Aktuelles

Neues Logo

Logo panketal rgb

 

 

 

 

 

Logo - heißt eine Nachrichtensendung für Kinder und Jugendliche, aber darum geht es hier nicht. Die Gemeinde Panketal war auf der Suche nach einem neuen Logo und das hier abgebildete ist dabei entstanden. Entworfen hat es die Agentur "Fisch und Blume" aus Berlin. In "Denglisch" nennt sich so etwas "Corporate Design" oder kurz "CD". Braucht man das, wenn man doch wie eine Gemeinde schon ein Wappen hat? Panketals Wappen ist sogar ganz schön, möchte ich behaupten. Kennen Sie es?
Aber ein Wappen ist eben auch ein offizielles Hoheitszeichen, es kann nicht beliebig eingesetzt werden und es hat einen offiziellen Status. Beim CD geht es um farblichen, textlichen und eben grafischen Wiedererkennungswert. Manche CD sind so prägnant, dass schon eine Farbe genügt, um es mit dem Unternehmen in Verbindung zu bringen. Manche Unternehmen versuchen, sich diese Farbe sogar als Gebrauchsmuster schützen zu lassen. Zuletzt hatte die Sparkasse z. B. um ihr Rot gestritten und gewonnen. 2016 konnte die Sparkasse vorm BGH durchsetzen, dass die Bank Santander dieses Rot nicht verwenden darf. So bedeutend wird das CD der Gemeinde wohl nicht werden. Aber es soll schon auf Publikationen, Flyern, auf der Homepage oder in anderem Zusammenhang mit der Gemeinde assoziiert werden. Auch unsere neue Homepage, die dieses Jahr ans Netz gehen soll, soll dieses Layout samt Schriftart und Grafik aufnehmen.
Was die Grafik betrifft, so kann man darüber trefflich streiten, wofür die beiden kreuzenden Linien stehen. Es könnte Vielfältiges bedeuten. Wir haben zwei Autobahnen, die sich am Kreuz Barnim schneiden. Es gibt zwei Ortsteile die sich 2003 in Panketal zusammenfanden. Auch zwei Flüsse durchqueren die Gemeinde und die S 2 fährt durch Panketal. Vielleicht finden Sie andere Assoziationen, vielleicht können Sie damit auch nichts anfangen und halten es für überflüssig. Wie dem auch sei, wir werden zukünftig Veröffentlichungen und das Auftreten der Gemeinde Panketal mit diesem Logo schmücken, es wird Ihnen also noch öfter begegnen.
Achten Sie doch mal darauf, ob andere Gemeinden, Städte oder Unternehmen auch solche Logos bzw. spezielle Farben verwenden, bei denen Ihnen sofort auffällt, was damit in Verbindung steht.

eingestellt: Rainer Fornell, 11.4.2017

 


Abstimmung zum Bürgerbudget 2017

Wenn Sie für die diesjährigen Vorschläge zum Bürgerbudget abstimmen möchten, klicken Sie bitte hier und laden Sie sich den aktuellen Stimmzettel herunter.

Christina Wilke, 16.03.2017
SB Öffentlichkeitsarbeit


Bahn erneuert 13 Brückenbauwerke auf der Trasse der S - und Fernbahn zwischen Blankenburg und Bernau bis 2023

Von diesen Brückenbaumaßnahmen mit entsprechenden Sperrungen und Umleitungen wird auch die Gemeinde Panketal betroffen sein. Laut Auskunft von DB Netz ist folgender Zeitplan geplant:

  1. Personentunnel S-Bahnhof Röntgental bis 2018
  2. Zepernicker Chaussee/ Bernauer Straße 2017/2018
  3. Feldweg bei Zepernick/ Unterführung Priesterwäldchen 2018
  4. Schönerlinder Straße ab 2018
  5. Bahnhofstraße in Röntgental ab 2019
  6. Schönower Straße ab 2019

Mit den Baumaßnahmen am Personentunnel am S-Bahnhof Röntgental wird bereits am 03.04.2017 begonnen. Deshalb wird der Haupteingang zum Bahnhof (von Seite des P+R Parkplatzes) gesperrt sein. Kunden der S-Bahn nutzen bitte den Eingang von der Heinepassage aus. Der Personentunnel wird lt. Auskunft der Dt. Bahn grundhaft erneuert. Der Fahrstuhl ist während der Baumaßnahmen, welche bis Oktober 2017 andauern sollen, weiterhin nutzbar.

Baumaßnahme Bahnhof Röntgental

Die DB teilt weiterhin mit, dass für das Bauvorhaben Zepernicker Chaussee die Straße (verlängerte Bernauer Straße)  zu folgenden Zeiten für den Autoverkehr komplett gesperrt wird:

  • 16. bis 19. Juni 2017
  • 1. bis 4. September 2017
  • 29. September 2017 bis 20. August 2018

Zu den insgesamt 350 Mio. Euro teuren Baumaßnahmen gehört ebenfalls der Ausbau des Nordkreuzes bei Karow mit Vorbereitung des Turmbahnhofes am Karower Kreuz, die Umstellung auf ein elektronisches Stellwerk (seit 11/2016 in Betrieb) sowie ca. 9 km Lärmschutzwänden (nach gegenwärtigen Stand allerdings nicht in Röntgental).

eingestellt: R.Fornell, 10.3.2017, aktualisiert am 30.3.2017


224 50    Hinweis auf geänderte Busfahrzeiten auf der Linie 867 und 900

    Hinweis auf Änderungen auf der Linie 893 wegen fortführender Baumaßnahmen in Berlin-Buch

 

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Hinweis auf Vollsperrung der Birkholzer Dorfstraße ab 24.04.2017 sowie zu  Vollsperrungen in der Gemeinde Panketal 



S. Horvat, aktualisiert 24.04.2017
FD Verkehrsflächen


Biotonne
Ankündigung des Pilotprojektes Biotonne für die Gemeinde Panketal

Die Barnimer Dienstleistungsgesellschaft plant ab 02.05.2017 die Einführung einer Biotonne als Pilotprojekt u. a. in Panketal. Kunden, die die Aufstellung der Bio-Tonne nicht wünschen, teilen dies bitte der BDG mbH bis zum 07.04.2017 telefonisch unter 03334/52620 - 44 oder schriftlich per Post an BDG mbH, Ostender Höhen 70, 16225 Eberswalde, FAX (03334 52 62 069) oder per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) mit. Eine Informationsveranstaltung findet zudem im Rahmen der nächsten Gemeindevertretersitzung am 27.3.2017 um 19 Uhr im Ratssaal statt.

Viele Fragen kann auch der Infoflyer Biotonne beantworten. Einfach anklicken zum öffnen. 

Hier gelangen Sie außerdem auf die Internetseite der BDG mit weiteren Informationen sowie Kontakt- und Anmeldeformularen.

Christina Wilke, 10.03.2017
SB Öffentlichkeitsarbeit

 


So werden die Straßen im Schweizer Viertel ausgebaut!

Nach langer und intensiver Debatte entschied die Gemeindevertretung in der Sitzung vom 27.2.2017 wie die sieben Straßen im Teilentwässerungsgebiet 21 (TEG 21) in diesem Jahr und im Folgejahr ausgebaut werden. Da die Beschlussvorlage auf Grund der Vielzahl der Straßen und der zahlreichen Varianten für die Anlieger, die sehr zahlreich anwesend waren, vielleicht etwas unübersichtlich war und um auch nicht Anwesende zu informieren, hier eine Zusammenfassung der gefassten Beschlüsse:

Pitztaler Straße: 5,05 m Fahrbahn plus 1,5 Meter einseitiger Gehweg
Passeier Straße: 5,05 m Fahrbahn ohne Gehweg
Iselbergstraße: 5,05 m Fahrbahn ohne Gehweg, teilw. Einbahnstraße
Brennerstraße: 5,25 m Fahrbahn, ohne Gehweg
Brixener Straße: 5,25 m Fahrbahn ohne Gehweg
Züricher Straße: 5,25 m Fahrbahn ohne Gehweg
Lechtaler Straße: 5,05 m Fahrbahn plus 1,5 Meter einseitiger Gehweg

In der Pitztaler Straße konnte sich damit der mehrheitliche Anliegerwunsch nach Straßenbau ohne Gehweg nicht durchsetzen. In den anderen Straßen wurde er hingegen berücksichtigt. In der Lechtaler Straße war der Wunsch nach einem Gehweg bei ca. der Hälfte der Anwohner vorhanden. Die Einbahnstraßenregelung in der Iselbergstraße erfolgt, um den möglichen Schleichverkehr zur Umgehung der Kreuzung Birkholzer Straße/Bucher Straße zu verhindern.

 

Goethestr. Schlamm

 

Hinweis auf die öffentliche Ausschreibung zur Herstellung einer Broschüre "Jahresrückblick 2017" (inkl. Satz und Druck)

Die Gemeinde Panketal schreibt den Auftrag zur Herstellung einer Jahresrückblicksbroschüre 2017 aus. Den gesamten Ausschreibungstext finden Sie hier. Bei Fragen können Sie sich gerne an Frau Wilke unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 030/945 11 212 wenden.

Christina Wilke, 07.02.2017
SB Öffentlichkeitsarbeit


Aktuelle Fundsachen

Beim Fundbüro der Gemeinde Panketal wurden in den letzten Monaten wieder zahlreiche Fundsachen abgegeben (Fahrräder, Schlüssel u.a.). Nähere Informationen erhalten Sie hier.

01.02.2017, M. Loboda, Fundbüro


1,5 Kilometer Straßen vorzeitig fertiggestellt

Das Bauvorhaben Wolfgang Amadeus Mozart Straße war nicht unumstritten. Zahlreiche Anlieger dieser Straße wollten ihr altes Kopfsteinpflaster behalten, was sogar so weit führte, dass man einen (erfolglosen) Antrag auf Denkmalschutz stellte. Auch der Petitionsausschuss und der Ortsentwicklungsausschuss haben sich mehrfach und auch vor Ort mit dem Ausbau der Straßen im 4. Bauabschnitt des TEG IV beschäftigt.

Am 06.12.2016 fanden diese Debatte und das Baugeschehen einen Abschluss und die grundhaft ausgebauten Straßen – insgesamt immerhin fünf - mit einer Baulänge von zusammen 1.501 Metern konnten sechs Monate vorzeitig für den Verkehr freigegeben werden. Folgende Straßen sind nun nach dem Stand der Technik mit zeitgemäßer Straßenentwässerung fertiggestellt

  • Wolfgang Amadeus Mozart Straße: 560 Meter, 5,05 Meter Fahrbahn, 1,5 Meter Gehweg
  • Fritz Reuter Straße: 307 Meter, 5,05 Meter Fahrbahn, kein Gehweg
  • Voltastraße: 124 Meter, 5,05 Meter Fahrbahn, kein Gehweg
  • Uhlandstraße: 280 Meter, 5,05 Meter Fahrbahn, kein Gehweg
  • Ohmstraße: 230 Meter, 4,3 Meter Mischverkehrsfläche, kein Gehweg, Einbahnstraße

Eröffnung Straßen im TEG IV 6.12.2016

Es handelt sich bis auf die Wolfgang Amadeus Mozart Straße um Wohnwege, was auch den Verzicht auf den Gehweg begründet Die voraussichtlichen Anliegerbeiträge sind abhängig von Ausbauparametern und Verteilungsfläche recht unterschiedlich und schwanken zwischen 4,27 Euro in der Ohmstraße und 10,32 in der Volta- und Fritz Reuter Straße. Die Wolfgang Amadeus Mozart Straße liegt mit 6,63 € pro m² anrechenbare Grundstücksfläche im Mittelfeld. Nach Vorliegen der geprüften Schlussrechnungen wird voraussichtlich im 2. Halbjahr 2017 der Endbescheid versendet. Alle Straßen liegen in einer Tempo 30 Zone und auf Grund der Fahrbahnbreite kann am Fahrbahnrand problemlos mit PKW’s geparkt werden. Es wurden bisher 28 Straßenbäume (Ulmen) neu gepflanzt Insgesamt sind 88 Baumpflanzungen möglich und werden im nächsten Jahr realisiert. Das Bauvorhaben wurde vom Ingenieurbüro Börjes geplant und von der ARGE Strabag/Teich umgesetzt. Erfreulich ist, dass vor dem Wintereinbruch die Straßen uneingeschränkt nutzbar sind und das Vorhaben vorzeitig abgeschlossen werden konnte. Die Gesamtbaukosten einschließlich Planung, Vermessung und Baugrunduntersuchung belaufen sich auf rund 1,347 Mio. €. Das bedeutet im Durchschnitt 897 € pro laufenden Meter Straße. Insgesamt ist ein Ausbau mehrerer Straßen im Verbund sowohl eine Kosten- wie auch eine Bauzeitersparnis. Wir bedanken uns bei den Anliegern für die Geduld, die eine mehrmonatige Baustelle zwangsläufig mit sich bringt. Wir wünschen Ihnen nun allzeit gute und unfallfreie Fahrt auf den neuen Straßen, die übrigens keine verkehrsberuhigenden Einbauten aufweisen, weil das in diesem Nebenstraßennetz und bei am Fahrbahnrand parkenden Fahrzeugen entbehrlich ist. Wir bitten Sie auch herzlich die (kommenden) Grünstreifen nicht zu befahren bzw. zu beparken. Das Aufstellen von Pollern wollen wir uns und Ihnen gern ersparen.

eingestellt: Rainer Fornell, 7.12.2016, Foto: Dr. Hayek


 

Panketal Bote Nr. 11/2016 inklusive Abfallentsorgungsterminen 2017

Am kommenden Wochenende (02/03.12.2016) wird der Panketal Bote und das Amtsblatt Nr. 11/2016 in die Panketaler Haushalte verteilt. In dieser Ausgabe sind u. a. die Abfallentsorgungstermine 2017 für Panketal enthalten. Da die Verteilung nicht zu 100 % flächendeckend erfolgen kann, haben Sie hier die Möglichkeit, sich den Panketal Boten Nr. 11/2016 direkt runterzuladen. Der entsprechende Newsletter wurde bereits verschickt. Des Weiteren können Sie dieser Übersicht entnehmen, an welchen Verteilerstellen der Panketal Bote zur Mitnahme ausliegt (solange der Vorrat reicht). 
Die für die Abfallentsorgung zuständige Barnimer Dienstleistungsgesellschafft bietet außerdem unter diesem Link die Möglichkeit an, online nach den Terminen für die eigene Straße zu suchen und auszudrucken. Zudem erhalten Sie im AppStore oder GooglePlay die BDG-Müll-App
für Ihr Smartphone, die Sie zuverlässig an jeden Termin erinnert.

Christina Wilke, 30.11.2016
SB Öffentlichkeitsarbeit  


Beteiligungsverfahren zum Landesentwicklungsplan Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg (LEP HR)

Derzeit führt die Gemeinsame Landesplanung der Länder Berlin und Brandenburg ein Beteiligungsverfahren zum Entwurf des Landesentwicklungsplanes Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg (LEP HR) durch. Dieser Plan bildet als übergeordnete, überörtliche und zusammenfassende Planung die wichtigste raumordnerische Grundlage für den Gesamtraum Berlin-Brandenburg. Auch die Öffentlichkeit hat bis zum 15.12.2016 Gelegenheit, zum Planentwurf, zu der Begründung und zum Umweltbericht Stellung zu nehmen. Einzelheiten zum Verfahren sind unter dem Link: http://gl.berlin-brandenburg.de/landesplanung/landesentwicklungsplaene/artikel.516614.php abgerufen werden.

S. Pladeck, 21.10.2016
Orts- und Regionalplanung


Verkaufsoffener Sonntag im Dezember 2016 in der Gemeinde Panketal

Die Gemeindevertretung hat in ihrer Sitzung am 26.09./27.09.2016 die diesjährige ordnungsbehördliche Verordnung über das Offenhalten von Verkaufsstellen aus besonderem Anlass beschlossen. Mehr Infos finden Sie hier.

C. Steinhausen, 20.10.2016
SB Gewerbeangelegenheiten


Schiebeplan für unbefestigte Straßen aktualisiert

Den aktualisierten Schiebeplan für 2016/2017 finden Sie hier.

F. Grytzka, 14.10.2016
FD Verkehrsflächen


Flagge zeigen!

660375Wer schon in Skandinavien Urlaub gemacht hat weiß, dass dort auf fast jedem Grundstück ein Fahnenmast mit Landesflagge zu finden ist. Und die Schweden, Dänen und Norweger zeigen dann auch tatsächlich fast immer Flagge.

In Deutschland – mithin auch in Panketal – ist das keine so ausgeprägte Tradition. Aber schön ist es schon und immer mal wieder gab es Anfragen an die Verwaltung, ob man bei uns eine Panketal-Fahne kaufen kann. Das konnte man zwar auch bisher schon, nur leider waren die sehr teuer, da wir nur eine kleine Auflage herstellen ließen. Nun haben wir eine etwas größere Auflage bestellt und damit sind die Preise deutlich günstiger. Wer also nun Haus und Hof mit einer Panketal Flagge (100 x 60 cm) zieren möchte, der bekommt eine solche für nur 7,50 € im Rathaus. Interessenten melden sich bitte im Empfang oder bei Frau Wilke.

Rainer Fornell, 07.10.2016
Bürgermeister

 


Abholung von Straßenlaub 2016

Wie in jedem, so auch in diesem Jahr unterstützt der Bauhof der Gemeinde Panketal wieder die Grundstückseigentümer bei der Erfüllung ihrer Straßenreinigungspflicht durch kostenfreie Abholung des Laubes der Straßenbäume. Dazu sind die nachfolgend benannten „Entsorgungsbezirke“ gebildet worden. Hier werden die Mitarbeiter des Bauhofes in den angegebenen Zeiträumen die baumbestandenen Straßen abfahren und das bereitgestellte Laub abholen. Das Zusammenkehren und Abfüllen des Laubes in Säcke ist nach wie vor Aufgabe des Grundstückseigentümers oder des zur Straßenreinigung Verpflichteten.

In die zum Abholen bereitgestellten Säcke, die nach Entleerung wieder über den Garten-zaun zurückgegeben werden, darf nur Laub von Straßenbäumen gefüllt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Säcke nicht überfüllt werden oder mehr als ca. 25 kg wiegen (nasses Laub). Mit anderen Abfällen gefüllte Säcke werden nicht entleert und sind gemäß der jeweils geltenden Straßenreinigungssatzung vom Grundstückseigen-tümer bzw. dem Verpflichteten auf dessen Kosten zu entsorgen.

Es muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass es sich bei der Straßenlaubentsorgung um eine freiwillige Leistung der Gemeindeverwaltung Panketal handelt, weshalb sich hieraus auch kein Rechtsanspruch auf vollständige Entsorgung des Straßenlaubes ablei-tet. Das Abholen des Laubes erfolgt nach folgendem Tourenplan:

Zeitraum                                 Ortsteil bzw. den Bezirk begrenzende Straßen

10.10. – 14.10.2016 u.           Zepernick:
07.11. – 11.11.2016               Im von folgenden Straßen eingegrenzten Gebiet:
                                               Winklerstraße – Schillerstraße – Bahnhofstraße –
                                               Bucher Straße – Alt Zepernick – Schönower
                                               Straße – Robert-Koch Straße – Buchenallee –
                                               Kastanienallee – Heinestraße sowie Lutherstraße –
                                               Dompromenade – Priesterweg sowie
                                               Hobrechtsfelde: gesamte Ortslage

17.10. – 21.10.2016 u.           Zepernick:
14.11. – 18.11.2016               Musikerviertel und im von folgenden Straßen eingegrenzten Gebiet:
                                               Bernauer Straße - Schönower Straße - Elbestraße - Grenze Stadt Bernau bei Berlin

24.10. – 28.10.2016 u.           Schwanebeck: gesamte Ortslage
21.11. – 25.11.2016

01.11. – 04.11.2016 u.           Zepernick: Schweizer Viertel, Harzer Viertel
28.11. – 02.12.2016

Aufgrund von Witterungseinflüssen, begrenzter Personalkapazität, etc. kann von diesem Abfahrplan abgewichen werden. Die Anfahrt erfolgt nur einmal pro Straße.
Wir bitten um Ihr Verständnis.


S. Glocke, 06.09.2016
Gebäude- und Liegenschaftsverwaltung

 


-Termin verschoben-

Der unten genannte Termin muss leider verschoben werden. Die Verschiebung ist notwendig, da es im Laufe der Vorbereitungen zu unvorhersehbaren Verzögerungen gekommen ist (u.a. Einholung von Gutachten). Der neu festzusetzende Termin wird möglichst frühzeitig, ortsüblich (Amtsblatt, Homepage, Aushang im Foyer des Rathauses) bekannt gemacht. Derzeit ist geplant diesen neuen Termin zwischen Ende September und Anfang/ Mitte Oktober anzusetzen.

C. Illgen, Orts- und Regionalplanung, 04.08.2016

Öffentliche Informationsveranstaltung und öffentliche Auslegung zur 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 5 P „Sport- und Spielpark Straße der Jugend“ - (Vorentwurf)

Für die Durchführung der frühzeitigen Beteiligung gemäß § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) wird eine Informationsveranstaltung zur Unterrichtung der Öffentlichkeit zum Vorentwurf der 1. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 5 P „Sport- und Spielpark Straße der Jugend“ durchgeführt (Geltungsbereich B-Plan Nr. 5 P "Sport- und Spielpark Straße der Jugend"). Die Gemeindevertretung der Gemeinde Panketal hat am 25.04.2016 beschlossen, auf dem Gelände des Sport- und Spielparks an der Straße der Jugend eine Turnhalle zu errichten (Beschluss P V 18/2015/3). Zur Anpassung des bereits in Überarbeitung befindlichen Bebauungsplanes an die geplanten Maßnahmen, hat die Gemeindevertretung am 30.05.2016 mit P V 38/2012/3 beschlossen den Aufstellungsbeschluss für die 1. Änderung des Bebauungsplanes 5 P zu ändern. Das Bebauungsplanverfahren zur 1. Änderung ist entsprechend § 2 BauGB erneut durchzuführen. Die bereits während der frühzeitigen Offenlage vom 11.05.2015 bis 15.06.2015 vorgebrachten Anregungen und Hinweise der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange werden in die weitere Planung miteinbezogen.

Im Rahmen der Informationsveranstaltung werden der Vorentwurf des städtebaulichen Konzepts für den Sport- und Spielpark und der 1. Änderung des Bebauungsplanes, inklusive der Planungsziele vorgestellt. Die Informationsveranstaltung findet

am 08.09.2016 von 19:00 bis 22:00 Uhr in der Mensa der Grundschule Panketal auf dem Gelände der Wilhelm-Conrad-Röntgen – Gesamtschule Panketal in der Schönerlinder Straße 83 – 90 in 16341 Panketal statt.

Herzlich eingeladen sind alle Bürgerinnen und Bürger sowie alle weiteren Interessierten, die an der öffentlichen Informationsveranstaltung teilnehmen möchten. Während der Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit sich zu dem geplanten Vorhaben zu informieren und zu äußern.

Zusätzlich haben Sie im Anschluss an die Veranstaltung die Möglichkeit die präsentierten Vorentwürfe und sonstigen Pläne in der Fassung vom 08/2016 gemäß § 3 Abs. 1 in der Gemeinde einzusehen. Hierzu sind diese Unterlagen in der Zeit von

Freitag 09.09.2016 bis einschließlich Montag 26.09.2016

im Rathaus der Gemeinde Panketal, Schönower Straße 105 (1. OG, Zimmer 110) während der Dienstzeiten Montag, Mittwoch, Donnerstag von 8:00 – 17:00, Dienstag von 8:00 – 18:30 und Freitag von 07:00 – 14:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung auch außerhalb der genannten Dienstzeiten zur allgemeinen Einsichtnahme ausgelegt.

Einwände, Anregungen und Hinweise können sowohl zur Niederschrift im Rathaus (1. OG, Zimmer 110), per Post oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bis zum 26.09.2016, 17:00 Uhr übersandt werden.  

