Homepage, was vermissen Sie. Ihre Hinweise richten Sie bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Rainer Fornell, Bürgermeister, 18.11.2009


Richtfest für neue Sporthalle Schwanebeck

Zahlreiche Besucher fanden sich am 20.11.2009 bei strahlendem Sonnenschein und jahreszeituntypischen Temperaturen zum Richtfest der Zwei-Feld-Sporthalle in Schwanebeck ein. Nach dem traditionellen Richtspruch des Zimmermanns der Firma Preuß aus Eberswalde schlugen der Bürgermeister der Gemeinde Panketal und der Landrat des Landkreises Barnim die Nägel ins Holz. Dies gelang allerdings weniger gut, als es von den Zimmerleuten erwartet wird. Die Stärken der beiden liegen wohl doch eher im Reden als im Nägel einschlagen. Zur Sporthalle ist folgendes zu berichten:
Die Planung ist ein Entwurf des Berliner Architekturbüros Anderhalten Architekten. Das Büro bekam den Zuschlag nach einer europaweiten Ausschreibung und einem Gestaltungswettbewerb, an dem sich sieben Büros beteiligten. Gebaut wird eine Zwei-Feld-Sporthalle mit Tribünenanlage für 175 Zuschauer. Neben den zugehörigen Funktions-, Sanitär- und Umkleideräumen entsteht auch noch ein kleiner Versammlungsraum. Die Innenspielfläche verfügt über eine Fläche von 970 m² (44x22 Meter). Die Spielfläche kann mittels Vorhang nochmal getrennt werden. Auf dem Dach der Sporthalle wird noch eine große Photovoltaik Anlage entstehen, die über das Konjunkturprogramm II finanziert wird. Die Baukosten hierfür werden etwa 170.000 € betragen. Die Baukosten der Sporthalle (ohne PV Anlage) belaufen sich einschließlich aller Nebenkosten auf ca. 2,5 Millionen Euro. Die Kosten werden allein von der Gemeinde aufgebracht, es sind keine Fördermittel enthalten. Die Fertigstellung und Inbetriebnahme für den Schul- und Vereinssport ist für Frühjahr 2010 vorgesehen.
Bereits beim Rohbau ist zu erkennen, dass der Blick von der Zuschauertribüne nicht nur einen optimalen Überblick über das Spielfeld gestattet, ebenso beeindruckend ist der Blick hinaus durch die große Glasfront auf die Felder und Wiesen Richtung Birkholz.

Der Weg zur neuen Sporthalle ist lang und nicht ohne kleine Abwege gewesen. Die Idee eines solchen Neubaus ist schon über 6 Jahre alt. Ein entsprechender Vorstoß im Jahr 2004 verlief allerdings im Sande. Erst das deutliche Wachstum der Mitgliederzahlen des Sportvereins SG Schwanebeck 98 e.V. und die Erfordernisse des Schulsports rechtfertigten im Jahr 2007 einen erneuten Vorstoß in der Sache. Immerhin 14 Anträge und Beschlüsse fasste die Gemeindevertretung bis zum heutigen Tage zum Bauvorhaben. Zwischenzeitlich aufgetauchte Ideen, mit der Sporthalle vielleicht gleich ein Schwimmbad, zumindest aber ein Rehabecken zu errichten, scheiterten an den finanziellen Möglichkeiten der Gemeinde und an der zu erwartenden Unwirtschaftlichkeit. Diese Pläne wurden insofern nicht weiter verfolgt. Geblieben ist ein architektonisch anspruchsvoller Sporthallenentwurf, der bereits im Rohbau erkennen lässt, dass es nicht nur ein nüchterner Zweckbau ist.
Erwähnenswert ist abschließend noch, dass die beiden Hauptgewerke (Rohbau und Zimmerer) Firmen aus dem Barnim sind. Mit den Rohbauarbeiten wurde nach öffentlicher Ausschreibung die Firma Ney beauftragt, die Zimmererarbeiten führt das Bauunternehmen Preuß aus.
Das Richtfest fand dann seinen würdigen Abschluss mit einem kleinen Imbiss im nahe gelegenen Freizeithaus Würfel auf dem Schulgelände.

