Mitteilungen

Wettbewerb Baumhäuser in Panketal

In Panketal werden nicht nur viele und durchaus schöne Wohnhäuser gebaut, mancher Vater/Opa lässt es sich auch nicht nehmen, mit und für die Kinder Baumhäuser mit beachtlichen Aufwand und handwerklichen Geschick zu bauen. Wir wollen dies im Rahmen eines kleinen Wettbewerbs würdigen und schreiben hiermit den Preis Baumhaus des Jahres 2017 aus. Als Preise gibt es über das Panketaler Unternehmen Mahalinchen Holzdesing GmbH und die Gemeinde Baumarktgutscheine im Wert von


1 x 300 €
1x 200€
1 x 100€
2 x 50 €

Foto Baumhaus
Bewerben können sich alle Panketaler Baumhausbauherren mit ihren in Panketal realisierten Bauvorhaben. Bitte senden Sie auf nicht mehr als drei A 4 Seiten und möglichst gut illustriert und beschrieben Ihren Wettbewerbsbeitrag bis zum 1.10.2017 ein. Mit Ihrer Teilnahme willigen Sie zugleich in eine Besichtigung durch die Jury und eine Veröffentlichung Ihres Bauvorhabens auf der Homepage der Gemeinde Panketal und im Panketal Boten ein.
Ihre Wettbewerbsbeiträge senden Sie bitte an:


Gemeinde Panketal
Schönower Str. 105
16341 Panketal
Stichwort Baumhaus

Die Jury wird die Baumhäuser dann im Oktober nach Absprache mit Ihnen besichtigen.

eingestellt: R.Fornell, 5.9.2017


Flurkarten für Jedermann – Onlinedienst BB Viewer

Immer mal wieder braucht man Flurkarten für Grundstücks-angelegenheiten. Vielleicht möchte man sich aber auch über die Entwicklung des Grundstücksmarktes informieren. Oder man möchte Flächen oder Entfernungen vermessen. Das ist seit einiger Zeit problem- und kostenlos für Jedermann möglich. Detaillierte Flurkarten mit Flurstücksgrenzen und optional Karten- oder Luftbildhinterlegung oder auch die Werte des aktuellen Grundstücksmarktberichtes finden Sie brandenburgweit auf der Homepage:

https://bb-viewer.geobasis-bb.de/

Flurkarte Brandenburg ViewerFlurkarte Brandenburg Viewer

 

Die Geodatenbank ist eine Dienstleistung der Landesverwaltung und verfügt über zahlreiche Suchfunktionen. Die Kartendarstellung ist kleinteilig möglich und die Bedienung erfolgt relativ simpel und intuitiv. Ein Ausdruck des Kartenausschnittes als PDF Datei ist möglich. Wer eine Einweisung zur Nutzung braucht, findet bei Youtube eine etwas angestaubte, aber inhaltlich hilfreiche Anleitung. Nachfolgend sieht man einen Kartenauszug, wie er im Brandenburg Viewer verfügbar ist.

Zu beachten ist, dass es sich im Ergebnis rechtlich nicht um eine „amtliche Liegenschaftskarte“ handelt, auch wenn die Darstellung weitgehend identisch ist.

Rainer Fornell, Bürgermeister, eingestellt: 8.9.2017


Bürgerbudget - Vorschläge sind gefragt!

Die Einwohner/innen Panketals haben die Möglichkeit, ganzjährig Vorschläge für das Bürgerbudget einzureichen. Für mehr Infos klicken Sie bitte auf unseren Info-Button Bürgerbudget (auch permanent anklickbar unter dem Button "Aktuelles").

Daniela Vollnhals, 05.09.2017
Öffentlichkeitsarbeit


Wenn alle Brünnlein fließen….

sind es sieben in Röntgental. Seit dem 6.6.2017 ist ein neuer hinzugekommen. Damit hat der Eigenbetrieb erstmals in seiner 10-jährigen Geschichte einen neuen Trinkwasserbrunnen in Betrieb genommen. Im Jahr 2001 geschah dies das letzte Mal noch unter der damaligen Regie des WAV „Panke/Finow“. Der neue Brunnen, den die Bad Freienwalder Firma Pestke Brunnenbau GmbH gebohrt hat, fördert Wasser aus einer Tiefe von ca. 76-82 Metern. Immerhin 70 m³ pro Stunde schafft der Brunnen im Dauerbetrieb. Sein Standort ist ganz in der Nähe des Wasserwerkes in der Möserstraße neben der Grundschule an der Panke. Mit dem Brunnen steht die Wasserversorgung in Panketal auf leistungsfähiger Basis, wenngleich in Spitzenzeiten immer auch Wasser aus dem Netz der Berliner Wasserbetriebe zugekauft werden muss.