C. Illgen, Orts- und Regionalplanung, 28.07.2016


B-Plan Nr. 18 P „Erlebnishof Schwanebeck", OT Schwanebeck – Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung

Der Entwurf des o.g. des Bebauungsplanes liegt mit Planzeichnung (Planstand 04/2016), textlichen Festsetzungen und Begründung und Umweltbericht sowie bereits vorliegende umweltbezogene Informationen (Verkehrsgutachten, Schallschutzgutachten, Faunistischer Fachbeitrag, Entwässerungskonzept RegenwasserVerträglichkeitsanalyse - das vollständige Dokument ist ausschließlich am unten angegebenen Ort und zu den unten angebenen Zeiten einsehbar, Übersicht mit den Stellungnahmen der Behörden und Stellungnahmen der Öffentlichkeit zum Vorentwurf des o.g. B-Planes) in der Zeit vom 18.07.2016 bis einschließlich 26.08.2016 zur allgemeinen Einsichtnahme und Möglichkeit zur Stellungnahme im Rathaus der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Raum 110, 16341 Panketal während folgender Zeiten zu jedermanns Einsicht öffentlich aus: Mo. von 08:30 bis 12:00 Uhr, Die./ Do. von 09.00 bis 12.00 Uhr; Mi. von 10.00 bis 12.00 Uhr, Fr. von 09:00 bis 12:00 Uhr sowie Die. von 14.00 bis 18.30 Uhr und Do. von 14.00 bis 17.00 Uhr oder nach Terminvereinbarung (030/ 945 11-170) auch außerhalb dieser Zeiten öffentlich aus. Während der Auslegungsfrist kann jedermann Stellungnahmen zu dem Entwurf schriftlich oder während der genannten Dienststunden zur Niederschrift bei der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Orts- und Regionalplanung, Raum 110, in 16341 Panketal, abgeben.

S. Pladeck, Orts- und Regionalplanung, 15.07.2016


Neuer DSD-Containerstellplatz an der Karower Straße

Ab dem 02. August 2016 wird der neue DSD-Containerstellplatz zur Verfügung stehen. Dort kann dann fachgerecht das anfallende Altglas entsorgt werden. Der Standort befindet sich unweit entfernt von der Kreuzung Karower Straße / Lindenberger Weg. Direkt auf Höhe der Hannah-Ahrendt-Straße (ehem. Verbindungsweg) und gegenüber dem großen Regenwasserrückhaltebecken.

Dieser neue Standort ist gleichzeitig Ersatz für den wegfallenden Containerstellplatz in der Kleiststraße / Humboldtstraße, welcher ab dem 02. August nicht mehr zur Verfügung stehen wird.Bitte beachten Sie unbedingt die Einwurfzeiten! Diese sind Werktags (Montag bis Samstag) von 07.00 Uhr bis 19.00 Uhr.

Bitte nutzen Sie die Containerstellplätze nicht wie hier abgebildet. Das verschandelt nicht nur das Ortsbild, es macht viel Arbeit für den Bauhof, kostet Geld der Steuerzahler und begünstigt die Ausbreitung von Ungeziefer.

Müllablegerung DSD

Alle weiteren Standorte in Panketal finden Sie hier: http://www.panketal.de/index.php/43-suche/stichworte/337-dsdcontainer

S. Glocke, 18.07.2016
FD Gebäude- & Liegenschaftsverwaltung


 B-Plan Nr. 18 P "Erlebnishof Schwanebeck" - Offenlage

Der Entwurf des o.g. des Bebauungsplanes liegt in der Zeit vom 18.07.2016 bis einschließlich 26.08.2016 zur allgemeinen Einsichtnahme und Möglichkeit zur Stellungnahme im Rathaus der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Raum 110, 16341 Panketal während folgender Zeiten zu jedermanns Einsicht öffentlich aus: Mo. von 08:30 bis 12:00 Uhr, Die./ Do. von 09.00 bis 12.00 Uhr; Mi. von 10.00 bis 12.00 Uhr, Fr. von 09:00 bis 12:00 Uhr sowie Die. von 14.00 bis 18.30 Uhr und Do. von 14.00 bis 17.00 Uhr oder nach Terminvereinbarung (030/ 945 11-170) auch außerhalb dieser Zeiten öffentlich aus. Während der Auslegungsfrist kann jedermann Stellungnahmen zu dem Entwurf schriftlich oder während der genannten Dienststunden zur Niederschrift bei der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Orts- und Regionalplanung, Raum 110, in 16341 Panketal, abgeben.

Die kompletten Unterlagen finden Sie unter dem Stichwort "Mitteilungen".

S. Pladeck, 18.07.2016


Ausbau BAB 10 am Dreieck Barnim geht weiter
An der Brücke Lindenberger Weg startete am Freitag den 29.4.2016 der weitere Ausbau des Berliner Rings zwischen Dreieck Barnim und Landesgrenze zu Berlin.

Erffnung Baustelle BAB 10Auf sechs Spuren wird der Abschnitt ausgebaut. Zugleich entsteht auf Höhe des Eichenrings beidseitig ein Parkplatz mit WC Anlage. Auch die Brücke über den Lindenberger Weg wird abgerissen und mit 5 Meter Fahrbahnbreite neu errichtet. Der Autobahnabschnitt erhält  6 Meter hohe Lärmschutzwände bzw. in Höhe des Parkplatzes eine Kombination aus Lärmschutzwand und Erdwall. Der Lärmschutz im Bereich Neu Buch dürfte sich dadurch deutlich verbessern. Es ist der dritte Abschnitt der Sanierung des gesamten nördlichen Berliner Rings, nachdem bereits das Dreieck Barnim neu gestaltet und die Strecke zwischen Pankow und der Landesgrenze ausgebaut wurde.
In den nächsten Jahren sollen die gesamten 45 Kilometer zwischen Rüdersdorf und dem Dreieck Havelland sechsspurig ausgebaut werden. Die Kosten für den ersten ca. 2 Kilometer langen Bauabschnitt von Dreieck Barnim bis Landesgrenze Berlin betragen rund 18 Millionen Euro.

eingestellt: Rainer Fornell, 5.6.2016

 


Aufruf an alle ehrenamtlich engagierten Einwohner Panketals
- Fest des Ehrenamtes am 27. Mai 2016 -
Ob im Sport, der Jugend- und Seniorenarbeit, der Kultur, im Natur- und Umweltschutz und vielen anderen Bereichen: Ehrenamtliches Engagement ist auch in Panketal ein „Herzstück“ des kommunalen Lebens. Ohne Menschen, die Teile ihrer Freizeit in den Dienst der Gemeinschaft stellen, wäre vieles, was uns wertvoll und erstrebenswert erscheint, schlicht nicht umsetzbar.
Zum ersten Mal in diesem Jahr findet in Panketal das „Fest des Ehrenamtes“ am statt – hier soll den Aktiven eine besondere Würdigung zuteilwerden. Das „Fest des Ehrenamtes“ soll außerdem die Möglichkeit zum Kennenlernen und Vernetzen verschiedener Vereine, Projekte und Initiative bieten. Ein Kulturprogramm und eine Bewirtung der Gäste, runden die Veranstaltung ab. 

Fest des Ehrenamtes
am Freitag, d. 27. Mai 2015
Beginn: 18:00 Uhr, Einlass ab 17:15 Uhr
in der Schulmensa auf dem Schulcampus Zepernick,
Schönerlinder Str. 83-90, 16341 Panketal

Eine vorherige Anmeldung ist unbedingt erforderlich!
(Begrenzte Raumkapazitäten)


Bitte melden Sie Ihre Teilnahmeabsicht ab sofort unter Angabe Ihres Namen und Anschrift entweder telefonisch bei Herrn Ulrich unter 030/945 11 181 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an.

Matthias Ulrich
SB Jugend / Kultur / Soziales


Wald und Spielplatz in einem? – In Panketal kein Problem!

20160428_134812 Direkt neben der neuen Kindertagesstätte „da Vinci“ in der Humboldtstraße wurde nun der erste Waldspielplatz in Panketal errichtet. Grundlage ist ein entsprechender Beschluss der Gemeindevertretung. Ziel war es den vorhandenen Baumbestand zu erhalten und die Spielflächen und –geräte zwischen den Bäumen zu    integrieren. Dieses Ziel konnte in nur 4 Monaten Bauzeit auch erfolgreich erreicht werden. Gekostet hat der Spielplatz ca. 72.000,- €.

Auf dem Spielplatz befinden sich neben einer Doppelschaukel und einigen Federwippern auch Balancierbalken und eine Rutsche. Zusätzlich werden noch eine Tischtennisplatte und eine 4-er Wippe möglichst zeitnah eingebaut. Die Lieferzeiten sind hier leider etwas länger. Um die jungen Panketaler jedoch nicht länger auf die Folter zu spannen hat die Verwaltung sich entschlossen den Waldspielplatz ab sofort zu öffnen und für jedermann zugänglich zu machen.

An die Eltern wurde selbstverständlich auch gedacht. So wurden Sitzgelegenheiten geschaffen, welche zum Verweilen einladen und selbst im Sommer durch den Baumbestand jederzeit ein angenehmes schattiges Plätzchen bieten. Natürlich schützen die Baumkronen auch die spielenden Kinder vor zu großer Sonneneinstrahlung im Sommer.

Die Gemeinde Panketal wünscht allen kleinen und großen Panketalern viel Spaß auf dem „Waldspielplatz“ in Schwanebeck.

S. Glocke, 29.04.2016
FD Gebäude- & Liegenschaftsverwaltung


Termine und Veranstalungen des Gemeinschaftshauses Zepernick

Veranstaltungsplan für Mai 2016

Einladung zum zweiten Kindercafe am 21.05.2016

Einladung zum Infoabend für Eltern am 25.05.2016

Das Gemeinschaftshaus befindet sich in der Mommsenstr. 11 im OT Zepernick.

Schauen Sie mal vorbei.

M.Ulrich, 29.04.2016, SB Jugend Soziales Kultur


Keine Müllsäcke ins öffentliche Straßenland!

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Verstärkt ist zu beobachten, das Grundstückseigentümer ihren Grünschnitt und Gartenabfall in übergroßen Säcken sammeln und abholen lassen. Das kann man natürlich alternativ zum eigenen Komposthaufen oder zum individuellen Transport zum Recyclinghof machen. Was aber nicht geht, ist,  dass diese Säcke - im Übrigen wenig ansehnlich - dann Wochen- zum Teil Monatelang im öffentlichen Straßenland also vor den Grundstücken auf den Grünstreifen stehen. Das ist eine genehmigungspflichtige Sondernutzung des Straßenlandes. Die Gemeinde wird dafür aber in aller Regel keine Genehmigung erteilen. Die Säcke können ohne weiteres auf den Grundstücken, nämlich gleich hinter dem Zaun stehen. Wir werden daher ab Ende Mai ordnungsbehördlich dagegen vorgehen. Bitte nehmen sie ihre Säcke also auf Ihr Grundstück oder lassen Sie sie spätestens bis Ende Mai 2016 abholen.

Rainer Fornell, 26.04.2016
Bürgermeister


 

 Sperrung der Humboldtstraße 25.-29.04.16
Wegen einer Sanierung der Asphaltdecke wird die Humboldtstraße im Bereich der Kitazufahrt im o. g. Zeitraum für ca. 2 Tage voll gesperrt. Die Befahrung des Kitageländes ist dann noch möglich, jedoch nur von der Fritz-Reuter-Straße kommend.
Einen Lageplan finden Sie hier.

S. Horvat, 25.04.2016
FD Verkehrsflächen


Sanierungsarbeiten an Regenwasseranlagen im Wohngebiet Pfingstberg
Seit dem 31.03.2016 werden für die nächsten Wochen umfangreiche Reinigungs- und Sanierungsarbeiten an den Regenwasseranlagen im Auftrag der Gemeinde Panketal durchgeführt. Dabei kommt es zu kurzeitigen Beeinträchtigungen in Bereichen von Schächten und Abläufen durch Servicefahrzeuge der Firma Clean Kanalservice GmbH und Ihrer Nachunternehmer.
An zwei Standorten ist jeweils eine Vollsperrung sowohl der Dahmestr. wie auch der Oderstr. auf einer Länge von jeweils ca. 20 Metern notwendig. Genauere Informationen werden rechtzeitig bekanntgegeben. 

Grytzka, 31.03.2016
FD Verkehrsflächen 


Informationen zur Sperrung der Fußgängerbrücken Solothurn-, Unterwaldenstr. und Dompromenade, Sperrung der Dompromenade im Bereich der Brücke ab 14.03.2016 finden Sie hier.


Einladung zur Infoveranstaltung zu den Entwürfen des Flächennutzungsplanes und des Landschaftsplanes Panketal

Am Dienstag, dem 01.03.2016, findet um 19:00 Uhr in der Mensa Zepernick, Schönerlinder Straße 83 – 90, 16341 Panketal eine Informationsveranstaltung statt, auf der die Entwürfe zum Flächennutzungs- und zum Landschaftsplan Panketal vorgestellt und wesentliche Planungsziele erläutert werden.

Der Flächennutzungsplan einer Gemeinde stellt die beabsichtigte zukünftige städtebauliche Entwicklung für das gesamte Gemeindegebiet dar. Dabei werden aber nicht nur z.B. Wohn-, Gewerbe-, Versorgungs- oder Flächen für den Gemeinbedarf dargestellt, sondern auch die Bereiche, die wegen ihrer ökologischen Qualität nicht einer baulichen Nutzung unterliegen sollen (wie z.B. Waldflächen, Grünland). Kleinräumige und flurstücksbezogene Fragestellungen (wie z.B. Fragen zur konkreten Bebaubarkeit, wie Firsthöhen oder zulässige Gundflächenzahlen sowie z.B. Fragen zu Straßenausbauvorhaben, unterliegen nicht dem Regelungsinhalt des Flächennutzungsplanes.

Parallel dazu wird mit dem Landschaftsplan, der ebenfalls für das gesamte Gemeindegebiet erarbeitet wird, sichergestellt, dass vorhandene wertvolle Grün- bzw. Freiräume zunächst ermittelt und dann unter ökologischen Aspekten bewertet werden. Die Ergebnisse dieser Freiraum-Untersuchung fließen in den Flächennutzungsplan ein.

Die Planwerke können im Rathaus der Gemeinde Panketal sowie auf der Internetseite unter www.panketal.de eingesehen werden.

S. Pladeck, Orts- und Regionalplanung, 26.02.2016


Offenlage Entwurf Flächennutzungsplan und Landschaftsplan Panketal

Der Entwurf des Flächennutzungsplanes Panketal liegt mit Planzeichnung (Planstand 10/2015), Begründung und Umweltbericht sowie der Entwurf des Landschaftsplanes Panketal (Planstand 11/2015) sowie vorliegende umweltbezogene Informationen (einsehbar unter http://www.panketal.de/web/index.php?option=com_content&view=article&id=324&Itemid=165) liegen in der Zeit vom 15.02.2016 bis einschließlich 21.03.2016 zur allgemeinen Einsichtnahme und Möglichkeit zur Stellungnahme im Rathaus der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Raum 110, 16341 Panketal während folgender Zeiten zu jedermanns Einsicht öffentlich aus: Mo. von 08:30 bis 12:00 Uhr, Die./ Do. von 09.00 bis 12.00 Uhr; Mi. von 10.00 bis 12.00 Uhr, Die. von 14.00 bis 18.30 Uhr und Do. von 14.00 bis 17.00 Uhr sowie Fr. von 09.00 bis 12.00 Uhr oder nach Terminvereinbarung (030/ 945 11-170) auch außerhalb dieser Zeiten öffentlich aus. Während der Auslegungsfrist kann jedermann Stellungnahmen zu dem Entwurf schriftlich oder während der genannten Dienststunden zur Niederschrift bei der Gemeinde Panketal, Schönower Str. 105, Orts- und Regionalplanung, Raum 110, in 16341 Panketal, abgeben.

Darüber hinaus findet am 01.03.2016 um 19.00 Uhr in der Mensa Zepernick, Schönerlinder Straße 83 - 90, 16341 Panketal, eine Informationsveranstaltung zu den beiden Planwerken statt.

S. Pladeck, Orts- und Regionalplanung, 12.02.2016


 

Änderung der bestehenden Vorfahrtsregelung in der Buchenallee, Langhansstraße und Am Heidehaus im Ortsteil Zepernick


 

Winterdienst in Panketal

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
der Winter sorgt nicht nur für Freude, sondern (nach einiger Zeit)  auch für Ärger und Erschwernis. Es gibt immer mal wieder Beschwerden darüber, dass der Winterdienst des Bauhofes Zufahrten wieder zuschiebt oder auch in manchen Straßen spät oder gar kein Winterdienst erfolgt. Hierzu möchte ich einige erklärende Hinweise geben.
Es wäre in der Tat schön, wenn die Winterdienstfahrzeuge die geräumten Zufahrten nicht wieder mit einem Schneewall zuschieben würden. Ich verstehe jeden, der sich darüber ärgert.  Allerdings gibt es da ein technisches und logistisches Problem. Der Bauhof ist bei Schnee und Glätte ab ca. 4 Uhr früh im Winterdienst. Er bemüht sich, möglichst viele Straßen, Bushaltestellen, Fußgängerüberwege und Radwege - mithin verkehrswichtige Stellen - schneefrei zu bekommen bzw. zu streuen. Das gelingt mal mehr und auch mal weniger gut, je nach Eisglätte und Schneehöhe, aber auch Personalbesatz. Es geht dabei auch um Tempo, nämlich bis zum Einsetzen des Berufsverkehrs möglichst „viel Strecke zu machen“. Dem steht entgegen, vor jeder Einfahrt oder jeden Zugang das Schiebeschild hochzufahren, um nicht den Schnee in die womöglich gerade geräumte Zufahrt zu schieben. Wenn man das täte, würde nicht einmal einen Bruchteil  der Strecke geräumt werden können, weil das eben sehr zeitaufwendig wäre. Was sollen wir also tun, es ist ein Zielkonflikt.
WinterdienstIn diesem Zielkonflikt entscheidet sich der Bauhof regelmäßig und meines Erachtens  richtigerweise für die Schnelligkeit, um möglichst viele Straßen schneefrei zu bekommen. Natürlich klappt auch das nicht durchgängig so, wie es sich ein jeder Anlieger wünscht. Die Nebenstraßen bleiben u.U.  bis weit in den Tag hinein ungeräumt und mancherorts werden sie sogar gar nicht geschoben, wenn es sich um unbedeutende  Nebenstraßen handelt. Auch wenn es tagsüber weiter schneien sollte, kommt der Bauhof an seine Kapazitätsgrenzen. Damit müssen wir leben, weil wir eben auch nur begrenzte Technik- und Personalkapazitäten haben. Natürlich könnte man beides aufstocken, aber das kostet viel Geld und ich bin mir nicht sicher, ob das so gewollt wäre. Anzumerken ist an dieser Stelle dann übrigens auch, dass wir in Panketal  - anders als in anderen Kommunen, wie zum Beispiel Bernau - keine Straßenreinigungsgebühr erheben. Würde man das tun, könnte man  u.U. auch mehr Technik und Personal einsetzen, aber dafür scheint es in der Mehrzahl keine Bereitschaft zu geben, was ich auch verstehen kann.  Wer auf Grund Alters oder Berufstätigkeit seinen Gehweg nicht schnee- und eisfrei halten kann, kann sich alternativ eines gewerblichen Winterdienstes oder der Nachbarschaftshilfe bedienen.  Dies ist sicher besser, als wenn wir flächendeckend eine Straßenreinigungsgebühr einführen würden, für deren Erhebung und Verwaltung wahrscheinlich ein Viertel der Summe aufgewendet werden müsste und die im Notfall auch keinen besseren Winterdienst bewirken würde.
Ich möchte Sie daher bitten,  weiter Ihren Anliegerpflichten nachzukommen, das Bemühen des Bauhofes anzuerkennen und ganz alltagspraktisch mit der Situation umzugehen. Sie tritt ja zum Glück nur an einigen Tagen im Jahr auf und es sollte möglich sein, damit zurecht zu kommen. In einigen Wochen ist das Thema bis zum nächsten Winter wieder erledigt und bis Weihnachten heran gab es ja in diesem Winter keine Flocke.

 


Rainer Fornell, Bürgermeister
12.01.2016


Abfallentsorgung

Pünktlich zum Jahresbeginn fragt man sich, wann werden die Mülltonnen, gelben Säcke und die Papiertonnen im neuen Jahr  abgeholt. Für die Entsorgung ist die Barnimer  Dienstleistungsgesellschaft (BDG)  zuständig. Die Verteilung der bekannten Abfallfibel bzw. des Abfallkalenders erfolgt schon seit einiger Zeit nicht mehr per Post in jeden Haushalt. Vielmehr liegen die Hefte an verschiedenen Stellen im Gemeindegebiet , so unter anderem auch im Rathaus zur Mitnahme aus. Allerdings ist den Heften nicht der konkrete Abholtermin zu entnehmen. Dieser ist auf der Homepage der BDG  www.bdg-barnim.de   abrufbar bzw. war auch im „Panketal Boten“ Nr. 11 vom 30.11.2015 veröffentlicht. Die entsprechende Ausgabe des Panketal Boten finden Sie hier als PDF

Außerdem bietet die BDG auch eine App für Smartphone, mit der man sich die Termine mit frei wählbarem zeitlichem Vorlauf direkt als Erinnerung auf das Handy  oder Tablet schicken lassen kann. So verpassen Sie keinen Termin mehr und sind immer auf dem aktuellen Stand.

Mit besten Grüßen für das neue Jahr

Rainer Fornell, eingestellt 5.1.2016


Entsorgung Weihnachtsbäume 2015

Weihnachten steht bald vor der Tür. Man kann es inzwischen überall wahrnehmen. In vielen Haushalten werden auch wieder geschmückte Weihnachtsbäume für ein besinnliches Ambiente zu den Festtagen sorgen.
Doch wohin mit den abgeschmückten Bäumen nach den Feiertagen? - In Panketal besteht die Möglichkeit diese bei den Glascontainerstellplätzen abzulegen.
Der Landkreis Barnim kümmert sich in diesem Jahr um die Abholung.


S. Glocke, 11.12.2015
FD Gebäude- & Liegenschaftsverwaltung


Weihnachtsbäume und Weihnachtsbeleuchtung
Weihnachtsbaum_2015

 

Nein, dass ist nicht die neue Kehrmaschine des Bauhofes. Vielmehr transportiert hier die Freiwillige Feuerwehr einen gespendeten Baum aus der Rudolf-Breitscheid-Str. zum neuen Standort im Dorf Schwanebeck. Inzwischen ist der Baum auch geschmückt und Dank handwerklichen Geschicks der Kameraden ist auch ein kleiner Bruch unsichtbar "bandagiert". Schauen Sie doch mal vorbei. Vielen Dank auch an die Autoverwertung Wiesenberg die den Baum transportierte und TBS Rinne, die den Strom beisteuert. In Zepernick steht natürlich auch ein Baum und die Weihnachtsbeleuchtung der Schönower Str. reicht nun bis zum Bahnhof heran. Eine schöne Weihnachtszeit wünscht Ihnen
 
 
 
Rainer Fornell, eingestellt, 30.11.2015

 
Trinkwasser- und Schmutzwassergebühren fallen zum Jahreswechsel

Die Gemeindevertretung hat am 23.11.2015 die neuen Gebührensatzungen für Trinkwasser und Schmutzwasser beschlossen.
Die Trinkwassermengengebühr fällt von 1,68 € auf 1,66 € (netto)
Die Schmutzwassermengengebühr fällt von 2,70 € auf 2,58 € (zentrale Entsorgung)
Die Schmutzwassermengengebühr für Grubenentsorgung fällt  von 7,92 € auf 6,38 €
Die jeweiligen Grundgebühren bleiben unverändert.
Alle Satzungen finden Sie auf der Homepage des Eigenbetriebs Kommunalservice Panketal www.eigenbetrieb-panketal.de
 
Für Schmutzwasserentsorgung fällt keine Mehrwertsteuer an, deshalb sind die Preise brutto=netto. Im Trinkwasserbereich fällt der reduzierte Mehrwertsteuersatz von 7 % an.
Die Gebühren werden jährlich kalkuliert und müssen kostendeckend sein. Eventuelle Mehr- oder Mindereinnahmen werden mit Gebührenanpassungen angeglichen.
 