Rainer Fornell, Bürgermeister,23.11.2009


1. Änderungsverfügung zur Tierseuchenrechtlichen Allgemeinverfügung vom 30.06.2009
Bienenseuche Amerikanische Faulbrut

Mit Wirkung vom 30.06.2009 wurde in der Gemeinde Ahrensfelde, OT Blumberg im Landkreis Barnim die anzeigepflichtige Bienenseuche „Amerikanische Faulbrut“ amtlich festgestellt. Aus diesem Anlass werden zur Verhinderung der Ausbreitung dieser Bienenseuche und zum Schutze der Bienenbestände im Landkreis Barnim auf der Grundlage der §§ 17 ff, sowie der § 73 des Tierseuchengesetzes (TierSG) vom 22. Juni 2004 i. d. zz. g. F. (BGBl. I S. 1260, berichtigt BGBl. I S. 3588) in Verbindung mit §§ 8 – 11 der Bienenseuchen-Verordnung vom 03. November 2004 (BGBl. I S. 2738) nachfolgende Maßnahmen verfügt:

Bitte lesen Sie hier weiter:
1. Änderungsverfügung zur Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung.pdf

O. Borck, SB öffentl. Ordnung, 15.07.2009


Neue Drehleiter für Feuerwehr Panketal übergeben
Alte Drehleiter wird verkauft

Am 20.10.2009 war es endlich so weit. Sechs Kameraden der Panketaler Feuerwehr holten die nagelneue Drehleiter DLK 23/12 CC heim nach Panketal, wo sie die nächsten 20 Jahre ihren Dienst tun wird. Ihr Standort ist die Ortsfeuerwehr Zepernick. Herstellerfirma war das Unternehmen Magirus in Ulm, was den Leiterpark (so nennt man den Aufbau) auf einen Iveco 160E30 montierte.

Die Firma Magirus ist die älteste und somit auch eine der erfahrensten Drehleiterhersteller der Welt. Davon konnten sich die sechs Kameraden vor Ort anschaulich überzeugen. Gleichzeitig erhielten sie dort eine zweitägige Einweisung in das neue Gerät. Einige Funktionen der neuen Drehleiter waren ihnen schon bekannt, denn die alte ausrangierte Drehleiter war ebenso eine "Magirus" (allerdings auf einem MAN Fahrgestell und schon über 30 Jahre alt). Sie versah aber bis zu ihrer außer Dienst Stellung zuverlässig ihren Dienst wenngleich die Reparaturkosten von Jahr zu Jahr höher wurden.
Eine Neuanschaffung war unumgänglich, denn auch an einer Drehleiter gehen die Jahre nicht spurlos vorbei. Der Anschaffungspreis für das neue Einsatzfahrzeug beläuft sich auf rund 444.000 Euro , wobei das Land Brandenburg 60% der Gesamtkosten übernimmt. Die verbleibenden 40% (177.000 €) finanziert die Gemeinde Panketal. Dabei blieben auch einige spezielle Ausstattungsmerkmale nicht unberücksichtigt, die allein durch die Gemeinde finanziert wurden.
Am Montag, dem 26.10.2009, wurde die neue Drehleiter unter reger Beteiligung von Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr vor dem Rathaus vom Bürgermeister Rainer Fornell übergeben, der den Kameraden viel Erfolg mit dem neuen Gerät wünschte.
Der Einsatzwert einer Drehleiter besteht nicht nur darin, dass man mit der 30 Meter langen Leiter Menschen aus großer Höhe retten und bergen kann, sondern auch darin, dass man aus der Höhe Brände bekämpfen kann. Das kann für eine erfolgreiche und schnelle Brandbekämpfung sehr wichtig sein.
Besonders gefreut hat uns, dass sich Kameraden befreundeter Wehren aus Buch und Bernau zur Übergabe eingefunden hatten und ihre Drehleitern mitbrachten. So konnte zusammen mit unserer alten Drehleiter und der Neuen ein beeindruckendes Drehleiterquartett gebildet werden. Die alte Drehleiter wird nun meistbietend versteigert. Die neue Drehleiter wird in der diesjährigen Weihnachtsparade der Freiwilligen Feuerwehr am 5. Dezember mitfahren und kann anschließend bestaunt werden.

Wer sich für die alte Drehleiter der Feuerwehr interessiert wird auf http://www.mobile.de/ fündig. Die Gemeinde bietet dieses liebevoll gepflegte Fahrzeug - Baujahr 1979, 50.000 Km Laufleistung - zum Preis von 14.500 € an. Man findet es, wenn man LKW über 7,5 Tonnen unter der Postleitzahl von Panketal sucht ganz einfach. Technische Daten und diverse Bilder sind dort hinterlegt. Die Drehleiter hat eine Ausfahrhöhe von 30 Metern.