Brunnen neu

Im Jahresdurchschnitt kommen wir beim Zukauf auf etwa 5%. Der neue Brunnen wurde zünftig mittels „Anstich“ in Betrieb genommen und die Teilnehmer konnten das frische Nass sogleich probieren. Um das Rohwasser dann zur weiteren Aufbereitung zum Wasserwerk zu befördern (hier wird u.a. Eisen ausgefiltert), wurde noch eine neue Zuleitung zum Wasserwerk über ca. 340 Meter verlegt. Nicht alle sieben Brunnen laufen zeitgleich. Sie sind in einem Fernsteuerungsregime gekoppelt, so dass bedarfsgerecht im Umlauf gefördert wird. Die technische Betriebsführung der Wasserversorgung erledigen die Berliner Wasserbetriebe im Auftrag des Eigenbetriebes Kommunalservice Panketal. So ist auch abgesichert, dass es einen 24 Stunden Bereitschafts- und Störungsdienst gibt. Der neue Brunnen hat rund 310.000 € gekostet. Auch wenn damit nun für viele Jahre wieder neue Kapazitäten ans Netz gekommen sind, so ist Trinkwasser in Panketal bei steigenden Einwohnerzahlen doch auch ein wertvolles und zeitweise durchaus knappes Gut. Deshalb wäre es sehr sinnvoll die Gartenbewässerung, wo immer es möglich ist, über gesammeltes Regenwasser zu bewerkstelligen. Es schont den Geldbeutel und die wertvollen Trinkwasserressourcen. 1.000 Liter Trinkwasser kosten in Panketal derzeit 1,93 €. Die gegenwärtigen Tiefbauarbeiten an den Trinkwasserleitungen in der Wernigeroder Straße und der Ernst Thälmann Straße dienen übrigens dazu, das Wasser auch in die höheren und weiter vom Wasserwerk entfernten Ortslagen mit ausreichend hohen Druck und Menge zu bringen. Die alten Leitungen sind nicht mehr ausreichend leistungsfähig und auch verschlissen und werden daher durch größere Leitungen aus modernen Materialien ersetzt.

Rainer Fornell, Bürgermeister, 7.6.2017


Eigenbetrieb umgezogen

Der Eigenbetrieb Kommunalservice Panketal ist ungezogen. Die neue Anschrift lautet Schönower Str. 13. Beim neuen Verwaltungssitz handelt es sich um die ehemalige Villa auf dem Krankenhausgelände die jahrelang leer stand und nun für die 14 Mitarbeiter des Eigenbetriebs saniert und umgebaut wurde. Der Umzug wurde nötig, weil die Platzverhältnisse im Rathaus auf Grund neuer Mitarbeiter zunehmend beengter wurden. Die Telefon Nummern, E-Mail Anschriften und Öffnungszeiten des Eigenbetriebs sind unverändert. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Eigenbetriebs unter: www.eigenbetrieb-panketal.de

 

Umzug EB

eingestellt: R.Fornell, 23.3.2017


Panketal unterstützt Ehrenamtskarte

Inhaber der Berlin/Brandenburger Ehrenamtskarte sind ab sofort von der Nutzergebühr in der Panketaler Bibliothek befreit. Sie können damit kostenfrei das Angebot der Bibliothek nutzen. Das betrifftauch den Besuch von Veranstaltungen/ Lesungen der Bibliothek. Welche weiteren Angebote für Inhaber der Karte verfügbar sind, finden sie auf der Homepage www.ehrenamt-in-Brandenburg.de

Hier finden sie auch Hinweise wie und unter welchen Umständen die Ehrenamtskarte ausgestellt wird.

eingestellt: R.Fornell, 10.3.2017



Deutschland – Land der Vereine !?