Zugleich wurde der Wirtschaftsplan des Eigenbetriebes für 2016 beschlossen.

eingestellt: Rainer Fornell, 27.11.2015

Neue Technik beim Bauhof

Für rund 235.000 Euro hat der Bauhof der Gemeinde Panketal in den letzten Wochen neue Fahrzeugtechnik erhalten. Es handelt sich um zwei Multicar die für Straßenreinigung und Winterdienst eingesetzt werden. Weiterhin sind zwei neue Mercedes Sprinter im Einsatz die als Werkstattwagen bzw. Einsatzwagen auf dem Bauhof Verwendung finden. Letzlich hat der Hausmeister der für mehrere kleinere Kitas zuständig ist, einen neuen Ford Custom Transporten als Werkstatt- und Transportfahrzeug erhalten. Dieser ist übrigens das einzige echte Neufahrzeug, während die anderen Fahrzeuge als Jahreswagen gekauft wurden. Die Fahrzeuge ersetzen - bis auf den Werkstattwagen - alte Fahrzeuge die altersbedingt ausgemustert und ersetzt werden mussten.  Der kommunale Baiuhof hat seinen Sitz an der Zepernicker Str. auf dem Gelände der früheren BSR Deponie. Er hat 14 Beschäftigte. Leider muss sich der Bauhof allzuoft mit der Reinigung der DSD Containerstellplätze beschäftigen, auf denen einige unvernünftige Mitbürger illegal Abfall und Sperrmüll ablegen.

Bauhoffahrzeuge

eingestellt: Rainer Fornell, 25.11.2011


Abholung von Straßenlaub

Wie in jedem, so auch in diesem Jahr unterstützt der Bauhof der Gemeinde Panketal wieder die Grundstückseigentümer bei der Erfüllung ihrer Straßenreinigungspflicht durch kostenfreie Abholung des Laubes der Straßenbäume. Dazu sind die nachfolgend benannten „Entsorgungsbezirke“ gebildet worden. Hier werden die Mitarbeiter des Bauhofes in den angegebenen Zeiträumen die baumbestandenen Straßen abfahren und das bereitgestellte Laub abholen. Das Zusammenkehren und Abfüllen  des Laubes in Säcke  ist nach wie vor Aufgabe des Grundstückseigentümers oder des zur Straßenreinigung Verpflichteten. In die zum Abholen bereitgestellten Säcke, die nach Entleerung wieder über den Gartenzaun zurückgegeben werden, darf nur Laub von Straßenbäumen gefüllt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Säcke nicht überfüllt werden oder mehr als ca. 25 kg wiegen (nasses Laub). Mit anderen Abfällen gefüllte Säcke werden nicht entleert und sind gem. der jeweils geltenden Straßenreinigungssatzung vom Grundstückseigentümer bzw. dem Verpflichteten auf dessen Kosten zu entsorgen. Es muss an dieser Stelle erwähnt werden, dass es sich bei der Straßenlaubentsorgung um eine freiwillige Leistung der Gemeindeverwaltung Panketal handelt, weshalb sich hieraus auch kein Rechtsanspruch auf vollständige Entsorgung des Straßenlaubes ableitet. Das Abholen des Laubes erfolgt nach folgendem Tourenplan:

 

Zeitraum                               Ortsteil  bzw. den Bezirk begrenzenden Straßen

                                                Zepernick,
12.10. – 16.10.2015
                 und im von folgenden Straßen eingegrenztem Gebiet:
09.11. – 13.11.2015                 Winkler Straße – Schillerstraße – Bahnhofstraße – Bucher
                                                 Straße – Alt Zepernick – Schönower Straße – Robert-Koch
                                                 Straße – Buchenallee – Kastanienallee – Heinestraße –
                                                 sowie Lutherstraße – Dompromenade – Priesterweg, sowie
                                                 Hobrechtsfelde: gesamte Ortslage           

Hinweis: Die Triftstraße wird aufgrund der Straßenbaumaßnahmen nur einmal am 23.11.2015 angefahren.


                                               Zepernick:

19.10. – 23.10.2015 und  Musikerviertel und im von folgenden Straßen                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  16.11. – 20.11.2015           eingegrenztem Gebiet: Bernauer Straße – Schönower Straße –
                                               Elbestraße – Grenze Stadt Bernau
                                              

26.10. – 30.10.2015 und         Schwanebeck: gesamte Ortslage
23.11. – 27.11.2015

02.11. – 06.11.2015 und         Zepernick: Schweizer Viertel, Harzer Viertel
30.11. – 04.12.2015

Aufgrund von Witterungseinflüssen, Personalkapazität etc. kann von diesem Abfahrplan abgewichen werden. Die Anfahrt erfolgt nur 1 x pro Straße. Wir bitten um Ihr Verständnis.

eingestellt: S. Glocke, FD Gebäude- & Liegenschaftsverwaltung, 15.10.2015



Neue Auszubildende in der Gemeinde Panketal

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Bereits seit 1993 bildet die Gemeinde Panketal Verwaltungsfachangestellte in der Fachrichtung Kommunalverwaltung aus. Die Übernahmechancen waren stets hoch, sodass fast alle der bisher Ausgelernten noch heute in der Gemeinde Panketal beschäftigt sind. Das liegt unter anderem auch daran, dass nur eine/n Auszubildende/n pro Jahr eingestellt wird. Noch recht neu ist, dass die Gemeinde nun auch Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste in ihrer Bibliothek ausbildet.
Bürgermeister Rainer Fornell begrüßte am 01. September 2015 zwei junge Menschen, die an diesem Tag ihre dreijährige Ausbildung antraten: Den 18-jährigen Tim Grünthal aus Panketal und die 20-jährige Rana El-Kassem aus Berlin. Beide freuen sich, nun endlich ins Berufsleben starten zu können. Rana El-Kassem erklärt, dass sie sich für die Ausbildung in der Bibliothek entschieden habe, weil sie „mit großer Leidenschaft liest und gerne Bibliotheksnutzern bei der Buchauswahl beraten und weiterhelfen möchte“.
Auch Tim Grünthal wollte nach dem Abitur schnellstmöglich praktische Erfahrungen sammeln: „Auf Studien- und Ausbildungsbörsen bin ich auf den Beruf im öffentlichen Dienst aufmerksam geworden. Zudem haben mich das Interesse an Vorgängen in der  eigenen Gemeinde und der Umgang mit Menschen dazu motiviert, Verwaltungsfachangestellter zu werden. Seit Ausbildungsbeginn lernte ich in der Gemeinde nicht nur die Tätigkeitsfelder der einzelnen Angestellten, sondern auch ihre herzliche Aufnahmebereitschaft kennen.“ Wir wünschen den beiden viel Erfolg!


Christina Wilke
SB Öffentlichkeitsarbeit


Flüchtlingsunterbringung:

Neuer Träger für die Panketaler Wohnverbünde/Asylunterkünfte ist das Evangelische Jugend Förderwerk (EJF) das sich am 24.8.2015 in Panketal gegenüber der Verwaltung und dem Kreis der ehrenamtlichen Unterstützer vorgestellt hat.  Gegenwärtig sind in Alt Zepernick 21 Personen  untergebracht. In der Oberländer Str. sind es 14 Personen und in der Max Lenk Str. 2, insgesamt also 37 Menschen. Das entspricht 0,2 % der Panketaler Bevölkerung.

eingestellt: R.Fornell, 4.9.2015


 

Entwurf "Regionalplan Uckermark-Barnim - Sachlicher Teilplan Windnutzung, Rohstoffsicherung  und -gewinnung"
Der o.g. Planentwurf 2015 mit Begründung und Umweltbericht ist auf der Homepage der Regionalen Planungsgemeinschaft Uckermark-Barnim unter www.uckermark-barnim.de einsehbar. Stellungnahmen zum Entwurf können bis zum 07.10.2015 bei der Regionalen Planungsgemeinschaft Uckermark-Barnim vorgebracht werden.
 
S. Pladeck, 19.07.2015
Orts- und Regionalplanung

Ausschreibung Schiedsstelle

In der Gemeinde Panketal sind für die 2 Schiedsstellen die Schiedspersonen und deren Stellvertreter neu zu wählen. Dafür werden vier interessierte Bürger gesucht, die das Ehrenamt einer Schiedsperson/ stellv. Schiedsperson ausüben möchten. Weitere Informarmationen erhalten Sie hier.

M. Loboda
Öffentliche Ordnung


Bauvorhaben in PanketalEs wird an allen Ecken und Enden in Panketal gebaut. Manches bekommt man mit, weil es an zentraler Stelle passiert, anderes bleibt manchmal verborgen. Einige Bauvorhaben, sowohl von privaten wie auch öffentlichen Bauherren, werden Ihnen hier kurz vorgestellt.

Christina Wilke, 07.07.15
SB Öffentlichkeitsarbeit


Volksbegehren "Volksinitiative gegen Massentierhaltung"

Abstimmungsbekanntmachung

Bitte beachten Sie , dass Eintragungsscheine frühestens ab dem ersten Eintragungstag (15. Juli) erteilt werden können.

Antrag Eintragungsschein

Volksbegehren „Gegen eine Erweiterung der Kapazität und gegen den Bau einer 3. Start- und Landebahn am Verkehrsflughafen Berlin Brandenburg BER“

Abstimmungsbekanntmachung

Bitte beachten Sie , dass Eintragungsscheine frühestens ab dem ersten Eintragungstag (19. August) erteilt werden können.

 
C. Lehnert
Abstimmungsbehörde


Besser parken - neuer P&R Parkplatz am Bahnhof Zepernick

Nach acht Monaten Bauzeit waren rund 585.000 Euro ausgegeben und Panketal hat nun 163 PKW-Parkplätze in S-Bahnhof-Nähe mehr. Der Vorlauf für den am 2.7.2015 übergebenen Parkplatz an der Ladestraße war aber etwas länger. Bereits vor vier Jahren konnte die Gemeinde für ca. 9.000 € die frühere verwahrloste Laderampe am S-Bahnhof von der Bahn kaufen. Der Preis war natürlich mit der Zweckbindung Parkplatzbau verbunden, sonst bekommt man fast 8.000 m² Fläche in dieser Lage nicht zu einem solchen niedrigen Preis. Erfreulicherweise konnten auch noch rund 455.000 € Fördermittel beim Land Brandenburg eingeworben werden, so dass für die Gemeinde nur ein Anteil von 130.000 € zu finanzieren war. Entstanden ist nun eine ca. 400 Meter lange, teilweise dreireihige Parkplatzanlage parallel zum Bahngleis. Die Zufahrtsstraße wurde verbreitert und es gibt einen hinteren Fußgängerabgang, der genau auf dem rückwärtigen Eingang des Friedhofes mündet. Wer also dorthin muss, der kann zukünftig auch auf dem neuen Parkplatz parken und muss nicht auf den Grünstreifen der Elbestraße stehen.

Ladestr 

Die Zufahrt zum Parkplatz befindet sich  neben dem Restaurant "Francavilla" gegenüber des Norma Marktes. Zum Bahnhofseingang muss man freilich ein paar Schritte laufen, denn es gibt keinen hinteren Zugang zum Bahnsteig, allerdings ist es auch nicht weiter entfernt als von der Dompromenade oder Steinstraße.  Jedenfalls haben wir nun deutlich mehr Parkplätze am S-Bahnhof Zepernick und - wenn der 10-Minuten-Takt doch mal irgendwann kommen sollte und der Parkdruck wächst -, dann ist zumindest schon mal Vorsorge getroffen worden. Das Parken auf dem beleuchteten Parkplatz ist nicht zeitbeschränkt und kostenfrei, aber nur für PKW gestattet. Im Herbst werden dann noch einige Bäume gepflanzt.

eingestellt: Rainer Fornell, 5.7.2015



25 Jahre freie Wahlen

Gemeinsam mit Gemeindevertretern der damaligen und heutigen Zeit, vielen Gästen und Einwohnern wurde am 13. Mai 2015 das 25. Jubiläum freier Kommunalwahlen in Panketal begangen. In der festlich arrangierten Mensa des Schulzentrums Zepernick erinnerte man sich an den 6. Mai 1990 – dem Tag, an dem die Bürger der DDR erstmalig dazu aufgerufen wurden, in freien und geheimen Wahlen ihre Gemeindevertretung zu wählen. Was heute wie selbstverständlich wirkt, war zu damaligen Zeit nicht denkbar. Uwe Voss, Vorsitzender der Gemeindevertretung Panketal, führte in seiner Rede an, dass noch ein Jahr vor der Wende niemand daran geglaubt hätte, dass sich die Geschichte in so kurzer Zeit so schnell ändern würde. Der Alltag, in dem Freiheit und Demokratie nur als Formalie in der Verfassung festgeschrieben waren, war ein ganz anderer als heute. Erst durch die friedlichen Demonstrationen in 1989 begann der Umbruch. Mit dem 06. Mai 1990 erhielten die Kommunen das Recht, ihre Angelegenheiten wieder selbst zu regeln. Die nun neu gewählten Gemeindevertreter standen vor großen Aufgaben, es gab vieles zu bedenken, unendliche Probleme wollten gelöst werden. Wie die ehemaligen Gemeindevertreter diese Herausforderungen empfunden haben, schilderten sie in einem eindrucksvollen Dokumentationsfilm über den Aufbruch in Zepernick und Schwanebeck, welcher ebenfalls am Abend auf der Veranstaltung den Gästen vorgeführt wurde.
Auch Landtagspräsidentin Britta Stark, Bürgermeister Rainer Fornell sowie der stellvertretende Landrat Carsten Bockhardt würdigten

die ersten freien Wahlen und das Engagement der Pioniere der ersten Stunde.
Umrahmt wurde die Veranstaltung durch thematisch passende Rollenspiele von Schülern der Grundschule Zepernick und musikalische Beiträgen durch Niels Templin und seinen MusikschülerInnen. 

Für interessierte Zeitzeugen sind noch Exemplare (DVD) des Dokumentationsfilms „25 Jahre freie Wahlen in Zepernick & Schwanebeck“ im Rathaus, Zi. 215, erhältlich.

25jahre

(Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken).


Christina Wilke, 20.05.15
SB Öffentlichkeitsarbeit


 

Ehrenamtliches Engagement gewürdigt
 
 
Im Rahmen des Rathausfestes am 18.04.2015 wurden auch diejenigen Persönlichkeiten ausgzeichnet, die sich durch ihre ehrenamtliche Tätigkeit oder besonderes Engagement in der Gemeinde Panketal verdient gemacht haben. Näheres dazu lesen Sie hier. Christina Wilke, 22.04.15
SB Öffentlichkeitsarbeit
Behindertenbeauftragte durch die Gemeinde Panketal berufen

Am 23.02.2015 wurde Frau Ilona Trometer nach einer Ausschreibung als ehrenamtliche  Behindertenbeauftragte der Gemeinde Panketal berufen. Sie stellt sich am 09.04.2015 um 15:00 Uhr im Rathaus Panketal vor und steht für Fragen und Anregungen gerne zur Verfügung. Dazu findet im Ratssaal des Rathauses, in unmittelbarer Nähe des S-Bahnhofes Zepernick, ein erstes "Kennenlern-Treffen" statt. Zu diesem Treffen sind alle Panketaler Menschen mit Behinderungen ob jung ob alt, wenn gewünscht auch mit ihren Angehörigen bzw. Betreuern herzlich eingeladen. Die Zugänglichkeit für Rollstuhlfahrer ist gewährleistet. Ein Fahrstuhl ist im S-Bahnhof und im Rathaus vorhanden. Erreichbar ist Frau Trometer telefonisch unter: 030 94791188
und unter ihrer E-Mail- Adresse
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
eingestellt: Rainer Fornell, 9.3.2015

 Froschtransit in Schwanebeck - Wer hilft?

In einigen Tagen dürften bei anhaltend schönem Wetter wieder die blauen Frösche vom Okkenpfuhl an der Vierwaldstätter Straße in Schwanebeck auf Wanderschaft gehen. Das ist Jahr für Jahr ein farbenprächtiges Schauspiel. Tausende blaue Frösche (Moorfrösche) wandern zum Laichen in Richtung Okkenpfuhl. Allerdings müssen sie dabei über die Vierwaldstätter Straße. Dort fühlen sie sich in der warmen Frühlingssonne auf erwärmten Asphalt offensichtlich so wohl, dass sie ein Päuschen einlegen, welches leider tödlich enden kann. Um das zu verhindern, haben in den letzten Jahren einige Ehrenamtliche mit Unterstützung des Bauhofes an der

Rigistr. und Vierwaldstätter Str. Froschfangzäune aufgebaut, Eimer eingegraben und während der Wanderzeit die Frösche, die in die Eimer fielen, einmal täglich über die Straße getragen. Leider sind die bisherigen ehrenamtlichen Tierschützer hierzu nicht mehr in der Lage und brauchen Unterstützung. Wer also ab Mitte Februar bis ca. Mitte März dort helfen kann, indem er in der nächsten Woche (voraussichtlich am 19.2.2015 ab 09:00 Uhr Rigistr.) beim Zaunaufbau hilft und dann in den Folgewochen immer mal nach den Eimern schaut, möge sich bitte telefonisch melden. Sie erfahren dann, näheres über den Aufbau und wie die Froschhilfsaktion weiter von statten geht. Tel: 0170-9684896.

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eingestellt R. Fornell, 16.2.2015


Ausstattung der Grundschule und Oberschule Schwanebeck mit interaktiven Whiteboards

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Zwar laufen gegenwärtig die Verhandlungen über einen Trägerwechsel der Grund- und Oberschule Schwanebeck an den Landkreis Barnim. Das ist aber kein Grund, dort erforderliche Investitionen komplett ruhen zu lassen. Im Gegenteil konnte in Zusammenarbeit mit dem Landkreis ein beachtlicher technischer Fortschritt erreicht werden. In den letzten Wochen des vergangenen Jahres wurden insgesamt  18 neue Whiteboards (elektronische interaktive Schultafeln) in den Klassenräumen von Grund- und Oberschule installiert. Die Kosten der Anschaffung (ohne Verkabelung und Installation) in Höhe von  66.663 Euro bezuschusste der Landkreis mit  25.755 €. Der Gemeindeanteil beläuft sich auf 38.633 € und damit ca. 60 %. Mit den Tafeln kann der Unterricht wesentlich moderner gestaltet werden und sie sind ein sehr vielfältiges Hilfsmittel für den Lehrer. Entscheidend bleibt freilich der „menschliche Faktor“ des Lehrers für die Qualität des Unterrichts. Aber wenn dieser mit technischer Unterstützung gestärkt werden kann, so bietet das die Chance für einen zeitgemäßen und vielfältigen Unterricht.  Das ist nun an Grund- und Oberschule Schwanebeck möglich.

Rainer Fornell, 07.01.2015
Bürgermeister


Neues Löschfahrzeug für die Feuerwehr

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Vergangene Woche hat die Freiwillige Feuerwehr Panketal ein neues Löschfahrzeug (LF 20) erhalten. Das LF 20 kostete ca. 290.000 € und wurde zu 100 % aus Haushaltsmitteln der Gemeinde finanziert. Das Fahrzeug ersetzt ein 30 Jahre altes Feuerwehrfahrzeug der Ortswehr Zepernick. Es wird überwiegend für die Technische Hilfeleistung in den Einsatz fahren. 

C.Ditz, SB Brandschutz
22.12.14


1. Jahrestag des Übergangswohnheims Zepernick

Am 23.12.2013 bezogen die ersten von 20 Flüchtlingen das Übergangswohnheim Zepernick. Seitdem haben viele Panketaler vor Ort und durch Sach- aber auch Geldspenden geholfen. Gerade vor einigen Tagen übergab Pfarrer Natho eine Spende in Höhe von 450 € aus der Kollektensammlung der evangelischen Kirche die von Dritten auf 600 € aufgestockt wurde. Einige Panketaler sind mehrmals in der Woche im Heim und helfen beim Deutsch lernen. Zwei Jungen besuchen die Zepernicker Grundschule und werden dort von Mitschülern sehr gut unterstützt. In Panketal leben übrigens 242 Ausländer, das entspricht 1,3 % der Bevölkerung. Pünktlich zum Jubiläum gab es eine weitere Hilfsaktion......

Mit Buch und Menschlichkeit – Weihnachtliche Spende für Panketaler Flüchtlingskinder

Sie heißen Rahid, Christian, Mortaza, Mojgan, Mustafa, Jusuf und Ramdan. Sie sind zwischen 1,5 und 15 Jahre alt. Sie stammen aus dem Kosovo, aus Afghanistan, aus Tschetschenien. Sie alle haben im Übergangswohnheim Panketal vorübergehend eine Unterkunft gefunden.

Nicht alle von ihnen kennen Weihnachten. Aber alle sehen die festlich geschmückten Häuser und Grundstücke, spüren die vorweihnachtliche Stimmung im Ort, ahnen das Besondere des bevorstehenden Festes.

„Bücher bauen Brücken“, sagt der Panketaler Autor Thorsten Wirth. Und wandte sich gemeinsam mit Sabine Bache von der ortsansässigen Buchhandlung „Fabula“ an das Aktionsbündniss „Solidarität mit Flüchtlingen“, um herauszufinden, welche Kinder aktuell im Panketaler Wohnverbund zu Gast sind. „Wir haben uns bemüht, für jedes der sieben Kinder das passende Buch zu finden. Das Spektrum reicht vom Stoffbuch bis zum aktuellen Guinnessbuch der Rekorde“, erklärt Buchhändlerin Sabine Bache. Und ergänzt: „Aufgrund der vorhandenen Sprachbarrieren kamen vor allem Bücher mit vielen Illustrationen in Frage.“

Am vergangenen Freitag trafen sich die Spender in der Buchhandlung und übergaben Marina Heling vom Panketaler Aktionsbündnis die sieben festlich eingepackten Päckchen und eine weitere Bücherspende für das Heim.

Dort sollen am am 23. Dezember im Rahmen einer kleinen Weihnachtsfeier diese und weitere Spenden von Panketaler Bürgern an die Bewohner übergeben werden. „Diese Aktion ist nur ein Beispiel von vielen für eine breite Willkommenskultur in Panketal. Oft braucht es nicht viel, nur Offenheit und den Mut zum ersten Schritt.“, meint Marina Heling. „Viele Panketalerinnen und Panketaler unterstützen uns und die Bewohner inzwischen auf unterschiedliche Weise. Dafür können wir nur dankbar sein.“

eingestellt. Rainer Fornell, 23.12.2014

PS: Wenn Sie zuviele Geschenke bekommen haben, die Sie nicht wirklich brauchen, können Sie diese am 29. und 30.12.2014 zwischen 9 und 12 Uhr im Rathaus als Spende abgeben.


Zweite Stifterversammlung der Bürgerstiftung Panketal

stifterversammlung

Am 06.12.2014 fand im Rathaus Panketal die zweite Stifterversammlung statt. Lesen Sie hier den vollständigen Bericht des Vorstandes.

Christina Wilke, 09.12.14
SB Öffentlichkeitsarbeit


Fahrplanwechsel zum 14.12.2014

Zum 14.12.2014 werden die Abfahrtszeiten der Linien 867 und 900 im Raum Panketal auf die veränderten Fahrzeiten der Bahnlinie S 2 angepasst. Die Züge fahren auf der gesamten Strecke in beiden Fahrtrichtungen ca. 2 Minuten früher.

Eine weitere Veränderung ist der geänderte Richtungsverlauf der Linie 867. Sie verkehrt künftig in entgegengesetzter Richtung.