Thomas Bielicke
Rainer Fornell, 12.11.2009


Ein Platz prägt den Ort

Im historischen Dorfangerbereich zwischen Kirche „Sankt Annen“, „Alter Schmiede“ und Feuerwehr ist ein Platz neu entstanden. Bis vor wenigen Jahren stand hier noch das sogenannte „Linke-Haus“ - was richtigerweise eigentlich Packart-Haus heißen müsste - denn Packart's waren die Eigentümer, Linke seit 1965 der Betreiber des Haushaltswarengeschäfts.
Ein paar Jahre früher stand auch noch das Kino „Capitol“. Beide Gebäude sind verschwunden und es blieb zunächst im Ortskern nur eine "offene Wunde". Das änderte sich auch nicht durch den Neubau der Feuerwehr an der Neckarstraße der 2006 fertig gestellt wurde. Im Jahr 2006 gab es zunächst einen architektonischen Gestaltungswettbewerb, dessen erstplatzierter Entwurf allerdings nicht umgesetzt wurde. Der letztlich nun realisierte Entwurf enthält Elemente mehrerer Gestaltungsideen. Die Realisierung erfolgte durch das Altlandsberger Büro Schwarz, Kuntze + Partner.
Entstanden ist ein Freiraum mit mehrfach nutzbarer Aufenthaltsqualität. Der Platz eignet sich für Veranstaltungen verschiedenster Art. Zu denken ist vor allem an Feste der Feuerwehr, aber auch die Schlendermeile und thematische Märkte sind möglich. Die gestaltete Gesamtfläche nimmt 2.040 m² ein. Es gibt indirekt beleuchtete Sitzgelegenheiten und Grünanlagen. Im mit Natursteinpflaster gestalteteten Boden befinden sich verschiedenste logistische Medieninstallationen, die für Veranstaltungsnutzung vorgesehen sind. Der Platz wird im kommenden Frühjahr noch durch einen kleinen Trinkbrunnen komplettiert. Die Leuchten zeichnen sich durch ein modernes Design aus und stellen einen gewollten Kontrapunkt zum historischen Platzcharakter dar. Der Platz kann und wird im Sommer auch teilweise von der „Alten Schmiede“ als Biergartenfläche genutzt werden. Zwischen „Alter Schmiede“ und Kirchmauer wurde die alte Fahrzeugwaage wieder erneuert und die Mauern des Friedhofes sind aus Feldsteinen weitgehend neu errichtet. Eine Trafostation wurde hinter die Friedhofsmauer versetzt und stört nun nicht mehr den Gesamteindruck. Auf dem Platz ist eine Bronzeplastik des Künstlers Prof. Joachim Palm (München) aufgestellt, die vier Personen an einem Tisch im Gespräch zeigt. Eine besondere Botschaft hat diese Skulptur an dem Platz nicht - sie kann frei interpretiert werden. Es wäre sicher schön, wenn sich Menschen auf dem Platz zum Gespräch versammeln - so wie es die Bronzeplastik schon mal zeigt. Für die gesamten Außenanlagen wurden rund 350.000 € ausgegeben.

Am meisten Irritation löste während der doch langen Bauphase die Fassadengestaltung der alten Feuerwache aus.

Während der Neubau in roten Reichsklinkerformat verklinkert wurde, ist der alte Baukörper nun im Erdgeschoss gelb verklinkert und im 1. Obergeschoss hell verputzt. Diese Vielgestaltigkeit ist aber keine Beliebigkeit. Die Verklinkerung folgt einer Erörterung der Fassadengestaltung mit dem Denkmalschutzamt in Eberswalde. Erstens ist gewollt, dass sich Alt und Neu auch sichtbar voneinander absetzen. Die Gebäude stammen aus unterschiedlichen Zeitepochen mit unterschiedlichen Nutzungen. Zweitens ist die Verwendung gelber Klinker zum Ende des 19. Jahrhunderts ortstypisch gewesen. Jedenfalls ist die Fassadengestaltung der Diskussion wert und man kann sich mit ihr anfreunden. Ein durchgängig rot geklinkertes Gebäude hätte künstlich vereint, was architektonisch nicht zusammengehört. Aber es liegt in der Natur der Architektur, dass sie ganz verschiedene und auch gegensätzliche Wahrnehmungen und Beurteilungen hervorruft. Was für den einen geschmacklos ist, ist für den anderen ein großer Wurf.

Hinter den Mauern der alten Feuerwehr verbergen sich komplett sanierte Räume. Die Feuerwehr selbst nutzt davon circa 183 m² - überwiegend für die Jugendfeuerwehr. Es entstand zudem eine Wohnung von 56 m², die bereits vermietet ist und ein Gewerberaum von 24 m², der ebenfalls bereits vermietet ist. In diesen Gewerberaum zieht der Revierpolizeiposten Panketal ein. Die Polizei räumt insofern ihr bisheriges Domizil im Rathaus Panketal, welches inzwischen zu klein geworden war. Für die Sanierungen und Um- bzw. Neubauten im Hochbaubereich entstanden Kosten in Höhe von rund 300.000 €. Die Gesamtkosten - einschließlich Nebenkosten belaufen sich auf rund 800.000 €.

Anlässlich der Weihnachtsparade der Feuerwehr wird der Platz dieses Jahr erstmals im großen Stil bespielt werden. Jedenfalls prägt dieser zentrale Platz nun wieder das Zepernicker Ortsbild und die Phase der "offenen Wunde" infolge des Abrisses von „Linke-Haus“ und Kino „Capitol“ ist Geschichte.