Ob und wie attraktiv eine Gemeinde ist, hängt auch davon ab, wie sich Bürger für den Ort engagieren. Besonders aktiv und nachgefragt sind in Panketal die Sportvereine, die sich nicht nur über bald 2.000 Mitglieder, sondern meist auch über notwendige Übungsleiter und „Sportfunktionäre“ freuen können. Auch die Freiwillige Feuerwehr Panketal braucht erfreulicherweise keinen Mitgliederschwund zu beklagen. Das liegt sicher daran, dass dies öffentlich bekannte und erkennbar nutzbringende Ver-einsstrukturen sind. Allerdings gibt es auch viele kleine Vereine, die kaum jemand kennt und die mangels aktiver Mitglieder in ihrem Bestand durchaus gefährdet sind.
Nun könnte man einwenden, dass dies quasi eine Art von „Darwinscher Auslese“ sei und nur überlebt, wer auch etwas zu bieten hat und sich als „Anbieter“ im Wettbewerb der Freizeitangebote eben durchsetzt. So gesehen ist das Vereinsleben ein ständiger Prozess des Entstehens und Vergehens. Die Siedlervereine (es gibt drei in Panketal) entstanden z.B. einmal aus der Notwendigkeit wechselseitiger Nachbarschaftshilfe und Baustoffbesorgung – eben Siedlervereine. Inzwischen gibt es Baumärkte an jeder Ecke und Handwerker findet man ebenso. Die AWO besteht seit ca. 25 Jahren, aber die Mitgliederzahl ist deutlich geschrumpft und so steht und fällt auch deren Angebot mit der Zahl der aktiven Mitglieder, die nicht nur unterhalten werden wollen, sondern sich auch einbringen können (und müssen).
Auch der Geschichtsverein Heimathaus ist so ein alter und in die Jahre gekommener Verein, dem eine Frischzellenkur gut tun würde. Wenn es dort keine neuen Mitglieder gibt, dann wird dessen Arbeit absehbar einschlafen. Fraglich ist, ob ihn jemand ver-missen würde und wer braucht schon Vereine, deren Existenz mitunter nicht einmal be-kannt ist. Bevor aber beklagt wird, dass es dies oder jenes in Panketal leider nicht gibt, lohnt sich jedenfalls allemal ein Blick auf die kleinen Vereine. Bestimmt ist es möglich, solchen Vereinen mit entsprechendem Elan und Ehrgeiz auch neue Bedeutung einzu-hauchen und neue Themenfelder zu erschließen. Wir haben in Panketal immerhin ca. 4.600 Menschen im Alter zwischen 60 und 80 Jahren. Ein Lebensalter, wo man eher als sonst Zeit für den „sinnstiftenden Müßiggang“ findet. Vielleicht finden Sie ja Interesse auch an der Mitarbeit in unseren kleinen Vereinen. Die dort Aktiven freuen sich bestimmt über Neuzugänge mit frischen Ideen, Zeit und Neugier. Ansonsten besteht die Gefahr, dass solche Vereine dann mal von der Bildfläche ganz verschwinden und das wäre doch auch ein wenig schade. Kontakt finden Sie über die Homepage der Gemeinde. Unter Gemeindeinformation > Vereine und Parteien finden Sie eine Liste und die Kontaktdaten aller Panketaler Vereine.

Wenn Sie beim lesen bis hier gekommen sind, dann ist spätestens jetzt Gelegenheit zu erwähnen, dass es auch sehr aktive Menschen gibt, die das Vereinsleben erst ermöglichen. Die Gemeindevertretung hat in ihrer Sitzung vom 22.12.2016 sechs Personen auf Vorschlag aus der Bürgerschaft ausgezeichnet und zu verdienten Ehrenamtlern gewählt. Es sind:

Lothar Ballerstedt (aktiv bei der Verkehrswacht Barnim)

Beate Kreinbring (aktiv beim RFV Hubertus)

Ernst Hahn (aktiv beim Siedlerverein Gehrenberge)

Verein NaWiSchool naturwissenschaftliche Bildung e.V.