Die neuen Fahrzeiten sind auf den Seiten der S-Bahn Berlin http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2014/171_fahrplanwechsel.htm und der Barnimer Busgesellschaft (BBG) http://www.bbg-eberswalde.de zu entnehmen oder in Form einer Broschüre in den Bussen der BBG zu erwerben. Die Links sind auch auf der Homepage der Gemeinde Panketal zu finden.

Fahrplan 867

Fahrplan 900

C. Naß, 08.12.2014
FD Verkehrsflächen


Schutz vor Diebstahl und Einbruch

In den letzten Tagen kam es wiederholt zu Wohnungseinbrüchen und Diebstählen aus KFZ. Auch wenn Panketal keine sonderlich hohe Kriminalitätsbelastung zu verzeichnen hat, so ist doch jeder Diebstahl und erst Recht jeder Einbruch ein großes Ärgernis mit oft nicht unbeträchtlichen Schäden und erheblichem zeitlichen Aufwand, wenn z.B. Dokumente wieder beschafft werden müssen.  In der dunklen Jahreszeit finden Täter potenziell günstigere Bedingungen, das kann man leider nicht ändern. Man kann selbst aber doch relativ leicht den Tätern die Tat erschweren. Hier zwei Empfehlungen, die seitens der Kriminalprävention immer wieder gegeben werden:

Um z.B. Kellerräume oder Garagen ohne großen Aufwand zu schützen, lässt sich eine mobile batteriegestützte Alarmanlage mit Infrarot -Bewegungssensor, installieren. Natürlich kann man das Gerät auch in Wohnräumen und z.B. Wintergärten etc. aufbauen. Ein Signalton von immerhin  130 dB bei Alarmauslösung ist dann u.U, im ganzen Haus zu hören.  In Baumärkten oder im Versandhandel gibt es solche Geräte bereits ab 20 Euro.

Um Diebstählen aus KFZ den Anreiz zu nehmen, empfiehlt es sich auch bei kurzzeitigen Verlassen des Autos, die Wertgegenstände mitzunehmen. Auf keinen Fall sollten Handtaschen etc. offen im Auto liegen. Die Scheibe ist sehr schnell eingeschlagen und der Dieb so schnell weg, dass auch eine Alarmanlage im Auto nur wenig bewirkt. 

Weitere wertvolle Hinweise erhalten Sie in der Polizeiinspektion Barnim am Standort Bernau, Werner von Siemens Straße 8, Tel: 03338-361459. Die zuständigen Beamten dort beraten Sie gern ausführlich!

Weitere Informationen unter www.polizei-beratung.de

eingestellt: Rainer Fornell, 27.11.2014


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Lateinamerikanische Schüler suchen Gastfamilien

Das Humboldteum sucht Gastfamilien, die eine/n 15-17-jährigen Schüler/in aus der Andenschule Bogota (Kolumbien)  als "Kind auf Zeit" im Zeitraum vom 25. April bis 12. Juli 2015 aufnehmen wollen. Hier finden Sie weitere Infos dazu.

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Christina Wilke, 25.11.2014
SB Öffentlichkeitsarbeit


Übergangswohnheim Zepernick

Die steigende Zahl von Asylbewerbern aus Kriegs- und Krisenregionen  beschäftigt ganz Europa und ein kleiner Teil davon kommt auch im Barnim und in Panketal an. Der Landkreis steht vor der Aufgabe, eine größere Zahl von Menschen als bisher aufzunehmen und unterzubringen. In diesem Zusammenhang macht es durchaus Sinn, die Situation in Panketal noch einmal in Erinnerung zu rufen und über den ggw. Stand zu berichten. Seit dem 23.12.2013 sind im Übergangswohnheim in Alt Zepernick in wechselnder Zusammensetzung ca. 20 Personen untergebracht. Insgesamt ist die Unterbringung fast unbemerkt erfolgt und es sind keinerlei Konflikte bekannt geworden. Gegenwärtig wohnen 23 Menschen in Alt Zepernick, 10 Männer und 13 Frauen.  Unter ihnen befinden sich auch 6 Kinder zwischen einem und neun Jahren. Die Herkunft setzt sich wie folgt zusammen:

 vier Syrer, fünf Afghanen, zwei  Tschetschenen, zwei Kenianer, sechs Somalis und vier Kosovaren.

Rainer Fornell, eingestellt: 31.10.2014



Neue Straßen im TEG 19/20

TEG 19/20 – was ist das denn? Es ist jetzt das Schweizer Viertel in Zepernick betroffen, namentlich die Schweizer Str. Uristraße, Unterwaldenstraße, Solothurnstraße und der Wilhelm-Tell-Weg. In diesen Straßen wurde 475 Tage von den Firmen Strabag und TRP gebaut. Natürlich nicht die ganze Zeit, da sich das Baugeschehen vom 21.5.2013 bis 8.9.2014 über den Winter erstreckte und in den Wintermonaten die Arbeiten ruhten. Gebaut wurden 1.900 Meter neue Fahrbahnen mit Fahrbahnbreiten zwischen 5 – 5,25 Meter. Gehwege erhielten die Schweizer Straße und der Wilhelm- Tell - Weg. Die Baukosten für den Gehweg verursachen im Schnitt ca. 1 € zusätzliche Beitragshöhe pro m² anrechenbare Grundstücksfläche bei den Anliegern.  Die Gesamtbeitragshöhe für den grundhaften Straßenbau wird zwischen ca. 5 Euro (Wilhelm-Tell Weg) und 9 Euro (Uristraße) variieren. Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf ca. 1,78 Mio. Euro. Wenn man dies pauschal auf die 1.900 Meter Straße umlegen würde, hätte man als Anhaltspunkt ca.  900 Euro Baukosten je lfd. Meter.

Erffnung_TEG_19_Strae1_am_18.9.2014

Das Bauvorhaben verlief nach anfänglichen Irritationen weitgehend konfliktfrei, was auch der sehr konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Gemeindevertretung, Gemeindeverwaltung und örtlicher Bürgerinitiative zu verdanken ist. Die Anlieger hatten sich frühzeitig in die Planung eingebracht und so wurde eine anfänglich aufwendige Entwässerungslösung alternativ entwickelt und auch die Frage des Gehwegbaues wurde nach Befragung der Anlieger individuell entschieden. In den Straßen, die nun keine Gehwege bekommen haben, war dies ausdrücklicher Wunsch der Anlieger. In der Schweizer Str. sahen die Gemeindevertretung und Verwaltung die zwingende Notwendigkeit des Gehwegbaus (Umgehung für Bahnhofstraße) und im Wilhelm-Tell-Weg war es ausdrücklicher Wunsch der Anlieger, einen Gehweg zu bauen. Wir wünschen nun allen Anliegern eine unfallfreie und störungsfreie Straßennutzung. Staub, Schlamm und Huckelpisten sind Geschichte. Auch die regelmäßigen Sandabspülungen aus den einmündenden Straßen in die Bucher Str. gehören nun der Vergangenheit an.

Ein Begriff muss aber noch geklärt werden, TEG 19/20 – was bedeutet das? TEG steht für Teilentwässerungsgebiet. Die Gemeinde hat das gesamte Gebiet Panketals in solche Teilgebiete unterteilt. Dem liegt der Umstand zugrunde, dass eine Hauptfunktion der Straßen neben der Fahrbahn unter derselben liegt, nämlich die Entwässerung. Diese funktioniert immer nur in einem Gesamtverbund, weil das Wasser ja irgendwohin abfließen muss. Insofern steht vor jedem Straßenbau die Überlegung, wie und wo das Wasser gesammelt und schadlos abgeleitet werden kann. Das Ergebnis dieser Planung findet sich in den Teilentwässerungsgebieten wieder und diese werden dann auch möglichst im Verbund ausgebaut.

Rainer Fornell, Bürgermeister, eingestellt am 15.10.14


Deponiesanierung - Rückschau und Ausblick


Einen kurzen Rückblick auf die 2005 geschlossene Hausmülldeponie sowie einen Ausblick auf das weitere Sanierungsverfahren gibt diese Information der BSR. Zum Vergrößern des Bildes bitte darauf klicken.

deponie

Christina Wilke, 10.10.2014
SB Öffentlichkeitsarbeit


Neues Löschfahrzeug für Schwanebeck

LF_SB_2

(Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken)

Am 30.08.2014 wurde ein neues Löschfahrzeug an die Freiwillige Feuerwehr Panketal, Ortswehr Schwanebeck im Rahmen des Feuerwehrfestes übergeben.

Das LF 20 - mit zusätzlicher Beladung für die Technische Hilfeleistung - wurde zu 50 % mit Fördermitteln vom Land Brandenburg finanziert. Die Gesamtkosten betragen rund 280.000 €. Ab sofort wird es bei Bränden und technischer Hilfeleistung zum Einsatz kommen. Bei dem LF 20 handelt es sich um ein Löschgruppenfahrzeug, welches mit 9 Personen besetzt werden kann. Es hat ein Löschwassertankvolumen von 2400 L. In dem Fahrzeug wurden bereits Digitalfunkgeräte eingebaut.

C. Ditz, SB Brandschutz 01.09.14


Schulergänzungsbau und mobile Klassenräume an der Grundschule Zepernick

Die Arbeiten zur Schaffung der mobilen Klassenraumerweiterung an der Grundschule sind in vollem Gang und werden voraussichtlich pünktlich zum Schuljahresbeginn am 25.08.2014 abgeschlossen sein. Die roten „Container“ bilden insgesamt vier Klassenräume, drei Gruppenräume sowie einen Sanitärtrakt. Der temporäre Baukörper ist über einen Gang mit dem Hort/Schulgebäude verbunden, so dass trockenen Fußes von einem ins andere Gebäude gewechselt werden kann. Auch ist die Modulschule an die stationäre Heizung des Schulgebäudes angeschlossen und wird nicht elektrisch beheizt.

KlassenraummoduleDie Gemeinde hat die Klassenraummodule gekauft und nicht geleast, um bei zukünftigen Sanierungen an Kitas und Schulen modulare Ausweichquartiere zu schaffen. Die Module werden am Standort Zepernick also nur vorübergehend stehen, bis der Schulergänzungsbau an der Möserstraße errichtet ist. Dafür laufen die Planungen gegenwärtig intensiv. Im September wird sich die Gemeindevertretung mit der Entwurfsplanung beschäftigen, um den Bau des zweigeschossigen 2.700 m² Bruttogeschossfläche oder anders gesagt, 15 Klassenräume, Neben- und Gruppenräume sowie eine Pausenhalle umfassenden Gebäudes weiter voranzutreiben. Die Baukosten dafür sollen maximal 5 Mio. € betragen. Für den Bau und Kauf der temporären Modulklassenräume sind Kosten von ca. 400.000 € entstanden.

Wie der Schulergänzungsbau nach ggw. Planung aussehen wird, können Sie sich hier anschauen: Lagepläne

eingesttellt: Rainer Fornell, 5.8.2014


Tagespflegekräfte gesucht

Der Landkreis Barnim sucht zum Ausbau des Angebots an Tagespflege für Kinder bis zu 3 Jahren Frauen und Männer, die eine Tagespflegestelle in Panketal einrichten möchten. Was dazu erforderlich ist und an wen Sie sich wenden können, erfahren Sie in der Rubrik Stellenausschreibungen auf dieser Homepage.:

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage des Vereins der Barnimer Tagesmütter: www.tagesmütter-für-barnim.de

eingestellt: R. Fornell, 5.8.2014


Dankeschön an Wahlhelfer

2014 ist ein Jahr mit regulär zwei Wahlterminen. Im Mai wurden Gemeindevertretungen, Ortsbeiräte, der Kreistag und die Abgeordneten für das europäische Parlament gewählt. Im September finden Wahlen zum brandenburgischen Landtag statt. Hinzu kam noch der Bürgerentscheid der sich gegen den Kitaneubau an der Kleiststraße wandte. Zu jeder Wahl bzw. Abstimmung müssen bis zu 19 Wahllokale mit mindestens fünf Wahlhelfern besetzt werden. Der personelle Aufwand ist also beträchtlich.

Die Auszählung der Stimmen dauert je nach Wahl mitunter bis nach Mitternacht.  In der Regel werden in den Wahllokalen Verwaltungsmitarbeiter und Kitapersonal  eingesetzt. Diese werden unterstützt von einer kleineren Anzahl Freiwilliger die oft zu jedem Termin zur Verfügung stehen.  Zum Bürgerentscheid mussten wir allerdings erstmals Bürger anschreiben und als Abstimmungshelfer berufen, da wir mit eigenem Personal und Freiwilligen an die Grenzen gekommen sind. Viele von den Angeschriebenen haben sofort zugesagt und uns beim Bürgerentscheid unterstützt.  Dafür möchte ich mich ganz herzlich bei allen eingesetzten Wahlhelfern bedanken. Wahlen und Bürgerentscheide sind wichtige politische Grundrechte deren Ausübung eben auch bürgerschaftliches Engagement erfordert, nicht nur beim Initiieren eines Bürgerentscheids sondern auch bei dessen organisatorischer Umsetzung. Insofern gehört beides in gewisser Weise zusammen, politische Teilhabe erfordert politische Mitwirkungsbereitschaft.

Danke, dass Sie dafür zur Verfügung standen und Ihren Mitbürgern die Wahl bzw. Abstimmung damit ermöglicht haben.

Die Ergebnisse des Bürgerentscheides Kita Kleiststraße finden Sie auf dieser Homepage in dem Kästchen auf der rechten Seite.

PS: Wenn Sie Interesse an der Tätigkeit als Wahlhelfer haben und mindestens 18 Jahre alt sind, können Sie sich gern an die Wahlleiterin der Gemeinde Panketal wenden und sich für zukünftige Wahlen zur Verfügung stellen. Die nächste Wahl (Landtag)  ist am 14.9.2014. Die Wahlhelfer erhalten ein Erfrischungsgeld von bis zu  50 €.

eingestellt: R.Fornell, 29.7.2014


Vollsperrung der Bahnhofstr. zw. Bucher Str. und Ernst-Thälmann-Str. ab dem 14.07.2014 bis zum 14.11.2014

Ab dem 14.07.2014 wird in der Bahnhofstr. zwischen Bucher Str. und Ernst-Thälmann-Str. der Regenwasserkanal erneuert. Im Rahmen dieser Bauarbeiten erfolgt auch der Bau des Gehweges und der Ausbau der Fahrbahn. Die Baumaßnahmen sollen bis zum 14.11.2014 andauert. Einen aktuellen Stand über die Baumaßnahmen finden Sie hier.

eingestellt: C. Naß, 11.07.2014
FD Verkehrsflächen


Erdrutsch an der Deponie

In Folge des starken Regens am 14.6.2014 kam es in der Zillertaler Straße auf Höhe des Friedhofes zu einer erdutschbedingten Behinderung des Straßenverkehrs. Auch der Geh-Radweg sowie der Friedhof wurden in Mitleidenschaft gezogen. Ursache war eine große Menge abgespületen Sandes mit dem ggw. die Böschungen des Deponieberges aufgeschüttet werden. Die Feuerwehr half einen im Schlamm feststeckenden Fahrzeug aus der Klemme, der Bauhof der Gemeinde schob die Fahrbahn und den Gehweg wieder frei. Die Beseitigung der Rückstände wird die BSR am heutigen Montag vornehmen.

Erdrutsch_Deponie

eingestellt: R.Fornell, 16.6.2014


Der neue Familienpass Brandenburg 2014/2015 ist da!

familienpass_201415Ab sofort erhalten Sie an unserer an der Bürgerinformation im Rathaus den neuen Familienpass Brandenburg (gültig vom 20.06.14 bis 30.06.15). Für nur 2,50 € finden Sie darin über 600 rabattierte Angebote (bis zu 20 %) aus den Bereichen Bildung, Sport, Freizeit und Spaß für die ganze Familie! Der Familienpass ist eine Initiative des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie des Landes Brandenburg (MASF).

Christina Crusius, 05.06.2014
SB Öffentlichkeitsarbeit


Neue Postagentur

Ab 9.7.2014 finden Sie eine neue Postagentur in der Bucher Straße 31 (Wohnakzente/ Rattanmöbel). Die Postagentur in der Heinepassage schließt im Zusammenhang mit der Neueröffnung. Zugleich öffnet eine weitere Postagentur im zukünftigen "Kaisers Markt" an der Bucher Chaussee. Die Postagentur im Geschäft „Wohnakzente“ hat Mo.-Fr. von 10-18 Uhr und Sa. Von 10-13 Uhr geöffnet. Telefonisch erreichen Sie das Geschäft unter 030-94419044.

Postshop

eingestellt: Rainer Fornell, 27.5.2014


Auszüge aus dem Verkehrsunfall- und Kriminalitätslagebild der Gemeinde Panketal für 2013

Nachfolgend darf ich Ihnen in Auszügen einige wesentliche Zahlen, Daten und Fakten mitteilen, die sich aus der vergleichenden Statistik der Jahre 2009 bis 2013   für die Gemeinde Panketal ergeben. Die Zahlen wurden freundlicherweise von der Polizeiinspektion Barnim der Brandenburger Polizei bereitgestellt.

Auszüge aus dem Verkehrsunfall- und Kriminalitätslagebild der Gemeinde Panketal für 2013

eingestellt. Rainer Fornell, 27.5.2014


Was passiert eigentlich am Rathaus und warum?

Seit einigen Wochen ist das Rathaus eingerüstet, in Planen gehüllt und zahlreiche Baufahrzeuge stehen um das Gebäude herum. Was passiert hier eigentlich?

Am 9.12.1995 – vor knapp 19 Jahren wurde das Gebäude als damalige Amtsverwaltung des Amtes Panketal eingeweiht. Es ist also schon etwas in die Jahre gekommen. Sichtbarstes Zeichen dafür war der abblätternde Putz an der Fassade. Das ist aber nur das äußerlich sichtbarstes Sanierungserfordernis. Jedenfalls erhält das Rathaus nun nicht nur einen neuen Putz sondern auch eine dem Stand der Technik entsprechende Wärmedämmung an den Fassadenteilen und auf  dem Dach. Auch das Glasdach über dem Atrium war inzwischen teilweise undicht geworden, die Scheiben stumpf und so wird auch dieses Bauteil erneuert. Was man überhaupt nicht wahrnimmt, was aber für die technische Funktionalität wichtig ist, sind Datenkabel für die EDV und die Heizung. Beides ist nicht mehr Stand der Technik und wird erneuert. Allein bei der Heizung ist mit einer Umrüstung eine Heizkostenersparnis von bis zu 30 % möglich. Ebenso wurde die Beleuchtung in den Fluren und Toiletten verbessert und auf LED Technik umgestellt, auch hier sind nennenswerte Energieeinsparungen möglich. Erforderlich ist weiterhin ein sicherer und barrierefreier Zugang zum Ratssaal zu allen Nutzungszeiten. Auch hierfür sind Umbauten erforderlich geworden. Die Meldestelle wurde bereits umgebaut und der Wartebereich für beide Arbeitsplätze zusammengelegt, so dass eine gleichmäßige und schnelle Bearbeitung möglich wird. Insgesamt werden sich die Sanierungs- und Umbaukosten auf knapp unter 1 Mio. € belaufen. Das ist eine hohe Summe, es ist allerdings auch die erste Sanierung bzw. Erneuerung nach 19 Nutzungsjahren. Für die mit den Bauarbeiten zeitweise beeinträchtigte Funktionsfähigkeit der Verwaltung (Standesamt, Meldestelle u.a. Bereiche) bitten wir um Entschuldigung. Die Arbeiten werden voraussichtlich im Juli beendet sein. Die gesamte Elektroinstallation, samt Datenkabel und EDV-Technik, wird übrigens vom ortsansässigen Unternehmen Elektro Anlagen Zepernick ausgeführt.

Rainer Fornell, 24.4.2014


Neue Fahrgastunterstände aufgebaut

Für die Nutzer des ÖPNV in Panketal verbessert sich die Situation beim Warten auf den Bus. An drei Haltestellen werden in diesen Tagen neue Fahrgastunterstände errichtet. Konkret in Alt Zepernick vor der Bäckerei Sternsdorf (Foto), in der Schönower Straße Höhe Kirche und in Schwanebeck Schule entstehen diese Haltestellen. Die Kosten belaufen sich auf rund 11.000 € pro Haltestelle.

Neuer_FGU

 eingestellt: Rainer Fornell, 16.4.2014


Auszeichnung für Ehrenamtsarbeit und Engagement 2013

In der Dezember Sitzung wählte die Gemeindevertretung aus acht Vorschlägen fünf besonders engagierte Bürger und Organisationen, die für ihre Arbeit mit der Auszeichnung geehrt werden.

Die Gewählten erhalten neben einigen kleinen Aufmerksamkeiten eine Ehrenamtsurkunde und werden im Rathausfoyer auf einer großen Tafel mit Namen und Auszeichnungsjahr vermerkt. Die Übergabe der Urkunden erfolgt in der Januar Sitzung der Gemeindevertretung am 27.1.2014.

Für 2013 wurden folgende Personen/Organisationen gewählt:

Dr. Hagen Doernberg für seine 10-jährige Tätigkeit als Schiedsmann in der Gemeinde Panketal.

Frau Hannelore Basche für ihre Tätigkeit im Eichenkränzchen, welches Senioren im Pflegeheim Eichenhof betreut.

Die Firma Elektroanlagen Zepernick für die Unterstützung gemeindlicher Feste und Veranstaltungen.

Frau Renate Friede für ihre Tätigkeit bei der Organisation und Leitung der Seniorengruppe Alpenberge

Familie Olonscheck für ihre Arbeit beim Aufbau der Krötenschutzzäune und dem Tierschutz im Zusammenhang mit dem Biotop Okkenpfuhl an der Vierwaldstätter Straße.

ehrenamt
Ich gratuliere allen Ausgezeichneten. Die Verwaltung und Gemeindevertretung kann nicht viel bewirken, wenn nicht eine aktive Bürgerschaft an Lebensqualität und Attraktivität unserer Gemeinde mitwirkt. Sie tun dies, dafür herzlichen Dank. Sie sind in der einen oder anderen Weise Vorbild für Ihre Mitbürger.

Sie kennen einen Panketaler in Ihrem Umfeld, der ebenfalls verdient hat, auf diese Weise gewürdigt zu werden? Jedes Jahr wählt die Gemeindevertretung fünf Personen oder Organisationen auf Vorschlag aus der Bürgerschaft. Sie können Ihren kurz begründeten Vorschlag schon jetzt einreichen.

eingestellt: Ch. Crusius, 14.01.14
SB Öffentlichkeitsarbeit



Haushaltssatzung der Gemeinde Panketal 2014

Erfahren Sie hier mehr zur Haushaltssatzung 2014 der Gemeinde Panketal.

Christina Crusius, 08.01.2014
SB Öffentlichkeitsarbeit


Der Stichtag zur SEPA-Umstellung steht unmittelbar bevor.

In den letzten Wochen haben Sie diverse Schreiben von der Gemeinde Panketal und sicher auch von Banken, Stromanbieter, Versicherungen und  anderen Unternehmen erhalten. Sie benötigen  nun, zur Überweisung und für Lastschriften, immer eine IBAN und BIC statt einer Konto-Nummer und Bankleitzahl.

Auch im Panketal Boten wurden Sie bereits seit Mitte letzten Jahres darüber informiert. Da sich jedoch immer wieder Nachfragen nach der Bankverbindung der Gemeinde Panketal ergeben, soll diese hier nochmal veröffentlicht werden:

Gemeinde Panketal

IBAN: DE77 1705 2000 3300 1417 10

BIC:    WELA DED1 GZE

Abbuchungen von Ihrem Konto erfolgen nur, wenn Sie der Gemeinde Panketal eine Lastschrifteinzugsermächtigung (neue Bezeichnung: SEPA-Basis-Lastschrift) erteilt haben. Sie erkennen diese Abbuchung an der Identifikations-Nr. der Gemeinde Panketal DE31 ZZZ0 0000 0484 93 und an der Mandats-Nummer, welche Ihnen mit einem separaten Anschreiben bereits mitgeteilt wurde.