Etwas fehlt allerdings noch - ein Name. Der Platz wird bisher eher mühsam umschrieben, einen Namen hat er eigentlich noch nicht. Vorschläge hierfür sind willkommen. Bitte senden Sie diese per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder rufen Sie uns an (030-94511202) oder schreiben Sie uns ganz traditionell einen Brief.

Rainer Fornell,9.11.2009


Mir stinkts!
Wohin denn nun mit dem Hundekot?

Liebe HundebesitzerInnen, liebe Einwohner und Bürger der Gemeinde Panketal,
Hunde bringen Freude, machen aber auch Arbeit und Verunreinigungen. Und das spätestens, wenn die Lieblinge ihren natürlichen Gewohnheiten nachkommen wollen und es Zeit wird zum „Gassi gehen“. Viele Hundebesitzer kommen ihrer Pflicht zur Entsorgung des Hundekots auf öffentlich Straßen, Wegen und Plätzen mittlerweile sehr vorbildlich und gewissenhaft nach. Obwohl das Ordnungsamt immer wieder, auch unter Androhung von Geldbußen, darauf hingewiesen hat (und es auch eine Selbstverständlichkeit sein sollte), gibt es noch den Einen oder Anderen, der die Hinterlassenschaften seines Hundes gern ignoriert und sich nicht weiter darum kümmert. Es kommt leider auch zu oft vor, dass die Besitzer ihre Hunde an Brückenpfeiler, Bänke, Bushaltestellen, Gebäude etc. urinieren lassen, was sichtbare und geruchsintensive Spuren hinterlässt. Deshalb möchten wir, auch im Namen aller Nichthundebesitzer und genervten „Reintretern“, noch einmal an Sie appellieren:
Sorgen Sie für die Beseitigung des Hundekots Ihres Vierbeiners. Helfen Sie mit, die Gemeinde Panketal sauber und ansehnlich zu halten. Leisten Sie Ihren Beitrag für ordentliche, reine Gehwege und Parkanlagen.
Auf ihr Fehlverhalten darauf angesprochen, argumentieren viele Hundebesitzer ihre Pflichtverweigerung damit, dass sie keine schnelle und einfache Möglichkeit zur Entsorgung des Hundekots haben. Die Entsorgung erfolgt ganz einfach über den Hausmüll und kann in einfachen Tüten (z. B. Frühstücksbeutel) gesammelt werden, dazu bedarf es keiner besonderen Hundekottüten oder Sondermüllbeseitigungsanlagen im eigenen Garten. Wenn Sie mit Ihrem Hund unterwegs sind, sind Sie nicht genötigt, den Hundekot die ganze Zeit bis zu Ihrem Zuhause bei sich zu tragen. Die Entsorgung kann ganz unproblematisch in den gemeindeeigenen Abfallbehältern erfolgen. Die Gemeinde hat in der letzten Zeit an verschiedenen Standorten zusammen mit den neuen Bänken bereits zusätzliche Abfallbehälter im öffentlichen Straßenraum aufgestellt.
Nun ist geplant, insbesondere für die schnelle und einfache Entsorgung von Hundekot, weitere Abfallbehälter im Gemeindegebiet aufzustellen. Diese sollen speziell an Standorten stehen, die vorwiegend von Hundebesitzern frequentiert werden (z. B. an Feldern, Hundeauslaufgebieten, in der Nähe von Wäldern und Parks).
Wir bitten Sie daher nun um Ihre Mithilfe!
Bitte teilen Sie uns mit, an welchen weiteren Standorten in der Gemeinde Panketal Abfallbehälter aufgestellt werden sollen, um die Entsorgung von Hundekot zu vereinfachen und Minenfelder zu minimieren oder gar ganz verschwinden zu lassen. Dieser Aufruf richtet sich an alle Einwohner der Gemeinde Panketal, ob Hundebesitzer oder unfreiwillig Reintretende oder Einsammler von Hundekotresten vor dem eigenen Grundstück. Ihre Vorschläge können Sie bis zum 20.11.2009 bei Frau Krull (Kontakt: 030/94511-115, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), bei Frau Srokos (Kontakt: 030/94511-222, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), per Fax unter 030/94511-199, persönlich oder schriftlich in der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, einreichen.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

S. Srokos, SG Straßenverwaltung, 15.10.2009


Straßenzug Rudolf Breitscheid/ Ernst Thälmann Straße abschnittsweise fertig gestellt