Herr Schlief (Schach AG Grundschule Zepernick)

Frau Carliczek-Tetzner ( AG Linke Hand an der Grundschule Zepernick)

 eingestellt: Rainer Fornell, 23.1.2017

 

 


Drohnen - technischer Fortschritt fordert Regelungen

Die als „Drohnen“ bezeichneten Fluggeräte werden immer leistungsfähiger und zugleich preiswerter. Damit wandelt sich ihr Einsatzgebiet vom Profifluggerät oder Spielzeug hin zu semiprofessionellen Einsatz-möglichkeiten. Zugleich stieg das Mißbrauchspotenzial. Zunehmend müssen sich Behörden und Gerichte mit dem Thema befassen. Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (MIL) hat nun Informationen zu rechtlichen Einordnung veröffentlicht.

Die Abgrenzung zwischen unbemannten Luftfahrtsystemen und Flugmodellen im Sinne von § 1 Abs. 2 Nr. 9 Luftverkehrsgesetz (LuftVG) erfolgt ausschließlich über den Zweck der Nutzung:

Dient die Nutzung des Fluggerätes dem Zwecke des Sports oder der Freizeitgestaltung, so gelten die Regelungen über Flugmodelle (§ 16 Abs. 1 Nr. 1 LuftVO).

Ist mit dem Einsatz hingegen ein sonstiger Zweck verbunden (z. B. Luftbildaufnahmen, Forschungszwecke, Inspektionen, Vermessungen, Gewerbe, Vermarktung), so handelt es sich um ein unbemanntes Luftfahrtsystem, dessen Betrieb unabhängig von seinem Gewicht nach § 16 Abs. 1 Nr. 7 LuftVO der Erlaubnispflicht unterliegt.

Zuständige Behörde für die Erteilung der für den Aufstieg eines unbemannten Luftfahrtsystems erforderlichen Erlaubnis in den Zuständigkeitsbereichen Berlin und Brandenburg ist die Gemeinsame Obere Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg (LuBB).

Allgemeine Aufstiegserlaubnis

Für ein Fluggerät ohne Verbrennungsmotor, dessen maximales Abfluggewicht 5 Kilogramm nicht überschreitet, das immer in Sichtweite des Steuerers betrieben und dabei die maximale Flughöhe von 100 Metern über Grund nicht übersteigen wird, kann nach den gemeinsamen Grundsätzen des Bundes und der Länder eine Allgemeinerlaubnis für das Bundesland Brandenburg erteilt werden.

Bei der Ersterteilung einer Allgemeinerlaubnis wird diese zunächst für ein Jahr befristet erteilt. Diese Allgemeinerlaubnis kann auf Antrag und bei Vorliegen der Voraussetzungen für längstens zwei Jahre verlängert oder erneuert werden.

Die Allgemeinerlaubnis ist formlos zu beantragen (ein Antragsformular steht gegenwärtig nicht zur Verfügung). Aus rechtlichen Gründen ist die Vorlage des persönlich unterschriebenen Antrages erforderlich. Somit ist es zweckmäßig, den Antrag mit den erforderlichen Antragsunterlagen auf dem Postweg zu versenden.

Nähere Informationen finden Sie u.a. auf der Homepage des Landesamtes für Bauen und Verkehr: http://www.lbv.brandenburg.de/3348.htm.

Dort ist auch der entsprechende Antrag als Formular hinterlegt.

Rainer Fornell, Bürgermeister, eingestellt am 26.7.2016


Katastrophenalarm  - nur noch im Film und in den Nachrichten?
Wir leben im Barnim in einem von Naturkatastrophen und Unglücksfällen weitgehend verschonten Landstrich. Hochwasser, Sturm, Erdbeben oder Großfeuer wird man hier wohl eher nicht erwarten müssen. Wahrscheinlicher sind Starkregen, Blitzeis, aber auch schwere Unfälle mit Gefahrgut auf der Autobahn oder Bahnstrecke oder auch Stromausfälle bzw. der Ausfall kritischer Infrastrukturen. Auch diese wahrscheinlicheren Katastrophen sind sehr selten. Sie sind aber nicht ausgeschlossen.