Für Überweisungen  an den Eigenbetrieb Kommunalservice Panketal verwenden Sie bitte folgende Bankverbindung:

Eigenbetrieb Kommunalservice Panketal 

(Identifikations-Nummer DE92 KSP0 0000 1573 93)

IBAN: DE51 1203 0000 0000 5080 77

BIC:   BYLA DEM1 001

Sie erhalten Mitte Februar 2014 vom Eigenbetrieb Kommunalservice Panketal Ihre neuen Gebührenbescheide, welche dann auch die Mandats-Nummer für die Abbucher enthalten

E. Jaeschke, Kassenleiterin Gemeinde Panketal, eingestellt am 7.1.2014


Straßenbeleuchtung defekt?

Das kommt vor und kann behoben werden. Wir überprüfen nicht regelmäßig die Funktion der Straßenbeleuchtung Panketals. Auf immerhin rund 130 km Straßen in Panketal stehen ca. 4.700 Leuchten. Wenn eine mal defekt sein sollte, so bitten wir um Ihre Mithilfe. Schicken Sie uns eine e-Mail, ein Fax oder rufen Sie uns an. Wir brauchen Straßennamen und Hausnummer und beauftragen dann unser hiesiges Elektrounternehmen „Elektroanlagen Zepernick“ mit der Reparatur. Übrigens verbraucht die Straßenbeleuchtung Panketals knapp 1 Mio. Kw/h pro Jahr, was Kosten in Höhe von 215.000 € verursacht. Neue Straßenbeleuchtung wird zukünftig nur noch als LED Beleuchtung installiert, was die Stromkosten deutlich senken wird. Begonnen haben wir mit der Umrüstung auf LED Technik partiell schon 2010.

eingestellt: Rainer Fornell, Bürgermeister, 9.12.2013

Eine Störmeldung schicken Sie bitte an

Frank Grytzka Tel: 030-94511247, Fax: 030-94511147, e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Gemeindevertretung Panketal mit neuem Vorsitzenden

In der Sitzung der Gemeindevertretung Panketal vom 25.11.2013 wurde Uwe Voß als Nachfolger der ausgeschiedenen langjährigen Vorsitzenden Britta Stark zum neuen Vorsitzenden der Gemeindevertretung gewählt. Bei der geheimen Wahl stimmten 17 Gemeindevertreter für Herrn Voß, sieben enthielten sich der Stimme. Es gab keine Gegenstimmen und keinen Gegenkandidaten. Frau Stark, die 10 Jahre der Gemeindevertetung vorstand, schied umzugsbedingt im Oktober 2013 aus. Uwe Voß  ist bereits seit 2003 Mitglied der Gemeindevertretung. Zugleich wurde Maximilian Wonke als neues Mitglied in die Gemeindevertretung aufgenommen. Auch hier war durch den Wegzug von Britta Stark ein Platz vakant geworden.

eingstellt am 29.11.2013, Rainer Fornell


Information zur Vorlage P V 151/2005/4 Kitasatzung

Die zweite Lesung wird entgegen den Vorankündigungen frühestens in der Januarsitzung der Gemeindevertretung erfolgen. Es gilt daher die aktuelle Kitasatzung weiterhin.

J. Kästner, 25.11.2013
Fachbereichsleiterin III


Maximilian Wonke neuer Ortsvorsteher von Zepernick

In der letzten Sitzung des Ortsbeirates Zepernick am Freitag, dem 15. November, wurde Maximilian Wonke (SPD)  zum neuen Ortsvorsteher gewählt und ist mit erst 26 Jahren einer der jüngsten Ortsvorsteher Brandenburgs.

Die Stelle wurde frei, da Britta Stark umzugsbedingt das Amt niederlegte. Ebenso rückt er für Frau Stark in die Gemeindevertretung nach. Dies, so betont Herr Wonke, seien zwei sich sehr gut ergänzende Positionen, um das ein oder andere Projekt für Zepernick besser realisieren zu können. Trotz seines jungen Alters ist Herr Wonke schon über 6 Jahre kommunalpolitisch aktiv - erst als Sachkundiger Einwohner im Finanzausschuss, nach der Kommunalwahl 2008 als direkt gewähltes Mitglied des Ortsbeirates, dessen Vorsitz er nun innehat sowie im Kreis als Sachkundiger Einwohner im Ausschuss für Landwirtschaft, Umweltschutz und Abfallentsorgung.

Portrait_Maximilian_Wonke

 Maximilian Wonke studiert an der Humboldt-Universität den Masterstudiengang Agrarökonomie und ist dort auch lehrend als Tutor für das Fach VWL tätig.

eingestellt am 22.11.2013: Rainer Fornell, Bürgermeister


Autobahndreieck Schwanebeck wird Dreieck Barnim

Nicht alle Großprojekte misslingen. Am 11.11.2013 wird nach 2,5 jähriger Bauzeit und damit planmäßig der Umbau des Autobahnkreuzes Barnim abgeschlossen. Es ist das derzeit größte Straßenbauprojekts in Brandenburg und wird am Ende mit ca. 57,5 Mio. € aber doch teurer, als zunächst geplant. Ein weiterer Wermutstropfen ist, dass sich der Name von Dreieck Schwanebeck in Dreieck Barnim ändert. Erfreulich ist hingegen, dass unter den Bedingungen der sehr komplizierten und ständig wechselnden Trassenführung kein schwerer Unfall geschah. Das ist bei einer solchen Großbaustelle, die zudem weitgehend unter uneingeschränkter Fortführung des Verkehrs organisiert wurde, nicht selbstverständlich. Wer sich zu technischen Details oder zur Historie des Baugeschehens informieren möchte, findet umfangreiche Informationen auf der Homepage des Landesbetriebes Straßenwesen, der das Bauvorhaben im Auftrag des Bundes organisierte.

Hier der Link:

http://www.ls.brandenburg.de/nav_d&nav_level=3

eingestellt: Rainer Fornell, 5.11.2013


Teure Inseln bei den Wasserpreisen...

Unter diesem Titel berichtete die MOZ in diesen Tagen über die Prüfung und Erfassung der Trinkwassergebühren durch die Landeskartellbehörde. Es gibt in Brandenburg beträchtliche Differenzen von bis zu 100 % Gebührenunterschied. Die Ergebnisse der Untersuchung sind eingespielt in den Online Strukturatlas des Landesbetriebes für Bauen, Verkehr und Raumbeobachtung. Sie finden ihn unter www.strukturatlas.brandenburg.de

Hier sind auch zahlreiche andere Daten und Fakten zum Vergleich abrufbar. Unter dem Kapitel Energie und Wasser finden Sie die Wassergebühren, die in zwei typischen Verbrauchsfällen ermittelt wurden. Gerechnet wurde einmal mit einem Jahresverbrauch von 80 m³, was einem  typischen 2 –Personen Haushalt entspricht. Der typische Verbrauch eines Einfamilienhauses liegt hingegen bei ca. 150 m³. Auch diese Gruppe wurde verglichen. Die Ergebnisse für alle Brandenburger Versorgungsgebiete finden Sie auf der Homepage.  Nachfolgend ein schneller Überblick auf der Datenbasis eines Verbrauches von 150 m³ mit unseren Nachbargemeinden und einigen Referenzstädten. Dabei unter anderem auch Potsdam und Eberswalde, weil diese Städte jene sind, die bereits seit längerem keine Beiträge erheben und die Kosten allein über Gebühren finanzieren. Insofern wird auch für Panketal die ggw.  günstige Wassergebühr bei der Umstellung auf ein reines Gebührenmodell und Verzicht auf Beiträge nicht  zu halten sein.

Nettokosten für einen Wasserverbrauch von 150 m³ pro Jahr:

Panketal:            261 €

Wandlitz:            229 €

Bernau:              279 €

Ahrensfelde:     363 €

Eberswalde:      363 €

Potsdam:            346 €

Anmerkung: Auf Trinkwasser wird der reduzierte Mehrwertsteuersatz von 7 % erhoben.

Rainer Fornell, Bürgermeister


Neues Verwaltungsvollstreckungsgesetz


Seit Anfang September 2013 ist das neue Verwaltungsvollstreckungsgesetz Brandenburg in Kraft getreten. Näheres finden Sie hier.

E. Jaeschke, 20.09.2013
Kassenleiterin/Ltr. d. Vollstreckungsbehörde



Baumpflege bei Trockenheit

BaumpatenschaftNatürlich kümmert sich der Bauhof um die Wässerung der neuen Straßenbäume. Bei der gegenwärtigen Hitze und Trockenheit und der urlaubsbedingt knappen Besetzung des Bauhofes freuen wir uns aber sehr, wenn Sie selbst, wo möglich und nötig, Hand anlegen und den jungen Bäumen einen Eimer Wasser spendieren. Alle Bäume die noch im Dreibeingestell stehen können solche Hilfe gut gebrauchen. Die älteren Bäume sollten schon tief genug wurzeln und können sich selbst versorgen. Versuchen Sie es einmal mit dem gießen, es gibt ein gutes Gefühl selbst etwas für die grüne Gemeinde Panketal mit ihren rund 12.500 Straßenbäumen  getan zu haben. Wer gern dauerhaft aktiv werden möchte, kann Baumpate werden. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an mich. Danke für Ihre Hilfe.

Rainer Fornell, Bürgermeister, 22.7.2013


Briefabstimmung Bürgerentscheid 3. Grundschule am 18.08.2013

Allen Abstimmungsberechtigten der Gemeinde Panketal geht bis zum 21. Juli 2013 eine Abstimmungsbenachrichtigungskarte zu. Sollten Sie sich am Abstimmungstag nicht in der Gemeinde Panketal aufhalten, können Sie vorab Ihre Stimme per Briefabstimmung abgeben. Dazu ist es erforderlich, dass Sie einen Antrag auf Erteilung von Briefabstimmungsunterlagen stellen.

Hierzu nutzen Sie bitte die Rückseite der Abstimmungsbenachrichtigungskarte. Diese schicken Sie bitte an die Gemeinde Panketal oder bringen den Antrag einfach im Rathaus vorbei. Selbstverständlich können Sie Briefabstimmungsunterlagen auch formlos per E-Mail unter Angabe nachfolgender Angaben beantragen: Familienname, Vorname, Geburtsdatum, Anschrift. Die E-Mail-Adresse lautet: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Gerne können Sie den Antrag auf Erteilung von Briefwahlunterlagen auch per FAX: 030 94511136 schicken. Den entsprechenden Antrag finden Sie hier. Sollten Sie noch Fragen diesbezüglich haben, können Sie mich jederzeit unter der Telefonnummer: 030 94511173 anrufen.

Cassandra Lehnert                      
Abstimmungsleiterin


Spenden für die Flutopfer des Hochwassers in Deutschland

Die Solidarität unter den Menschen zu den Opfern der Flutkatastrophe in Mitteldeutschland ist ungebrochen hoch und das ist besonders bemerkenswert. Viele wollen mit Spenden den Anwohnern der betroffenen Gebiete unter die Arme greifen. Das Deutsche Zentralinstiut für soziale Fragen hat daher unter diesem Link ein aktuelle Auflistung aller Spendenorganisationen bereitgestellt (Seite 2). Des weiteren sind dort Tipps und Hinweise veröffentlicht, wie Sie unseriöse Spendensammler erkennen können.
Wenn auch Sie eine Unterstützung leisten wollen, wenden Sie sich bitte direkt an die unter dem Link aufgeführten Organisationen bzw. an deren angegebenen Kontoverbindungen.

Christina Crusius, 13.06.13
SB Öffentlichkeitsarbeit


Bürgerentscheid 3. Grundschule kommt.

Die Gemeindevertretung hat in ihrer jüngsten Sitzung am 27.5.2013 die Zulässigkeit des Bürgerbegehrens beschlossen. Es wird am 18.8.2013 einen Bürgerentscheid geben.

Über drei Varianten konnten die Gemeindevertreter entscheiden.

Variante 1 – das Bürgerbegehren für unzulässig zu erklären schied aus, weil insbesondere die erforderliche Zahl von Unterschriften in der erforderlichen Frist geleistet wurde. Außerdem wurde ein korrekter Kostendeckungsvorschlag gemacht, nämlich entweder die Grundsteuer B oder die Gewerbesteuer zu erhöhen bzw. ggfs. Straßenausbauvorhaben zeitlich zu schieben.  Die formalen Voraussetzungen für die Zulässigkeit waren damit gegeben und das Bürgerbegehren ist daher zulässig. Insofern stimmten auch nur drei Gemeindevertreter für die Unzulässigkeit, vier enthielten sich eine deutliche Mehrheit stimmte für die Zulässigkeit.

Alsdann war über Variante 2 abzustimmen, nämlich sich den Wunsch der Bürgerinitiative, statt eines Schulergänzungsbaus  eine dritte Grundschule zu errichten, zu eigen zu machen und ohne Bürgerentscheid durch Beschluss der Gemeindevertretung hierfür den Weg zu eröffnen.  Erwartungsgemäß fand diese Variante keine Mehrheit und die Gemeindevertretung hielt an ihrem bisherigen Beschluss fest. Neun Gemeindevertreter stimmten für eine Übernahme der Forderung der Bürgerinitiative, während 15 dagegen stimmten und sich einer der Stimme enthielt.

Letztlich - Variante 3 - war sodann über die Durchführung des Bürgerentscheides abzustimmen. An diesem können alle Panketaler Bürger ab dem 16. Lebensjahr teilnehmen. Der Bürgerentscheid ist innerhalb einer Frist von zwei Monaten nach Veröffentlichung des Beschlusses durchzuführen. Die Gemeindevertretung beschloss mit großer Mehrheit von 21 Ja Stimmen, keiner Nein Stimme und drei Enthaltungen, einen Bürgerentscheid am 18.8.2013 durchzuführen.

Hierfür werden Wahllokale wie bei einer normalen Wahl eingerichtet. Die Stimmberechtigten erhalten postalisch Benachrichtigungen. Es ist auch eine Briefwahl möglich. Über das Verfahren informiert die Wahlleiterin der Gemeinde mit einer gesonderten  Information. Der Bürgerentscheid ist mit „Ja“ oder „Nein“ zu beantworten und er ist erfolgreich, wenn mindestens 25 % der Stimmberechtigten mit Ja stimmen und dies zugleich mehr Ja- als Nein- Stimmen sind. Sie sollten also in jedem Fall zur Abstimmung gehen, denn in irgendeiner Weise ist jeder Panketaler betroffen, entweder weil er sich diese dritte Grundschule wünscht, oder/und weil er letztlich als Panketaler Bürger für die Finanzierung mindestens indirekt einstehen muss.

Rainer Fornell, Bürgermeister, eingestellt am 31.5.2013


Eine Bitte.....

Endlich ist der lange Winter vorbei, aber noch immer sind die Spuren des Winters unübersehbar. Bitte kümmern Sie sich als Grundstückseigentümer darum, dass der Splitt des Winterdienstes beseitigt wird. Dieser sieht nicht nur unschön aus, es stellt auch eine Gefahr dar, weil Radfahrer und selbst Fußgänger darauf sehr leicht ausrutschen. Außerdem macht man sich die Schuhe kaputt. Bitte kehren Sie den Splitt nicht einfach auf die Fahrbahn. Dort gehört er nicht hin. Sorgen Sie mit dafür, dass unsere Gemeinde sauber und gepflegt aussieht und das wir uns alle an einem schönen Ortsbild erfreuen können. Dazu gehört auch, den Grünschnitt bzw. das abgestorbene Grünzeug nicht einfach in die Landschaft zu werfen oder am Containerstellplatz abzulegen. Das stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Sie können solche Grünabfälle sehr preiswert am Recyclinghof in Bernau und auch bei der Kompostieranlage in Schmetzdorf abgeben. Beide haben sogar samstags offen. Danke für Ihre Bemühen um eine saubere Gemeinde.

Rainer Fornell, Bürgermeister, eingestellt: 16.4.2013


Suchen Sie noch Gewerberäume?


Die Gemeinde Panketal hat ab 01.05.2013 im Hofhaus am Genfer Platz im OT Schwanebeck eine moderne Gewerbeinheit zu vermieten. Näheres finden Sie hier.

ChristinaCrusius, 05.04.2013
SB Öffentlichkeitsarbeit


Informationen zur Trinkwasserfinanzierung

Aktuell wird das Thema der Trinkwasserfinanzierung in Panketal in großem Umfang behandelt. Damit auch Sie sich ein Bild über den Gegenstand der Diskussionen machen können, erhalten Sie hier erläuternde Informationen dazu.

eingestellt: Christina Crusius, 13.03.2013
SB Öffentlichkeitsarbeit


Panketal bei maerkensWert 2013

maerkensWert 2013 ist eine Gemeinschaftsaktion zwischen Brandenburger Kommunen und dem Land Brandenburg. Jede Woche wird eine andere Brandenburger Kommune auf den Seiten von service.brandenburg.de unter fünf Gesichtspunkten vorgestellt. Auch Panketal hat sich an diesem Projekt beiteiligt und ist jetzt unter diesem Link zu finden. Schauen Sie doch einmal rein, vielleicht lesen Sie etwas über Panketal, das Sie noch gar nicht wussten!

Christina Crusius, 26.02.2013
SB Öffentlichkeitsarbeit


Carsharing in Panketal

In Panketal kann jetzt jeder Besitzer eines Führerscheins noch mobiler werden! Mehr Infos zum neuen DB Flinkster Standort am Rathaus können Sie hier erfahren.

flinkster_jpg

eingestellt M. Jansch, 29.01.2013
Büro Bürgermeister


Abfallkalender 2013 liegt zur Abholung bereit

Der neue Abfallkalender ist erschienen und liegt seit Anfang Dezember an folgenden Stellen in der Gemeinde Panketal zur Abholung bereit:

- Rathaus Panketal (Bürgerinformation), Zepernick, Schönower Str. 105
- Animals-Heimtierservice, Zepernick, Schönower Str. 85
- Foto-Express/Lotto, Zepernick (am S-Bahnhof Röntgental), Heinestr. 52/53
- EDEKA, Zepernick, Bernauer Str. 44-53
- Uhrmacher Anklam, Zepernick, Edelweißstr. 20 (Montag geschlossen)
- Blumenboutique Hasselmann, Schwanebeck, Rudolf-Breitscheid-Str. 1
- Getränke-Eck „Zur Alm“, Schwanebeck, Rudolf-Breitscheid-Str. 32
- Elektro-Hausgeräte Korbicki GmbH, Schwanebeck, Zillertaler Str. 9
- Blibliothek Schwanebeck, Genfer Platz 2
- Bibliothek Panketal, Schönower Str. 105
- FABULA Buchhandlung, Alt Zepernick 3

Bitte beachten Sie, dass die Abfallkalender in diesem Jahr nicht in die Hausbriefkästen eingeworfen werden.

Die Abfallentsorgungstermine 2013 können auch in der aktuellen Ausgabe 12/2012 des Panketal-Bote nachgelesen werden. Digital stehen der Abfallkalender und die Tourenpläne unter
www.abfallwirtschaft.barnim.de zur Verfügung.
 
Landkreis Barnim
Bodenschutzamt


Neuer Radlader für den Bauhof

Zwischen den Feiertagen konnten sich die Kollegen des Bauhofes über einen Neuzugang freuen. Der Fahrzeugpark wurde durch einen Volvo Radlader mit einem Ladevolumen der Schaufel von 1,1 Tonnen ergänzt. Das rund  90.000 € teure Fahrzeug ersetzt den 17 Jahre alten Radlader, der bereits knapp 10.000 Betriebsstunden auf dem Buckel hatte. Das alte Fahrzeug hatte schon deutliche Verschleißspuren. Es wird aber nicht verschrottet, sondern in Zahlung gegeben bzw. versteigert. In einer Hinsicht ist die alte Maschine allerdings besser als die neue.  Die Schaufel lässt sich von dem mit dem Fahrzeug sehr vertrauten Bauhofmitarbeiter Herrn Neumann fast schlafwandlerisch geschickt mit einem Steuerhebel bedienen. Beim neuen Radlader muss diese Geschicklichkeit erst noch erlangt werden und es ist auch nicht nur ein Hebel zu bedienen. Es wird halt alles immer komplizierter, auch die Baumaschinen.

Radlader-neu.jpgRainer Fornell, 28.12.2012 


Barnim-Stipendium an Schülerin der W.-C.-Röntgen-Gesamtschule überreicht

Am 19.12.2012 wurde im Rahmen einer Feierstunde das Barnim-Stipendium 2012/2013 an zehn Schüler durch Landrat Bodo Ihrke und dem Vorsitzenden des Kreistages, Alfred Schultz, zum 15. Mal vergeben. Auch Luisa Schön, Schülerin der W.-C.-Röntgen-Gesamtschule gehört zu den Besten in diesem Jahrgang. Dieser MOZ-Artikel enthält weitere Informationen.

Christina Crusius, 27.12.2012
SB Öffentlichkeitsarbeit


Ausbau der Wohngebietsstraße im TEG IV "Neu Buch" im OT Schwanebeck
Rosa-Luxemburg-Straße

Am 18.12.2012 wurde die neu gebaute Rosa-Luxemburg-Straße im Ortsteil Schwanebeck Teileinzugsgebiet IV "Neu Buch" feierlich übergeben.

Christina Crusius, 18.12.2012
SB Öffentlichkeitsarbeit


Vorbereitung und Durchführung der Wahl und Berufung der ehrenamtlichen Richter in der ordentlichen Gerichtsbarkeit

Zur Vorbereitung der Wahl und Berufung der ehrenamtlichen Richter in der ordentlichen Gerichtsbarkeit ist die Gemeinde Panketal durch das Landgericht Frankfurt (Oder) aufgefordert worden, eine Vorschlagsliste zu unterbreiten.

Die Amtszeit beginnt 2014. Juristische Vorkenntnisse sind nicht Voraussetzung, um als ehrenamtliche Richterin oder Richter arbeiten zu können. Schöffen sollen berufliche Erfahrung, Urteilsfähigkeit und Entschlussfreudigkeit mitbringen und sich der Notwendigkeit sowie der Verantwortung des Schöffenamtes bewusst sein. Das Schöffenamt kann nur von Deutschen versehen werden. Weitere Informationen zu diesem Ehrenamt erhalten Sie auch auf der Internetseite  www.schoeffenwahl.de

Interessierte Bürger wenden sich bitte bis spätestens zum 28.02.2013 schriftlich oder persönlich an Frau Lehnert, Zimmer 214, Telefon: 030/94511173, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Schönower Straße 105, 16341 Panketal.
Für die Bewerbung verwenden Sie bitte dieses Formular.


C. Lehnert
SB Jugend/ Kultur/ Wahlen


Ausbau der Wohngebietsstraßen im TEG 7 - südlicher Bereich:
Kreutzerstraße, Silcherstraße und südl. Lortzingstraße 

teg7


Am 06.12.2012 war es endlich soweit, für die feierliche Übergabe der neugebauten Straßen im Zepernicker Teileinzugsgebiet 7 - südlicher Bereich an die Anlieger.
Das Ende der Bauarbeiten in der Bernauer Straße ermöglichte den langerwarteten Beginn des Straßenausbaus am Kreutzerberg. Im Sommer diesen Jahres nahm die ausführende Firma STRABAG AG aus Neuenhagen die Arbeiten auf, um sie vorfristig bereits am 26.11.2012 abzuschließen und der Kontrolle durch die technische Bauabnahme zu unterziehen. In der Kreutzer-, Silcher- und der südlichen Lortzingstraße wurden die Straßenräume komplett umgestaltet. Dazu wurden insgesamt 560 Fahrbahnmeter und 190 Meter Gehweg befestigt sowie 16 Bäume gepflanzt.
Die Gemeinde bedankt sich bei allen am Bau Beteiligten, insbesondere bei der Ausführungsfirma STRABAG AG und dessen Polier vor Ort, Herrn Voß, der den Kontakt zu den Anliegern ständig aufrecht erhielt und es beispielhaft verstand, die unvermeidlichen Behinderungen auf geringstmöglichem Niveau zu halten. Der Verwaltung waren jedenfalls keine Beschwerden zugegangen. Aber auch die Bauoberleitung mit Herrn Hofmann (IBP) und die örtliche Bauüberwachung mit Herrn Lipka (L&S) meisterten die zahlreichen Herausforderungen und überraschenden Wendungen im Bauverlauf souverän, und sie hatten mit dem Bauleiter der STRABAG  AG in Person Herrn Geruschka‘s einen kreativen Partner am Tisch.
Der Dank der Gemeinde gilt natürlich auch den Anliegern, die den nicht zu verhindernden Beeinträchtigungen während der Bauzeit großes Verständnis entgegengebracht haben. Die Gemeinde Panketal beglückwünscht die Anwohner zu ihren neuen Straßen, auf die sie durchaus stolz sein können, denn insbesondere die geräuschdämpfende Diagonalpflasterung der Silcher- und Lortzingstraße hat in der Gemeinde noch Alleinstellungstatus.
Lassen Sie mich allen Anliegern und Verkehrsteilnehmern allzeit Gute und unfallfreie Fahrt auf den neuen Straßen wünschen und sie hiermit zu Ihrer Benutzung übergeben.