Am 24. September 2009 erfolgte nach fast einjähriger Bauzeit die Fertigstellung des Straßenzuges Rudolf Breitscheid Straße/ Thälmannstraße. Zwar handelt es sich nicht um den gesamten Straßenzug - der jeweils längere Teil der beiden Straßen wurde nicht ausgebaut - aber der bisher sehr schlechte Teilabschnitt mit einer Gesamtlänge von 425 Metern zwischen Zillertaler Straße und Bahnhofstraße ist nun wieder gut nutzbar. Das wird insbesondere für die Anlieger der Vierwaldstätter Straße zwischen Zillertaler und Gletscher Straße Entlastung bringen. Diese relativ schmale Anliegerstraße musste in den vergangenen Jahren den Verkehr „schlucken“, der eigentlich auf den Sammelstraßenzug Rudolf Breitscheid Straße/ Ernst Thälmann Straße gehörte. Die „durchfahrenden“ Verkehrsteilnehmer sind nun also herzlich eingeladen, wieder auf die Sammelstraße zurück zu wechseln und die schmale Vierwaldstätter Straße zu meiden.
Die fertig gestellte Rudolf Breitscheid/ Ernst Thälmann Straße ist mit 5,50 Meter Fahrbahnbreite für den Sammelstraßenverkehr vorgesehen. Sie ist dennoch ca. 50 cm schmaler als die frühere Fahrbahn, die sechs Meter Breite aufwies. Dies wurde nötig, weil von Anliegern vehement der Erhalt der Bäume gefordert wurde. Diesem Ansinnen, zu dem 2005 sogar ein Bürgerentscheid durchgeführt wurde – der allerdings wegen zu geringer Beteiligung von 22% scheiterte –, ist nun im Sinne eines Kompromisses Rechnung getragen. Für den Ausbau wurden dennoch 15 Baumfällungen nötig, die mit 17 Neupflanzungen ersetzt werden. Außerdem wurde der einseitige 1,5 Meter breite Gehweg partiell in wassergebundener Wegedecke hergestellt, weil ein grundhafter Gehwegbau wegen hoch liegender Baumwurzeln nicht möglich war. Der Baumerhalt fordert also schon Einschränkungen, wobei sich die Nutzungsqualität nicht wesentlich unterscheiden dürfte. Die Straße weist eine geschlossene Entwässerung über einen Regenwasserkanal auf. Es ist Tempo 30 angeordnet. Da die Fahrbahn zuvor schon befestigt war und es sich zudem um eine Sammelstraße handelt, fällt der Anliegerbetrag für die 42 Anlieger in diesem Bauvorhaben mit voraussichtlich 3,50 € pro m² anrechenbarer Grundstücksfläche relativ niedrig aus. Das Bauvorhaben hat Gesamtkosten von 437.000 € verursacht.

Rainer Fornell, 13.10.2009


Öffentliche Auslegung des Vorhabenbezogenen Bebauungsplans Nr. 14 P
„Sondergebiet Einzelhandel Bernauer Str./Händelstr.“

Die Gemeindevertretung hat am 31.08.2009 in öffentlicher Sitzung den Entwurf des Vorhabenbezogenen Bebauungsplanes Nr. 14 P „Sondergebiet Einzelhandel Bernauer Str./Händelstr.“ mit Vorhaben- und Erschließungsplan einschließlich Begründung mit Umweltbericht, Planstand Juli 2009 gebilligt und zur öffentlichen Auslegung gem. § 3 Abs. II BauGB bestimmt.
Mit dem Verfahren des Vorhabenbezogenen Bebauungsplans sollen die planungsrechtlichen Voraussetzungen für den Bau eines Lebensmittelmarktes mit 1.250 m² Verkaufsfläche und Vollsortimentangebot geschaffen werden. Der beigefügte Planausschnitt ist maßgebend für die Lage des Bebauungsplangebiets.
Der Entwurf des Vorhabenbezogenen Bebauungsplanes, die Begründung einschließlich Umweltbericht und der Vorhaben- und Erschließungsplan, Planstand Juli 2009, sowie die wesentlichen, bereits vorliegenden umweltbezogenen Stellungnahmen zum Vorhabenbezogenen Bebauungsplan werden in der Zeit vom 07.10.2009 bis einschließlich 09.11.2009 bei der Gemeinde Panketal, Bauplanung, Zimmer 110, Schönower Str. 105 in 16341 Panketal während folgender Zeiten:

* Montag von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr
* Dienstag von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 18.30 Uhr
* Mittwoch von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
* Donnerstag von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr
* Freitag von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr

zu jedermanns Einsicht öffentlich ausgelegt.
Folgende umweltbezogene Information ist verfügbar:
Untersuchungsbericht Immissionsprognose Neubau Verbrauchermarkt Bernauer Str./Händelstr. vom 16.07.2009, Ing.büro Dr. Jödicke & Partner
Während der Auslegungsfrist wird Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung bei der Gemeinde Panketal, Bauplanung, Zimmer 110 gegeben.
Nach dieser Frist abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung unberücksichtigt bleiben. Ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, sowie mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.
Da das Ergebnis der Behandlung der Stellungnahmen mitgeteilt wird, ist die Angabe der Verfasser zweckmäßig.
Panketal, 05.10.2009