Wie gut sind wir darauf vorbereitet? Nun, es kommt darauf an. Wir haben natürlich gut ausgestattete und ausgebildete Feuerwehren, die auch personell zum Glück nicht unterbesetzt sind. Wenngleich man sich auch weitere Kameraden durchaus wünschen kann, speziell um die Tagesbereitschaft abzusichern. Auch wenn es eine Freiwillige Feuerwehr ist, so ist sie doch hochprofessionell ausgestattet. Sodann gibt es natürlich das Technische Hilfswerk und auch andere Hilfsdienste, wie Johanniter oder wenn es ganz schlimm kommt, die Bundeswehr und/oder Bundespolizei.
Fraglich ist, wie gut wir auf Störungen vorbereitet sind, die unsere gewohnt permanent verfügbare Infrastruktur betreffen. Das wir in Deutschland durchschnittlich nur noch 16 Min. Stromausfall im Jahr haben und das Wasser immer verfügbar ist und kaum einmal die Versorgung unterbrochen ist, könnte uns in den Glauben versetzen, dass dies eine feste unverrückbare Konstante ist. Dem ist nicht so und man sollte auch nicht blind und unkritisch darauf vertrauen. Natürlich bemühen sich alle Versorgungsunternehmen um die permanente und störungsfreie Versorgung und das gelingt auch gut. Aber jedermann ist gut beraten, auch eigene Vorsorge und vorbeugenden Katastrophenschutz im eigenen Lebensbereich zu treffen. Kommt es nämlich zu großflächigen und/oder langanhaltenden Ausfällen der kritischen Infrastruktur, ist es wahrscheinlich, dass die Hilfs- und Rettungsdienste schnell an ihre Grenzen kommen. Sie sollten also aus wohl überlegtem Eigeninteresse auch vorsorgende Selbsthilfe betreiben.

Dafür ist in erster Linie Information wichtig. Zwei Möglichkeiten möchte ich Ihnen hier empfehlen.

Zum einen bietet das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe eine App Namens „NINA “ an.  NINA steht dabei für Notfall-Informations- und Nachrichten-App. Diese App informiert Sie standortbezogen über aktuelle Katastrophenfälle oder drohende Unwetter und kann Verhaltenshinweise geben. Eine ähnliche Funktion bietet die App „KATWARN“.

Des Weiteren liegt im Rathaus die Informationsbroschüre „Katastrophenalarm“  - ein Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen aus. Sie finden dort u.a. Checklisten, wie man sich auf bestimmte Notfälle gezielt vorbereiten kann. Weitergehende Informationen finden Sie auch auf der Homepage des Bundesamtes unter www.bbk.bund.de

Wer einen spannenden, fiktiven aber sehr realitätsnahen Zugang zum Thema sucht, dem sei der Roman „Black Out“ von Marc Elsberg empfohlen.  Das Buch finden Sie auch im Bestand unserer Bibliothek sowohl als klassisches Papierbuch, aber auch als e-book in der On-Leihe.

eingestellt. Rainer Fornell, Bürgermeister, 1.6.2016

 


Ansprechpartner zum Thema Asyl

Häufig kommt es vor, dass Sie Fragen zum Thema der Unterbringung von Flüchtlingen haben. Deswegen hat der Landkreis Barnim unter der Adresse: www.barnim.de/asyl viele Kontakte, Informationen und Tipps zusammengetragen.

Christina Wilke, 15.10.15
Öffentlichkeitsarbeit

 


Sammlung historischer Postkarten erschienen

In Zusammenarbeit mit dem Geschichtsverein Panketal entstand ein Nachdruck historischer Postkarten aus der Sammlung von Herrn Pohl. Die Serie umfasst zehn Karten (davon zwei farbige) und zeigt bekannte und weniger bekannte historische Ortsmotive, wie das alte Kino „Capitol“, die Bahnstation Röntgental, die Grundschule Zepernick, oder alte Gastwirtschaften und Tankstellen. Die Karten sind im Rathaus, in der Bibliothek Zepernick, Bibliothek Schwanebeck und direkt beim Geschichtsverein Panketal zu erhalten. Eine Einzelkarte kostet 50 Cent, der gesamte Kartensatz 5 Euro. Unten sehen Sie zwei der Motive. Wenn Sie den Weg ins Rathaus scheuen, können Sie den Kartensatz (nur diesen – keine Einzelkarten) auch telefonisch bestellen und den Betrag überweisen. Wenden Sie sich dann bitte direkt an den Geschichtsverein
(Tel: 030-94417178, Frau Muth).

 

Rainer Fornell, 14.12.2009