Rainer Fornell
Bürgermeister Gemeinde Panketal

Hier noch einige Daten zum Bauvorhaben:
Planungsbeginn:     Juni 2009,
Baubeginn:    09.07.2012
Fertigstellung / Abnahme:    26.11.2012
Verkehrsübergabe:    06.12.2012
Gesamtbaukosten: vorläufig ca. 504.000 EUR *)   
Leistungen im Überblick:
Lortzingstraße:     ca. 620 €/lfd.m *)
        Baulänge 220 m
        Straßenbreite 5,0 m
        Diagonal-Pflasterbauweise
        Zufahrten Pflasterbauweise
        Entwässerung Mulden-/Rigolensystem
Silcherstraße:    ca. 520 €/lfd.m *)
        Baulänge 150 m
        Straßenbreite 5,0 m
        Diagonal-Pflasterbauweise
        Zufahrten Pflasterbauweise
        Entwässerung Mulden-/Rigolensystem
Kreutzerstraße:     ca. 795 €/lfd.m *)
        Baulänge 190 m
        Höchstlängsneigung 11 %
        Straßenbreite 5,5 m
        Asphaltbauweise
        Gehweg    Baulänge 190 m,
        Gehwegbreite 2,3 m
        Pflasterbauweise
        Zufahrten Pflasterbauweise
        Entwässerung geschlossene Regenwasserableitung DN 300 Betonrohr
einschließlich aller dazugehörigen Aufbrucharbeiten, Erdarbeiten, Markierungen / Beschilderungen, Entwässerungsanlagen.
*) ohne Baunebenkosten


Informationsmaterial zur aktuellen Schulentwicklungsdebatte

Am 29.11.2012 fand die Anhörung aller Beteiligten zur Schulentwicklungsplanung der Gemeinde Panketal statt. Nachstehend finden Sie die dort präsentierte Vorlage zum Bildungsstandort Panketal und die Abwägungsmatrix für die Varianten der längerfristigen Schulplanung der Gemeinde.

Christina Crusius, 03.12.2012
SB Öffentlichkeitsarbeit


Öffnungszeiten der Recyclinghöfe in Bernau und Eberswalde über Weihnachten und Neujahr


Die Recyclinghöfe der Barnimer Dienstleistungsgesellschaft mbH bleiben an Heiligabend, Silvester und Neujahr geschlossen. In dieser Übersicht erfahren Sie, an welchen Tagen eine Anlieferung im Dezember möglich ist.

eingestellt: Christina Crusius, 22.11.12
SB Öffentlichkeitsarbeit


Gemeinsame Erklärung der Fraktionsvorsitzenden, des Vorsitzenden des Sozialausschusses und des Bürgermeisters zur langfristigen Schulentwicklungsplanung in der Gemeinde Panketal

Die Gemeinde Panketal beschäftigt sich momentan intensiv mit der Überprüfung der derzeitigen Schulsituation und mit der Suche nach kurzfristigen und langfristigen Lösungsmöglichkeiten für die anhaltend hohe Anzahl an Grundschülern in der Gemeinde. Nachdem zunächst die Daten analysiert wurden (vgl.: http://www.panketal.de/web/images/aktuelles/zaehlwerk_schulsit.pdf), werden zurzeit Lösungsmöglichkeiten und Vorschläge hierfür gesammelt. Hieran sollen die Schulen, die Elternvertreter, die Gemeindevertreter und der Landkreis beteiligt werden.

Axel Kruschinski, Vorsitzender des Sozialausschusses

Carola Wolschke, Christel Zillmann, Dr. Sigrun Pilz, Jürgen Rochner, Hans Joachim Bona, Peter Pick

Fraktionsvorsitzende bzw. Stellvertreter

Rainer Fornell, Bürgermeister

eingestellt am 2.11.2012


Richtfest in der Sportmensa

Am 18.10.2012 wurde dem Neubau der Sportmensa im Ortsteil Schwanebeck die Richtkrone aufgesetzt und damit ein weiterer Schritt in der Entwicklung des Schulstandortes getan.


Das ungewöhnliche Konzept dieses Gebäudes vereint die Funktionen einer Schulmensa mit 190 Plätzen und einer Sporthalle miteinander. Die Idee zu dieser Kombination entstand aus den sehr schwierigen Platzverhältnissen. Im westlichen Teil des Erdgeschosses befinden sich die Umkleide- und Sanitärräume für den Sport, im östlichen Bereich des EG ist die Mensa mit Verteilerküche und Cafeteria zu finden, die sich über zwei Geschosse erstreckt. Der Sportraum (ca. 12 x 20 m) wartet im Obergeschoss auf begeisterte Sportler/innen, vorwiegend aus dem Vereinssport. Eine große Besonderheit an diesen Räumlichkeiten ist die mobile faltbare Klappwand, die den Mensabereich vom Sportbereich abtrennt. Bei Sportereignissen kann diese Wand geöffnet werden, sodass die Mensa als Zuschauerraum fungieren kann. Gleichzeitig kann diese Funktion in Verbindung mit dem geplanten Höhensprung im Deckenbereich dazu genutzt werden, die Mensa als Bühne umzugestalten.
In der süd-östlichen Ecke dieser Etage gelangt man über eine Außentreppe auf die obere Freisportfläche, die eine Fläche von ca. 12 x 12 m umfasst. So kann man hier auch während des Sports das schöne Wetter in Panketal genießen.

Mit dem Bau dieser modernen und behindertengerechten Sportmensa wurde im Juli diesen Jahres begonnen, nachdem einen Monat zuvor die alte Sporthalle abgerissen wurde. Zu Beginn des neuen Schuuljahres 2013 soll sie fertig gestellt sein, dann wird die Schulmensa die Essensversorgung der Grund- und Oberschüler übernehmen, die durch die großzügige Glasfront die umliegende Landschaft während des Essens bewundern können.

richtfest sportmensa

(Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken)

Die SG Einheit Schwanebeck 98 hat sich als zukünftiger Hauptnutzer mit 32.000 Euro an dem Neubau beteiligt, insgesamt handelt es sich hier um eine Investition der Gemeinde von 2,5 Mio. Euro. Das Vorhaben liegt sowohl im Zeitrahmen als auch im Budget. Möglicherweise kann die Inbetriebnahme auch eher als geplant durchgeführt werden, wenn es weiterhin keine Verzögerungen gibt.

Christina Crusius, 22.10.12
SB Öffentlichkeitsarbeit



Bildungsstandort Panketal - Datenmaterial für Prognosen und Analyse der zukünftigen Schulentwicklung

Am 31.07. und 15.10.2012 haben Informationsveranstaltungen über die Schulsituation in der Gemeinde Panketal für die Gemeindevertretung stattgefunden. Alle Interessierten können sich hier ebenfalls in einer Zusammenfassung sämtlicher aktueller Zahlen und Fakten über den Bildungsstandort Panketal und seinem Vergleich zu anderen Gemeinden informieren. Sie finden darin u. a. umfassende Analysen der Schulen in der Gemeinde (Raumsituation, Zügigkeit etc.),sowie Prognosen zur Entwicklung der Kinder- und Schülerzahlen unter Berücksichtgung der Zuzüge.

Christina Crusius, 17.10.2012
SB Öffentlichkeitsarbeit


Rieselfeldlandschaft als Ausflugsziel

Am 5. 10.2012 berichtete die Abendschau in einem Beitrag über die Waldweide- und Rieselfeldlandschaft Hobrechtsfelde. Den Beitrag finden Sie hier.

http://mediathek.rbb-online.de/rbb-fernsehen/abendschau/ausflugstipp-rieselfeldlandschaft-hobrechtsfelde?documentId=11999908

Sehenswert sind ebenso die neu hinzugekommen Skulpturen die dem diesjährigen Bildhauersymposium "Steine ohne Grenzen" entstammen. Die Skulpturen sind entlang der Pflasterstraße auf Berliner Territorium aufgestellt. Näheres hierzu erfahren Sie u.a. auf einer Führung am 14.10.2012 um 14 Uhr Treffpunkt am Parkplatz Ortseingang Panketal, Hobrechtsfelder Chaussee.

eingestellt: Rainer Fornell, 9.10.2012


Neues Spielgerät im Schillerpark  

Seit Anfang September können Kinder im Schillerpark hoch hinaus – klettern.  Im hinteren Teil des Schillerparks Richtung Wasserwerk hat die Gemeinde eine sogenannte Kletterspinne aufgestellt. Das ca. 7 Meter hohe pyramidenförmige Klettergerät ergänzt damit die Spielmöglichkeiten speziell auch für die Kinder des nahegelegenen Hortes Zepernick, der  Montessorischule sowie der Kita Kinderland. Das Spielgerät selbst hat 15.000 € gekostet, weitere ca. 2.000 € waren für Aufbau, Fallschutz und Baugrundherrichtung erforderlich. Es befindet sich genau an der Stelle, wo früher eine kleine betonierte Tanzfläche war, die inzwischen brüchig und überwuchert war.

eingestellt: Rainer Fornell, 19.9.2012

Kletterspinne


Satzung über die naturnahe Bewirtschaftung des Niederschlagswassers in der Gemeinde Panketal (Niederschlagswassersatzung)

In der Gemeinde Panketal wird an einer Niederschlagswassersatzung gearbeitet. Weitere Informationen finden Sie hier.

J. Meyer-Klepsch, eingestellt am 06.09.2012
Fachdienstleiterin Verkehrsflächen



Informationen zu aktuellen Straßenneubaumaßnahmen der Gemeinde finden sie hier:
 


Neues Meldegesetz - Auskunftssperre

Die Diskussion um den problematischen Entwurf des Meldegesetzes das den Verkauf von Meldedaten durch die Meldestellen vorsah, hat zahlreiche Bürger zu Recht sensibilisiert. Sicher wird das neue Meldegesetz im Bundesrat scheitern und so nicht in Kraft treten. Was aber schon bisher nach alten Gesetz möglich war und praktiziert wurde, nämlich die Weitergabe einzelner Daten z.B. an Parteien und Wählervereinigungen oder die Mitteilung über Alters- oder Ehejubiläen, kann auf Antrag des Betroffenen unterbunden werden. Ein solcher Antrag muss auch nicht näher begründet werden. Einen entsprechenden Vordruck finden Sie auf dieser Homepage unter Bürgerforum > Dowmload > Formulare. Hier ist der "Antrag auf Einrichtung einer Auskunftssperre" eingestellt. Sie finden dort auch zahlreiche weitere Formulare zum Download bzw. direkten zum Ausfüllen.

eingestellt: Rainer Fornell, 16.7.2012


Sommerunwetter und seine Folgen

Umgestrzte_Bume

Am ersten und zweiten Juliwochenende wurden weite Teile Deutschlands und auch Panketals von schweren Unwettern, Gewittern und starken Regenfällen heimgesucht.  Inzwischen ist dies ein ziemlich regelmäßig wiederkehrendes Phänomen. In Panketal wurden zahlreiche Bäume in Mitleidenschaft gezogen und erlitten zum Teil erheblichen Astbruch. Mehrere Bäume, zum Beispiel in der Zepernicker Straße und in der Birkholzer Chaussee, wurden komplett entwurzelt und umgeworfen. In der Alemannenstraße zerstörte ein herabfallender Ast einen PKW. Straßenleuchten und Zäune wurden beschädigt. Straßen standen zum Teil stundenlang unter Wasser und Keller liefen  voll.  Am zweiten Wochenende kam es darüber hinaus zu Blitzeinschlägen und es musste in der Bachstraße eine große Tanne von der Feuerwehr notgefällt werden. Gullydeckel der Kanalisation hoben sich und am Hauptpumpwerk des Eigenebetriebes trat Schmutzwasser aus, weil die Mengen nicht mehr bewältigt wurden. Am ersten Juliwochenende summierten sich die Einsätze der Feuerwehr auf 28 und die Kameraden waren zum Teil bis zu 19 Stunden im Einsatz. Die Nachbereitung des zweiten Unwetterwochendes läuft noch.  Zum Glück kamen nirgendwo in Panketal Menschen zu Schaden, sondern es blieb bei Sachschäden.

An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen, den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr ganz herzlich für ihre Einsatzbereitschaft zu danken. Sie haben an zwei Wochenenden mit großem zeitlichen und persönlichen Einsatz die Gemeinde und damit jeden Einzelnen vor schlimmeren Schäden bewahrt bzw. geholfen, Schäden schnell wieder zu beseitigen. Sie tun dies in ihrer Freizeit zu jeder Tages- und Nachtzeit. Ihre Leistung für die Gemeinschaft verdient höchste Anerkennung. 

Die Gemeinde wird die Feuerwehr immer so ausstatten, dass sie ihre Aufgaben als Freiwillige Feuerwehr in hoher Qualität meistern kann. So ist für 2013 die Neuanschaffung eines Kommandowagens für 80.000 € sowie eines neuen Löschfahrzeuges für 250.000 € geplant.  Für 2014 ist darüber hinaus ein weiteres Löschfahrzeug für ebenfalls 250.000 € geplant.  Die bisherigen Fahrzeuge sind Baujahr 1984 und 1986 und damit knapp 30 Jahre alt. Ebenfalls ist geplant, im Jahr 2013 die Stelle eines hauptamtlichen Gerätewarts einzurichten. Sie sehen, dass vorbeugender Brand- und Katastrophenschutz  zwar finanziell  nicht ganz billig ist, aber seine Berechtigung  und Notwendigkeit hat.  Auch dafür werden unsere Steuern verwendet.

Rainer Fornell, eingestellt am 9.7.2012


Illegale Feuerwerksknallerei - ein Dauerärgernis

Das Thema Feuerwerksknallerei stellt in Panketal unüberhörbar ein Problem dar und es gab auch schon zahlreiche Beschwerden. Die Verwaltung würde auch gern ordnungsrechtlich dagegen vorgehen, allerdings stößt das auf Probleme bei der Beweislage. Zwar beschweren sich häufig Betroffene (das sind ja immer gleich viele), es gibt aber kaum verwertbare Zeugenaussagen und ohne diese ist ein Bußgeldverfahren nicht durchführbar. Die meisten Beschwerdeführer sind nur anonym bereit, Anzeige zu erstatten. Das ist für das dann folgende Verfahren unzureichend, es braucht namentliche Anzeigebereitschaft. Die Unwilligkeit zur namentlichen Anzeige ist insofern verständlich, weil bei 80% Eigentümerstruktur keiner mit seinem Nachbarn im Nachbarschaftsstreit liegen möchte. Auch der persönlichen Ansprache wird leider aus dem Wege gegangen und so greift das Problem um sich.

Was kann man tun?

Es ist zunächst festzustellen, dass das nicht genehmigte Anzünden von Feuerwerk außerhalb der dazu zugelassenen Zeiten (Silvester) eine Ordnungswidrigkeit darstellt, die mit Bußgeld geahndet werden kann. Dieses Verbot ist keine „Behördenwillkür“, um den fröhlichen und feierlustigen Panketalern den Spaß am Leben zu verderben. Es ist eine Regelung, die angesichts der mit dem Feuerwerksabbrennen verbunden Gefahren (Brandgefahr und Lärmbelästigung) auf wenige überschaubare Zeiten beschränkt bleiben soll. Die Regelung dient dem Schutz der Bürger. Dass das so ist, zeigt das Beschwerdeaufkommen aus der Bürgerschaft. Es sind die Mitbürger und Nachbarn, die dieses Fehlverhalten belastet.

Dieses vorausgeschickt und mitgedacht, wird klar, wer hier der Störer ist. Nicht der, der einen Störer anzeigt oder zumindest ermahnend anspricht, sondern der, der mit seiner Bereitschaft Zeuge zu sein, dafür sorgt, dass unsere Rechtsordnung auch durchgesetzt werden kann.Ohne namentliche Zeugenaussagen wird das Ordnungsamt bei Verfahren wegen unzureichender Beweislage immer wieder unterlegen sein und wir werden uns auch weiterhin über die wenigen ärgern, die die vielen stören.

Rainer Fornell, Bürgermeister, eingestellt: 29.5.2012


Wussten sie schon … ,

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 dass es am Genfer Platz  in Schwanebeck seit dem 12. Mai wieder eine öffentliche Bibliothek gibt? Sie hat Montag und Mittwoch von 9.00 – 12.00 Uhr  und von 13.00 – 18.00 Uhr geöffnet und befindet sich im Obergeschoss des neuen Ortsteilzentrums. Parkplätze sind direkt vor dem Gebäude vorhanden. Sie finden dort auf 152 m² Fläche neben zahlreichen Büchern auch Zeitschriften, DVD’s und Hörbücher. Schauen Sie doch einfach mal vorbei, zum Beispiel um sich mit interessanter Reiselektüre, Kinderbüchern oder Reiseliteratur für die bevorstehenden Ferien zu versorgen. Übrigens kostet die Jahresgebühr gerade mal 12 €.  Sie erreichen die Bibliothek telefonisch unter 94796783 und können ja schon vorab mal gezielt anfragen, ob ein bestimmtes Buch etc. vorrätig ist.

Rainer Fornell, Bürgermeister, 22. Mai 2012


Durchführung eines Volksbegehrens

Die Vertreter der Volksinitiative "Für eine Änderung des § 19 Abs. 11 des Landesentwicklungsprogrammes zur Durchsetzung eines landesplanerischen Nachtflugverbotes am Flughafen Berlin Brandenburg International (BER)!" haben fristgemäß die Durchführung eines Volksbegehrens verlangt. Das Volksbegehren kann durch alle stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger ab dem 04. Juni 2012 bis zum 03. Dezember 2012, 16.00 Uhr durch Eintragung in die amtlichen Eintragungslisten (diese liegen in der Meldestelle der Gemeinde Panketal - Zimmer 206 und 208 während der Öffnungszeiten aus) oder durch briefliche Eintragung auf den Eintragungsscheinen unterstützt werden. Nähere Angaben zum Volksbegehren finden Sie hier: Zur Beantragung des Eintragungsscheines finden Sie den entsprechenden Antrag hier:


Gemeinde Panketal als Abstimmungsbehörde

eingestellt durch: A. Fiedler, 08. 05. 2012


Zur akutellen Debatte - Abschaffung des Straßenbaubeitragsgesetzes in Berlin


Gemäß der Pressemeldung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt vom 06.03.2012 soll ein Gesetzesentwurf zur Abschaffung des Staßenbaubeitragsgesetzes in Berlin auf den Weg gebracht werden. Dieses war erst 2006 in Kraft getreten. Für das Land Brandenburg und die Gemeinde Panketal haben diese Entwicklungen keine Auswirkungen. In Brandenburg gilt für die Erhebung von Straßenbaubeiträgen das Kommunalabgabengesetz (KAG), das bereits seit 1991 gilt. Für Rückfragen steht Ihnen die Gemeindeverwaltung gern zur Verfügung. Ansprechpartnerin in Beitragsfragen ist Frau Wendland, Durchwahl: 030/94511-205.

J. Meyer-Klepsch, 07.03.2012
Fachdienstleiterin Verkehrsflächen



Energiepolitik in Brandenburg - Frageportal

Unter der Homepage www.direktzu.de/energiepolitik-brandenburg  hat das Land die Möglichkeit geschaffen die gegenwärtig intensiv diskutierten Themen wie Erneuerbare Energie, CCS, Stomnetze etc zu diskutieren und hierzu Fragen zu stellen. Schauen Sie doch mal rein.

eingestellt: R.Fornell, Bürgermeister, 20.1.2012


Umfrageergebnis zum Autobahndreieck  Schwanebeck

Von April bis Dezember 2011 befragten wir die Besucher unserer Homepage zur Namensgebung des neuen Autobahnkreuzes. 2033 mal wurde abgestimmt. Die Frage lautete:

Nach dem 2,5 jährigen Umbau soll das Dreieck Schwanebeck nach dem Willen des Landkreises und des Verkehrsministeriums Kreuz Barnim heißen. Was ist Ihr Favorit?

Folgende Antworten wurden gegeben:

Dreieck Schwanebeck 1.492 73,4%
Kreuz Panketal 240 11,8%
Kreuz Barnim 226 11,1 %
Kreuz Bernauer Schleife 40 2 %
ist mir egal 35 1,7 %

Bedauerlicherweise beeindruckt dieses Ergebnis weder das Bundesverkehrsministerium, noch den Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg und auch nicht den Landkreis Barnim, der durch Kreistagsbeschluss  die Namensgebung  „Kreuz Barnim“  vom Bund und Land forderte.  Ich werde das Ergebnis den genannten Behörden dennoch mitteilen, damit dort wenigstens zur Kenntnis genommen wird, dass die Entscheidung für den Namen „Kreuz Barnim“ nicht auf die Akzeptanz der Panketaler Bürger stößt.

Am 20.12.2011 antwortete der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg auf meinen  Antrag, dann doch wenigstens die Abfahrt „Bernau Süd“  in „Panketal“ umzubenennen u.a. wie folgt:

„Panketal ist jedoch kein Ort, sondern der territoriale Bereich der Gemeinde Panketal.“ Und weiter zitierte man die untere Verkehrsbehörde unseres Landkreises Barnim wie folgt: „.... der Name Panketal zum größten Teil unbekannt ist und die Ortsteile Schwanebeck und Zepernick bekannter seien.“

Da kann man nur feststellen, dass dies auch weiterhin so bleiben wird, wenn nicht an gut sichtbarer Stelle die Hinweise auf unseren Gemeindenamen erfolgen.

Gegenwärtig können Sie übrigens auf der Homepage der Gemeinde wieder abstimmen und zwar zum Thema Baumschutzsatzung. Anders als bei der Namensgebung  des Autobahnkreuzes haben wir es hier selbst in der Hand, wie die Sache entschieden werden soll.

eingestellt am 2.1.2012, Rainer Fornell


Eigene Baumschutzsatzung in Panketal?

Gegenwärtig diskutiert die Gemeindevertretung darüber, ob Panketal eine eigene, schärfere Baumschutzsatzung, braucht. Der Baumschutz ist momentan in der Baumschutzverordnung des Landkreises Barnim geregelt. Diese finden Sie unter Suche > Stichwortverzeichnis > Baumschutz.

Im Kern sind damit für die allermeisten Privatgrundstücke die Regelungen des § 2 Absatz 1 Satz 1 maßgeblich, wonach auf Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken nur Eichen, Ulmen, Platanen, Linden und Rotbuchen mit einem Stammdurchmesser von 60 cm besonders geschützt sind. Alle anderen Bäume können außerhalb der Schutzzeiten ohne Fällantrag gefällt werden.

Die Diskussion geht nun darum, dass einige meinen, die momentanen Schutzbestimmungen seien zu schwach und es bräuchte einen besseren Schutz des Baumbestandes, auch auf Ein- und Zweifamilienhausgrundstücken. Die Gemeinde kann eine solche schärfere Baumschutzsatzung in eigener Zuständigkeit beschließen. Was meinen Sie? Auf dem nebenstehenden Abstimmungsmodul können Sie Ihre Meinung sagen.