Anlagen, auszugsweise
Planzeichnung
Lageplan
Begründung zum B-Plan mit Umweltbericht
Ansicht Gebäude
Schnitt Gebäude

Pladeck, SB Bauplanung


Lohnsteuerkarten 2010 und Kinderfreibeträge

In diesen Wochen bis spätestens Ende Oktober werden die Lohnsteuerkarte 2010 an die Bürgerinnen und Bürger postalisch verteilt. Bitte beachten Sie beim Erhalt Ihrer Lohnsteuerkarte auf folgende öffentliche Bekanntmachung.
Sollte Ihnen auffallen, dass Ihnen im Gegensatz zu den vorherigen Jahren Kinderfreibeträge fehlen, liegt das i. d. R. daran, dass diese Kinder das 18. Lebensjahr überschritten haben und somit zunächst automatisch rausfallen. Wollen Sie dennoch den Kinderfreibetrag für diese Kinder berücksichtigt haben, weil diese Kinder beispw. noch schulpflichtig sind, studieren oder ähnliches, dann wenden Sie sich bitte an Ihr Finanzamt in 16225 Eberswalde, Tramper Chaussee 5. Jegliche Eintragungen der Kinderfreibeträge für volljährige Kinder nimmt grundsätzlich nur Ihr Finanzamt vor. Erkundigen Sie sich am besten zunächst telefonisch unter 03334/66 16 00 darüber, welche Unterlagen für die Eintragung des Kinderfreibetrages erforderlich sind.

Den vereinfachten Antrag auf Lohnsteuerermäßigung, den Sie auf jeden Fall hierzu benötigen, können Sie sich hier auf den Seiten der brandenburgischen Finanzämter herunterladen.

Dies gilt übrigens auch in Verbindung mit der Lohnsteuerklasse ZWEI und volljährigen Kindern.

Christina Crusius, SB Pass- und Meldewesen


Straßen in Gehrenberge fertig gestellt

Gleich ein kompletter Straßenzug in Gehrenberge wurde am 24. September 2009 nach ca. 14-monatiger Bauzeit für den Verkehr freigegeben. Es handelt sich um die an der Zepernicker Straße gegenüber der BSR Deponie beginnende Waldstraße (410 Meter), die sodann in die Kieler Straße (264 Meter) und die Straße Am Berg (257 Meter) übergeht, bevor der Straßenzug als Sonnenscheinstraße (114 Meter) in die Birkholzer Straße mündet. Insgesamt sind damit 1045 Meter Straße neu gebaut worden. Die Straßen waren zuvor unbefestigte Sandstraßen. Der Ausbau erfolgte als Sammelstraße durch das Bauunternehmen STS, was auch schon viele andere Straßen in Panketal gebaut hat und einen guten Ruf geniest.
Die Fahrbahn hat eine Breite von 5,5 Metern und es entstand auf der gesamten Länge ein 1,5 Meter breiter Gehweg. Die Entwässerung erfolgt über ein ca. 900 Meter langes Mulden-Rigolen System. Im Zuge des Bauvorhabens mussten 500 Meter Trinkwasserleitung und 600 Meter Gasleitung umverlegt werden. Es entstanden 83 Grundstückszufahrten und die Straßenbeleuchtung wurde in weiten Teilen neu errichtet. Die Baukosten für den Straßenbau belaufen sich auf etwa 600.000 €. Auf dem Straßenzug ist Tempo 30 angeordnet und es besteht rechts vor links Verkehr.
Aber nicht nur die Straßen wurden ausgebaut, sondern sogleich auch 220 Abwasserhausanschlüsse gelegt. Diese entstanden nicht nur in dem oben genannten Straßenzug, sondern auch in den benachbarten Nebenstraßen, wie Rügener Straße, Emdener Straße, Akazienweg, Johannsweg und Platanenweg. Die Baukosten für die Abwassererschließung belaufen sich auf 752.000 €. Die gemeinsame Bauausführung von Straßenbau und Kanalbau sparte nicht nur Kosten, sondern reduzierte auch die bauzeitbedingten Beeinträchtigungen der Anlieger. Wenngleich natürlich 14 Monate Bauzeit und eine Winterbaustelle auch nicht gerade völlig konfliktfrei waren. Die Alternative wäre aber ein nochmaliger späterer Tiefbau mit insgesamt jedenfalls höheren Kosten und längerer Bauzeit gewesen. Wegen der finanziellen Doppelbelastung durch gebündelten Ausbau von Straße und Entwässerung hat die Gemeindevertretung Panketal beschlossen, keine Vorausleistung zu erheben und die Beitragsbescheide für den Straßenbau erst zu 2012 fällig zu stellen, die Bescheide für Abwasser hingegen noch in 2009. Diese zeitliche Streckung dürfte zu einer deutlichen Entlastung führen, zumal die Höhe der Straßenausbaubeiträge mit voraussichtlich ca. 3 € pro m² anrechenbarer Grundstücksfläche in der Waldstraße und ca. 5,50 € in der Kieler Straße, Straße Am Berg und Sonnenscheinstraße relativ moderat ausfallen wird.

Rainer Fornell, Bürgermeister, 6.10.2009


1. Spatenstich für neue LED Straßenbeleuchtung an der B2/L 200

Am 29. September 2009 erfolgte der erste Spatenstich für ein neues und innovatives Beleuchtungsvorhaben entlang der B2/ L 200 von der Birkholzer Straße bis zum Schulstandort Schwanebeck. Der dortige Radweg ist Teil des Schulwegnetzes und war bisher nicht beleuchtet. Das wird sich jetzt ändern, und zugleich wird erstmals in Panketal und im Landkreis Barnim eine lange Strecke mit modernen LED Leuchten bestückt. Konkret werden auf der 1,5 km langen Strecke 52 LED Leuchten der Firma Philips vom Panketaler Unternehmen Elektroanlagen Zepernick errichtet.
Während normale Straßenleuchten mit 50 bzw. 70 Watt bestückt sind und einen Teil der verbrauchten Energie unnütz in Wärme umwandeln, sind die LED Leuchten nur mit 30 Watt bestückt und weisen eine wesentlich geringe Wartungsintensität auf. Die Lebensdauer der Leuchtmittel soll bis 50.000 Stunden betragen. Außerdem wird an der Strecke eine Nachtabschaltung für die Zeit von 23.00-05.00 Uhr installiert. Während eine in Panketal bisher verbaute Leuchte vom Typ Sahra 780 € kostet, ist eine Philips Leuchte mit 910 € zwar teurer, aber über die Laufzeit durch geringeren Energieverbrauch und Wartungskosten wesentlich günstiger. Die Gesamtbaukosten der Beleuchtungsstrecke belaufen sich auf ca. 96.000 €, wobei ca. 47.000 € für die Leuchten selbst aufgewendet werden. Die Bauzeit ist bis Ende Oktober 2009 kalkuliert, so dass der wesentliche Teil der diesjährigen winterlichen Jahreszeit dann schon an einem beleuchteten Radweg absolviert werden kann. Damit wird die Verkehrssicherheit - vorzugsweise für die Kinder aus Gehrenberge, die zum Schulstandort radeln - erneut verbessert.

Rainer Fornell, Bürgermeister, 30.9.2009


Landtagswahl 2009
Die Wahlergebnisse der Landtagswahl für den Wahlkreis Barnim II (Bernau und Panketal) finden Sie auf der Internetseite des Landeswahlleiters:

http://www.wahlergebnis.brandenburg.de

Die detaillierten Landtagswahlergebnisse die in den zehn Panketaler Wahllokalen erreicht wurden, finden Sie auf dieser Homepage unter Gemeindeinformationen > Wahlen > Landtagswahl 2009. Bitte beachten Sie dass dabei nicht die 2358 Briefwähler enthalten sind. Deren Stimmzettel wurden beim Wahlleiter des Landkreises Barnim ausgezählt. Die Wahlbeteiligung lag einschließlich der Briefwähler in Panketal bei 75,92%.

Das Direktmandat im Wahlkreis errang Herr Ralf Christoffers für die LINKE.
Frau Britta Stark zieht über die SPD Liste ebenfalls wieder in den Landtag Brandenburg ein.

Rainer Fornell, 28.9.2009, aktualisiert am 30.9.2009


Schadstoffsammlung aus Haushalten
Am 13.10./14.10. findet in unserer Gemeinde erneut eine Schadstoffsammlung statt. Schadstoffe aus Haushalten können an vorgegebenen Standorten kostenfrei abgegeben werden. Informationen über Standorte und Sammelzeiten finden Sie hier.

 

 
CO2-Endlager in Lindenberg?
 