Rainer Fornell, eingestellt am 8.12.2011


 Panketaler Trinkwasser

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

in den letzten Tagen gab es wiederholt Meldungen über Trinkwasserverunreinigungen in der Uckermark und in Barnim. Um Ihnen eventuelle Sorgen zu nehmen, dürfen wir Ihnen mitteilen, dass das Panketaler Trinkwasser aus dem Wasserwerk Zepernick bisher keinerlei Verunreinigungen aufweist. Das Wasser wird einmal pro Monat vom Labor der Berliner Wasserbetriebe kontrolliert. Darüber hinaus finden zusätzliche Kontrollen im Zusammenhang mit den derzeit laufenden Baumaßnahmen statt.

Sollte es bei diesen Kontrollen zu Unregelmäßigkeiten kommen, werden wir Sie unverzüglich über das Internet sowie über die Presse informieren.

Mit freundlichem Gruß

eingestellt am 29.11.2011, Thede, Werkleiterin


Straßenbeleuchtung defekt?

Gerade in der dunklen Jahreszeit wird der Nutzen einer funktionsfähigen Straßenbeleuchtung besonders geschätzt. Nun geht diese auch immer einmal wieder kaputt. Wenn eine Straßenleuchte bei Ihnen defekt sein sollte, melden Sie uns diese bitte, damit wir die Reparatur veranlassen können. Sie können dazu den zuständigen Mitarbeiter, Herrn Grytzka, telefonisch über 030-94511247 oder per e-mail über  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erreichen. Teilen Sie bitte den konkreten Standort am besten mit Hausnummer mit. Perfekt wäre eine Störungsmeldung mit der auf der Leuchte verzeichneten individuellen fünfstelligen Standort Nr. Für Straßenbeleuchtung gibt die Gemeinde übrigens im Jahr ca. 195.000 € aus.

eingestellt: Rainer Fornell, 28.11.2011


Fundsachen

 
Hierfinden Sie eine aktuelle Übersicht (einschließlich Fotoaufnahmen) derzeit aufbewahrter Fundsachen.
 
M. Loboda, Fundbüro

Bahnhofstraße belebt sich

geschftserffung_-_wetterfest

Die Röntgentaler Bahnhofstraße war früher eine regelrechte Einkaufsstraße. Von diesem Zustand war in den letzten Jahren kaum etwas zu spüren. Immer mehr Geschäfte verschwanden im Laufe der Zeit. Nun ist seit einigen Tagen wieder Leben in die Straße zurückgekehrt. Einerseits eröffnete Anfang Oktober nach langem Warten die zweite Panketaler Kinderarztpraxis, in der Frau Kreibig ihre kleinen Patienten erwartet. Die Arztpraxis befindet sich im Erdgeschoss der Bahnhofstraße Nr. 80, gleich neben dem Café „Madlen“ und ist telefonisch unter 94798603 zu erreichen. Nur ein paar Schritte weiter eröffneten Frau Julia Wieland und Frau Janet Graf in der Bahnhofstraße 82 das Geschäft „Wetterfest“, in dem der Outdoor orientierte Kunde hochwertige Wanderkleidung, entsprechende Schuhe und Taschen findet. Den Gründern sei auf diesem Weg allzeit eine zufriedene Kundschaft und ein auskömmlicher Umsatz gewünscht, damit die Bahnhofstraße mit diesen neuen Angeboten auch auf Dauer lebendiger wird.

eingestellt am 14.10.2011, Rainer Fornell


 

DSD-Containerplatz verlagert

DSD_Container_Lidl
 
 
Seit einigen Tagen ist der bisher an der Ilsenburger Straße gelegene DSD Containerstellplatz auf den Parkplatz von Lidl (hinterer Bereich) verlagert worden. Wir wollen damit erreichen, dass man an einer Stelle entsorgen und einkaufen kann. Da beides meist mit dem Auto erledigt wird, ist die Verknüpfung an einem Ort "naheliegend". Außerdem versprechen wir uns davon mehr Sauberkeit um die Stellplätze herum. Bitte nutzen Sie die Plätze so, wie Sie es von anderen erwarten, wenn ein solcher Platz direkt vor Ihrer Haustür läge. Legen Sie nichts neben die Container und werfen Sie nur zulässige Wertstoffe dort ein.Demnächst ist noch die Verlagerung des Stellplatzes am Genfer Platz sowie des Stellplatzes in der Neckarstraße zum zukünftigen Edeka Markt geplant.
 
 
eingestellt am 21.9.2011, Rainer Fornell, Bürgermeister
 
Bei den Straßen handelt es sich ausnahmslos um Anliegerstraßen mit einer Fahrbahnbreite von 4,75 m und 1,50 m breiten Gehwegen. Lediglich die Sackgassen haben keine Gehwege. Zugleich wurde ein Regenwasserkanal neu errichtet und die Straßenbeleuchtung gebaut. Dem Bauvorhaben ging die Schaffung einer Drainage entlang der L 200 bis zur Schwanebecke voraus.
 
Gerade in diesem regenreichen Sommer wird offenkundig, wie wichtig bei einer funktionierenden Verkehrsanlage auch die Straßenentwässerung ist. Angesichts der häufig anzutreffenden schwierigen Baugrundverhältnisse stellt eine Kombination von Mulden-Rigolen-Systemen und Regenwasserkanälen eine vernünftige Lösung dar. Bei der Beleuchtung wurde zugleich auf Energieeffizienz geachtet. So verfügt diese Straßenbeleuchtungsanlage über eine nächtliche Dimmung, die die Leuchtkraft herabsetzt und so zu einer beträchtlichen Energieeinsparung führt. Die Enderhebung der Beiträge wird voraussichtlich erst 2013 nach Vorlage und Prüfung aller Schlussrechnungen erfolgen. Ebenfalls steht noch die Bepflanzung der Straßenzüge mit Bäumen aus, auch dies wird voraussichtlich ebenfalls 2013 erfolgen.......
 
Wir wünschen den Anliegern und Verkehrsteilnehmern auf den neu geschaffenen Straßen allzeit eine gute und sichere Fahrt und bitten Sie um rücksichtsvolles Fahrverhalten. Es handelt sich durchgängig um Tempo 30-Straßen mit rechts vor links Verkehr, auf denen das Parken am Fahrbahnrand gestattet ist. Parken Sie aber bitte so, dass die anderen Verkehrsteilnehmer speziell gegenüber von Ein- und Ausfahrten nicht behindern.
 
 
R. Fornell, eingestellt am 18.8.2011
 
 
 
Neue Technik im Bauhof
 
Seit einigen Tagen verfügt der Bauhof der Gemeinde Panketal über ein neues Fahrzeug. Es ist ein Multicar der den schon 17 Jahre alten Vorgänger ersetzt. Das 97.000 € teure Fahrzeug ist ein wahrer Tausendsassa. Dank diverser Anbauten kann er mit dem Ladekran autark arbeiten und braucht zum Beispiel für Baumpflanzungen, die der Bauhof selber macht kein zweites Unterstützerfahrzeug. Der abnehmbare Ladekran schlägt mit immerhin 27.000 € bei der Gesamtsumme zu Buche. Aber auch ein 1800 Liter Wasserfass kann „aufgeschultert“ werden und mittels „Giesrüssel“ dann punktgenau gegossen werden. Im Winter kann ein Schiebschild und ein Streuaufsatz montiert werden. Das Fahrzeug wird also permanent übers Jahr gute Dienste leisten. Dank Ballonreifen kann er auch in Parks und weichen Grünstreifen schadlos fahren. Wir haben mit Multicar sehr gute Erfahrungen und greifen deshalb gern wieder auf diesen Hersteller zurück. Die kundenspezifische Endmontage erfolgte übrigens beim Panketaler Fahrzeugservice Doko gleich gegenüber dem Bauhof. Im Bauhof arbeiten insgesamt 11 Mitarbeiter. Seit Anfang Juni sind weitere fünf Kollegen mit 30 Stunden Wochenarbeitszeit im Rahmen des Programms Bürgerarbeit beim Bauhof integriert und werden sich um die Verbesserung des Ortsbildes kümmern.
Aber auch Sie können dazu beitragen. Auch wenn Sie es nicht müssen, können Sie die Grünstreifen zwischen Gehweg und Fahrbahn mähen oder den Stockaustrieb an den großen Linden entfernen. Sie helfen damit, das Ortsbild zu verschönern und entlasten den Bauhof. Auch über Gießpatenschaften für junge Bäume freuen wir uns.
 
Rainer Fornell, 26.6.2011
 

 
Trinkwasserqualität in Panketal
 
In der RBB-Aktuell-Sendung vom 14.7.2011 wurde über eine Trinkwasserverunreinigung im Leitungsnetz von Potsdam berichtet. Innerhalb des Beitrages fiel in einem Nebensatz die Bemerkung, dass auch in einer Barnimer Gemeinde ein Problem aufgetreten sei, ohne diese allerdings konkret zu nennen. Eine solche Berichterstattung verunsichert und wirft zusätzliche Fragen auf. Meine heutige Nachfrage beim Eigenbetrieb Kommunalservice Panketal ergab die Auskunft, dass Panketal davon nicht betroffen ist. Die letzte und aktuelle Beprobung am Wasserwerk Zepernick  ist vom 12.7.2011 und enthält keine Hinweise auf Verunreinigungen.
 
Rainer Fornell, eingestellt am 15.7.2011

 

Panketal auf Spitzenplatz in Brandenburg

 
Letzte Woche berichtete RBB Aktuell über die Arbeitsmarktlage und illustrierte diese Berichterstattung mit einem Beitrag über Panketal. Danach ist Panketal mit 4,1 % Arbeitslosigkeit Spitzenreiter aller Brandenburger Städte und Gemeinden über 15.000 Einwohner. Das ist zwar nicht unser Verdienst, denn die Arbeitsplätze sind vorwiegend in Berlin, aber freuen kann man sich darüber trotzdem.
 

eingestellt am 2.5.2011, Rainer Fornell


Waldweideprojekt in Hobrechtsfelde gestartetet
 
Das vom Naturpark Barnim initiierte Prokjekt startete gestern offiziell mit der Übergabe eines 1,7 Mio. € Fördermittelbescheides des Bundesamtes für Naturschutz. Aber auch das Land Berlin, der Landkreis Barnim und die Stiftung Naturschutz gehören zu den Förderen des deutschlandweit einzigartigen Vorhabens. Weitere Informationen auf der Homepage des Fördervereins: www.naturimbarnim.de
 

eingestellt am 3.5.2011, Rainer Fornell

 


 
Ortstafeln Panketal
 
Der Rechtsstreit um die Gestaltung unserer Ortseingangstafeln, auf denen bisher an erster Stelle der Ortsteilname und an zweiter der Gemeindename steht, ist bis auf weiteres beigelegt. Nachdem die Kommunalaufsicht wegen einer Beschwerde einiger Gemeindevertreter die mit Stimmenmehrheit gefassten Beschlüsse beanstandet hatte und diese von Amts wegen aufheben wollte, hatte die Gemeinde gegen dieses Vorgehen der Kommunalaufsicht des Landkreises Barnim beim Verwaltungsgericht geklagt. Da es nicht zielführend gewesen wäre, hierzu einen langjährigen und teuren Rechtsstreit durch alle Instanzen zu führen, hat sich die Gemeinde mit einem durch das Verwaltungsgericht unter Einbeziehung des Innenministeriums geführten Mediationsverfahren einverstanden erklärt. Das ist eine außergerichtliche Schlichtung. Diese wurde jetzt abgeschlossen. Die Gemeinde hat ihren Beschluss zur Gestaltung der Ortstafeln, wonach der Name Panketal an erster Stelle stehen soll, am 18.4.2011 aufgehoben. Zugleich haben die Kommunalaufsicht und das Innenministerium erklärt, dass sie nach 2014 (wenn also mehr als 10 Jahre seit der Gemeindegründung vergangen sind) von einer wesentlichen Veränderung der Verhältnisse ausgehen wird. Einer dann eingelegten Beschwerde gegen einen Beschluss zur Neugestaltung der Ortstafeln wird die Kommunalaufsicht nicht nachgehen. Natürlich bleibt den Gegnern der Ortstafelumgestaltung dann immer noch der direkte Weg zum Verwaltungsgericht. Interessant ist in diesem Zusammenhang die auf unserer Homepage online gestellte Umfrage, die mit Stand heute Folgendes erstaunliche Ergebnis erbrachte:
 
 
Wie sollen Ihrer Meinung nach die Ortseingangsschilder textlich gestaltet sein?
 
Der Ortsteilname Zepernick bzw. Schwanebeck sollte wie bisher an erster Stelle stehen.
Dafür gab es 2175 Klicks, was  ca. 80% entspricht.
 
Der Gemeindename Panketal sollte an erster Stelle stehen. Die Ortsteilnamen darunter.   Hierfür klickten 490 Besucher unserer Homepage, das sind ca. 18%
 
Das ist mir egal wurde 31 geklickt, was 1,2 % entspricht.
 
eingestellt am 25.4.2011, Rainer Fornell

 

Ausbau des Autobahndreiecks Schwanbeck

Am 28.03.2011 fand an der Grundschule Schwanebeck eine sehr gut besuchte Veranstaltung zu diesem ggw. größten Straßenbauvorhaben Brandenburgs statt. Nähere Informationen zu dem Bauvorhaben, welches sich über 2,5 Jahre erstrecken wird, finden Sie auf der Homepage des Landesbetrieb Straßenwesen unter folgendem Link http://www.ls.brandenburg.de/ 
Bei der Veranstaltung ging es außerdem noch um die Lage des geplanten Rastplatzes auf Höhe der Gartenstadt Neu Buch (Sonnenpark) sowie eine nicht geplante, aber sinnvolle Anschlussstelle im Bereich Berlin Buch - Karower Straße. Diese beiden Aspekte sind allerdings nicht Bestandteil des jetzt anstehenden Bauvorhabens. Auch die zukünftige Namensgebung des Kreuzes als Autobahnkreuz Barnim fand eine kontroverse Erörterung.

 Auch die Gemeinde Panketal hat eine Präsentation zum Thema zusammengestellt. Diese finden Sie hier. Das Autobahndreieck wurde von 1951 - 1973 als "Bernauer Schleife" für internationale Auto- und Motorradrennen benutzt. Noch heute trägt ein Motorsportverein den Namen "Bernauer Schleife".



 
ROV 380-kV-Freileitung Nordring Berlin
Die Unterlagen zum Raumordnungsverfahren sind weiterhin unter www.gl.berlin-brandenburg.de verfügbar bzw. zu den Sprechzeiten im Rathaus der Gemeinde Panketal, Raum 110, einsehbar. Die wichtigsten Aussagen finden Sie hier. Stellungnahmen können bis zum 18.02.2011 abgegeben werden.
 
S. Pladeck, SB Orts-und Regionalplanung, 10.02.2011

 
Öffnungszeiten Netto-Discount-Markt Bucher Str.
Mit Bescheid vom 24.01.2011 hat die Bauaufsichtsbehörde das bisher nicht erteilte Einvernehmen der Gemeinde zu den beantragten verlängerten Öffnungszeiten für den Netto-Discount-Markt in der Bucher Str. ersetzt. Die Verwaltung hat entsprechend Beschluss PV 26/2008/8 das Einvernehmen zu den beantragten verlängerten Öffnunsgzeiten (von derzeit 20 Uhr auf 22 Uhr bzw. 21:30 Uhr) nicht erteilt und auch im Anhörungsverfahren an dieser Auffassung festgehalten. Mit genanntem Bescheid der Bauaufsichtsbehörde sind nun folgende Öffnungszeiten genehmigt: Öffnungszeiten Markt und Bäcker: werktags von 07.00 – 21.30 Uhr; Öffnungszeit Bäcker an Sonn- und Feiertagen: zwischen 07.00 – 19.00 Uhr, jedoch nur für die Dauer von 5 zusammenhängenden Stunden; Anlieferungszeit Markt und Bäcker: werktags von 07.00 – 20.00 Uhr; Anlieferungszeit Bäcker an Sonn- und Feiertagen: ab 07.00 – max. 19 Uhr zu den genehmigten Öffnungszeiten (max. 5 aufeinanderfolgende Stunden). 
Eventuell Widerspruchsbefugte können ihren Widerspruch gegen diese Baugenehmigung an den Landkreis Barnim als zuständige Genehmigungsbehörde richten.

S. Pladeck, SB Orts- und Regionalplanung, 04.02.2011


 Trinkwasser- und Abwasserkosten fallen 2011

 
 
Während mit Beginn des Jahres 2011 die Kosten der Lebenshaltung vielfachdeutlich steigen werden, fallen die Gebühren für Trink- und Abwasser in Panketal erheblich. Am 22.11.2010 wurden die neuen Gebührensatzungen beschlossen.
 
Trinkwasser:
Hier sinkt die Mengengebühr pro m³ um 13 Cent von 1,44 € auf 1,31 €. Das sind ca. 9%. Die Grundgebühr bleibt mit 82,02 € unverändert.
Abwasser (zentrale Entsorgung):
Die Mengengebühr pro m³ sinkt von 2,87 € auf 2,43 €, also um 44 Cent, das entspricht etwa minus 15 %. Auch hier bleibt die Mengengebühr mit 61,32 € unverändert.
Abwasser (Grubenentsorgung):
Die Mengengebühr sinkt von 5,84 € auf 5,31 €, mithin um 53 Cent. 
Die Gebührensenkungen treten zum 1.1.2011 in Kraft. Eine Ausnahme bildet die Gebührenänderung für die mobile Entsorgung. Hier tritt die Änderung zum 1.4.2011 in Kraft.
Eine Gebührensteigerung wird es hingegen für die Entsorgung von Klärschlamm aus Kleinkläranlagen geben. Das betrifft allerdings weniger als fünf Anlagen.
Rainer Fornell, Bürgermeister, eingestellt am 24.11.2010

Vorbefragungen zur Gebäude- und Wohnungszählung läuft - ZENSUS 2011

In vielen Bundesländern werden derzeit die Fragebögen zur Vorbefragung der Gebäude- und Wohnungszählung verschickt.
Da dies nun für vermehrtes Aufsehen unter den Befragten geführt hat, möchte ich an dieser Stelle noch einmal darauf hinweisen, dass die Gebäude- und Wohnungszählung ein zentraler Teil des Zensus 2011 ist,  der unter entsprechenden gesetzlichen Regeln abläuft. Auf europäischer Ebene verpflichtet die Verordnung über Volks- und Wohnungszählungen vom 9. Juli 2008 die Mitgliedstaaten der Europäischen Union, im Jahr 2011 Zensusdaten zu erheben. Die Verordnung ist am 2. September 2008 in Kraft getreten. In der Verordnung werden die Merkmale festgelegt, die alle Mitgliedstaaten an die EU liefern müssen. Nur so sind die Ergebnisse des Zensus 2011 europaweit vergleichbar.

Wenn Sie also als Hauseigentümer auch Post vom Amt für Statistik Berlin-Brandenburg erhalten haben, so ist dies legitim. Auch wenn der Absender in Berlin sitzt - das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg führt für BEIDE Länder die Vorbefragungen durch.

Sollten Sie hierzu noch Fragen haben, erreichen Sie die Mitarbeiter des Amtes für Statistik unter 030 901660 (für Berlin) oder 0331 70399890 (für Brandenburg). Zahlreiche sehr detaillierte Informationen erhalten Sie auch unter www.zensus2011.de
 

Christina Crusius, 23.11.2010
SB Pass- und Meldewesen


Panketal begrüßt seine Gäste

An insgesamt zwölf wichtigen Zufahrtsstraßen finden Sie nun die dargestellten Begrüßungstafeln, mit denen Besucher und Einwohner an den Ortsgrenzen empfangen werden.

Die Tafeln sind in gewisser Weise ein Kompromiss für die umstrittenen gelben Ortseingangstafeln, auf denen bisher der jeweilige Ortsteilname (Zepernick, Schwanebeck) oben groß geschrieben ist, während der Gemeindename (Panketal) darunter klein und in der zweiten Zeile steht. Die Gemeindevertretung hatte dazu mehrfach kontrovers beraten und abgestimmt und hatte sich mehrheitlich wiederholt für eine Nennung des Gemeindenamens an erster Stelle und die Nennung des Ortsteils darunter in der zweiten Zeile ausgesprochen. An der Umsetzung dieses Beschlusses sind wir gegenwärtig gehindert, da die Kommunalaufsicht des Landkreises diese Darstellung unter Hinweis auf den Gemeindeneugliederungsvertrag von 2003 untersagt. Dagegen klagt nun die Gemeinde in Anwendung ihres Selbstverwaltungsrechtes beim Verwaltungsgericht. Da aber unabhängig vom Ausgang dieser grundsätzlichen Streitigkeit, die sich im Kern darum dreht, ob ein Vertrag unveränderlich gelten sollen oder eben von dem Rechtsnachfolger geändert werden kann, an den Grenzen Panketals der Beginn der Gemeinde Panketal deutlich kenntlich gemacht werden soll, wurden nun diese Begrüßungstafeln aufgestellt. Sie kosten samt Masten insgesamt 1200 Euro.

Was meinen Sie, wie sollten die Ortstafeln aussehen? Soll  "Panketal" in der ersten Zeile und der Ortsteil "Zepernick" bzw. "Schwanebeck" in der zweiten oder oben der Ortsteilanme und darunter der Gemeindename stehen? Auf der Startseite dieser Homepage können Sie Ihr Votum abgeben.

Rainer Fornell, eingestellt am 11.11.2010


Unterschriftensammlung Pro Autobahnanschluss in Buch


Am Empfang im Rathaus liegt eine Unterschriftenliste für eine Autobahn- anschlussstelle in Buch aus. Die Liste wirbt für folgende Forderung gegenüber dem Senat von Berlin bzw. der BVV Pankow:

Ich bin für den Bau eines Autobahnanschlusses an der Bucher/Karower Chaussee (Berliner Ring) für die Ortsteile Karow und Buch und fordere mit meiner Unterschrift die zuständigen Behörden auf, entsprechende zu handeln.

eingestellt am 6.8.2010, Rainer Fornell


Neue Umfrage auf dieser Homepage

Mit dem Neustart dieser Homepage erfolgte seit dem 17.4.2010 eine Umfrage zur Zufriedenheit mit der Homepage der Gemeinde Panketal. 304 Besucher haben sich daran beteiligt. Davon haben 190 (63,8%) eine sehr gute oder gute Bewertung abgegeben. 96 (31,6 %) Besucher haben eine mäßige oder schlechte Bewertung abgegeben.

Der rechnerische Rest entfällt auf die Kategorie "mittelmäßig". Vielen Dank für die Beteiligung an der Umfrage. Um das Angebot nun zu verbessern und das eine Drittel unzufriedener Besucher auch zu gewinnen, wäre es hilfreich, wenn Sie uns gezielt mitteilen, was konkret verbessert werden könnte. Wir werden dann versuchen, diese Anregungen umzusetzen. Schicken Sie Ihre e-mail bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Zugleich wurde heute eine neue Umfrage gestartet. Wir möchten wissen, wie zufrieden Sie mit den Wartezeiten im Rathaus sind. Dabei wird nicht gezielt nach einzelnen Bereichen, sondern vielmehr nach allen Besucherbereichen gefragt. Das können sein: Meldestelle, Standesamt, Gewerbeamt,Ordnungsamt, Bauamt, Kita- oder Schulverwaltung etc. Wir sind auf Ihre Bewertung neugierig und möchten Sie bitten ,diese Möglichkeit zu nutzen. Das Ergebnis ist übrigens immer gleich auch einsehbar.