Seit der Berichterstattung der Zeitschrift „Der Spiegel“ im Februar 2011 über potentielle CO2-Endlager für die so genannte CCS-Technologie, bei der auch ein Standort in Lindenberg ausgewiesen wurde, gibt es intensive Diskussionen in der Öffentlichkeit. Zwischenzeitlich hat sich auch eine Bürgerinitiative  zu dem Thema formiert.
Die Verwaltung hat entsprechend Beschluss der Gemeindevertretung vom 21.03.2011 bei der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe sowie beim Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe zum Sachstand angefragt. Die entsprechenden Antworten und Unterlagen vom 18.04.2011 bzw. 20.04.2011 finden Sie hier:
 
R. Fornell, 20.05.2011
Bürgermeister

 


 

Bauabgangsstatistik - Wichtige Hinweise für Eigentümer

Das Gesetz über die Statistik der Bautätigkeit im Hochbau und die Fortschreibung des Wohnungsbestandes (Hochbaustatistikgesetz – HBauStatG) regelt, dass für den Abbruch von Wohngebäuden auch die Eigentümer zur Auskunft verpflichtet sind.

Mit Ihren Angaben sichern Sie die Aktualität der jährlichen Fortschreibung des Wohnungs- und Wohngebäudebestandes für die Gemeinde.

Als Eigentümer melden Sie deshalb bitte für das Jahr 2012:

    * den Abbruch von Wohngebäuden bis 1.000 m³ umbauten Raum und von Nichtwohngebäuden ab 350 – 500 m³ umbauten Raum,
    * den Abgang von Gebäudeteilen mit Wohnraum (Wohnräume, Wohnungen),
    * die Nutzungsänderung von Wohnraum

bis spätestens 15.03.2013 an das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, Standort Berlin, Alt-Friedrichsfelde 60, 10315 Berlin.
Der Erhebungsbogen (1 DIN-A 4 Seite) liegt für Sie kostenfrei in der Gemeindeverwaltung Panketal, Schönower Str. 105, 16341 Panketal, Zimmer 110 bereit.
Außerdem kann der Erhebungsbogen online abgerufen werden unter:
www.statistik-bw.de/baut/html (hier das Feld: „Einen leeren Erhebungsbogen ausdrucken“ wählen).

Bitte beachten Sie, dass der Abbruch von Wohngebäuden mit mehr als 1.000 m³ umbauten Raum bei der zuständigen Bauaufsichtsbehörde des Landkreises Barnim anzuzeigen ist. In diesen Fällen reichen Sie bitte den ausgefüllten Erhebungsbogen zur Bauabgangsstatistik nur bei der Bauaufsichtsbehörde des Landkreises Barnim, Am Markt 1, 16225 Eberswalde ein. 

Links:
www.statisitk-bw.de/baut/html

Download:
Formular zur BauabgangsstatistikIhre Meinung ist gefragt!

Das Gesetz über die Statistik der Bautätigkeit im Hochbau und die Fortschreibung des Wohnungsbestandes (Hochbaustatistikgesetz – HBauStatG) regelt, dass für den Abbruch von Wohngebäuden auch die Eigentümer zur Auskunft verpflichtet sind.
Mit Ihren Angaben sichern Sie die Aktualität der jährlichen Fortschreibung des Wohnungs- und Wohngebäudebestandes für die Gemeinde.

Als Eigentümer melden Sie deshalb bitte für das Jahr 2012:

- den Abbruch von Wohngebäuden bis 1.000 m³ umbauten Raum und von Nichtwohngebäuden ab 350 bis 500 m³ umbauten Raum,
- den Abgang von Gebäudeteilen mit Wohnraum (Wohnräume, Wohnungen),
- die Nutzungsänderung von Wohnraum

bis spätestens 15.03.2013 an das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg, Standort Berlin, Alt-Friedrichsfelde 60, 10315 Berlin.
Der Erhebungsbogen (1 DIN-A 4 Seite) liegt für Sie kostenfrei in der Gemeindeverwaltung Panketal, Schönower Str. 105, 16341 Panketal, Zimmer 110 bereit.
Außerdem kann der Erhebungsbogen online abgerufen werden unter: www.statistik-bw.de/baut/html (hier das Feld: „Einen leeren Erhebungsbogen ausdrucken“ wählen).

Bitte beachten Sie, dass der Abbruch von Wohngebäuden mit mehr als 1.000 m³ umbauten Raum bei der zuständigen Bauaufsichtsbehörde des Landkreises Barnim anzuzeigen ist. In diesen Fällen reichen Sie bitte den ausgefüllten Erhebungsbogen zur Bauabgangsstatistik nur bei der Bauaufsichtsbehörde des Landkreises Barnim, Am Markt 1, 16225 Eberswalde ein. 

Links:
www.statisitk-bw.de/baut/html

Download:
Formular zur Bauabgangsstatistik

T. Kunath, 02.01.2013
SB Bauanträge

Ansprechpartner zum Thema Asyl

Häufig kommt es vor, dass Sie Fragen zum Thema der Unterbringung von Flüchtlingen haben. Deswegen hat der Landkreis Barnim unter der Adresse: www.barnim.de/asyl viele Kontakte, Informationen und Tipps zusammengetragen.

Christina Wilke, 15.10.15
SB Öffentlichkeitsarbeit