Rainer Fornell, Bürgermeister, eingestellt am 4. August 2010


Die Schulverwaltung informiert

 
Schulspeisung in der Grund- und Oberschule Schwanebeck
 
Nach erfolgter öffentlicher Ausschreibung wird ab dem neuen Schuljahr die Firma Sodexo SCS GmbH die Schulen am Standort Schwanebeck mit der Schulspeisung versorgen. Anders als in den Vorjahren, wird das Essen künftig nicht mehr warm angeliefert, sondern im Cook & Chill-Verfahren zubereitet. Dies sichert eine Qualitätssteigerung, die unter anderem Ziel dieser Ausschreibung war.
Eltern von SchülerInnen, die bisher am Schulessen teilgenommen haben, werden von Sodexo SCS GmbH persönlich angeschrieben, da der Anbieter gleich geblieben ist. Die Eltern der künftigen Lernanfänger der Grundschule Schwanebeck erhalten in den kommenden Tagen Post von der Gemeindeverwaltung, indem sie ein Anmeldeformular und ein Informationsschreiben finden.
Alle interessierten Eltern, die bisher nicht Kunde der Firma Sodexo SCS GmbH waren, können sich hier das Anmeldeformular und das Informationsschreiben runterladen.
Uns ist es gelungen, an der Grundschule Schwanebeck eine Schulmilchversorgung zu etablieren. Über das genaue Angebot, Preise und die Anmeldung zur Nutzung, werden Sie in den ersten Schultagen informiert werden.
 
 
Kehding, 30.07.2010
SB Schulverwaltung

Neue Photovoltaikanlage auf dem Dach der Sporthalle Schwanebeck

Die neue Zweifeldsporthalle am Schulstandort in Schwanebeck geht ihrer Fertigstellung entgegen. Am 24. August - also mit Schulbeginn - wird sie übergeben. In Betrieb genommen wurde aber bereits vor einigen Tagen die PV Anlage auf dem Dach der Sporthalle. Sie hat eine Leistung von 52 Kw/pic und bedeckt eine Fläche von ca. 570 m². Die Anlage hat rund 230.000 € gekostet, die zum Teil aus dem Konjunkturpaket II des Bundes finanziert wurden. Sie wird über die nächsten 20 Jahre Laufzeit einen Ertrag von ca. 310.000 € erwirtschaften und dabei rund 37.000 Kg CO² ersparen. Die Besonderheit der Anlage besteht darin, dass es sich nicht um Flächenmodule, sondern um Röhren handelt. Diese neuartige Technologie hat mehrere Vorteile. Erstens sind die Röhren leichter und durch ihre Konstruktion kaum windanfällig. Sie können daher relativ unkompliziert auf dem Dach montiert werden. Zweitens fangen sie das Sonnenlicht quasi aus allen Richtungen ein, also auch von unten. Unter den Röhren ist eine reflektierende Folie verlegt, so dass eine optimierte Stromerzeugung möglich wird. Vor allem funktioniert dieses System auch im Winter, denn der Schnee, der sonst Flächenmodule wirkungslos macht, liegt hier nur auf dem Scheitelpunkt der Röhre , wohingegen seitlich und von unten das Sonnenlicht seine Wirkung entfalten kann. Damit wird eine um 20% höhere Leistung erreicht.

eingestellt: Rainer Fornell, 5.7.2010 


Spielplatz Pfingstberg eröffnet

Nach sehr langer Zeit ohne Spielplatz ist am 18. Juni endlich auch auf dem Pfingstberg ein Spielplatz fertiggestellt und eröffnet worden. Etwa 40 Kinder der Kita Pankekinder und Annengarten konnte ihn bei schönstem Sonnenschein in Besitz nehmen. Zuvor hatten sie den jeweils rund 900 Meter langen Weg entlang von Luftballons als Schnipseltour zurückgelegt und wurden dafür mit einem leckeren Eis belohnt.  Der Spielplatz ist in erster Linie für die Kinder bestimmt, die auf dem Pfingstberg wohnen.......

Eigentlich sollte der damalige Investor des Wohngebietes  den Spielplatz errichten. Da dieser aber bereits vor Jahren in Insolvenz gegangen ist, wurde dieses Vorhaben nicht umgesetzt. Allerdings war die Fläche des Spielplatzes – immerhin 1600 m² im Bebauungsplan festgeschrieben und so hat es sich die Gemeinde zur Aufgabe gemacht den Spielplatz zu bauen nachdem ihr zuvor das Grundstück übertragen wurde. Immerhin 100.000 € wurden in den Spielplatz gesteckt, 20.000 € davon sind Fördermittel die die Gemeinde aus dem Fördertopf des Vermögens der ehemaligen Parteien und Masssenorganisationen (SED Vermögen) erhalten hat. Die Baukosten sind auch deshalb so hoch, weil der Untergrund durch Schichtenwasser sehr problematisch ist. So steckt fast ein Drittel der Summe in dem Drainagesystem. Auch der strapazierfähige Rollrasen schlägt mit 7000 € zu Buche. Immerhin sind dann doch drei große Spielgeräte aufgestellt worden, die es so auf Panketaler Spielplätzen noch nicht gibt. Die Kinder finden eine Rotationsschleuderscheibe, eine Hochschaukel und ein Mehrfunktionsklettergerät. Außerdem gibt es freilich Buddelkasten und eine Schaukelhängematte. Der Spielplatz liegt am Ende des Pfingstberges in Richtung Bernau unmittelbar am Berlin Usedom Radweg und dem Ende der Dahmestraße. Es wurden Wege angelegt, Bäume und Sträucher gepflanzt und zwei PKW Stellplätze angelegt. Die hügelige Profilierung des Geländes dürfte zumindest für kleine Kinder im Winter zudem eine Rodelmöglichkeit bieten. Die Bauausführung lag in den Händen der Biesenthaler Firma Brodmann, die Planung beim Ingenieurbüro Brinkmann aus Bernau.
 
Rainer Fornell, 19.6.2010


Panketaler Fahne vorm Bundeskanzleramt

Nein, wir Panketaler haben das Kanzleramt noch nicht übernommen, aber wir waren mit zwei Mannschaften der Gemeindeverwaltung beim diesjährigen elften  5x5 km Staffellauf der Berliner Wasserbetriebe, immerhin zehn von insgesamt wohl über 22.000 Läufern, die in über 4.405 Staffeln bei schönstem Wetter über drei Tage hinweg im Tiergarten an den Start gingen. Zwar waren wir weit entfernt von Spitzenzeiten, aber der Teamgeist und unsere Panketaler Fahne wehte durch den Tiergarten und vielleicht sogar ins nahe gelegene Kanzleramt. Jedenfalls hat es riesig Spaß gemacht und wir fordern andere Panketaler Unternehmen zum Mitmachen und zum Wettkampf im nächsten Jahr heraus. .......

  


 
In unseren beiden Teams unter den Namen „Road Runners from Panketal“ starteten Janina Meyer-Klepsch, Jens Dietrich, Christina Crusius, Sascha Pladeck, Christian Segner, Stefan Schmidt, Michael Röber, Max Wonke, Rainer Fornell, Sandra Srokos. Wir wurden unterstützt von Anke Wendland und Elke Jaeschke sowie dem Fanclub in Person von Max und Moritz.






 










Rainer Fornell, 12.6.2010

www.erneuerbar.barnim.de

Energie und Klimaschutz im Landkreis Barnim online

Die Internetseiten der kreisweiten Kampagne „die Zukunft ist ERNEUER:BAR“  informieren Sie umfassend über die Energiestrategie des Landkreises Barnim sowie Themen der erneuerbaren Energien und des Klimaschutzes im Landkreis. So erhalten Besucher der Webseite Auskünfte zu Fördermitteln und  Energieberatern im Landkreis oder können ihre persönliche CO2-Bilanz errechnen. Zudem werden zahlreiche Barnimer Projekte zur Nutzung erneuerbarer Energien und zum Schutz des  Klimas vorgestellt.

Ein Besuch auf www.erneuerbar.barnim.de lohnt sich!

Viel Spaß beim Surfen!

Sie erreichen uns unter:

Tel. 03334/ 498 533

Fax. 03334/ 498 507

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Panketal hat ein Feuerwehrfahrzeug vom Landkreis Barnim erhalten

Ende April hat die Freiwillige Feuerwehr Panketal ein Feuerwehrfahrzeug vom Landkreis Barnim erhalten. Dieses Fahrzeug wird der Gemeinde im Rahmen des Katastrophenschutzes kostenfrei zur Verfügung gestellt. 18 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Panketal bilden die Besatzung und leisten bei überörtlichen Katastrophen Hilfe. Das Fahrzeug ist ein Löschgruppenfahrzeug LF 16 TS, Baujahr 1992.

Das Katastrophenschutzfahrzeug ist in Zepernick stationiert.

C. Ditz
SB Brandschutz (07.05.2010) 


Großes Interesse hatten die Erzieherinnen der Panketaler Kitas, einen Brand mit dem Feuerlöscher mal selbst zu löschen. Die Freiwillige Feuerwehr Panketal unterstützte sie dabei mit Fachwissen und Ausrüstung. Auf Grund der großen Nachfrage wird es einen weiteren Termin geben.

C.Ditz
SB Brandschutz (07.05.2010)
 


Wochenmarkt in Panketal

Am Mittwoch den 28. April fand erstmals der Panketaler Wochenmarkt auf dem Kirchplatz an der „Alten Schmiede“ statt. Fünf Händler aus der Region gehörten zu den „Pionieren“, die eine hoffentlich lange und erfolgreiche Tradition begründeten. So fand sich ein Stand mit exotischen Pilzen und Marmeladen, ein Fischhändler, ein Blumenhändler, ein Fleischer, ein Grillwagen und ein Händler mit Weinen, Gewürzen und Säften bei sonnigem Wetter dort ein. Der Zustrom von Kunden war noch überschaubar, aber für den Beginn hoffnungsfroh. Immerhin ist der Markt von der stark befahrenen Bernauer Straße gut einsehbar und erreichbar. Mein Gang über den Markt erbrachte eine Mischung von Lebensmitteln, die man in den Discountmärkten jedenfalls nicht ohne weiteres bekommt.....

 
 
Jeder, der es gut findet, wenn man neben den sicher wichtigen Supermärkten auch kleine Händler mit speziellem Sortiment findet , ist eingeladen, durch eigenes Kaufverhalten dafür zu sorgen, dass sich solch ein Markt auch etablieren kann. Die Gemeinde unterstützt die Ansiedlung des Marktes dadurch, dass wir keine Standgebühren erheben. Sie können den Markt unterstützen, indem Sie dort einkaufen. Außerdem macht es Spaß, ein wenig mit den Händlern oder anderen Kunden zu schwatzen, das findet im Supermarkt ja eher nicht statt. Nicht zuletzt braucht der Kirchplatz, damit er Ausstrahlung und Charakter bekommt, auch eine Nutzung und da gibt es nichts besseres als Menschen, die dort schlendern, Bekannte treffen und einkaufen. Auf dem Platz haben übrigens noch etwa 5 weitere Händler Platz. Wer Interesse hat meldet sich bei Frau Steinhausen (030-94511103 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).
 
Hier der MOZ Artikel zum Thema: www.panketal.de.jpg
 
Rainer Fornell, eingestellt am 29.4.2010 

Am 17. April 2010 fand erstmalig das Rathausfest statt. Eine kurze Rückschau und einige Bilder finden Sie hier:  Rathausfest.

A. Fiedler                 20. 04. 2010


Auszüge aus dem Verkehrsunfall- und Kriminalitätslagebild der Gemeinde Panketal für 2009

Nachfolgend darf ich Ihnen in Auszügen einige wesentliche Zahlen, Daten und Fakten mitteilen, die sich aus der vergleichenden Statistik der Jahre 2005 bis 2009   für die Gemeinde Panketal ergeben. Die Zahlen wurden freundlicherweise vom Schutzbereich Barnim der Brandenburger Polizei bereitgestellt.

Verkehrsunfallentwicklung:

Die Zahl der Verkehrsunfälle (nachfolgend VU) nahm von 2008 zu 2009 um 9 % von 322 auf 351 VU zu. Während 2007 zwei Unfalltote zu beklagen waren, starb 2008 und 2009 kein Mensch auf Panketaler Straßen. Die Zahl von Unfällen mit Personenschaden ging von 57 auf 50 VU und damit um 12,3% zurück. Die Zahl der Schwerverletzten ging von 10 (2008)auf 8 Personen im Jahr 2009 und damit um 20% zurück. 2004 waren noch 21  Schwerverletzte zu beklagen. Von den 351 Unfällen des Jahres 2009 ereigneten sich 327 innerhalb geschlossener Ortschaften und dementsprechend 24 außerhalb geschlossener Ortschaften. Die Zahl der Unfälle mit Radfahrerbeteiligung ist mit 24 um vier Fälle geringer als 2008 (28). Im Jahr 2004 waren noch 37 Radfahrer in einen VU verwickelt, so dass insgesamt eine langfristig rückläufige Tendenz zu verzeichnen ist.

Zu den Hauptunfallursachen der Unfälle ist Folgendes festgestellt worden: 11 (11) Unfälle geschahen auf Grund von Alkohol, bei 45 (43) Unfällen war die Missachtung der Vorfahrt ursächlich und 7 (8) Unfälle waren auf überhöhte Geschwindigkeit zurückzuführen. Die Klammerwerte bezeichnen die Zahlen des Jahres 2008.

Fazit: Nachdem in den Vorjahren ein kontinuierlicher Rückgang der Unfälle zu verzeichnen war, ist die Zahl im Jahr 2009 mit plus 9% doch deutlich angestiegen. Ob dies ein dauerhafter Trend ist, kann erst in ein oder zwei Jahren sicher beurteilt werden. Erfreulich ist hingegen, dass bereits das zweite Jahr in Folge keine Verkehrstoten zu verzeichnen waren und dass auch die Zahl der Schwerverletzten langfristig deutlich rückläufig ist. Ebenso ist die Zahl von unfallbeteiligten Radfahrern langfristig deutlich rückläufig. Inzwischen leben ca. 19 200 Einwohner in Panketal und das findet natürlich seinen Niederschlag auch im Verkehrsaufkommen. Diese Entwicklung ist erfreulich. Aus Gesprächen mit vielen Bürgern weiß ich, dass Verkehrssicherheit ein wichtiges Kriterium der Lebensqualität im Ort ist. Das spielt besonders für Familien mit Kindern, aber auch für ältere Personen, eine besondere Rolle. Die Gemeinde arbeitet seit über zwei Jahren mit der Geschwindigkeitsmesstafel, die an wechselnden Standorten aufgestellt wird. Ich möchte vermuten, dass auch dies zur Hebung der Verkehrsmoral beiträgt. Beim Straßenausbau achten wir konsequent auf Verkehrs- und Schulwegsicherheit.  Im Übrigen liegt es in unserer Hand, wie sicher der Verkehr auf Panketaler Straßen ist, denn im Wesentlichen dürften Panketaler die Mehrzahl der Verkehrsteilnehmer stellen. Nehmen Sie also Rücksicht und fahren Sie vorausschauend und umsichtig - es zahlt sich für uns alle aus. Übrigens ist auch der Außendienst des Ordnungsamtes, der verschiedentlich Knöllchen an Falschparker verteilt, keine Böswilligkeit der Gemeinde, sondern dient der Hebung der Verkehrsmoral und Verkehrssicherheit. Die Gemeinde hat allerdings keine Zuständigkeit für die Überwachung des fließenden Verkehrs, das ist ausschließlich Aufgabe der Polizei. Wir können und dürfen also zum Beispiel keine Geschwindigkeitskontrollen durchführen.

Kriminalstatistik

Im Jahr 2009 wurden in Panketal 949 Straftaten registriert. Gegenüber 2007 und 2008 ist damit ein deutlicher Rückgang um 95 Fälle (- 10%) zu verzeichnen. Die so genannte Häufigkeitszahl, also Straftaten pro 100.000 Einwohner fiel von 5.059 in 2008 auf 4.951 in 2009 . Im Jahr 2005 lag diese Zahl noch bei 6.798 pro 100.000 Einwohner. Das ist ein sehr deutlicher Rückgang.  Panketal hat damit die niedrigste Häufigkeitszahl aller Südbarnimer Gemeinden. Zum Vergleich hier die Häufigkeitszahlen unserer Nachbarkommunen sowie die Durchschnittszahl des Landkreises

Panketal                                      4.951

Bernau                                         8.866

Ahrensfelde                              10.451

Amt Biesenthal Barnim            6.635

Wandlitz                                      5.660

Werneuchen                              6.736

Landkreis Barnim Gesamt     7.942

Die Häufigkeitszahl errechnet sich wie folgt: registrierte Straftaten x 100.000 geteilt durch Einwohnerzahl.

Die Aufklärungsquote in Panketal ist mit 47,8% im Jahr 2009 wieder im normalen Bereich. Im Jahr 2008 wurden nur 40% aller Fälle aufgeklärt. Die Quote ist in Panketal allerdings weiterhin niedriger als anderswo im Barnim. Das hängt unmittelbar mit den angezeigten Delikten zusammen. Während zum Beispiel die häufigen Ladendiebstähle in den großen Einkaufscentern der Gemeinde Ahrensfelde oder der Stadt Bernau zwar die Fallzahl hoch treiben, handelt es sich doch in der Regel um Anzeigen mit bekanntem Täter und insofern um aufgeklärte Straftaten, weil der Täter quasi mit der Anzeige gleich mitgeliefert wird. Ganz anders liegt der Fall zum Beispiel bei den in Panketal doch sehr häufigen Fahrraddiebstählen, die mit immerhin 193 Anzeigen (2008 – 204) fast ein Viertel aller Straftaten in Panketal ausmachen. Die mit 3,6 % sehr schlechte Aufklärungsquote in diesem Deliktsbereich drückt die Gesamtaufklärungsquote für Panketal insgesamt.  Noch schlechter ist die Aufklärungsquote bei den 60 angezeigten Diebstählen  aus bzw. an KFZ. Hier wurde nicht ein einziger Fall aufgeklärt. Insgesamt liegt die Aufklärungsquote bei Diebstählen bei bescheidenen 9,5%. Diebstahlsdelikte machen mit 377 Fällen annähernd die Hälfte aller angezeigten Straftaten aus). Im Jahr 2008 waren es mit 466 Fällen allerdings noch fast 100 Diebstähle mehr, die in Panketal begangen wurden.

Abgenommen hat die Zahl von Sachbeschädigungen von 154 auf 126 im Jahr 2009. Im Jahr 2005 waren es noch fast 250 Fälle. Hier beträgt die Aufklärungsquote 35,7 %.  Der Schwerpunkt der Straftaten liegt mit mehr als zwei Dritteln im Ortsteil Zepernick. Dieses Ungleichgewicht dürfte seine Ursache in der mehr als doppelt so hohen Einwohnerzahl Zepernicks und in der dortigen S-Bahn-Nähe haben.  Nachfolgend einige ausgewählte Straftatengruppen und die entsprechende Fallzahlentwicklung (Klammerwerte zeigen die Aufklärungsquote an).

Deliktgruppe

2009

AQ

in %

2008

AQ in %

2007

AQ in %

2006

AQ in %

2005

AQ in %

Straftaten gesamt

949

47,8

970

40

1044

46,0

1266

49,1

996

49,2

davon Straftaten gegen sex. Selbstbestimmung

7

100

14

85,7

11

81,8

7

71,4

11

90

Rohheitsdelikte (Raub, Körperverletzung)

143

83,2

111

77,5

112

87,5

134

87,3

134

83,6

Diebstahl (gesamt)

377

9,5

459

12,0

415

12,8

510

18,8

366

12,8

darunter Fahrraddiebstahl

193

3,6

204

3,9

212

0,5

188

4,8

139

0,7

darunter Diebstahl an/aus Kfz

60

0

49

16,3

54

7,4

99

6,1

64

1,6

Sachbeschädigung

126

35,7

154

28,3

188

23,9

257

34,6

181

27,1

Vermögens- und Fälschungsdelikte

165

83,6

116

77,6

183

87,4

221

90

202

92,6

Betäubungsmittelverstöße

15

86,7

9

100

24

95,8

12

91,7

11

100

 Rainer Fornell, 19.4.2010 eingestellt


Richtfest in der Sportmensa


Am 18.10.2012 wurde dem Neubau der Sportmensa im Ortsteil Schwanebeck die Richtkrone aufgesetzt und damit ein weiterer Schritt in der Entwicklung des Schulstandortes getan.

Das ungewöhnliche Konzept dieses Gebäudes vereint die Funktionen einer Schulmensa mit 190 Plätzen und einer Sporthalle miteinander. Die Idee zu dieser Kombination entstand aus den sehr schwierigen Platzverhältnissen. Im westlichen Teil des Erdgeschosses befinden sich die Umkleide- und Sanitärräume für den Sport, im östlichen Bereich des EG ist die Mensa mit Verteilerküche und Cafeteria zu finden, die sich über zwei Geschosse erstreckt. Der Sportraum (ca. 12 x 20 m) wartet im Obergeschoss auf begeisterte Sportler/innen, vorwiegend aus dem Vereinssport. Eine große Besonderheit an diesen Räumlichkeiten ist die mobile faltbare Klappwand, die den Mensabereich vom Sportbereich abtrennt. Bei Sportereignissen kann diese Wand geöffnet werden, sodass die Mensa als Zuschauerraum fungieren kann. Gleichzeitig kann diese Funktion in Verbindung mit dem geplanten Höhensprung im Deckenbereich dazu genutzt werden, die Mensa als Bühne umzugestalten.
In der süd-östlichen Ecke dieser Etage gelangt man über eine Außentreppe auf die obere Freisportfläche, die eine Fläche von ca. 12 x 12 m umfasst. So kann man hier auch während des Sports das schöne Wetter in Panketal genießen.

Mit dem Bau dieser modernen und behindertengerechten Sportmensa wurde im Juli diesen Jahres begonnen, nachdem einen Monat zuvor die alte Sporthalle abgerissen wurde. Zu Beginn des neuen Schuuljahres 2013 soll sie fertig gestellt sein, dann wird die Schulmensa die Essensversorgung der Grund- und Oberschüler übernehmen, die durch die großzügige Glasfront die umliegende Landschaft während des Essens bewundern können.

Die SG Einheit Schwanebeck 98 hat sich als zukünftiger Hauptnutzer mit 32.000 Euro an dem Neubau beteiligt, insgesamt handelt es sich hier um eine Investition der Gemeinde von 2,5 Mio. Euro. Das Vorhaben liegt sowohl im Zeitrahmen als auch im Budget. Möglicherweise kann die Inbetriebnahme auch eher als geplant durchgeführt werden, wenn es weiterhin keine Verzögerungen gibt.

Christina Crusius
SB Öffentlichkeitsarbeit

Wald und Spielplatz in einem? – In Panketal kein Problem!

 

Direkt neben der neuen Kindertagesstätte „da Vinci“ in der Humboldtstraße wurde nun der erste Waldspielplatz in Panketal errichtet. Grundlage ist ein entsprechender Beschluss der Gemeindevertretung. Ziel war es den vorhandenen Baumbestand zu erhalten und die Spielflächen und –geräte zwischen den Bäumen zu integrieren. Dieses Ziel konnte in nur 4 Monaten Bauzeit auch erfolgreich erreicht werden. Gekostet hat der Spielplatz ca. 72.000,- €.

 

Auf dem Spielplatz befinden sich neben einer Doppelschaukel und einigen Federwippern auch Balancierbalken und eine Rutsche. Zusätzlich werden noch eine Tischtennisplatte und eine 4-er Wippe möglichst zeitnah eingebaut. Die Lieferzeiten sind hier leider etwas länger. Um die jungen Panketaler jedoch nicht länger auf die Folter zu spannen hat die Verwaltung sich entschlossen den Waldspielplatz ab sofort zu öffnen und für jedermann zugänglich zu machen.

 

An die Eltern wurde selbstverständlich auch gedacht. So wurden Sitzgelegenheiten geschaffen, welche zum Verweilen einladen und selbst im Sommer durch den Baumbestand jederzeit ein angenehmes schattiges Plätzchen bieten. Natürlich schützen die Baumkronen auch die spielenden Kinder vor zu großer Sonneneinstrahlung im Sommer.

 

Die Gemeinde Panketal wünscht allen kleinen und großen Panketalern viel Spaß auf dem „Waldspielplatz“ in Schwanebeck.

 

S. Glocke

FD Gebäude- & Liegenschaftsverwaltung.

 

29. April 2016

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